<h1>Arbeitsvertrag f&uuml;r geringf&uuml;gig entlohnte Besch&auml;ftigte</h1> <h2>Bei Anwendung des Musters ist zu pr&uuml;fen, welche Vertragsbestimmungen &uuml;bernommen werden wollen... Quelle Minijob-Zentrale</h2> <p>Arbeitsvertrag f&uuml;r geringf&uuml;gig entlohnte Besch&auml;ftigte (Bei Anwendung des Musters ist zu pr&uuml;fen, welche Vertragsbestimmungen &uuml;bernommen werden wollen Beginn des Arbeitsverh&auml;ltnisses Der Arbeitgeber kann den dem Arbeitnehmer zugewiesenen Aufgabenbereich je nach den gesch&auml;ftlichen Erfordernissen erg&auml;nzen oder auch &auml;ndern. Der Arbeitnehmer verpflichtet sich dar&uuml;ber hinaus, vor&uuml;bergehend auch in anderen Betriebsst&auml;tten des Arbeitgebers t&auml;tig zu sein. Der Anspruch des Arbeitnehmers auf die Verg&uuml;tung nach Ma&szlig;gabe des &sect; 4 dieses Vertrages bleibt hiervon unber&uuml;hrt. Arbeitszeit Die regelm&auml;&szlig;ige Arbeitszeit betr&auml;gt _ Wochenstunden an _ Tagen zu je _ Stunden, und zwar jeweils am _, am _ und am _. Verg&uuml;tung (1) Der Arbeitnehmer erh&auml;lt eine monatliche Verg&uuml;tung/einen Stundenlohn von _ Euro. (2) Die Verg&uuml;tung ist jeweils am Monatsende f&auml;llig und wird auf das vom Arbeitnehmer benannte Konto &uuml;berwiesen. Geldinstitut: _ (3) Der Arbeitnehmer ist darauf hingewiesen worden, dass er auf Antrag von der Rentenversicherungspflicht befreit werden kann. Der schriftliche Befreiungsantrag ist dem Arbeitgeber zu &uuml;bergeben (&sect; 6 Abs. 1b Sozialgesetzbuch Sechstes Buch - SGB VI). Dem Arbeitnehmer ist bekannt, dass ein entsprechender Verzicht nur mit Wirkung f&uuml;r die Zukunft und bei Aus&uuml;bung von mehreren geringf&uuml;gigen Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnissen nur einheitlich erkl&auml;rt werden kann und diese Erkl&auml;rung den Arbeitnehmer f&uuml;r die Dauer der Besch&auml;ftigungen bindet. Sonderzuwendungen (1) Der Arbeitgeber zahlt folgende Sonderzuwendungen (z.B. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld) in den Monaten _ in H&ouml;he von _ Euro. Erholungsurlaub (1) Der Arbeitnehmer hat Anspruch auf einen j&auml;hrlichen Erholungsurlaub von _ Arbeitstagen. Zeitpunkt und Dauer des Urlaubs richten sich nach den betrieblichen Notwendigkeiten und M&ouml;glichkeiten unter Ber&uuml;cksichtigung der W&uuml;nsche des Arbeitnehmers. (2) Im &Uuml;brigen gelten erg&auml;nzend die Bestimmungen des Bundesurlaubsgesetzes in der jeweils geltenden Fassung. Als Werktage gelten die Tage Montag bis Samstag. Bei Teilzeitarbeitnehmern, die nur einzelne Tage in der Woche arbeiten, werden die arbeitsfreien Tage bei der Feststellung des Urlaubsanspruchs mitgerechnet. Nimmt der Teilzeitarbeitnehmer nur einzelne Tage als Urlaub, wird der Urlaubsanspruch im gleichen Umfange gek&uuml;rzt, wie die Arbeitszeit des Teilzeitarbeitnehmers gegen&uuml;ber der Arbeitszeit einer Vollzeitkraft vermindert ist. Urlaubstage Arbeitsverhinderung (1) Der Arbeitnehmer verpflichtet sich, jede Arbeitsverhinderung unverz&uuml;glich - noch vor Dienstbeginn - dem Arbeitgeber unter Benennung der voraussichtlichen Verhinderungsdauer, ggf. telefonisch, mitzuteilen. (2) Im Krankheitsfall hat der Arbeitnehmer unverz&uuml;glich, sp&auml;testens jedoch nach Ablauf des dritten Kalendertages, dem Arbeitgeber eine &auml;rztlich erstellte Arbeitsunf&auml;higkeitsbescheinigung vorzulegen, aus der sich die voraussichtliche Dauer der Krankheit ergibt. Dauert die Krankheit l&auml;nger an als in der &auml;rztlich erstellten Bescheinigung angegeben, so ist der Arbeitnehmer gleichfalls zur unverz&uuml;glichen Mitteilung und Vorlage einer weiteren Bescheinigung verpflichtet. (3) Diese Nachweispflicht gilt auch nach Ablauf der sechs Wochen. Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Vorlage der Arbeitsunf&auml;higkeitsbescheinigung fr&uuml;her zu verlangen. (4) Der Arbeitgeber zahlt im Falle einer unverschuldeten Arbeitsunf&auml;higkeit infolge Krankheit f&uuml;r sechs Wochen das regelm&auml;&szlig;ige Arbeitsentgelt weiter (Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall). (5) Im &Uuml;brigen gelten f&uuml;r den Krankheitsfall die jeweils ma&szlig;geblichen gesetzlichen Bestimmungen. Einstellungsfragebogen Der als Anlage beigef&uuml;gte Einstellungsfragebogen ist Bestandteil dieses Vertrages. Der Arbeitnehmer versichert die Vollst&auml;ndigkeit und Richtigkeit der gemachten Angaben. Verschwiegenheitspflicht Der Arbeitnehmer hat &uuml;ber alle betrieblichen Angelegenheiten, die ihm im Rahmen oder aus Anlass seiner T&auml;tigkeit in der Firma bekannt geworden sind oder werden auch nach seinem Ausscheiden Stillschweigen zu bewahren. Weitere Besch&auml;ftigungen Der Arbeitnehmer verpflichtet sich, jede Aufnahme einer weiteren Besch&auml;ftigung dem Arbeitgeber unverz&uuml;glich schriftlich mitzuteilen. Dies gilt f&uuml;r s&auml;mtliche Besch&auml;ftigungen, unabh&auml;ngig von der H&ouml;he des Verdienstes oder deren zeitlichem Umfang. K&uuml;ndigungsfristen (1) Das Arbeitsverh&auml;ltnis wird auf unbestimmte Zeit eingegangen. Die ersten _ Monate, also die Zeit bis zum _, gelten als Probezeit. W&auml;hrend dieser Zeit kann das Arbeitsverh&auml;ltnis von beiden Seiten mit einer Frist von zwei Wochen (&sect; 622 Abs. 3 BGB) gek&uuml;ndigt werden. (2) Nach Ablauf der Probezeit gelten die gesetzlichen K&uuml;ndigungsfristen. Verl&auml;ngert sich die K&uuml;ndigungsfrist f&uuml;r die Firma aus tariflichen oder gesetzlichen Gr&uuml;nden, gilt diese Verl&auml;ngerung auch f&uuml;r den Arbeitnehmer. (3) Das Recht zur fristlosen K&uuml;ndigung aus wichtigem Grund bleibt hiervon unber&uuml;hrt. (4) Jede K&uuml;ndigung hat schriftlich zu erfolgen. (5) Der Arbeitgeber ist berechtigt, den Arbeitnehmer nach Ausspruch einer K&uuml;ndigung unter Fortzahlung der Verg&uuml;tung und Anrechnung auf Resturlaubsanspr&uuml;che von der Arbeitsleistung freizustellen</p> <p><a href="https://www.minijob-zentrale.de/SharedDocs/Downloads/DE/Formulare/gewerblich/11_Arbeitsvertrag.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3">Publikation zeigen</a></p>