<h1>Muster f&uuml;r Probearbeitsvertrag</h1> <h2>Orientierungs- und Formulierungshilfe f&uuml;r einen Probearbeitsvertrag... Quelle Unternehmensverband Neubrandenburg e.V.</h2> <p>Probe-Arbeitsvertrag wird folgender Probe-Arbeitsvertrag geschlossen: 1. T&auml;tigkeit: Der/die Arbeitnehmer/in wird vom. an als. f&uuml;r folgende T&auml;tigkeit. befristet bis zum. eingestellt. Als Arbeitsort wird vereinbart:. 2. Dauer des Arbeitsverh&auml;ltnisses Die Einstellung erfolgt befristet zur Probe und endet mit Ablauf des., ohne dass es einer K&uuml;ndigung bedarf. Sofern die Unterzeichnenden sich dar&uuml;ber einig sind, dass das befristete Probearbeitsverh&auml;ltnis nach Ablauf der Befristung fortgesetzt werden soll, so hat der Arbeitgeber den Arbeitnehmer 14 Tage vor Ablauf der Befristung zu unterrichten. 3. Arbeitszeit a) Die regelm&auml;&szlig;ige Arbeitszeit betr&auml;gt w&ouml;chentlich. Stunden ohne die Ber&uuml;cksichtigung der Pausen. b) Die Arbeitszeit verteilt sich grunds&auml;tzlich auf die Wochentage Montag bis Freitag. Ihre Lage richtet sich nach der betrieblichen Einteilung. Der Arbeitgeber beh&auml;lt sich vor, Verteilung und Lage der Arbeitszeit nach billigem Ermessen n&auml;her zu bestimmen und auch nachtr&auml;glich abweichend zu regeln. c) Der/die Arbeitnehmer/in verpflichtet sich, im Falle betrieblicher Notwendigkeiten auf Anordnung &Uuml;berstunden zu leisten. Diese &Uuml;berstunden werden durch Freistellung abgegolten. Sollte dies jedoch nicht m&ouml;glich sein, werden sie entsprechend verg&uuml;tet. d) Der/die Arbeitnehmer/in verpflichtet sich, bei entsprechendem betrieblichem Bedarf in gesetzlich zul&auml;ssigem Umfang auch Nacht-, Schicht-, Samstags-, Sonn- und Feiertagsarbeit sowie Arbeitsbereitschaft und Rufbereitschaft zu leisten. 4. K&uuml;ndigung a) W&auml;hrend der Befristung ist eine ordentliche K&uuml;ndigung des Arbeitsvertrages f&uuml;r beide Seiten unter Einhaltung der gesetzlichen K&uuml;ndigungsfristen m&ouml;glich. b) Bei einer K&uuml;ndigung ist der Arbeitgeber berechtigt, den/die Arbeitnehmer/in, w&auml;hrend der K&uuml;ndigungsfrist ganz oder teilweise unter Fortzahlung der Bez&uuml;ge von der Arbeit freizustellen. c) Das Recht zur au&szlig;erordentlichen K&uuml;ndigung aus wichtigem Grund bleibt unber&uuml;hrt. Eine au&szlig;erordentliche K&uuml;ndigung gilt f&uuml;r den Fall ihrer Unwirksamkeit als ordentliche K&uuml;ndigung zum n&auml;chst zul&auml;ssigen Termin. 5. Pflichten des/der Arbeitnehmers/in a) Der/die Arbeitnehmer/in verpflichtet sich, ihm/ihr &uuml;bertragene Arbeitsaufgaben sorgf&auml;ltig auszuf&uuml;hren, bei betrieblicher Notwendigkeit auch andere Arbeiten zu &uuml;bernehmen und sich gegebenenfalls in eine andere Abteilung oder Betriebsst&auml;tte des Arbeitgebers versetzen zu lassen. Eine Lohnminderung darf hiermit nicht verbunden sein. b) Der/die Arbeitnehmer/in darf Nebenbesch&auml;ftigungen nur mit ausdr&uuml;cklicher schriftlicher Zustimmung des Arbeitgebers aus&uuml;ben. c) Der/die Arbeitnehmer/in verpflichtet sich, Verschwiegenheit &uuml;ber die gesch&auml;ftlichen und betrieblichen Angelegenheiten zu wahren. d) Die jeweils geltenden betrieblichen Bestimmungen sind Bestandteil des Arbeitsvertrages und werden vom/von der Arbeitnehmer/in anerkannt. e) Der/die Arbeitnehmer/in ist verpflichtet, s&auml;mtliche &Auml;nderungen seiner/ihrer Anschrift unverz&uuml;glich der Firma mitzuteilen. 6. Verg&uuml;tung und Verbot der Lohnabtretung a) Die monatliche Brutto-Verg&uuml;tung betr&auml;gt zur Zeit je Monat insgesamt. Euro b) Die Bez&uuml;ge werden am Ende des Monats/bis zum. des Folgemonats auf das vom /von der Arbeitnehmer/in benannte Konto Nr. bei. BLZ. &uuml;berwiesen. c) Der/die Arbeitnehmer/in verpflichtet sich, etwa zuviel bezogene Zahlungen an den Arbeitgeber zur&uuml;ckzuerstatten. d) Der Anspruch des/der Arbeitnehmers/in auf Verg&uuml;tung darf ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Arbeitgebers weder schuldrechtlich an Dritte abgetreten noch verpf&auml;ndet werden. Die Zustimmung darf nur aus sachlichen Gr&uuml;nden verweigert werden. Entgegenstehende Verf&uuml;gungen des/der Arbeitnehmers/in sind gem&auml;&szlig; &sect; 399 BGB unwirksam. Unbenommen von diesem Abtretungsverbot bleibt die Pf&auml;ndbarkeit des Arbeitsentgelts im Rahmen der Zwangsvollstreckung (&sect; 851 Abs. 2 ZPO), sowie ein etwaiger Forderungs&uuml;bergang auf Tr&auml;ger von Sozialleistungen gem&auml;&szlig; &sect; 115 SGB X. Die Kosten, die dem Arbeitgeber aus der Pf&auml;ndung, Abtretung oder Verpf&auml;ndung von Entgelt entstehen, werden mit jeweils 5,00 Euro berechnet und vom Entgelt einbehalten. Bei Nachweis h&ouml;herer tats&auml;chlicher Kosten ist das Unternehmen berechtigt, diese in Ansatz zu bringen. 7. Urlaub Der Urlaub richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen. Er betr&auml;gt zurzeit 24 Werktage (20 Arbeitstage) im Kalenderjahr. Ein anteiliger Urlaubsanspruch entsteht, sofern die T&auml;tigkeit &uuml;ber einen Monat hinausgeht. Die Lage des Urlaubs wird zwischen dem Arbeitgeber und dem/der Arbeitnehmer/in unter Ber&uuml;cksichtigung der betrieblichen und pers&ouml;nlichen Belange beider Seiten festgelegt. 8. Krankheit und Arbeitsverhinderung a) Im Falle einer Erkrankung hat der/die Arbeitnehmer/in dies unverz&uuml;glich anzuzeigen und sp&auml;testens innerhalb von 3 Tagen eine &auml;rztliche Bescheinigung nachzureichen, aus der die Arbeitsunf&auml;higkeit sowie deren Beginn und voraussichtliche Dauer ersichtlich sind. Sofern die Arbeitsunf&auml;higkeit l&auml;nger dauert als in der Bescheinigung angegeben, so ist der/die Arbeitnehmer/in verpflichtet, eine neue &auml;rztliche Bescheinigung vorzulegen. b) Arbeitsverhinderung ist dem Arbeitgeber unverz&uuml;glich, m&ouml;glichst am ersten Tag des Arbeitsausfalls, unter Angabe der Gr&uuml;nde mitzuteilen, ist die Arbeitsverhinderung vorher bekannt, so ist rechtzeitig die Einwilligung des Arbeitgebers einzuholen. 9. Vertragsstrafen Nimmt der/die Arbeitnehmer/in die Arbeit nicht oder nicht fristgem&auml;&szlig; auf, l&ouml;st er/sie das Arbeitsverh&auml;ltnis ohne Einhaltung der ma&szlig;geblichen K&uuml;ndigungsfrist auf oder wird die Firma durch vertragswidriges Verhalten des/der Arbeitnehmer/in zur au&szlig;erordentlichen K&uuml;ndigung veranlasst, so hat der/die Arbeitnehmer/in an die Firma eine Vertragsstrafe in H&ouml;he eines Monats-Bruttogehaltes zu zahlen. Soweit der/die Arbeitnehmer/in bei Einhaltung der ordentlichen K&uuml;ndigungsfrist vor Ablauf eines Monats aus dem Arbeitsverh&auml;ltnis ausscheiden k&ouml;nnte, reduziert sich die Vertragsstrafe der H&ouml;he nach auf das Bruttoarbeitsentgelt, dass der/die Arbeitnehmer/in w&auml;hrend des Laufs der ordentlichen K&uuml;ndigung erzielt h&auml;tte. Die Geltendmachung weitergehender Schadensersatzanspr&uuml;che bleibt vorbehalten. 11. Verfall von Anspr&uuml;chen, Verj&auml;hrung a) Alle Anspr&uuml;che der Vertragsparteien aus oder in Zusammenhang mit dem Arbeitsverh&auml;ltnis verfallen, wenn sie nicht innerhalb von 6 Monaten schriftlich gegen&uuml;ber der anderen Vertragspartei geltend gemacht werden. Dies gilt nicht bei Haftung wegen Vorsatzes. Die Ausschlussfrist beginnt, wenn der Anspruch entstanden ist und der Anspruchsteller von den anspruchsbegr&uuml;ndenden Umst&auml;nden Kenntnis erlangt oder grob fahrl&auml;ssig keine Kenntnis erlangt hat. Die Vers&auml;umung der Ausschlussfrist f&uuml;hrt zum Verlust des Anspruchs. b) Lehnt der Anspruchsgegner den Anspruch ab oder &auml;u&szlig;ert er sich nicht innerhalb von zwei Wochen nach schriftlicher Geltendmachung gem&auml;&szlig; Abs. a), verfallen die Anspr&uuml;che, wenn sie nicht innerhalb von 3 Monaten nach der Ablehnung oder nach dem Ablauf der &Auml;u&szlig;erungsfrist gerichtlich geltend gemacht werden. c) Die Verj&auml;hrungsfrist f&uuml;r alle Anspr&uuml;che der Vertragsparteien aus oder in Zusammenhang mit dem Arbeitsverh&auml;ltnis betr&auml;gt ein Jahr. Dies gilt nicht bei Haftung wegen Vorsatzes. Im &Uuml;brigen bleiben die gesetzlichen Vorschriften &uuml;ber den Eintritt der Verj&auml;hrung unber&uuml;hrt. 12. Vertrags&auml;nderungen &Auml;nderungen oder Erg&auml;nzungen dieses Arbeitsvertrages bed&uuml;rfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform, soweit sie nicht auf einer ausdr&uuml;cklichen oder einer individuell ausgehandelten Abrede beruhen. Dies gilt auch f&uuml;r &Auml;nderungen dieses Schriftformerfordernisses. Dies bedeutet, dass keine Anspr&uuml;che auf Grund betrieblicher &Uuml;bung entstehen k&ouml;nnen. Sind einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam, so wird hierdurch die Wirksamkeit des &uuml;brigen Vertrages nicht ber&uuml;hrt. 13. Arbeitslosmeldung Der/die Arbeitnehmer/in wird darauf hingewiesen, dass er/sie sich sp&auml;testens drei Monate vor der Beendigung seines/ihres Arbeitsverh&auml;ltnisses pers&ouml;nlich bei der Agentur f&uuml;r Arbeit arbeitsuchend zu melden hat. Soweit zwischen der Beendigung des Arbeitsverh&auml;ltnisses und der Kenntnis des Beendigungszeitpunktes weniger als drei Monate liegen, hat die Meldung innerhalb von drei Tagen nach Kenntnis des Beendigungszeitpunktes zu erfolgen. Bei nicht rechtzeitiger Meldung droht der Eintritt einer Sperrzeit f&uuml;r den Bezug von Arbeitslosengeld</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/01316.pdf">Publikation zeigen</a></p>