<h1>Corona-Homeoffice-Guide</h1> <h2>In diesem Guide wird erkl&auml;rt, wie die Heimarbeit am besten funktioniert und worauf es f&uuml;r alle Beteiligten zu achten gilt... Quelle t3n (yeebase media GmbH)</h2> <p>Das Coronavirus Sars-CoV-2 hat sich schnell zu einer globale Pandemie entwickelt. T&auml;glich sind B&uuml;rger innen und B&uuml;rger mit neuen Informationen konfrontiert: abgesagte Gro&szlig;veranstaltungen, ausfallender Un terricht an Schulen, kurzfristige Einreiseverbote und ausgerufene Quarant&auml;nezonen. Die Politik reagiert mit teils drastischen Ma&szlig;nahmen, um die Ausbreitung von Infektionen gering zu halten. Flatten the Curve hei&szlig;t das Gebot der Stunde: Die Ausbreitung der Infektionen soll so stark wie m&ouml;glich verlangsamt werden, damit das Gesundheitssystem nicht unter dem Andrang vieler gleichzeitig Erkrankter kollabiert. Auch Unternehmen k&ouml;nnen helfen, die Ansteckungskurve flach zu halten. Vor allem Firmen mit digiten Arbeits- und Kommunikationsprozessen haben ein Werkzeug zur Hand, das von gro&szlig;er Bedeutung ist: das Homeoffice. Indem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Zuhause aus arbeiten und so der Kontakt mit an deren Menschen auf ein Minimum beschr&auml;nkt wird, ist auch das Infektionsrisiko gesenkt. Schon allein durch den ausfallenden Arbeitsweg: Die Berliner Verkehrsbetriebe stellten 2017 beispielsweise einen Fahrgast rekord von 1.064 Millionen Fahrg&auml;sten auf. Das sind mehr als 2,9 Millionen Fahrten pro Tag, in denen B esch&auml;ftigte sich potenziell bei anderen Mitfahrerinnen und Mitfahrern anstecken k&ouml;nnen - sei es durch unachtsames Husten und Niesen oder durch den Kontakt mit zur&uuml;ckgelassenen Viren an Fahrkarten automaten, T&uuml;rkn&ouml;pfen und anderen Oberfl&auml;chen. Wer im Homeoffice arbeitet, muss sich um den Arbeits weg nicht sorgen. Doch auch innerhalb der Belegschaft wird das Risiko, andere Kolleginnen und Kollegen anzustecken, d rastisch minimiert. Im Unternehmen sitzt das Team nah beieinander. Wir teilen den Kaffeeautomaten, be nutzen gemeinsam Drucker und Scanner, gehen die gleichen Wege und &ouml;ffnen T&uuml;ren, Fenster und Schub laden. Wir benutzen Wasserh&auml;hne und bedienen Lichtschalter. Bakterien und Viren k&ouml;nnen so von Mensch zu Mensch &uuml;bertragen werden. Produzierende Unternehmen m&uuml;ssen sich diesem potenziellen Infektions risiko zumeist stellen und versuchen es durch versch&auml;rfte Hygienestandards und konkrete Verhaltensregeln gering zu halten. Unternehmen, deren Arbeitsprozesse &uuml;berwiegend digital stattfinden, k&ouml;nnen hingegen leicht den Arbeitsort der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die heimischen vier W&auml;nde verlegen - und so daf&uuml;r sorgen, dass Bakterien und Viren sich nicht verbreiten. In diesem t3n-Guide mit Schwerpunkt Homeoffice w&auml;hrend der Corona-Notlage in Deutschland und der Welt erkl&auml;ren wir, wie die Heimarbeit am besten funktioniert und worauf es f&uuml;r alle Beteiligten zu achten gilt. Wir geben Tools an die Hand, die dazu bef&auml;higen, Videokonferenzen durchzuf&uuml;hren und Arbeits schritte f&uuml;r alle nachvollziehbar zu dokumentieren. Wir geben Workflows-Tipps und verraten die wichtigsten Ver haltensregeln. Und wir sensibilisieren auch f&uuml;r rechtliche Fragen, die sowohl Arbeitgeber als auch Arbeit nehmer betreffen. So wollen wir helfen, Homeoffice f&uuml;r alle zu realisieren und die Covid-19-Erkrankungsrate so gering wie m&ouml;glich zu halten</p> <p><a href="https://media.t3n.de/redaktion/homeofficeguide/t3n_Homeoffice_Guide.pdf">Publikation zeigen</a></p>