<h1>Kommunikation und Motivation in der Ausbildung</h1> <h2>Die Gr&uuml;nde f&uuml;r Ausbildungsabbr&uuml;che sind vielf&auml;ltig. Eines der Hauptprobleme besteht darin, dass die Kommunikation zwischen Ausbilder und Auszubildenden... Quelle Westdeutscher Handwerkskammertag</h2> <p>Kommunikation und Motivation in der Ausbildung Leitfaden f&uuml;r Ausbilder in Handwerksbetrieben 1. Wann sollten Ausbildungsgespr&auml;che stattfinden? 2. Welche Themen sollen besprochen werden? 3. Hinweise f&uuml;r die Gespr&auml;chsf&uuml;hrung 4. Wie sollten die Ergebnisse schriftlich festgehalten werden? 5. Einsatz von Beurteilungsb&ouml;gen 6. Wie kann der Auszubildende motiviert werden? 7. Wie kann der Lernfortschritt &uuml;berpr&uuml;ft und gesichert werden? 8. Betriebsinterner Beurteilungsbogen f&uuml;r Auszubildende 9. Adressen der Ausbildungsberatung der Handwerkskammern in NRW Jedes Jahr werden im Handwerk Tausende von Ausbil dungsvertr&auml;gen vorzeitig gel&ouml;st. Ungef&auml;hr 50% dieser Ausbildungsabbr&uuml;che werden nach dem ersten AusbilKlaus Schloesser dungsjahr vorgenommen. F&uuml;r den Ausbildungsbetrieb bedeuten vorzeitige Vertragsl&ouml;sungen hohe Kosten, verlorene Zeit und Energie, einen Ausbildungsplatz, der i.d.R. nicht sofort wieder besetzt werden kann und evtl. sp&auml;tere Probleme beim Fachkr&auml;ftenachwuchs. Und f&uuml;r den Auszubildenden bedeutet ein Ausbildungsabbruch einen verz&ouml;gerten Einstieg in das Berufsleben oder sogar den Weg in die Arbeitslosigkeit. Die Gr&uuml;nde f&uuml;r Ausbildungsabbr&uuml;che sind vielf&auml;ltig. Eines der Hauptprobleme besteht darin, dass die Kommunikation zwischen Ausbilder und Auszubildenden h&auml;ufig unzureichend ist. Dadurch werden Probleme und Schwierigkeiten nicht erkannt und spitzen sich so immer weiter zu, bis schlie&szlig;lich nur noch der Abbruch der Ausbildung als Ausweg gesehen wird. Regelm&auml;&szlig;ige Ausbildungsgespr&auml;che sind eine wichtige Ma&szlig;nahme, um die Kommunikation zwischen Ihnen und dem Auszubildenden zu verbessern und Probleme fr&uuml;hzeitig zu erkennen. Dabei m&ouml;chte Ihnen der vorliegende Leitfaden eine Hilfestellung geben. Hier finden Sie als Ausbilder oder Betriebsinhaber Anregungen, zu welchen Ausbildungsabschnitten Gespr&auml;che stattfinden sollten, welche Themen besprochen werden sollten und welche Hilfsmittel dabei eingesetzt werden k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber hinaus liefert der Leitfaden Tipps und Hinweise zur Motivation des Auszubildenden und zur Feststellung des Lernfortschrittes. Setzen Sie sich von Beginn der Ausbildung an regelm&auml;&szlig;ig mit dem Lehrling zusammen, um ein Ausbildungsgespr&auml;ch zu f&uuml;hren. M&ouml;gliche Schwierig keiten und Konflikte k&ouml;nnen so fr&uuml;hzeitig aufgedeckt und Gegenma&szlig;nahmen ergriffen werden. Die folgenden Zeitpunkte sind f&uuml;r ein Ausbildungsgespr&auml;ch besonders geeignet: 1. Ausbildungsjahr: Zu Beginn der Probezeit In der Mitte der Probezeit Am Ende der Probezeit Zu einem weiteren Zeitpunkt nach der Probezeit 2. Ausbildungsjahr: Zu Beginn des 2. Ausbildungsjahres Zu einem weiteren Zeitpunkt nach Beginn des 2. Ausbildungsjahres Vor der Zwischenpr&uuml;fung (ca. 2 Monate vorher) Nach der Zwischenpr&uuml;fung 3. Ausbildungsjahr: Zu Beginn des 3. Ausbildungsjahres Zu einem weiteren Zeitpunkt nach Beginn des 3. Ausbildungsjahres Vor der Gesellen-/Abschlusspr&uuml;fung Nach der Gesellen-/Abschlusspr&uuml;fung Der Zeitstrahl verdeutlicht den &#039;&#039;Fahrplan&#039;&#039; f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung von Ausbildungsgespr&auml;chen. Probezeit Ausbildungsgespr&auml;ch Zwischenpr&uuml;fung &Uuml;ber die aufgef&uuml;hrten Zeitpunkte hinaus k&ouml;nnen nat&uuml;rlich weitere Gelegenheiten f&uuml;r ein Ausbildungsgespr&auml;ch genutzt werden. Wichtig ist insgesamt, dass die Zeitr&auml;ume zwischen zwei Gespr&auml;chen nicht l&auml;nger als ca. 3 Monate sind, da sich sonst evtl. Probleme derart anstauen k&ouml;nnen, dass sie nicht mehr zu beheben sind. Die folgenden Themen sollten Sie im Rahmen eines Ausbildungsgespr&auml;ches mit dem Lehrling besprechen: Arbeitsweise, Interesse und Motivation des Auszubildenden Verhalten gegen&uuml;ber Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kunden Evtl. Konflikte zwischen dem Auszubildenden und Vorgesetzten Evtl. Konflikte zwischen dem Auszubildenden und anderen Mitarbeitern, z.B. Gesellen oder Facharbeitern Leistungen und Lernfortschritte im Betrieb Abgleich der erworbenen Fertigkeiten und Kenntnisse mit dem betrieblichen Ausbildungsrahmenplan Wissensl&uuml;cken und Lernschwierigkeiten im Betrieb Eintragungen in das Berichtsheft / T&auml;tigkeitsnachweise Leistungen und Lernfortschritte in der Berufsschule Wissensl&uuml;cken und Lernschwierigkeiten in der Berufsschule Wissensl&uuml;cken und Lernschwierigkeiten in der &uuml;berbetrieblichen Lehrlingsunterweisung Fragen, Probleme und Schwierigkeiten des Auszubildenden im Betrieb und im privaten Bereich Tipp: Achten Sie bereits bei der Auswahl des Auszubildenden auf seine Eignung f&uuml;r den Ausbildungsberuf (Schulabschluss, Schulnoten, Interesse und Motivation f&uuml;r den Ausbildungsberuf). Wenn Sie einen Lehrling einstellen, der bestimmte Wissensl&uuml;cken oder Lerndefizite aufweist, sollten Sie gemeinsam mit dem Auszubildenden eine Strategie entwickeln, wie er diese beheben kann. Nutzen Sie die Chance des Betriebspraktikums, um einen Eindruck von den F&auml;higkeiten des Auszubildenden zu erhalten. Halten Sie von Beginn der Ausbildung an regelm&auml;&szlig;ig Kontakt zu den Eltern des Lehrlings. Nehmen Sie sich in der Probezeit gen&uuml;gend Zeit f&uuml;r ausf&uuml;hrliche Gespr&auml;che mit dem Auszubildenden. &Uuml;bernehmen Sie nur einen Lehrling, der Ihren Erwartungen entspricht oder von dem Sie mit einiger Sicherheit sagen k&ouml;nnen, dass er diese Erwartungen zuk&uuml;nftig erf&uuml;llen kann. Legen Sie bei Lernschwierigkeiten oder Wissensdefiziten des Auszubildenden gemeinsam Lernziele fest und vereinbaren Sie Ma&szlig;nahmen zur Erreichung dieser Ziele, z.B. ausbildungsbeleitende Hilfen (abH) oder innerbetrieblichen Nachhilfeunterricht. Scheuen Sie sich bei Problemen nicht, die Hilfe Dritter in Anspruch zu nehmen. Nutzen Sie die kostenlose Ausbildungsberatung Ihrer Handwerkskammer. Sie ber&auml;t Sie in allen Fragen der Ausbildung. Die Adressen der Ausbildungsberatung finden Sie im Anhang. Auch die Lehrlingswarte der Innung helfen Ihnen weiter. Die Lehrlingswarte sind &uuml;ber die Gesch&auml;ftsstelle der Innung zu erreichen. Wenn Sie ein Ausbildungsgespr&auml;ch mit dem Auszubildenden f&uuml;hren, sollten Sie ein paar Regeln beachten: F&uuml;hren Sie das Gespr&auml;ch nicht zwischen T&uuml;r und Angel, sondern suchen Sie einen ruhigen Zeitpunkt, an dem Sie sich ungest&ouml;rt unterhalten k&ouml;nnen. Schaffen Sie eine freundliche und offene Atmosph&auml;re. Lassen Sie den Jugendlichen von seinen Eindr&uuml;cken und Schwierigkeiten berichten. Sie erfahren so, wo er Hilfe und Unterst&uuml;tzung ben&ouml;tigt. Zeigen Sie dem Lehrling, dass Sie ihn ernst nehmen und Respekt entgegenbringen. Das schafft Offenheit und Vertrauen! Bleiben Sie sachlich. Machen Sie bei Kritik deutlich, dass sie den Auszubildenden als Person sch&auml;tzen, dass sie aber z.B. mit seinem Arbeitsverhalten unzufrieden sind. Gestehen Sie auch dem Jugendlichen zu, Unzufriedenheit und Kritik zu &auml;u&szlig;ern. Dadurch k&ouml;nnen Sie wichtige Anhaltspunkte f&uuml;r Verbesserungsm&ouml;glichkeiten erhalten. Am besten ist es, die wesentlichen Bestandteile des Gespr&auml;ches schriftlich festzuhalten, insbesondere wenn Ziele festgelegt und konkrete Ma&szlig;nah men beschlossen werden. Das erleichtert die sp&auml;tere Kontrolle und macht die Vereinbarungen verbindlicher. Daher ist es auch sinnvoll, dem Auszubildenden ein Exemplar der Gespr&auml;chsmitschrift auszuh&auml;ndigen. Um den Zeitaufwand f&uuml;r die schriftliche Fixierung gering zu halten, sollten die Ergebnisse nur stichwortartig in kurzen Gespr&auml;chprotokollen festgehalten werden. Ebenfalls sollte schriftlich festgehalten werden, welche Etappen des Ausbildungsrahmenplans erreicht wurden und welche Ausbildungsfertigkeiten und -kenntnisse wiederholt werden m&uuml;ssen. Um das Verhalten und die Leistung des Auszubildenden zu bewerten, ist der Einsatz von Beurteilungsb&ouml;gen hilfreich. Diese sollten zu jedem Aus bildungsgespr&auml;ch, also ungef&auml;hr in einem zeitlichen Abstand von 3 Monaten, eingesetzt werden. Die Bewertung anhand des Bogens sollte von demjenigen Ausbilder vorgenommen werden, der in dem vorangehenden Zeitraum eng mit dem Lehrling zusammengearbeitet haben. Die Beurteilungen machen Ihnen und dem Lehrling deutlich, wo die St&auml;rken und Schw&auml;chen des Auszubildenden liegen und wo F&ouml;rderma&szlig;nahmen ansetzen m&uuml;ssen. Welche Verhaltensmerkmale beurteilt werden, h&auml;ngt von den jeweiligen Anforderungen ab, die an den Lehrling gestellt werden. (Das Muster eines Beurteilungsbogens befindet sich im Anhang). Die Ergebnisse der Beurteilung sollten ausf&uuml;hrlich mit dem Auszubildenden besprochen werden. Dabei sollten Sie folgendes beachten: Nutzen Sie die Beurteilungen nicht, um den Auszubildenden einzusch&uuml;chtern oder zu entmutigen. Machen Sie deutlich, dass es darum geht, seine St&auml;rken herauszufinden und ihm bei evtl. Schw&auml;chen Hilfsangebote aufzuzeigen. Erl&auml;utern Sie dem Jugendlichen anhand nachvollziehbarer Beispiele die Hintergr&uuml;nde f&uuml;r Ihre jeweilige Bewertung. Geben Sie dem Lehrling die M&ouml;glichkeit, sich zu den Beurteilungen zu &auml;u&szlig;ern, um Ursachen f&uuml;r sein Verhalten oder seine Leistungen darzulegen und m&ouml;gliche Fehleinsch&auml;tzungen zu korrigieren. Stellen Sie positives Verhalten und gute Leistungen deutlich heraus, das f&ouml;rdert das Selbstvertrauen des Auszubildenden und spornt ihn an. &Uuml;berlegen Sie bei schlechten Ergebnissen gemeinsam, wie der Jugendliche sich verbessern kann. Der Auszubildende sollte stets eine Kopie des Beurteilungsbogens erhalten, um einen Einblick in den Verlauf seines Leistungsstandes zu erhalten. 6. Wie kann der Auszubildende motiviert werden? Warum ist Motivation so wichtig? Ein motivierter Auszubildender ist der beste Garant f&uuml;r eine erfolgreiche Ausbildung. Ist der Auszubildende jedoch unmotiviert, hat das h&auml;ufig weitreichende Folgen: die Arbeitsleistung im Betrieb und im Berufskolleg l&auml;sst nach und ver schlechtert sich, unentschuldigte Fehlzeiten und Unp&uuml;nktlichkeit nehmen zu, der Krankenstand erh&ouml;ht sich, der Umgangston wird aggressiver und gereizter, der Ausbildungserfolg wird gef&auml;hrdet, die Ausbildung wird abgebrochen. Welche M&ouml;glichkeiten zur Motivation gibt es? Dem Ausbilder stehen vielf&auml;ltige M&ouml;glichkeiten zur Motivationssteigerung des Lehrlings zur Verf&uuml;gung: Der Azubi sollte durch die Arbeitsaufgaben weder unter- noch &uuml;berfor dert sein. Legen Sie gemeinsam mit ihm herausfordernde, aber realistische Lernziele fest. Nichts motiviert mehr als Lob und Anerkennung! Dabei m&uuml;ssen es nicht immer Spitzenleistungen sein, auch kleine Lernerfolge verdienen Lob! Denken Sie daran, dass der Auszubildende &#039;&#039;nur&#039;&#039; in der Schule war und das Arbeitsleben nicht kennt: dies gilt sowohl f&uuml;r Jugendliche als auch f&uuml;r vollj&auml;hrige Auszubildende. Helfen Sie dem Lehrling, seine St&auml;rken zu erkennen, das st&auml;rkt sein Selbstvertrauen. Fehler sind keine Katastrophe und geh&ouml;ren zum Lernen dazu! Ermutigen Sie den Auszubildenden und spornen Sie ihn an, unverdrossen am Ball zu bleiben. &Uuml;bertragen Sie dem Lehrling die Verantwortung f&uuml;r bestimmte Aufgaben oder Arbeitsprozesse und erm&ouml;glichen Sie ihm, selbst&auml;ndig zu arbeiten. Finden Sie gemeinsam heraus, wo Lernschwierigkeiten oder Wissensl&uuml;cken des Auszubildenden liegen und entwickeln Sie einen Plan, um diese zu beseitigen. Unterst&uuml;tzen Sie den Lehrling beim Erreichen seiner Ziele und beim Schlie&szlig;en von Wissensl&uuml;cken. H&auml;ufig f&uuml;hrt der Auszubildende nur Teilaufgaben aus und kennt den Gesamtprozess der Arbeit nicht, was schnell zu Desinteresse und Frustration f&uuml;hren kann. Stellen Sie daher stets sicher, dass der Lehrling Sinn und Bedeutung seiner Arbeitsaufgaben kennt. Behandeln Sie den Jugendlichen als gleichberechtigten Partner und nicht als Blitzableiter oder Laufburschen. Signalisieren Sie, dass Sie nicht nur bei Ausbildungsfragen, sondern auch bei privaten Problemen und N&ouml;ten ein offenes Ohr haben. Zeigen Sie fr&uuml;hzeitig Perspektiven auf und besprechen Sie eine eventuelle &Uuml;bernahme nach der Ausbildung. 7. Wie kann der Lernerfolg des Auszubildenden &uuml;berpr&uuml;ft und gesichert werden? Um den Lernfortschritt des Jugendlichen festzustellen und bei evtl. Defiziten fr&uuml;hzeitig gegenzusteuern, sollten Sie sich kontinuierlich &uuml;ber die Leistungen des Lehrlings informieren. Zu diesem Zweck k&ouml;nnen Sie die folgenden M&ouml;glichkeiten nutzen: Beobachtung des Auszubildenden bei der Durchf&uuml;hrung von Arbeiten M&uuml;ndliche Kontrollfragen Erstellung von &Uuml;bungsarbeiten bzw. Arbeitsproben Regelm&auml;&szlig;ige Durchsicht der Berichtshefte / T&auml;tigkeitsnachweise Einsicht in die Leistungsnachweise des Auszubildenden in der Berufsschule (Klassenarbeiten und Tests) Auswertung der Ergebnisse der Zwischenpr&uuml;fung und der Berufsschulzeugnisse Regelm&auml;&szlig;iger Kontakt zu den Lehrern der Berufsschule. Ein kurzer Telefonanruf ist h&auml;ufig schon ausreichend, um sich &uuml;ber den Leistungsstand zu informieren Regelm&auml;&szlig;iger Kontakt zum Ausbildungsleiter der &uuml;berbetrieblichen Lehrlingsunterweisung Regelm&auml;&szlig;iger Kontakt zu dem Tr&auml;ger ausbildungsbegleitender Hilfen (abH), sofern abH in Anspruch genommen werden. Regelm&auml;&szlig;ige Ausbildungsgespr&auml;che mit dem Lehrling Regelm&auml;&szlig;ige Gespr&auml;che mit anderen Ausbildern und Mitarbeitern im Betrieb Regelm&auml;&szlig;ige Gespr&auml;che mit den Eltern des Auszubildenden Tipp: Geben Sie dem Auszubildenden direkt eine R&uuml;ckmeldung, wenn eine Arbeit nicht korrekt ausgef&uuml;hrt wurde, damit sich Fehler nicht festsetzen. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um die Ergebnisse der Zwischenpr&uuml;fung zu analysieren. Sie geben einen guten &Uuml;berblick &uuml;ber die St&auml;rken und Schw&auml;chen des Auszubildenden und notwendigen Handlungsbedarf. Handeln Sie bei Lernschwierigkeiten oder Wissensl&uuml;cken z&uuml;gig. Sprechen Sie mit den Lehrern im Berufskolleg und entwickeln Sie gemeinsam mit dem Auszubildenden eine Strategie, um die Lernprobleme zu beseitigen. Achten Sie auf eine konsequente Umsetzung des Ausbildungsrahmenplanes. So bereiten Sie den Jugendlichen am besten auf die Gesellen-/Abschlusspr&uuml;fung vor. 8. Betriebsinterner Beurteilungsbogen f&uuml;r Auszubildende Name des/der Auszubildenden: Beurteilung f&uuml;r die Zeit vom: Arbeitsverhalten Interesse an der Arbeit Einsatzbereitschaft/Motivation Ausdauer und Belastbarkeit Zuverl&auml;ssigkeit Sorgfalt Selbst&auml;ndigkeit Arbeitsergebnisse P&uuml;nktlichkeit Sozialverhalten Umgang mit Vorgesetzten Umgang mit Kollegen Umgang mit Kunden</p> <p><a href="https://www.whkt.de/fileadmin/user_upload/hp_whkt/downloads/service/ziellauf-brosch_kommunikation-motivation_download.pdf">Publikation zeigen</a></p>