<h1>Verbesserung von Arbeitsgestaltung und Organisation</h1> <h2>Erfolg ist kein Zufall! Wie lassen sich Arbeitsgestaltung und Organisation verbessern? Quelle INQA</h2> <p>INQA-Unternehmenscheck Guter Mittelstand Erfolg ist kein Zufall - Wie lassen sich Arbeitsgestaltung und Organisation verbessern? Der INQA-Unternehmenscheck Guter Mittelstand wurde von der Offensive Mittelstand - Gut f&uuml;r Deutschland, einem eigenst&auml;ndigen Netzwerk unter dem Dach der Initiative Neue Qualit&auml;t der Arbeit (INQA) entwickelt und herausgegeben. Die Initiative Neue Qualit&auml;t der Arbeit verfolgt als gemeinsame Initiative von Bund, L&auml;ndern, Verb&auml;nden und Institutionen der Wirtschaft, Gewerkschaften, Unternehmen, Sozialversicherungstr&auml;gern und Stiftungen das Ziel, mehr Arbeitsqualit&auml;t als Schl&uuml;ssel f&uuml;r Innovationskraft und Wettbewerbsf&auml;higkeit am Standort Deutschland zu verwirklichen. Dazu bietet die im Jahr 2002 ins Leben gerufene Initiative umfassende Beratungs- und Informationsangebote, umfangreiche M&ouml;glichkeiten zum Erfahrungsaustausch, inspirierende Beispiele aus der Praxis sowie ein F&ouml;rderprogramm f&uuml;r Projekte, die neue personal- und besch&auml;ftigungspolitische Ans&auml;tze auf den Weg bringen. Die Offensive Mittelstand - Gut f&uuml;r Deutschland f&ouml;rdert eine erfolgreiche, mitarbeiterorientierte Unternehmensf&uuml;hrung durch die Entwicklung zeitgem&auml;&szlig;er Standards und Praxisinstrumente und bietet vielf&auml;ltige regionale Unterst&uuml;tzungsstrukturen speziell f&uuml;r den Mittelstand. Derzeit arbeiten &uuml;ber 150 Partner in der Offensive Mittelstand - Gut f&uuml;r Deutschland mit, unter anderem Bund und L&auml;nder, Unternehmerverb&auml;nde, Fachverb&auml;nde, Innungen, Handwerkskammern, Gewerkschaften, Berufsgenossenschaften, Krankenkassen, Forschungsinstitute und Dienstleister. Strategie Liquidit&auml;t Risikobewertung F&uuml;hrung Kundenpflege Organisation Unternehmenskultur Personalentwicklung Prozesse Welches Ziel hat der Check? Der INQA-Unternehmenscheck Guter Mittelstand hilft Ihnen, Potenziale zur Verbesserung in Ihrem Unternehmen aufzusp&uuml;ren. Er hilft Ihnen, den grundlegenden Wandel der Arbeit und die Herausforderungen, vor denen Sie stehen, aktiv anzugehen und zu meistern. Er fasst die Erfahrungen guter und erfolgreicher Unternehmen sowie die Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschung f&uuml;r Sie zusammen. Der Check hilft vor allem, Besch&auml;ftigte zu motivieren und sie an das Unternehmen zu binden. Das ist ein entscheidender Erfolgsfaktor angesichts des Fachkr&auml;ftemangels und einer immer &auml;lter werdenden Bev&ouml;lkerung. Der Check f&ouml;rdert, was Mittelst&auml;ndler immer stark gemacht hat: eine Kultur des Vertrauens und der Wertsch&auml;tzung als Voraussetzung f&uuml;r Engagement, Ideen und Innovation. Ein erfolgreiches und gesundes Unternehmen entsteht nicht durch Zufall und auch nicht durch kurzatmige Spekulationen. Dem guten Mittelst&auml;ndler liegen die Qualit&auml;t seiner Produkte und Leistungen am Herzen sowie die Zufriedenheit seiner Kunden und Besch&auml;ftigten. Der INQA-Unternehmenscheck unterst&uuml;tzt Sie dabei, dies systematisch und auf das Wesentliche konzentriert zu erreichen. F&uuml;r wen ist der Check gedacht? Mit dem Check k&ouml;nnen vor allem kleine Unternehmen kurz und pr&auml;gnant die wesentlichen Aspekte einer guten pr&auml;ventiven Arbeitsgestaltung und Organisation &uuml;berpr&uuml;fen. Aber auch gr&ouml;&szlig;ere Unternehmen finden in dem Check Anregungen und Ideen. Daneben ist er aber auch als Einstieg f&uuml;r die Berater der mittelst&auml;ndischen Unternehmen geeignet. Wie kann man den Check einsetzen? Der Check umfasst elf Themen. Er kann wie ein Werkzeugkasten genutzt werden. Sie k&ouml;nnen sich einzelne Themen des Checks ausw&auml;hlen oder Sie k&ouml;nnen den Check von vorne nach hinten durchgehen (dauert zwischen 60 und 90 Minuten). Danach wissen Sie, wie Sie in den einzelnen Themenbereichen dastehen und wo Sie Verbesserungsm&ouml;glichkeiten in Ihrem Unternehmen haben. Check online und f&uuml;r unterwegs Nutzen Sie den Online-Check unter www.inqaunternehmenscheck.de. F&uuml;r Ihre mobilen Ger&auml;te steht der Check als App f&uuml;r iPad und Tablet-PCs zur Verf&uuml;gung. Die Online-Fassungen ber&uuml;cksichtigen Ihre Angaben und erstellen ein Handbuch im PDFFormat, das auf Ihren Handlungsbedarf zugeschnitten ist. Ben&ouml;tigen Sie Unterst&uuml;tzung bei der Umsetzung Ihrer Ma&szlig;nahmen, so finden Sie dort Kontakte zu Beraterinnen und Beratern in Ihrer N&auml;he. Wer hat den Check erarbeitet? Der INQA-Unternehmenscheck Guter Mittelstand wurde von der Offensive Mittelstand-Gut f&uuml;r Deutschland einem eigenst&auml;ndigen Netzwerk unter dem Dach der Initiative Neue Qualit&auml;t der Arbeit (INQA) entwickelt und herausgegeben. Die Initiative Neue Qualit&auml;t der Arbeit verfolgt als gemeinsame Initiative von Bund, L&auml;ndern, Verb&auml;nden und Institutionen der Wirtschaft, Gewerkschaften, Unternehmen, Sozialversicherungstr&auml;gern und Stiftungen das Ziel, mehr Arbeitsqualit&auml;t als Schl&uuml;ssel f&uuml;r Innovationskraft und Wettbewerbsf&auml;higkeit am Standort Deutschland zu verwirklichen. Dazu bietet die im Jahr 2002 ins Leben gerufene Initiative umfassende Beratungs- und Informationsangebote, umfangreiche M&ouml;glichkeiten zum Erfahrungsaustausch, inspirierende Beispiele aus der Praxis sowie ein F&ouml;rderprogramm f&uuml;r Projekte, die neue personal- und besch&auml;ftigungspolitische Ans&auml;tze auf den Weg bringen. Die Offensive Mittelstand-Gut f&uuml;r Deutschland f&ouml;rdert eine erfolgreiche, mitarbeiterorientierte Unternehmensf&uuml;hrung durch die Entwicklung zeitgem&auml;&szlig;er Standards und Praxisinstrumente und bietet vielf&auml;ltige regionale Unterst&uuml;tzungsstrukturen speziell f&uuml;r den Mittelstand. Derzeit arbeiten &uuml;ber 150 Partner in der Offensive Mittelstand - Gut f&uuml;r Deutschland mit, unter anderem Bund und L&auml;nder, Unternehmerverb&auml;nde, Fachverb&auml;nde, Innungen, Handwerkskammern, Gewerkschaften, Berufsgenossenschaften, Krankenkassen, Forschungsinstitute und Dienstleister. Der INQA-Unternehmenscheck Guter Mittelstand stellt den gemeinsam von allen Partnern getragenen Standard f&uuml;r gute, mitarbeiterorientierte Unternehmensf&uuml;hrung dar. Er geht auf alle relevanten Themenfelder ein, die im Rahmen der Initiative Neue Qualit&auml;t der Arbeit von Bedeutung sind und bereitet diese f&uuml;r den Mittelstand praxisgerecht auf. Deshalb ist der Check ein wichtiges Werkzeug mit gro&szlig;er Bedeutung f&uuml;r die Initiative Neue Qualit&auml;t der Arbeit. Die Entwicklung des Checks wurde wesentlich von der BC GmbH Forschungs- und Beratungsgesellschaft, dem Institut f&uuml;r Mittelstandsforschung (IfM) Bonn, dem itb - Institut f&uuml;r Technik der Betriebs f&uuml;hrung im DHI e.V., dem RKW Rationalisierungsund Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V. und der BG RCI - Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie vorangetrieben. Verabschiedet wurde der Check durch alle Partner im Plenum der Offensive Mittelstand-Gut f&uuml;r Deutschland. Der vorliegende Check kann auch als Einstieg in den Organisationsteil der Gef&auml;hrdungsbeurteilung genutzt werden. Mehr Informationen Im Internet finden Sie mehr Informationen zur Offensive Mittelstand - Gut f&uuml;r Deutschland und zu den Praxishilfen. www.offensive-mittelstand.de Wie kann mit dem Check gearbeitet werden? 1. Schritt Sie gehen die elf Themen durch und legen den Handlungsbedarf zu den Checkpunkten fest (Seite 8 bis 29). Sie k&ouml;nnen den kompletten Check durchgehen. Das dauert nach Erfahrungen zwischen 60 Minuten und 1,5 Stunden. Sie k&ouml;nnen auch erst einmal einzelne Themen heraussuchen und damit beginnen. Strategie Ziel: Wir wissen, wo wir die besten Marktchancen besitzen und wo wir besser als die Wettbewerber sein wollen (Strategie nach au&szlig;en). Wir haben eine klare Vorstellung dar&uuml;ber, wie die Arbeit im Unternehmen zu organisieren und zu gestalten ist, damit unsere Chancen genutzt werden k&ouml;nnen (Strategie nach innen). Erfolgreiche Praxis Handlungsbedarf Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. 1.1 Wettbewerbsf&auml;higkeit Zum Beispiel: Kenntnisse &uuml;ber Bedarf und die Erwartungen unserer (potenziellen) Kunden Beobachtung von Trends und gesellschaftlichen Entwicklungen F&auml;higkeit, eigene Kernkompetenzen zu beschreiben Kenntnisse &uuml;ber Potenziale der Besch&auml;ftigten Kenntnisse &uuml;ber St&auml;rken gegen&uuml;ber der Konkurrenz Kenntnisse &uuml;ber neue Arbeitsverfahren, Technologien, Arbeits-/Werkstoffe Beachtung der Rechtskonformit&auml;t/Produktlegalit&auml;t Wir formulieren eindeutige und realistische Ziele f&uuml;r unser Unternehmen, wie wir in Zukunft am besten wettbewerbsf&auml;hig bleiben, und verfolgen diese (Strategie nach au&szlig;en). Ziele m&ouml;glichst schriftlich festlegen, zum Beispiel in: Unternehmensleits&auml;tzen Unternehmenspolitik Produkt-/Leistungspolitik 1.2 Arbeitsorganisation Wir beschreiben, mit welchen Zielen wir im Unternehmen arbeiten, wie wir miteinander umgehen und die Arbeit organisieren (Strategie nach innen). Ziele zum Beispiel: Kontinuierliche Verbesserung Qualit&auml;tsbewusst arbeiten Termingerecht arbeiten Kostenbewusst arbeiten Sicher und gesund arbeiten M&ouml;glichst wenige Fehler und St&ouml;rungen 2. Schritt Danach legen Sie im Ma&szlig;nahmenplan (hintere Umschlagseite aufklappen) die wichtigsten Ma&szlig;nahmen fest, die Sie in Ihrem Unternehmen angehen wollen. Dazu schauen Sie sich alle diejenigen Checkpunkte an, bei denen Sie dringenden Handlungsbedarf (rot) oder Handlungsbedarf (gelb) angekreuzt haben. Tragen Sie dann die zehn wichtigsten Checkpunkte in den Ma&szlig;nahmenplan ein (Spalte 1) und legen Sie dazu die f&uuml;r Ihr Unternehmen geeigneten Ma&szlig;nahmen fest (Spalte 2). In den jeweiligen Checkpunkten finden Sie Beispiele f&uuml;r Ma&szlig;nahmen. Als n&auml;chstes sollten Sie die Priorit&auml;ten der Ma&szlig;nahmen festlegen (Spalte 3) (zum Beispiel Priorit&auml;t 1 sofort angehen, Priorit&auml;t 2 bald angehen, Priorit&auml;t 3 in einem Monat angehen). Schlie&szlig;lich sollten Sie festlegen, wer f&uuml;r die Umsetzung der Ma&szlig;nahmen verantwortlich ist (Spalte 4), wann mit der Ma&szlig;nahme begonnen wird (Spalte 5) und wann die Umsetzung der Ma&szlig;nahme kontrolliert wird (Spalte 6). Es k&ouml;nnen auch mehrere Ma&szlig;nahmen zu einem Checkpunkt festgelegt werden. Ma&szlig;nahmenplan aufklappen (hintere Umschlagseite) oder kopieren und zum Eintragen bereitlegen Ma&szlig;nahmenplan Checkpunkt Hier die eigenen Vorhaben eintragen Ma&szlig;nahme Priorit&auml;t Umsetzung Verantwort liche Person Beginn Datum Kontrolle Datum Organisation Weisungsbefugnisse / Verantwortungsbereiche detailliert festlegen Stellenbeschreibungen erstellen Das Unternehmen Mit dieser Selbsterkl&auml;rung dokumentieren Sie, dass Sie mit dem INQA-Unternehmenscheck Guter Mittelstand eine gr&uuml;ndliche &Uuml;berpr&uuml;fung Ihrer Arbeits- und Organisationsgestaltung im Unternehmen vorgenommen haben. Sie k&ouml;nnen die Selbsterkl&auml;rung als Aushang im Betrieb nutzen. Sie sollten dann allerdings den ausgef&uuml;llten INQAUnternehmenscheck Guter Mittelstand und die Ma&szlig;nahmen dokumentieren, damit Sie auf Nachfrage die Richtigkeit der Selbsterkl&auml;rung belegen k&ouml;nnen (zum Beispiel gegen&uuml;ber Banken, Versicherungen, Arbeitsschutz&auml;mtern). erkl&auml;rt, dass es nach dem INQA-Unternehmenscheck Guter Mittelstand und der damit verbundenen systematischen und strukturierten Arbeitsweise gef&uuml;hrt wird. Die Selbsterkl&auml;rung basiert auf der Selbstbewertung vom Die Selbstbewertung wurde von der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung auf Grundlage des INQA-Unternehmenscheck Guter Mittelstand durchgef&uuml;hrt. Wir wissen, wo wir die besten Marktchancen besitzen und wo wir besser als die Wettbewerber sein wollen (Strategie nach au&szlig;en). Wir haben eine klare Vorstellung dar&uuml;ber, wie die Arbeit im Unternehmen zu organisieren und zu gestalten ist, damit unsere Chancen genutzt werden k&ouml;nnen (Strategie nach innen). Erfolgreiche Praxis Handlungsbedarf Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Kenntnisse &uuml;ber St&auml;rken gegen&uuml;ber der Konkurrenz Kenntnisse &uuml;ber Potenziale der Besch&auml;ftigten F&auml;higkeit, eigene Kernkompetenzen zu beschreiben Beobachtung von Trends und gesellschaftlichen Entwicklungen Zum Beispiel: Kenntnisse &uuml;ber Bedarf und die Erwartungen unserer (potenziellen) Kunden Wir formulieren eindeutige und realistische Ziele f&uuml;r unser Unternehmen, wie wir in Zukunft am besten wettbewerbsf&auml;hig bleiben, und verfolgen diese (Strategie nach au&szlig;en). Kenntnisse &uuml;ber neue Arbeitsverfahren, Technologien, Arbeits-/Werkstoffe Beachtung der Rechtskonformit&auml;t/Produktlegalit&auml;t Ziele m&ouml;glichst schriftlich festlegen, zum Beispiel in: Unternehmensleits&auml;tzen Unternehmenspolitik Produkt-/Leistungspolitik 1.2 Arbeitsorganisation Wir beschreiben, mit welchen Zielen wir im Unternehmen arbeiten, wie wir miteinander umgehen und die Arbeit organisieren (Strategie nach innen). Ziele zum Beispiel: Kontinuierliche Verbesserung Qualit&auml;tsbewusst arbeiten Termingerecht arbeiten Kostenbewusst arbeiten Sicher und gesund arbeiten M&ouml;glichst wenige Fehler und St&ouml;rungen Gegenseitig achten und helfen Beschrieben zum Beispiel in: F&uuml;hrungsgrunds&auml;tzen Vereinbarungen Leits&auml;tzen/Leitlinien Strategie Erfolgreiche Praxis Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. 1.3 Information und Kommunikation Wir besprechen unsere Ziele und die Zielerreichung mit unseren F&uuml;hrungskr&auml;ften und Besch&auml;ftigten. Betriebsvereinbarungen Firmeninformationen/-zeitschriften Zielvereinbarungen Betriebsversammlungen Zum Beispiel in: Mitarbeitergespr&auml;chen 1.4 Personalplanung Qualifiziertes Personal mit Ma&szlig;nahmen binden Nachwuchswerbung Ausbildungspl&auml;tze/Praktikumspl&auml;tze Demografischen Wandel beachten Handlungsbedarf Zum Beispiel: Bedarf ermitteln (quantitativ und qualitativ) Wir besitzen konkrete Vorstellungen, wie wir unseren jetzigen und zuk&uuml;nftigen Bedarf an qualifizierten Besch&auml;ftigten sichern. Wir haben ein Konzept, nach dem wir unseren Vertrieb und unser Marketing gestalten. Konzept f&uuml;r Werbung (wie Print/Internet/Anzeigen/Messen) Kooperationen Besch&auml;ftigte sind bef&auml;higt, jeden Kundenkontakt f&uuml;r Vertrieb zu nutzen Zum Beispiel: Konzept f&uuml;r Vertriebswege (wie Handelspartner/mobil/station&auml;r/Internet) Wir engagieren uns f&uuml;r die Region und unterst&uuml;tzen Besch&auml;ftigte, ehrenamtlich t&auml;tig zu werden. Zum Beispiel: Sponsor f&uuml;r Veranstaltungen/Vereine Geld- oder Sachspenden f&uuml;r soziale Zwecke Ma&szlig;nahmen zum Schutz der Umwelt Teilnahme am kommunalpolitischen Leben Engagement in Kammern, Innungen und Verb&auml;nden Online-Check Praxishilfen zum Thema individuell zugeschnittene Auswertung Berater in Ihrer N&auml;he www.inqa-unternehmenscheck.de Liquidit&auml;t Ziel: Wir steuern und &uuml;berwachen die Zahlungsaus- und -eing&auml;nge sowie die Kapitalverf&uuml;gbarkeit, sodass jederzeit ein solides Wirtschaften m&ouml;glich ist. Erfolgreiche Praxis Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Zum Beispiel beachten wir auch: Steuerlasten (inkl. Vorauszahlungen/Nachzahlungen) Ausgabenschwerpunkte wie Einmalzahlungen (Versicherungsbeitr&auml;ge und Geb&uuml;hren) Verz&ouml;gerungen der Kundenzahlungen Entnahmen R&uuml;ckstellungen f&uuml;r Sonderzahlungen (wie Boni, Reklamationsanspr&uuml;che, unkalkulierte Forderungen) Liquidit&auml;tssicherung ist Chefsache. Wir nutzen die monatlichen betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA) und haben ein Verfahren, um unsere Liquidit&auml;t zu &uuml;berpr&uuml;fen. Grundlage f&uuml;r unsere Planung sind kurzfristige (etwa innerhalb eines Monats) anstehende Auszahlungen und die im gleichen Zeitraum zu erwartenden Zahlungseing&auml;nge, der Kassenbestand, die Bankkontenst&auml;nde und die (gesicherte!) Verf&uuml;gbarkeit von kurzfristigen Krediten. 2.1 Liquidit&auml;tsplanung und -kontrolle Zu empfehlen ist in jedem Fall eine Liquidit&auml;ts-Jahresplanung. Wir legen die Zahlungsmodalit&auml;ten so fest, dass keine tempor&auml;ren Zahlungsunf&auml;higkeiten auftreten oder es zumindest nur im Vorfeld zu planbaren und beherrschbaren Auswirkungen kommt. Zum Beispiel: Mit allen Gesch&auml;ftspartnern (Kunden, Lieferanten, Subunternehmern, Banken) feste Zahlungsziele vertraglich vereinbaren Abschlagszahlungen vereinbaren Skonti kontrolliert nutzen Liquidit&auml;t Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. 2.3 Risikoeinsch&auml;tzung Zum Beispiel: Interne Risiken: Arbeitsorganisation Arbeitsabl&auml;ufe Personaleinsatz Personalqualifikation Personalfluktuation Arbeitsmittel- und Materialeinsatz Produktqualit&auml;t Zusammenarbeit mit Lieferanten Bei der Liquidit&auml;tsplanung ber&uuml;cksichtigen wir neben direkten finanziellen Risiken auch andere interne und externe Risiken. Externe Risiken: Produktreklamationen Marktver&auml;nderungen, wie z.B. Auftragseinbr&uuml;che Absatzbedingungen Firmenimage bei den Kunden Arbeitgeberimage &Auml;nderungen von Rechtsvorschriften Auflagen von Beh&ouml;rden Angriffe durch Dritte (wie Sabotage, Viren/Hacker) Katastrophen (Brand, Hochwasser, St&uuml;rme etc.) 2.4 Sicherung der Forderung Wir beginnen keinen Auftrag ohne eine schriftliche Auftragserteilung. Wir haben festgelegt, ab welcher Auftragsgr&ouml;&szlig;e eine Pr&uuml;fung der Bonit&auml;t des Kunden vorgenommen wird und verlangen gegebenenfalls ad&auml;quate Sicherheiten. Zum Beispiel: Aufstellen eines Forderungs- und Mahnwesens mit klaren Regeln bei nicht p&uuml;nktlicher (z.B. B&uuml;rgel/Creditreform/Euler-Hermes/SCHUFA) einholen Schuldnerverzeichnis beim Amtsgericht einsehen Bauhandwerker k&ouml;nnen Sicherheiten nach Handwerkersicherungsgesetz (&sect; 648 BGB) verlangen Verl&auml;ngerten Eigentumsvorbehalt vertraglich vereinbaren Gegebenenfalls Forderungsausfallversicherung, Kreditversicherung abschlie&szlig;en Gegebenenfalls Factoring nutzen (Forderungsverkauf) Online-Check Praxishilfen zum Thema individuell zugeschnittene Auswertung Berater in Ihrer N&auml;he www.inqa-unternehmenscheck.de Risikobewertung Ziel: Wir kennen die internen und externen Risiken f&uuml;r unser Unternehmen. Um m&ouml;glichen sch&auml;dlichen Ereignissen vorzubeugen, betreiben wir eine systematische Risikobewertung und setzen unsere Ressourcen produktiv, sicher und wirtschaftlich ein. Wir agieren vorausschauend. Erfolgreiche Praxis Handlungsbedarf Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Externe Risiken sind zum Beispiel: Unklare Auftr&auml;ge Ver&auml;nderungen im Markt (wie Preisverfall, Auftragsr&uuml;ckg&auml;nge, ver&auml;nderte Wettbewerbssituation) Zu sp&auml;te Nutzung neuer Arbeitsverfahren, Technologien, Arbeitsstoffe Nichtbeachtung neuer Rechtsvorschriften Wir haben Verfahren, mit denen wir externe Risiken rechtzeitig erkennen, bewerten und mit denen wir vorausschauend Ma&szlig;nahmen zur Risikominimierung festlegen. Bewertung der Auftragsrisiken vor Angebotsabgabe Vertragspr&uuml;fung Marktbeobachtung Kunden-/Lieferantenbefragung Verantwortlichkeiten f&uuml;r Ver&auml;nderungen in Technologie, Rechtssprechung,. Wir haben Verfahren, mit denen wir die Qualit&auml;t der Produkte und Leistungen feststellen und Ma&szlig;nahmen zur Qualit&auml;tssicherung festlegen. Zum Beispiel: Messverfahren Befragungen Qualit&auml;tskontrollen Beschwerdemanagement Qualit&auml;tsmanagementsystem Risikobewertung Erfolgreiche Praxis Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Zum Beispiel: Beschwerdemanagement Kundenbefragungen Testauftr&auml;ge, -k&auml;ufe Wir haben Verfahren, mit denen wir Defizite im Kundenkontakt feststellen und die Informationen der Kunden f&uuml;r Verbesserungen der Produkte und Leistungen nutzen. Kundenpflege 3.4 Arbeitsbedingungen Zum Beispiel: Vorlagen von Berufsgenossenschaften, Arbeitsschutz&auml;mtern und arbeitsmedizinischen Diensten nutzen Wir erfassen die Risiken, die durch Gef&auml;hrdungen und Belastungen bei der Arbeit verursacht werden. Wir legen Ma&szlig;nahmen und Wirkungskontrollen fest (Gef&auml;hrdungsbeurteilung). Zum Beispiel: Regelm&auml;&szlig;ige Besprechungen Einsatzvorbereitungsbesprechungen Schriftliche Arbeitsauftr&auml;ge Arbeits- und Verfahrensanweisungen Wir haben Verfahren, mit denen wir die Risiken durch ungen&uuml;gende Information der Besch&auml;ftigten und mangelhafte Kommunikation feststellen und entsprechende Ma&szlig;nahmen festlegen. Gesellschaftliche Verantwortung Wir achten bei der Beschaffung von Produkten und Leistungen auf soziale Regeln wie Arbeits- und Herstellungsbedingungen (Corporate Social Responsibility). Zum Beispiel: Kinderarbeit Missachtung von Menschenrechten Korruption Arbeits- und Gesundheitsschutz Umweltschutz (Umweltmanagement) Online-Check Praxishilfen zum Thema individuell zugeschnittene Auswertung Berater in Ihrer N&auml;he www.inqa-unternehmenscheck.de Wir (ich und meine Verantwortlichen) haben eine gute F&uuml;hrung, die eindeutige Auftr&auml;ge formuliert, aber auch Handlungsspielr&auml;ume l&auml;sst und gezielt die Leistungsbereitschaft der Besch&auml;ftigten f&ouml;rdert. Gute F&uuml;hrung verstehen wir als einen Motivations- und Lernprozess. Gute F&uuml;hrung schafft bei uns die Bedingungen f&uuml;r Produktivit&auml;t und Freude an der Arbeit. Wir vertrauen den Besch&auml;ftigten und &uuml;bertragen ihnen Verantwortung. Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Arbeitsauftr&auml;ge und Erwartungen Wir formulieren die Arbeitsaufgaben und die Erwartungen an die Besch&auml;ftigten klar und eindeutig. Arbeitsauftr&auml;ge direkt einzubringen Unsere Besch&auml;ftigten haben die M&ouml;glichkeit, Anregungen bez&uuml;glich der Kriterien f&uuml;r die Leistungen sind festgelegt und bekannt beziehungsweise vereinbart weitergeben (wie Teambesprechungen, Projektauftaktgespr&auml;che) Sicherstellen, dass die Besch&auml;ftigten die Arbeitsauftr&auml;ge verstanden haben Festlegung, wie F&uuml;hrungskr&auml;fte die Arbeitsauftr&auml;ge an die Besch&auml;ftigten Vorbildverhalten und Wertsch&auml;tzung Wir verhalten uns als Vorbilder, um glaubhaft die Zielsetzungen umsetzen zu k&ouml;nnen. Wir erkennen die Leistungen der Besch&auml;ftigten an und loben sie. Zum Beispiel: Wertsch&auml;tzender Umgang im Alltag Anerkennender Erfahrungsaustausch Formulierungen im Leitbild Vereinbarung mit F&uuml;hrungskr&auml;ften Mut zu Entschuldigungen F&uuml;hrungskr&auml;fte weisen sich gegenseitig auf problematische Verhaltensweisen hin F&uuml;hrung Erfolgreiche Praxis Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Wir beziehen die Besch&auml;ftigten in die Arbeitsplanung und -gestaltung mit ein. Beim Auftreten von Problemen im Arbeitsablauf Bei der Ver&auml;nderung von Arbeitspl&auml;tzen Handlungsbedarf Bei der Beschaffung von Arbeitsmitteln Zum Beispiel bei t&auml;glichen Besprechungen: &Uuml;ber die Arbeitsabl&auml;ufe 4.4 Handlungsspielr&auml;ume Kommunikationskultur, Meckerkasten, Teambesprechungen, kurze Mitarbeiterbefragungen) Check Unternehmenskultur M&ouml;glichkeit f&uuml;r Besch&auml;ftigte, ihre Meinung &uuml;ber das F&uuml;hrungsverhalten zu &auml;u&szlig;ern (offene Entscheidungsspielraum erm&ouml;glichen bei klarer Festlegung der Grenzen Wir schaffen Bedingungen, dass die Besch&auml;ftigten eigenst&auml;ndig handeln sowie ihre Kompetenzen und Erfahrungen einbringen k&ouml;nnen. Kontrolle und Ergebnisbewertung Wir kontrollieren und bewerten unsere Ziele, Vereinbarungen und Arbeitsergebnisse. Leistungsbewertung Pr&uuml;fung der Umsetzung der Vereinbarungen Qualit&auml;tskontrollen Pr&uuml;fen der Zielerreichung Ich denke bewusst an meine eigene Gesundheit, setze konkrete Ma&szlig;nahmen um und bin damit auch Vorbild f&uuml;r die Belegschaft. Zum Beispiel: Hilfen zum Zeit- und Selbstmanagement nutzen Sport/Bewegung/Ern&auml;hrung verbindlich einplanen und nutzen Angebote der Krankenkassen und Berufsgenossenschaften nutzen Kundenpflege Wir wollen einen m&ouml;glichst stabilen Kundenstamm. Wir k&ouml;nnen unseren Kunden konkret sagen, wo unsere St&auml;rken liegen, um uns gegen&uuml;ber Wettbewerbern abzuheben. Durch unsere Kundenpflege und das Einbinden unserer Kunden wissen wir, welche Kundenbedarfe es gibt und welche unserer St&auml;rken f&uuml;r den jeweiligen Kunden besonders n&uuml;tzlich sind. Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. 5.1 Kundenbedarfe Zum Beispiel systematische Auswertungen von: Kundenbefragungen Kundengespr&auml;chen Reklamationen Fachpresse Informationen von Innungen/Kammern/Verb&auml;nden Lieferanteninformationen Wir haben ein Verfahren, mit dem wir die Kundenbedarfe erkennen k&ouml;nnen. Wir haben ein Verfahren, mit dem wir unsere spezifischen St&auml;rken im Vergleich zu Wettbewerbern ermitteln und weiterentwickeln. Zum Beispiel: Interne Workshops Auswertung von Messebesuchen, Anzeigen, Internetauftritten Testk&auml;ufe/Testauftr&auml;ge &Uuml;berregionale strategische Unternehmerkreise Kundenpflege Erfolgreiche Praxis Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Verhalten gegen&uuml;ber Kunden Blo&szlig;-Nicht-Liste/Tabu-Liste Gemeinsam entwickeln, wie jeder Kundenkontakt f&uuml;r neue Auftr&auml;ge genutzt werden kann Regeln f&uuml;r h&ouml;fliche kundenorientierte Umgangsformen Trainings/Rollenspiele In Leits&auml;tzen/Vereinbarungen beschrieben Jeder Besch&auml;ftigte wei&szlig;, dass jeder Kontakt mit dem Kunden das Bild des Unternehmens mit pr&auml;gt und wie er sich gegen&uuml;ber Kunden verhalten soll. Kundenzufriedenheit Wir haben ein Verfahren, um die Kundenzufriedenheit zu ermitteln und gegebenenfalls Ma&szlig;nahmen einzuleiten. Zum Beispiel: Vereinbarung, wie Informationen aus jedem Kundenkontakt genutzt werden Gezielte Kundengespr&auml;che Kundenbefragung Systematische Auswertungen von Kundenbefragungen, Kundengespr&auml;chen, Reklamationen, Folgeauftr&auml;ge Online-Check Praxishilfen zum Thema individuell zugeschnittene Auswertung Berater in Ihrer N&auml;he www.inqa-unternehmenscheck.de Organisation Wir organisieren unser Unternehmen so, dass jeder wei&szlig;, was zu tun ist und dass die Ressourcen optimal genutzt werden. Wir schaffen klare und lernf&ouml;rderliche Strukturen f&uuml;r ein gesundes Unternehmen. Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Weisungs- und Verantwortungsbereiche Arbeitsanweisungen Stellen-/Funktionsbeschreibungen &uuml;bertragung Stellvertreterregelung Eindeutige Weisungsbefugnisse/Verantwortungsbereiche (keine &Uuml;berschneidungen), Pflichten In unserem Unternehmen wei&szlig; jeder, was von ihm erwartet wird und welche Entscheidungsbefugnisse er besitzt. Verfahrensanweisungen Organigramm Organisation und Improvisation Wir stellen kritisch gegen&uuml;ber, was verbindlich geregelt werden muss und was situationsbezogen und flexibel gehandhabt werden kann. Zum Beispiel: Regelungen nur dort, wo sie aus Qualit&auml;ts-, Effizienz- oder Sicherheitsgr&uuml;nden erforderlich sind Regelungen, die den Mitarbeitern entsprechend ihrer Qualifikationen Freir&auml;ume erm&ouml;glichen Auf den Einzelnen und die jeweilige Situation angepasste Mitarbeiterf&uuml;hrung Eingehen auf spontane Kundenw&uuml;nsche Organisation Erfolgreiche Praxis Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Informationspflichten der Besch&auml;ftigten Erfahrungsaustausch Unterweisungen/Betriebsanweisungen Regelm&auml;&szlig;ige Mitarbeiterbesprechungen Informationen und Materialien zur Erf&uuml;llung der Arbeitsaufgaben sind jedem zug&auml;nglich Wir sorgen daf&uuml;r, dass die Besch&auml;ftigten alle Informationen haben, die sie f&uuml;r ihre Arbeitsaufgabe ben&ouml;tigen. Es ist klar geregelt, wer, wen, wie informiert. Spezielle Einweisung bei neuen Arbeitsaufgaben und beim Einsatz neuer Arbeitsmittel/-stoffe Arbeitsplatzgestaltung Raumklima, Beleuchtung, L&auml;rm Sanit&auml;reinrichtungen Umkleider&auml;ume Softwareergonomie Zum Beispiel: Ergonomische Gestaltung von Arbeitspl&auml;tzen, -mitteln und -r&auml;umen Wir planen und gestalten unsere Arbeitspl&auml;tze so, dass unsere Besch&auml;ftigten sich wohlf&uuml;hlen und reibungslos und produktiv arbeiten k&ouml;nnen. Pausenr&auml;ume/-bereiche Kommunikationsm&ouml;glichkeiten Beratung der Berufsgenossenschaft in Anspruch nehmen. Arbeitsmitteleinsatz Intervalle f&uuml;r Instandhaltung und Wartung einplanen und in den laufenden Betrieb integrieren Pr&uuml;fer und Pr&uuml;ffristen festlegen Nur gepr&uuml;fte Arbeitsmittel Wir setzen geeignete, sichere und funktionsf&auml;hige Arbeitsmittel ein, um st&ouml;rungsfrei arbeiten zu k&ouml;nnen. Notfallvorsorge Wir sind auf eventuelle Notf&auml;lle vorbereitet. Unsere Besch&auml;ftigten werden regelm&auml;&szlig;ig trainiert und wissen, wie sie sich in Notf&auml;llen zu verhalten haben. Zum Beispiel: Erste Hilfe (Material, Kennzeichnung) Ersthelfer Brand- und Explosionsschutz Notfall- und Rettungsplan Regelung und Information zum Verhalten bei Unf&auml;llen Schulung und Training IT-Sicherheit Ma&szlig;nahmenplan bei geh&auml;uftem Auftreten &uuml;bertragbarer Krankheiten Unternehmenskultur Wir begreifen unsere Unternehmenskultur als die Pers&ouml;nlichkeit unseres Unternehmens. Unsere gute Unternehmenskultur hilft uns, das Leistungs- und Innovationspotenzial unseres Unternehmens zu st&auml;rken. Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Arbeitskultur und Werte Kundenorientierung Konstruktive Kritik von Besch&auml;ftigten, Kunden und Lieferanten Respekt und Vertrauen untereinander Gegenseitige Toleranz Wir haben klare Vorstellungen dar&uuml;ber, wie bei uns gearbeitet und miteinander umgegangen wird, besprochen und formuliert. Qualit&auml;tsanspr&uuml;che Wettbewerbsverhalten Unternehmerische Verantwortung Abbruchkriterien f&uuml;r Auftr&auml;ge als Teil des Leitbildes beschreiben Transparenz und Fairness Wir haben klare Regeln, wie Entscheidungen nachvollziehbar vermittelt werden und hinsichtlich des respektvollen und fairen Umgangs aller Besch&auml;ftigten im Betrieb. Zum Beispiel: Gleiche Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r alle Eindeutige Verhaltensregeln im Konfliktfall Regelung f&uuml;r den Umgang mit einem Verhalten, dass als respektlos und unfair empfunden wird Regelung, wie mit Mobbing umgegangen wird Unternehmenskultur Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Zum Beispiel: Mitarbeiterbesprechungen Belegschaftsversammlungen Intranet (Diskussionsforen) Poster/Aush&auml;nge, Flyer, Mitarbeiterzeitschrift Wir vermitteln unsere Vorstellung &uuml;ber unsere Arbeitskultur und Werte regelm&auml;&szlig;ig unseren Besch&auml;ftigten auf verst&auml;ndliche Art und Weise und entwickeln sie gemeinsam mit ihnen weiter. Jeder hat die M&ouml;glichkeit, Probleme mit den vereinbarten Werten anzusprechen ohne Sanktionen f&uuml;rchten zu m&uuml;ssen. Hinweise auf Fehler positiv aufgreifen Gemeinsame Ursachenanalyse Vereinbarungen, wie Fehler zu vermeiden sind - Wir suchen nach L&ouml;sungen und nicht nach M&ouml;glichkeit, Fehler zu melden Motivieren, Fehler anzusprechen ohne mit Konsequenzen rechnen zu m&uuml;ssen Wir gehen mit Fehlern konstruktiv um und sehen sie als eine Verbesserungsm&ouml;glichkeit. (Aus Fehlern lernen) Schuldigen Fehlerursache und die gefundene L&ouml;sung werden kommuniziert, damit auch andere Besch&auml;ftigte daraus lernen Erscheinungsbild Tore &ouml;ffnen f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit, Tag der offenen Betriebe Berichte in der Presse &uuml;ber das Unternehmen organisieren Informationen &uuml;ber betriebliche Ereignisse in Zeitschriften Erfolge und gute, fertige Produkte extern bekannt machen und intern w&uuml;rdigen Einheitliches Erscheinungsbild (Corporate Design) Wir schaffen ein glaubw&uuml;rdiges und unverwechselbares Bild von unserem Unternehmen, unseren Produkten und Leistungen (Corporate Identity). Check Strategie Wir organisieren gemeinsame Erfahrungen und Erlebnisse, um das Gef&uuml;hl der Zusammengeh&ouml;rigkeit zu f&ouml;rdern. Zum Beispiel: Informelle Treffen Betriebsfeste Betriebsausfl&uuml;ge M&ouml;glichkeiten f&uuml;r informelle Gespr&auml;che - Teek&uuml;che, Kommunikationsecke, Sesselecken Gemeinsame Freizeitaktivit&auml;ten - Sport, Kultur, Unterhaltung Gesundheitsf&ouml;rderungs-Kurse, Betriebssport Personalentwicklung Wir betrachten unsere Besch&auml;ftigten als die eigentlichen Wertsch&ouml;pfer in unserem Unternehmen. Deshalb schaffen wir f&uuml;r sie Bedingungen, unter denen sie gerne und produktiv arbeiten. Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Entwicklungsm&ouml;glichkeiten &Uuml;bertragung von Verantwortung Zielvereinbarungen Weiterbildung Gesundheitsf&ouml;rderung Einsatzbedingungen und Ressourcen Unsere F&uuml;hrungskr&auml;fte sind daf&uuml;r verantwortlich, dass die fachlichen, organisatorischen und technischen Voraussetzungen vorhanden sind, damit die Besch&auml;ftigten motiviert und produktiv arbeiten k&ouml;nnen. Daf&uuml;r stehen den F&uuml;hrungskr&auml;ften die erforderlichen Ressourcen zur Verf&uuml;gung. Zum Beispiel: Einsatz entsprechend der Qualifikation Einsatz entsprechend der k&ouml;rperlichen F&auml;higkeiten Information und Unterweisung Geeignete und funktionsf&auml;hige Arbeitsmittel Sichere und gesunde Arbeitsplatzumgebung Einsatz von Paten Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Konzepte f&uuml;r familienfreundliche Arbeitsorganisation Leistungsgerechte Entlohnung F&ouml;rderung der Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen Schaffung einer lernfreundlichen Atmosph&auml;re Konkrete pers&ouml;nliche Perspektiven bieten Personalgewinnung Wir haben Ideen und konkrete Ma&szlig;nahmen, wie wir neue geeignete F&uuml;hrungskr&auml;fte und Besch&auml;ftigte finden, da zuk&uuml;nftig das Arbeitskr&auml;fteangebot immer knapper werden wird. Wir festigen unsere gute Reputation als Arbeitgeber durch aktives Personalmarketing. Zum Beispiel: Positive Darstellung des Unternehmens in der Region Pr&auml;senz in Schulen/Hochschulen Praktika und Ausbildungspl&auml;tze/Girls-Day Soziales Engagement/Sponsoring in der Region Bedarfs-/Qualifikationsanalysen Kommunikation der guten Arbeitsbedingungen durch eigene Internetseite Presseartikel Tage der offenen T&uuml;r Kooperation oder gemeinsame Veranstaltungen mit Berufsschulen, Hochschulen, Kammern oder Beteiligung an regionalen/lokalen Messen Einsatz in unterschiedlichen Bereichen Wir achten darauf, dass unsere Besch&auml;ftigten nicht immer das Gleiche machen, sondern mit unterschiedlichen Arbeitsaufgaben betraut werden (auch f&uuml;r Vertretungsregelungen hilfreich). Wir legen Wert auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und entwickeln daf&uuml;r spezielle Ma&szlig;nahmen. Individuelle und flexible Arbeitszeiten Heimarbeitspl&auml;tze Hilfe bei der Suche nach Kinderbetreuungseinrichtungen Unterst&uuml;tzung der Besch&auml;ftigten bei h&auml;uslicher Pflege von Angeh&ouml;rigen Wir haben in jeder Hinsicht sichere und st&ouml;rungsfreie Prozesse, die zudem den Kundenerwartungen und den Besch&auml;ftigten gerecht werden. Wir gestalten und entwickeln die betrieblichen Prozesse systematisch und verbessern sie st&auml;ndig. Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Bei der Planung der Prozesse alle Teilschritte hinsichtlich ihrer Notwendigkeit und Vollst&auml;ndigkeit analysieren Wir planen und beschreiben unsere Prozesse. Wir haben die Schnittstellen (&Uuml;bergabestellen) definiert und gestaltet. Die Prozesszust&auml;ndigkeiten haben wir klar geregelt. Unsere Prozesse kennen keine Abteilungsschranken. Reibungslose Prozesse Fehlervermeidung Wir ber&uuml;cksichtigen bei der Planung vorausschauend m&ouml;glichst alle den Prozess beeinflussenden Faktoren, um unproduktive Zeiten, St&ouml;rungen, Qualit&auml;tsm&auml;ngel, Ablaufverz&ouml;gerungen, Leerl&auml;ufe, Nacharbeiten zu vermeiden. Zum Beispiel sind systematisch festgelegt: Ressourcenbedarf (wie Finanzen, Personal, Arbeitsmittel, R&auml;ume, Schutzeinrichtungen) Qualifikationsanforderungen an die Beteiligten Kostentreiber Gef&auml;hrdungen der Besch&auml;ftigten oder Dritter Abh&auml;ngigkeiten von anderen Prozessen Abstimmung und Informationen von Kunden Meldung, Registrierung und Aufzeichnung von St&ouml;rungen oder Abweichungen Reparatur- und Instandhaltungspl&auml;ne, Wartungs- und Reinigungspl&auml;ne Umgang mit fehlerhaften Produkten Ergebnisse der Risikobewertungen und Gef&auml;hrdungsbeurteilungen nutzen Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Eignung der Personen Wir setzen f&uuml;r die Prozesse Besch&auml;ftigte ein, die f&uuml;r die Arbeitsaufgaben geeignet sind. Kenntnisse &uuml;ber die Prozesse (Information, Unterweisung) und Einarbeitung Zum Beispiel: Subunternehmer Kooperationspartner Zeitarbeitsfirmen Unternehmen im Werkvertrag Wenn wir mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten beziehungsweise andere Unternehmen beauftragen, legen wir Arbeitsaufgaben, Weisungsbefugnisse, Nutzung von Arbeitsmitteln, Information und Unterweisung, Schnittstellen und gegebenenfalls Koordination fest. K&ouml;rperliche Eignung (eventuell Befund der arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung) Qualifikation (Ausbildungsnachweise, Qualifikationsnachweise wie Fahrerlaubnis, Schwei&szlig;er Information &uuml;ber Gesamtprozess und seine st&auml;ndige Ver&auml;nderung in Besprechungen/Intranet Wir pr&uuml;fen unsere Prozesse st&auml;ndig und systematisch auf Verbesserungsm&ouml;glichkeiten. Zum Beispiel: Kriterien zur Bewertung der Prozesse festlegen (wie Fehlerh&auml;ufigkeiten, Ausschuss, Reklamatio nen, Nachbesserungen, Produktivit&auml;tsmessungen, Ausfallzeiten der Besch&auml;ftigten, Maschinenstillst&auml;nde, R&uuml;stzeiten) Erfahrungen der Besch&auml;ftigten mit einbeziehen (regelm&auml;&szlig;ige Besprechungen, Fehlerprotokolle, Befragungen) Erfahrungen der Kunden und Lieferanten mit einbeziehen (Befragungen) Interne Audits/Betriebsbegehungen Die Beschaffung hochwertiger Arbeitsmittel, -stoffe und Leistungen tr&auml;gt in unserem Betrieb dazu bei, wirtschaftliche und st&ouml;rungsfreie Prozesse zu erm&ouml;glichen. Unser Ziel ist ein hoher Standard in Qualit&auml;t, Sicherheit, Gesundheit sowie Umweltschutz. Wir achten zudem auf soziale Standards. Arbeitsmittel Werkzeuge, Ger&auml;te, Maschinen, Anlagen, Fahrzeuge, Rechner, Software, Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Kriterien f&uuml;r Wirtschaftlichkeit, Qualit&auml;t, Sicherheit, Gesundheit, Nachhaltigkeit der Waren und Leistungen sind festgelegt Gekennzeichnete Arbeitsmittel und Pers&ouml;nliche Schutzausr&uuml;stungen (PSA) nutzen (beispielsweise GS-, DGUV Test-, VDE-Zeichen) M&ouml;glichkeit des Einsatzes von Ersatzstoffen pr&uuml;fen, gekennzeichnete Stoffe, Sicherheitsdatenbl&auml;tter sind vorhanden, gegebenenfalls anfordern Folgeaufwand beachten Keine minderwertigen, billigen Waren anschaffen, die zu St&ouml;rungen und Improvisationen f&uuml;hren Regionale Anbieter vorziehen Wir achten bei der Beschaffung von Arbeitsmitteln, Arbeitsstoffen und Leistungen in erster Linie auf Qualit&auml;t, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Gesundheit, Risikominimierung, Umweltvertr&auml;glichkeit und soziale Standards. Wir achten nicht nur auf den Preis. Wir legen f&uuml;r den Beschaffungsvorgang die erforderlichen Spezifikationen fest. Wir sorgen daf&uuml;r, dass unsere Besch&auml;ftigten, die mit Beschaffungsaufgaben betraut sind, alle Informationen und Qualifikationen haben, die sie f&uuml;r den Einkauf ben&ouml;tigen. Zum Beispiel: Kriterien f&uuml;r Wirtschaftlichkeit, Qualit&auml;t, Sicherheit, Gesundheit, Nachhaltigkeit sind bekannt Weiterbildungsma&szlig;nahmen Besuch von Messen Systematische Marktbeobachtung Internetrecherche Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Bewertungskriterien f&uuml;r Lieferantenzuverl&auml;ssigkeit, Reklamationen und Preis festlegen Lieferantendatei Erforderliche Bef&auml;higungs- und Zulassungsnachweise einfordern und G&uuml;ltigkeit pr&uuml;fen Anforderungen an Lieferanten und Subunternehmer werden anhand der Kriterien festgelegt Wir beauftragen nur Lieferanten, Subunternehmer und Zeitarbeitsfirmen, die unseren Qualit&auml;ts-, Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen gerecht werden. Erforderliche Unterweisungen Bereitstellung und Qualit&auml;t von Arbeitsmitteln, Schutzausr&uuml;stungen und -mitteln Nicht mehr ben&ouml;tigte Restbest&auml;nde werden konsequent umweltgerecht entsorgt F&uuml;r eine Aufgabe wird immer dasselbe Produkt verwendet Recherchen in Datenbanken Gezielte Nachfrage beim Fachhandel Bei der Beschaffung von Produkten, die gef&auml;hrliche Stoffe enthalten, pr&uuml;fen wir, ob wir Produktalternativen mit weniger gef&auml;hrlichen Stoffen verwenden k&ouml;nnen. Wir achten darauf, dass die Vielfalt und die Menge gef&auml;hrlicher Stoffe m&ouml;glichst gering gehalten werden. Gef&auml;hrliche Stoffe Weisungsbefugnisse In den Vertr&auml;gen mit unseren Lieferanten, Subunternehmern und Zeitarbeitsfirmen legen wir eindeutige Qualit&auml;ts-, Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen fest. Anfragen bei unserer Berufsgenossenschaft Bei der Beschaffung ber&uuml;cksichtigen wir Erfahrungen der F&uuml;hrungskr&auml;fte, Besch&auml;ftigten und Kunden. Zum Beispiel: Verfahren, das sicherstellt, dass Produkte, Arbeitsmittel und -stoffe, mit denen die Besch&auml;ftigten schlechte Erfahrungen gemacht haben, nicht wiederbeschafft werden Bei der Beauftragung von Subunternehmern/Lieferanten die Erfahrungen von Kunden und Besch&auml;ftigten sammeln, auswerten und ber&uuml;cksichtigen - Lieferanten-/Subunternehmerdatei Online-Check Praxishilfen zum Thema individuell zugeschnittene Auswertung Berater in Ihrer N&auml;he www.inqa-unternehmenscheck.de Innovation Durch Innovationen und kontinuierliche Verbesserung bleiben wir konkurrenzf&auml;hig und geh&ouml;ren zu den Besten. Innovationen Produktinnovationen, Prozessinnovationen und soziale Innovationen Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Impulse und Motivation Regelm&auml;&szlig;ige Teambesprechungen &uuml;ber m&ouml;gliche Neuerungen Meckerkasten Ideenmanagement Vorschlagswesen Weiterbildung, Trainings Messebesuche Fachpresse Kooperationen Beteiligung an Forschungsprojekten Wir motivieren unsere Besch&auml;ftigten, st&auml;ndig &uuml;ber bessere/neue M&ouml;glichkeiten bei der Arbeit und &uuml;ber neue Produkte und Leistungen nachzudenken. Wir ermuntern und f&ouml;rdern sie, ihre Ideen einzubringen. Innovation Vergleichen Sie die beschriebene Praxis und die Beispiele mit Ihrer eigenen Situation und bewerten Sie selbst, ob Sie Handlungsbedarf sehen. In gr&ouml;&szlig;eren Betrieben kann Unternehmen auch Verantwortungsbereich bedeuten. Trenderfassung Besuch von Messen, Kongressen und Fachkonferenzen Branchen&uuml;bergreifender Erfahrungsaustausch Kundenforen Systematische Recherche im Internet Wir haben festgelegt, wie Entwicklungen und aktuelle Trends in den Bereichen Markt, Technologien, Arbeitsorganisation, Kundenbedarf und Gesellschaft erfasst werden. 11.3 Praxisbezug Wirtschaftlichkeitsaspekt beachten/Kosten-Nutzen-Analyse Nutzen f&uuml;r unsere Produkte, Leistungen und Prozesse stehen im Vordergrund Wir achten darauf, dass Innovationen praxisnah sind und zu uns passen. Nicht jeder Trend sollte verfolgt werden. Besch&auml;ftigte an betrieblichen Sonderprojekten beteiligen Pr&auml;mien Wir beteiligen die Besch&auml;ftigten an der Umsetzung von Innovationen, um m&ouml;glichst viele Erfahrungsbereiche einzubeziehen und um eine hohe Akzeptanz gegen&uuml;ber der Innovation zu erzielen. Innovationskooperationen Wir kooperieren mit anderen Unternehmen, Fach-/Hochschulen oder Forschungseinrichtungen, um neue Produkte/Dienstleistungen, Verfahren und Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Zum Beispiel: F&ouml;rderprogramme Gef&ouml;rderte Forschungsprojekte Studien-/Diplomarbeiten Lehrauftr&auml;ge Offensive Mittelstand - Gut f&uuml;r Deutschland Der Mittelstand: Motor f&uuml;r Deutschland - Ideen f&uuml;r Deutschland Der Mittelstand ist der Motor f&uuml;r Ideen in Deutschland. &Uuml;ber 3 Millionen kleine und mittlere Unternehmen aus Handwerk, Handel, Industrie und Dienstleistung sind die treibende Kraft f&uuml;r Wachstum, Innovation und Besch&auml;ftigung. Rund 70 Prozent der Arbeitspl&auml;tze und mehr als 80 Prozent aller Ausbildungspl&auml;tze werden von kleinen und mittleren Unternehmen angeboten. Die stabilisierende Bedeutung des Mittelstands wurde in der Finanzkrise einmal mehr deutlich. Offensive Mittelstand - Gut f&uuml;r Deutschland Wir arbeiten in der Offensive Mittelstand - Gut f&uuml;r Deutschland zusammen, um die Erfolgsaussichten des Mittelstands zu verbessern. Wir sind Sozialpartner, Fachverb&auml;nde, Ministerien, Unfallversicherungstr&auml;ger, Krankenkassen und Unternehmen - insgesamt &uuml;ber 150 Partner. Mit der Offensive Mittelstand - Gut f&uuml;r Deutschland und mit diesem Leitfaden leisten wir unseren Beitrag zur Fachkr&auml;fteoffensive der Bundesregierung (www.fachkraefteoffensive.de) sowie zur Mittelstandsinitiative der Bundesregierung (www.bmwi.de). Die Ziele Erfolgreiche Mittelst&auml;ndler sind gesunde und innovative Unternehmen. Wir helfen, dass m&ouml;glichst viele Mittelst&auml;ndler erfolgreich sind. Gute Mittelst&auml;ndler zeigen, wie es geht: Die (neue) Qualit&auml;t der Arbeit basiert in diesen Unternehmen auf systematischem und pr&auml;ventivem Management, konsequenter Personalf&ouml;rderung und -bindung, guter Unternehmenskultur und Innovationsf&auml;higkeit. Wir haben als Offensive Mittelstand - Gut f&uuml;r Deutschland folgende Ziele: Wir f&ouml;rdern die Handlungsbedingungen f&uuml;r gute Mittelst&auml;ndler und helfen m&ouml;glichst vielen Unternehmen, wettbewerbsf&auml;hig zu bleiben. Wir helfen Unternehmen, ihre Prozesse pr&auml;ven tiv und innovativ zu gestalten sowie die besten K&ouml;pfe zu binden und zu gewinnen (und auf die demografischen Entwicklungen vorbereitet zu sein). Wir wollen unsere Energien f&uuml;r eine wirkungsvolle Unterst&uuml;tzung des Mittelstands b&uuml;ndeln. Wir f&ouml;rdern das Image des Mittelstands als Motor f&uuml;r Innovationen in Deutschland. Der Weg Unsere Grund&uuml;berlegung: Gute Mittelst&auml;ndler k&uuml;mmern sich selbst um gute Rahmenbedingungen im Unternehmen - Berater helfen den Betrieben bei Bedarf auf Basis gemeinsamer Grund&uuml;berzeugungen und Grundlagen. Die Offensive Mittelstand - Gut f&uuml;r Deutschland setzt ihre Ziele folgenderma&szlig;en um: Der Leitfaden Guter Mittelstand - Wir haben erstmals gemeinsam in Form eines Leitfadens einen Standard beschrieben, was Mittelst&auml;ndler erfolgreich macht - und das kurz und pr&auml;gnant. G emeinsames Analyse-Instrument INQA-Unternehmenscheck Guter Mittelstand - Wir haben erstmals ein gemeinsames Analyse-Instrument (SOLL-IST-Vergleich) erarbeitet, mit dem jeder Mittelst&auml;ndler schnell und einfach seine Verbesserungspotenziale erkennen kann. Strukturierter Zugang zu vorhandenen Praxishilfen - Wir erfinden die Welt nicht neu. Unser Standard und unser Check f&uuml;hren hin zu den wichtigsten und besten Praxishilfen. Wir vereinfachen und systematisieren den Zugang zu diesen Unterst&uuml;tzungsangeboten. Regionale Netzwerke zur regionalen Standortf&ouml;rderung - Unsere Grund&uuml;berzeugungen in der Offensive Mittelstand - Gut f&uuml;r Deutschland &uuml;bertragen wir auf regionale Netzwerke. Unsere Werkzeuge f&ouml;rdern gemeinsames Handeln in den Regionen - f&uuml;r eine neue Qualit&auml;t der Arbeit im Mittelstand. Wir k&ouml;nnen auf viele bestehende Netzwerke zur&uuml;ckgreifen und f&ouml;rdern die Bildung neuer. Training f&uuml;r Berater - Unsere Grund&uuml;berzeugun gen teilen wir mit Beratern f&uuml;r den Mittelstand. Wir treten nicht in Konkurrenz zu etablierten und bew&auml;hrten Beratungsstrukturen, sondern f&ouml;rdern ein gemeinsames Grundverst&auml;ndnis auf einer gemeinsamen Basis gem&auml;&szlig; dem Motto Gemeinsam besser. In unserer Beraterdatenbank finden Sie alle Berater, die wir f&uuml;r die Beratung mit dem INQA-Unternehmenscheck Guter Mittelstand autorisiert haben (www.offensivemittelstand.de) Imageaktionen f&uuml;r den Mittelstand - Wir unterst&uuml;tzen &uuml;ber Kampagnen und Veranstaltungen die Wettbewerbsf&auml;higkeit f&uuml;r Mittelst&auml;ndler. Hier finden Sie mehr &uuml;ber uns: Im Internet: www.offensive-mittelstand.de</p> <p><a href="https://www.inqa.de/SharedDocs/PDFs/DE/Publikationen/check-mittelstand.pdf?__blob=publicationFile">Publikation zeigen</a></p>