<h1>Zus&auml;tzliche Altersvorsorge</h1> <h2>Wie sieht es mit meiner Rente aus? Kann ich mich auf die gesetzliche Vorsorge verlassen? Muss ich selbst aktiv werden? Quelle BMAS</h2> <p>Zus&auml;tzliche Altersorsorge Die betriebliche Altersvorsorge Staatliche F&ouml;rderung Die private Altersvorsorge Staatliche F&ouml;rderung (Riester-F&ouml;rderung) F&ouml;rderberechtigter Personenkreis Gef&ouml;rderte Anlageformen Eigenheimrente (Wohnriester) Private Altersorsorge und betriebliche Altersversorgung Entgeltumwandlung im Vergleich Sicherheit der staatlich gef&ouml;rderten zus&auml;tzlichen Altersvorsorge Die Versorgungsanalyse Der Weg zur betrieblichen Altersorsorge durch Entgeltumwandlung Der Weg zur privaten Altersorsorge Altersvorsorge macht Schule Wie sieht es mit meiner Rente aus? Kann ich mich auf die gesetzliche Vorsorge verlassen? Muss ich selbst aktiv werden? Das sind einige der Fragen, die sich die meisten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger stellen, wenn sie im Berufsleben stehen - unabh&auml;ngig vom Alter. Die gesetzliche Altersvorsorge ist das Kernst&uuml;ck der Alterssicherung in Deutschland. Sie wird auch k&uuml;nftig die wichtigste Einnahmequelle im Alter sein. Die Wirtschaftkrise hat dies besonders deutlich gezeigt. Die gesetzliche Rentenversicherung ist stabil, zuverl&auml;ssig und generationengerecht. Sie scheidet auch im internationalen Vergleich sehr viel besser ab als die Systeme anderer L&auml;nder. Kernst&uuml;ck bedeutet aber auch, dass es erg&auml;nzt werden muss durch die private oder betriebliche Altersvorsorge. Wir leben im Durchschnitt immer l&auml;nger und beziehen auch l&auml;nger Rente - zum Gl&uuml;ck. F&uuml;r die Altersvorsorgepolitik bedeutet diese Entwicklung allerdings eine doppelte Herausforderung: Erstens wollen wir sicherstellen, dass die &Auml;lteren, die sich ein ganzes Leben lang angestrengt haben, genauso eine verl&auml;ssliche Rente bekommen wie diejenigen, die heute mit ihren Beitr&auml;gen die Rentenversicherung finanzieren. Zweitens kommt es gleichzeitig darauf an, dass diese Beitr&auml;ge aktuell und k&uuml;nftig nicht zu stark steigen. Denn das w&uuml;rde f&uuml;r Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern weniger netto bedeuten und f&uuml;r Arbeitgeber h&ouml;here Arbeitskosten. Mit dem Auf- und Ausbau der zus&auml;tzlichen Altersvorsorge gelingt es nachhaltig, diese beiden Ziele zu erreichen - und das, obwohl unsere Gesellschaft immer &auml;lter wird. Erfreulich ist, dass immer mehr Menschen mitmachen - kr&auml;ftig gef&ouml;rdert vom Staat mit Zulagen und Steuervorteilen. Diese Entwicklung werden wir weiter unterst&uuml;tzen, damit sich noch mehr Menschen ein zus&auml;tzliches Alterseinkommen aufbauen k&ouml;nnen</p> <p><a href="https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/a817-zusaetzliche-altersvorsorge.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3">Publikation zeigen</a></p>