<h1>Handreichung f&uuml;r ausbildende Fachkr&auml;fte</h1> <h2>Diese Info soll den Fachkr&auml;ften, die mit der Ausbildung junger Menschen betraut sind, Hinweise und Impulse f&uuml;r den Umgang mit Jugendlichen geben und Lehrprozesse erleichtern... Quelle BMBF</h2> <p>Handreichung f&uuml;r ausbildende Fachkr&auml;fte Meine Rolle als ausbildende Fachkraft: Was sind meine Aufgaben im Rahmen der betrieblichen Ausbildung? Wof&uuml;r bin ich verantwortlich und wof&uuml;r nicht? Das Jugendalter: Was kann ich von einem jungen Menschen in der Ausbildung erwarten? Was &uuml;berfordert ihn? Wie kann ich ihn in seiner Entwicklung unterst&uuml;tzen? Motivation: Was kann ich tun, wenn meine Auszubildenden nicht mehr motiviert sind, ihre Arbeit zu tun, keine Lust mehr haben, etwas zu lernen? Ausbildungsinhalte und Methoden: Was muss ich meinem bzw. meiner Auszubildenden beibringen? Und wie gehe ich am besten vor? Konflikte: Wie kommt es zu Konflikten? Wie kann ich Konflikte vermeiden oder zu einem guten Ende f&uuml;hren? Feedback: Wie oft, wozu und wie rede ich am besten mit meinen Auszubildenden? Qualit&auml;t in der Bildung h&auml;ngt wesentlich von der Qualifikation der Lehrenden ab. Das gilt f&uuml;r Schulen und Hochschulen genauso wie f&uuml;r die berufliche Bildung. Pr&auml;gend f&uuml;r die jungen Menschen und ma&szlig;geblich f&uuml;r den Ausbildungserfolg ist, wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Betrieben mit den Auszubildenden umgehen. Haben sie &#039;&#039;einen Draht zueinander&#039;&#039;, sprechen sie die &#039;&#039;gleiche Sprache&#039;&#039;? In der beruflichen Bildung geht es neben der fachlichen Qualifizierung auch darum, im Rahmen der praktischen T&auml;tigkeit Lern- und Sozialisationsprozesse zu f&ouml;rdern. Auszubildende sollen so eine Grundlage erhalten, auf der sie im Laufe des sp&auml;teren Berufslebens aufbauen k&ouml;nnen, um sich f&uuml;r das Lernen im Lebenslauf zu verwirklichen. Diese Brosch&uuml;re soll den Fachkr&auml;ften, die mit der Ausbildung junger Menschen betraut sind, Hinweise und Impulse f&uuml;r den Umgang mit Jugendlichen geben und Lehrprozesse erleichtern. Ausbilden ist kein einseitiger Prozess, der nur der Qualifizierung der jungen Menschen dient. Auch diejenigen, die in unterschiedlicher Form in der Kompetenzvermittlung t&auml;tig sind, profitieren davon. Ausbilden dient auch der eigenen Berufsund Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung. Die Handreichung richtet sich an alle Personen (vorrangig in Betrieben, aber auch in au&szlig;erbetrieblichen Ausbildungsst&auml;tten), die mit der Ausbildung bzw. Anleitung von Auszubildenden befasst sind, dies aber nicht hauptberuflich, sondern zus&auml;tzlich zu ihrer &#039;&#039;eigentlichen&#039;&#039; Arbeit tun. In der Regel verf&uuml;gen sie &uuml;ber einen beruflichen Abschluss und mehrj&auml;hrige Berufserfahrung, aber &uuml;ber keine berufsp&auml;dagogische Qualifikation, z.B. einen Abschluss nach AEVO, oder ihre entsprechende Weiterbildung liegt lange zur&uuml;ck</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/01333.pdf">Publikation zeigen</a></p>