<h1>Einstieg in die digitale Transformation (Entscheidungshilfen)</h1> <h2>Die Digitalisierung der Arbeit hat gro&szlig;e Umw&auml;lzungen zur Folge. Kaum ein Bereich der Arbeitswelt bleibt davon unber&uuml;hrt. Dienstleistungen sind ebenso betroffen wie Fertigungsprozesse oder Betriebsstrukturen... Quelle INQA</h2> <p>Einstiege in die digital-integrierte Wirtschaft Bedeutung von Cyber-Physical Systems In der Arbeitswelt 4.0 Gutes Arbeiten mit der Crowd Fragen der IT-Sicherheit In 4.0-Prozessen Die Sensoren eines smarten Handbohrers liefern Daten &uuml;ber Verschlei&szlig; und Arbeitsweise seiner Nutzer. Fahrzeuge bewegen sich autonom &uuml;ber das Betriebsgel&auml;nde, und intelligente Personalplanungs-Software organisiert Arbeitseins&auml;tze gerechter, als jeder Mensch es k&ouml;nnte, der von Stimmungen und Sympathien gesteuert wird. Andererseits erheben diese intelligenten Tools personenbezogene Daten und sind anf&auml;llig f&uuml;r Eingriffe von au&szlig;en. Autonome technische Systeme greifen in die Arbeit in jedem Betrieb ein. Sie halten Einzug in den Alltag und ver&auml;ndern die Arbeit dramatisch. Die Entwicklungen dieser sogenannten &#039;&#039;Arbeit 4.0&#039;&#039; bieten gro&szlig;e Chancen, bergen aber auch Gefahren, wenn sie nicht bewusst eingesetzt und systematisch gestaltet werden. Die Bezeichnung &#039;&#039;4.0&#039;&#039; im Zusammenhang mit der Arbeitswelt ist nicht Erfindung eines Marketingexperten, sondern wissenschaftlich begr&uuml;ndet. Die Deutsche Forschungsunion hat in einem Grundlagengutachten die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Technik- und Arbeitsentwicklung zusammengefasst und festgestellt, dass autonome und selbstlernende Systeme die Arbeitswelt revolutionieren. Sie sprach von einer vierten industriellen Revolution und pr&auml;gte die Begriffe &#039;&#039;Industrie 4.0&#039;&#039; und &#039;&#039;Arbeit 4.0&#039;&#039;. Damit sollte zum Ausdruck gebracht werden, dass wir vor einschneidenden Ver&auml;nderungen in der Arbeitswelt stehen, vergleichbar beispielsweise mit dem Einzug der elektrischen Energie in den Arbeitsalltag. Diesem Konzept folgend, basierte die erste industrielle Revolution auf der Nutzung von Wasser- und Dampfkraft f&uuml;r mechanische Anlagen (erster mechanischer Webstuhl 1784). Die zweite industrielle Revolution fu&szlig;te auf dem Einsatz elektrischer Energie zum Beispiel f&uuml;r die arbeitsteilige Massenproduktion (erstes Flie&szlig;band in der Fleischproduktion 1870). Die dritte industrielle Revolution begann mit dem Einsatz von Elektronik und Informationstechnologien (Computer/ Digitalisierung) zur weiteren Automatisierung (erste speicherprogrammierte Steuerung 1969), und die vierte industrielle Revolution basiert auf dem Einsatz autonomer und selbstlernender Systeme (sogenannten cyber-physischen Systemen (CPS)). Gerade kleine und mittlere Unternehmen haben oft nicht die personellen und zeitlichen Ressourcen oder das n&ouml;tige Expertenwissen, um die Potenziale neuer, autonomer, technischer Systeme zu nutzen. Aus diesem Grund hat die Offensive Mittelstand Entscheidungshilfen entwickelt, die den Akteurinnen und Akteuren in mittelst&auml;ndischen Betrieben helfen sollen, die Potenziale der neuen Arbeit zu nutzen. Die Entscheidungshilfen enthalten Hintergrundinformationen, Erkl&auml;rungen der Zusammenh&auml;nge und Checklisten zu einzelnen Themen. Sie helfen, die Potenziale der einzelnen Themen zu erkennen und f&uuml;r das eigene Unternehmen zu erschlie&szlig;en. Auch Beraterinnen und Berater finden hier eine Grundlage f&uuml;r eine fachgerechte Beratung. Im Folgenden sind Entscheidungshilfen zu diesen Themen zu finden</p> <p><a href="https://www.inqa.de/SharedDocs/PDFs/DE/Publikationen/einstieg-in-die-digitale-transformation.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2">Publikation zeigen</a></p>