<h1>Jugendarbeitsschutz und Kinderarbeitsschutzverordnung</h1> <h2>Diese Brosch&uuml;re gibt den aktuellen Stand wieder und enth&auml;lt den Text des geltenden Jugendarbeitsschutzgesetzes und der Kinderarbeitsschutzverordnung... Quelle BMAS</h2> <p>Informationen zum Jugendarbeitsschutz und zur Kinderarbeitsschutzverordnung Ein wesentlicher Garant f&uuml;r die Gesundheit ist deren aktiver Schutz. Dazu geh&ouml;rt auch der Schutz junger Menschen in der Arbeitswelt. Gerade junge Menschen ben&ouml;tigen besonderen Schutz bei der Arbeit. Sie stehen noch in der Entwicklung und sind den Anforderungen der Arbeitswelt der Erwachsenen noch nicht gewachsen. &Uuml;berforderungen und Sch&auml;digungen wirken sich auf sie besonders nachteilig aus. Das Jugendarbeitsschutzgesetz und die Kinderarbeitsschutzverordnung schaffen die rechtlichen Voraussetzungen, um Kinder und Jugendliche vor &Uuml;berforderung, &Uuml;berbeanspruchung und deren Gefahren am Arbeitsplatz zu sch&uuml;tzen. Junge Menschen haben noch ein ganzes Arbeitsleben vor sich. Oberstes Ziel eines modernen Arbeitsschutzes ist es daher, sie durch vorbeugende Ma&szlig;nahmen bereits in den Anf&auml;ngen vor &uuml;berm&auml;&szlig;igen Belastungen einer sich stets wandelnden Arbeitswelt zu sch&uuml;tzen und ihre Gesundheit zu erhalten und zu f&ouml;rdern. Das ist auch im Interesse der Unternehmen, der Besch&auml;ftigten und der Gesellschaft notwendig. Grunds&auml;tzlich verboten - die Kinderarbeit Pausen zur Erholung Garantierter Jahresurlaub Freistellung f&uuml;r die Berufsschule, Pr&uuml;fungen Verbotene Akkordarbeit Jugendliche im Bergbau Das Gesetz zum Schutze der arbeitenden Jugend Jugendarbeitsschutzgesetz - JArbSchG Verordnung &uuml;ber den Kinderarbeitsschutz Jugendarbeitsschutz - warum eigentlich? In der Bundesrepublik Deutschland gibt es ein Jugendarbeitsschutzgesetz, das im internationalen Vergleich als vorbildlich bezeichnet werden kann. Arbeitsschutz f&uuml;r Kinder und Jugendliche ist noch wichtiger als Arbeitsschutz f&uuml;r Erwachsene. Denn Kinder und Jugendliche sind weniger widerstandsf&auml;hig als erwachsene Menschen und d&uuml;rfen daher nicht den gleichen Belastungen ausgesetzt werden. Neben dem Jugendarbeitsschutzgesetz gibt es die Kinderarbeitsschutzverordnung, die besondere Regelungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigung von Kindern ab 13 Jahre enth&auml;lt. Junge Menschen m&uuml;ssen gesch&uuml;tzt werden, damit ihre Gesundheit nicht gef&auml;hrdet wird und ihre Entwicklung ungest&ouml;rt verlaufen kann. Das Jugendarbeitsschutzgesetz und die Kinderarbeitsschutzverordnung sch&uuml;tzen deshalb Kinder und Jugendliche vor Arbeit, die zu fr&uuml;h beginnt, die zu lange dauert, die zu schwer ist, die sie gef&auml;hrdet oder die f&uuml;r sie ungeeignet ist. Wen das Gesetz sch&uuml;tzt Das Jugendarbeitsschutzgesetz sch&uuml;tzt junge Menschen unter 18 Jahren, gleich, ob sie als Auszubildende oder als Arbeiterinnen und Arbeiter besch&auml;ftigt werden. Es macht einen Unterschied zwischen Kindern und Jugendlichen. Wer noch keine 15 Jahre alt ist, gilt vor dem Gesetz als Kind. Wer zwischen 15 und 18 Jahren alt ist, ist Jugendlicher. F&uuml;r Jugendliche, die noch vollzeitschulpflichtig sind, gelten die gleichen Bestimmungen wie f&uuml;r Kinder. Die Vollzeitschulpflicht wird von den L&auml;ndern geregelt. Sie betr&auml;gt neun oder zehn Schuljahre. Jeder Arbeitgeber, der Jugendliche besch&auml;ftigt, ist verpflichtet, einen Abdruck des Jugendarbeitsschutzgesetzes im Betrieb auszulegen. Die Besch&auml;ftigung von Kindern und vollzeitschulpflichtigen Jugendlichen ist in der Bundesrepublik verboten. Das Jugendarbeitsschutzgesetz und die Kinderarbeitsschutzverordnung (S. 89) lassen Ausnahmen nur f&uuml;r kurzzeitige leichte und f&uuml;r Kinder geeignete Arbeiten zu. W&auml;hrend der Schulferien d&uuml;rfen vollzeitschulpflichtige Sch&uuml;lerinnen Unter 15 nur in und Sch&uuml;ler ab 15 Jahre Ausnahmef&auml;llen einen Ferienjob von h&ouml;chstens 4 Wochen im Kalenderjahr aus&uuml;ben. In diesem Fall gelten die allgemeinen Regeln des Gesetzes f&uuml;r Jugendliche. Bei &ouml;ffentlichen Konzerten, beim Theater und bei &auml;hnlichen Veranstaltungen d&uuml;rfen Kinder nur auf Grund einer besonderen Ausnahmegenehmigung mitwirken. Das Mindestalter f&uuml;r die Zulassung zur regul&auml;ren Besch&auml;ftigung im Betrieb ist grunds&auml;tzlich 15 Jahre. Ist jemand bei der Schulentlassung noch nicht 15 Jahre alt, darf er oder sie im Rahmen eines Berufsausbildungsverh&auml;ltnisses besch&auml;ftigt werden. 40 Stunden in der Woche, und nicht mehr F&uuml;r Jugendliche markiert die 40-Stunden-Woche die Obergrenze bei der Wochenarbeitszeit. Der Arbeitstag von Jugendlichen darf 8 Stunden dauern - und nicht l&auml;nger. Ausnahme: Um am Freitag fr&uuml;her ins Wochenende gehen zu k&ouml;nnen, d&uuml;rfen Jugendliche von Montag bis Donnerstag bis zu je 8,5 Stunden besch&auml;ftigt werden. Damit k&ouml;nnen sie gemeinsam mit den Erwachsenen das verl&auml;ngerte Wochenende beginnen. Jugendliche k&ouml;nnen auch die Vorteile der gleitenden Arbeitszeit f&uuml;r sich nutzen. Weitere Ausnahmen sind zul&auml;ssig: In der Landwirtschaft, zur Erntezeit, d&uuml;rfen Jugendliche &uuml;ber 16 Jahre bis zu 9 Stunden t&auml;glich und bis zu 85 Stunden pro Doppelwoche besch&auml;ftigt werden. Eine weitere Abweichung ist f&uuml;r das Vor- und Nacharbeiten in Verbindung mit Feiertagen zul&auml;ssig. Wenn der Betrieb z.B. zwischen Sonntag und einem auf einen Dienstag fallenden Feiertag schlie&szlig;t. Durch Tarifvertrag sind weitere Anpassungen m&ouml;glich. 5 Tage in der Woche sind genug F&uuml;r Jugendliche gilt grunds&auml;tzlich die F&uuml;nf-Tage-Woche. Der Samstag ist generell arbeitsfrei. Und selbstverst&auml;ndlich d&uuml;rfen Jugendliche im Allgemeinen auch nicht an Sonn- und Feiertagen arbeiten. Auch hier gibt es jedoch Ausnahmen, die den besonderen Arbeitsrhythmus der verschiedenen Branchen und Einrichtungen ber&uuml;cksichtigen. Zum Beispiel in Krankenanstalten, Altersheimen, Verkaufsstellen, Familienhaushalten, Gastst&auml;tten, in der Landwirtschaft und im Verkehrswesen. Wenn Jugendliche ausnahmsweise am Samstag, am Sonntag oder an einem Feiertag arbeiten, haben sie jedoch Anspruch auf einen anderen freien Tag in derselben Woche. Durch Tarifvertrag sind weitere Anpassungen m&ouml;glich. Beginn fr&uuml;hestens 6 Uhr, Ende sp&auml;testens 20 Uhr Jugendliche d&uuml;rfen grunds&auml;tzlich nur in der Zeit von 6 Uhr bis 20 Uhr besch&auml;ftigt werden. Von der Regelung 6 bis 20 Uhr sind nur Ausnahmen vorgesehen, wenn die besonderen Bedingungen einzelner Berufe dies erfordern. So d&uuml;rfen im B&auml;ckerhandwerk und in Konditoreien 16j&auml;hrige um 5 Uhr beginnen, 17j&auml;hrige in B&auml;ckereien um 4 Uhr (nicht in Konditoreien). Ab 5 Uhr oder bis 21 Uhr d&uuml;rfen Jugendliche &uuml;ber 16 Jahre in der Landwirtschaft t&auml;tig sein. Im Gastst&auml;tten- und Schaustellergewerbe ist ab 16 Jahre eine Besch&auml;ftigung bis 22 Uhr m&ouml;glich. In Schichtbetrieben d&uuml;rfen Jugendliche ab 16 Jahre bis 23 Uhr besch&auml;ftigt werden. Damit besteht die M&ouml;glichkeit, Ausbildungspl&auml;tze in mehrschichtigen Betrieben doppelt zu besetzen. Um unn&ouml;tige, verkehrsbedingte Wartezeiten zu vermeiden, d&uuml;rfen diese Jugendlichen umst&auml;ndehalber auch bereits ab 5.30 Uhr oder bis 23.30 Uhr arbeiten. Die Ausnahmen f&uuml;r die l&auml;ngere Besch&auml;ftigung am Abend gelten nicht f&uuml;r den Abend vor einem Berufsschultag, wenn der Unterricht vor 9 Uhr beginnt. Dann ist sp&auml;testens um 20 Uhr Feierabend. Zwischen Feierabend und Arbeitsbeginn am n&auml;chsten Tag m&uuml;ssen in jedem Fall zw&ouml;lf freie Stunden liegen. Pausen zur Erholung Damit die Jugendlichen sich w&auml;hrend des Arbeitstages erholen k&ouml;nnen, haben sie ein Recht auf geregelte Pausen. Bei einer Arbeitszeit von mehr als 4 1/2 Stunden m&uuml;ssen diese insgesamt 30 Minuten dauern. Wird mehr als 6 Stunden gearbeitet, betragen die Pausen insgesamt mindestens 60 Minuten. Die erste Pause muss sp&auml;testens nach 4 1/2 Stunden eingelegt werden. Keine Pause darf k&uuml;rzer als 15 Minuten sein. Durch Tarifvertrag sind weitere Anpassungen m&ouml;glich. H&ouml;chstens 10 Stunden Schichtzeit Die Schichtzeit (Arbeitszeit und Pausen) darf grunds&auml;tzlich 10 Stunden nicht &uuml;berschreiten. Im Bergbau unter Tage sind es 8 Stunden. Im Gastst&auml;ttengewerbe, in der Landwirtschaft, in der Tierhaltung, auf Bau- und Montagestellen darf die Schicht 11 Stunden dauern. Durch Tarifvertrag kann die Schichtzeit um bis zu eine Stunde verl&auml;ngert werden. Garantierter Jahresurlaub Gen&uuml;gend Urlaub um auf gro&szlig;e Tour zu gehen Jugendliche haben Anspruch auf Jahresurlaub. Er staffelt sich nach dem Alter. Das Jugendarbeitsschutzgesetz geht f&uuml;r die Berechnung des Urlaubs von einer Woche mit sechs Werktagen einschlie&szlig;lich des Samstags aus. 15j&auml;hrige haben nach dem Gesetz einen Anspruch auf 30 Werktage, 16j&auml;hrige auf 27 Werktage und 17j&auml;hrige auf 25 Werktage. Im Bergbau unter Tage sind es jeweils 3 Tage zus&auml;tzlich. Werden Jugendliche an f&uuml;nf Tagen pro Woche besch&auml;ftigt, ergibt sich folgender Urlaubsanspruch: Jugendliche unter 16 Jahre 25 Arbeitstage, Jugendliche unter 17 Jahre 23 Arbeitstage sowie Jugendliche unter 18 Jahre 21 Arbeitstage. Garantierter Jahresurlaub Freistellung f&uuml;r die Berufsschule, Pr&uuml;fungen Die Jugendlichen m&uuml;ssen in jedem Fall vom Arbeitgeber f&uuml;r die Teilnahme am Berufsschulunterricht freigestellt werden. Jugendliche sind bei einem Berufsschultag in der Woche mit mehr als 5 Stunden an diesem Tag von der Besch&auml;ftigung im Betrieb v&ouml;llig freizustellen, um den Unterricht aufarbeiten zu k&ouml;nnen. Dabei wird nicht zuletzt im Interesse der Jugendlichen klargestellt, dass es sich bei den 5 Stunden nicht um Zeitstunden von 60 Minuten, sondern um Unterrichtsstunden von 45 Minuten handelt. Durch die Umstellung der Berechnung von Zeit- auf Unterrichtsstunden ist es nicht m&ouml;glich, den Jugendlichen die v&ouml;llige Freistellung an einem Berufsschultag in der Woche allein durch eine geringf&uuml;gige Verk&uuml;rzung der Schulpausen zu nehmen. Andererseits besteht bei mehr als einem Berufsschultag in der Woche, auch bei einer Unterrichtszeit von mehr als 5 Unterrichtsstunden, die M&ouml;glichkeit, Jugendliche anschlie&szlig;end an den zweiten oder weitere Berufsschultage im Ausbildungsbetrieb zu besch&auml;ftigen. Im System der dualen Berufsausbildung muss daf&uuml;r gesorgt werden, dass auch f&uuml;r die betriebliche Berufsausbildung ausreichend Zeit verbleibt. F&uuml;r die Pr&uuml;fungen und den Tag vor der schriftlichen Abschlusspr&uuml;fung sind die Auszubildenden ebenfalls von der Arbeit freizustellen. Die Zeiten f&uuml;r die Berufsschule und die Pr&uuml;fungen werden voll auf die Arbeitszeit angerechnet, und die Jugendlichen erhalten das volle Arbeitsentgelt. Freistellung f&uuml;r die Berufsschule, Pr&uuml;fungen Keine gef&auml;hrlichen Arbeiten Jugendliche d&uuml;rfen nicht mit gef&auml;hrlichen Arbeiten besch&auml;ftigt werden. Vor allem nicht mit Arbeiten, die ihre Leistungsf&auml;higkeit &uuml;bersteigen oder die mit besonderen Unfallgefahren verbunden sind. Das gleiche gilt f&uuml;r T&auml;tigkeiten, bei denen Jugendliche au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Hitze, K&auml;lte und N&auml;sse ausgesetzt sind oder gesundheitssch&auml;dlichem L&auml;rm, gef&auml;hrlichen Strahlen und gef&auml;hrlichen Arbeitsstoffen. Ausnahmen sind nur zul&auml;ssig, wenn sie f&uuml;r die Ausbildung unumg&auml;nglich sind. Im &Uuml;brigen hat der Arbeitgeber die Pflicht, die Jugendlichen auf m&ouml;gliche Gefahren im Betrieb hinzuweisen und sie im Gefahrenschutz zu unterweisen. Verbotene Akkordarbeit Akkordarbeit und andere tempoabh&auml;ngige Arbeit ist f&uuml;r Jugendliche verboten, ebenfalls die Besch&auml;ftigung in Akkordgruppen Erwachsener. Ausnahmsweise k&ouml;nnen Jugendliche dann in Akkordgruppen, jedoch nicht selbst im Akkord besch&auml;ftigt werden, wenn die Arbeit unter Aufsicht erfolgt und es f&uuml;r die Ausbildung erforderlich ist. Jugendliche im Bergbau Im Bergbau d&uuml;rfen Jugendliche unter 16 Jahre in keinem Fall unter Tage besch&auml;ftigt werden. Jugendliche ab 16 Jahre d&uuml;rfen im Rahmen ihrer Ausbildung oder nach abgeschlossener Ausbildung unter Tage arbeiten. Gesundheitliche Betreuung Kein Arbeitgeber darf Jugendliche, ob als Auszubildende oder als Arbeiterinnen und Arbeiter, ohne ein &auml;rztliches Gesundheitszeugnis besch&auml;ftigen. Vor dem Eintritt ins Berufsleben sollten die Jugendlichen sich also von einem Arzt oder einer &Auml;rztin gr&uuml;ndlich auf ihren Gesundheitszustand untersuchen lassen. Die Untersuchung soll gew&auml;hrleisten, dass die Jugendlichen nicht mit Arbeiten besch&auml;ftigt werden, denen sie gesundheitlich oder entwicklungsm&auml;&szlig;ig nicht gewachsen sind. Ein Jahr nach Beginn der Arbeit muss eine Nachuntersuchung stattfinden, die damit eventuelle Auswirkungen der Besch&auml;ftigung auf die Gesundheit und die Entwicklung der Jugendlichen feststellen kann. Auch dieses &auml;rztliche Zeugnis muss dem Arbeitgeber vorgelegt werden, sp&auml;testens 14 Monate nach Beginn der Besch&auml;ftigung. Ohne diese Bescheinigung d&uuml;rfen die Jugendlichen nicht weiterbesch&auml;ftigt werden. Die Jugendlichen k&ouml;nnen sich dar&uuml;ber hinaus jedes weitere Jahr freiwillig nachuntersuchen lassen. Die Einhaltung des Jugendarbeitsschutzgesetzes wird durch die Aufsichtsbeh&ouml;rde (z.B. Gewerbeaufsichtsamt, Amt f&uuml;r Arbeitsschutz , im Bergbau: Bergamt) &uuml;berwacht. Die Anschrift der zust&auml;ndigen Aufsichtsbeh&ouml;rde muss vom Betrieb bekanntgegeben werden. Verst&ouml;&szlig;e gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz k&ouml;nnen als Ordnungswidrigkeiten oder, in schweren F&auml;llen, auch als Straftaten verfolgt und mit Geldbu&szlig;en bis zu 15.000 EUR belegt werden. Arbeitgeber, die dreimal zu einer Geldbu&szlig;e verurteilt werden, d&uuml;rfen Jugendliche nicht mehr besch&auml;ftigen. In den Bundesl&auml;ndern besch&auml;ftigen sich besondere Aussch&uuml;sse mit dem Jugendarbeitsschutz. Sie beraten in allen Angelegenheiten des Jugendarbeitsschutzes, machen Vorschl&auml;ge zur Durchf&uuml;hrung des Gesetzes und informieren &uuml;ber Inhalt und Ziel des Gesetzes. Hilfestellung durch Aussch&uuml;sse</p> <p><a href="https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/a707-klare-sache-jugendarbeitsschutz-und-kinderarbeitsschutzverordnung.pdf?__blob=publicationFile">Publikation zeigen</a></p>