<h1>BAf&ouml;G (Starke F&ouml;rderung f&uuml;r Studierende, Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler)</h1> <h2>Damit der Traum vom Studium oder von der schulischen Ausbildung nicht platzt, f&ouml;rdert der Bund seit vielen Jahren junge Erwachsene mit dem BAf&ouml;G... Quelle BMBF</h2> <p>Wer bei uns krank wird oder aus einem anderen Grund medizinische Hilfe braucht, kann sich auf unser Gesundheitswesen verlassen. Zuverl&auml;ssig und leistungsstark sorgt es daf&uuml;r, dass alle Menschen die notwendige Behandlung und Unterst&uuml;tzung erhalten. Das reicht von der Hebamme &uuml;ber die &auml;rztliche und zahn&auml;rztliche Betreuung, die Krankenhausbehandlung, die Versorgung mit Medikamenten oder Heil- und Hilfsmitteln bis hin zur Haushaltshilfe oder zur pflegerischen Betreuung. Eine tragende S&auml;ule f&uuml;r die umfassende und qualitativ hochwertige Absicherung im Krankheitsfall in Deutschland ist die gesetzliche Krankenversicherung. Fast 90 Prozent der Bev&ouml;lkerung sind dort gegen die Risiken einer Erkrankung abgesichert. Durch einkommensabh&auml;ngige, von Arbeitgebern und Arbeitnehmenden getragene Beitr&auml;ge, erg&auml;nzt durch einen Bundeszuschuss aus Steuermitteln sowie pers&ouml;nliche Zusatzbeitr&auml;ge, wird gew&auml;hrleistet, dass das System solide finanziert ist, dass der Starke f&uuml;r den Schwachen eintritt und am Ende alle gut versorgt werden. Mit einer Reihe von Gesetzen hat die Bundesregierung 2015 wichtige Reformen auf den Weg gebracht, um die medizinische Versorgung der Versicherten weiter zu verbessern und um die nachhaltige Leistungsf&auml;higkeit unseres Gesundheitswesens zu st&auml;rken. In dieser Brosch&uuml;re erfahren Sie, wie die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland aufgebaut ist, welche Neuerungen es gibt und wie die Versorgung mit medizinischen Leistungen, etwa mit Arzneimitteln, Heil- und Hilfsmitteln, funktioniert. Gesetzliche Krankenversicherung. Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung. Pflichtversicherte. Versicherungspflichtgrenze beziehungsweise Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG). Freiwillig Versicherte. Familienversicherte. Eigene Regelung f&uuml;r selbstst&auml;ndige K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler sowie Publizistinnen und Publizisten. Beitragsh&ouml;he. Eigene Regelung f&uuml;r Rentnerinnen und Rentner. Eigene Regelung f&uuml;r Arbeitsuchende. Eigene Regelung f&uuml;r Bed&uuml;rftige. Wahltarife und Bonusprogramme. Bonusprogramme. Zusatzleistungen und Zusatzversicherungen. Sonderregelungen f&uuml;r freiwillig Versicherte in der GKV. Wahl und Wechsel der Krankenkasse. Lohnt sich der Wechsel in eine andere gesetzliche Krankenkasse? Wechsel bei Insolvenz oder Schlie&szlig;ung einer Krankenkasse. Versicherungsschutz im Ausland. Private Krankenversicherung (PKV). Alterungsr&uuml;ckstellungen. Pr&auml;miensteigerungen in der privaten Krankenversicherung. Elektronische Gesundheitskarte (eGK) und elektronisches Gesundheitsnetz. Medizinische Versorgung Vorsorge, Fr&uuml;herkennung und Rehabilitation. Gesund bleiben: Pr&auml;vention und Gesundheitsf&ouml;rderung. Fr&uuml;herkennung. Vorsorge und Rehabilitation. &Auml;rztliche Behandlung. St&auml;rkung der Patientenrechte. Verbesserung der Versorgung im Krankenhaus. Besondere Versorgungsformen. Besondere Versorgungsformen. Strukturierte Behandlungsprogramme f&uuml;r chronisch Kranke (DiseaseManagementProgramme). Medizinische Versorgungszentren. Ambulante Behandlung im Krankenhaus. Arzneimittel, Heilmittel, Hilfsmittel Arzneimittel. Zugang zu Arzneimitteln. Zuzahlung bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln. Rezeptfreie Arzneimittel. Arzneimittel zur Verbesserung der privaten Lebensqualit&auml;t. Hilfsmittel. Zahn&auml;rztliche Behandlung. Zahn&auml;rztliche Leistungen. Kosten f&uuml;r Zahnersatz. Heilmittel. Apotheken. Angebote f&uuml;r besondere Personengruppen. Angebote f&uuml;r werdende M&uuml;tter. Angebote f&uuml;r seelisch kranke Menschen. Angebote f&uuml;r Sterbenskranke. Empf&auml;ngnisverh&uuml;tung, k&uuml;nstliche Befruchtung, Schwangerschaftsabbruch. Hilfen zu Hause. H&auml;usliche Krankenpflege. Haushaltshilfe. Fahrkosten. Krankengeld. Zuzahlung. Ambulante Behandlung im Krankenhaus. 80 f. Arzneimittel. 99 ff. Auslandskrankenversicherung. 41 Bed&uuml;rftige. 26 f. Beitr&auml;ge. 21 ff. Beitragsr&uuml;ckerstattungstarif. 31 f. Belastungsgrenzen. 113 f. Besondere Versorgungsformen. 29 ff., 76 ff. Betriebliche Gesundheitsf&ouml;rderung. 58 Bindungsfristen. 32 Bonusprogramme. 32 Brillen. 106, 140 Bruttoeinnahmen. 113 ff. Chronikerregelung. 66 f., 79, 114 Chronisch Kranke. 30, 66 f., 71, 78 f., 80, 104, 116 Datenschutz. 50 Disease-Management-Programme. 30, 78 f. Elektronische Gesundheitskarte (eGK). 47 ff. Ergotherapie. 62, 99, 109 Erm&auml;&szlig;igter Beitragssatz. 22 f. Familienversicherung. 14, 17 ff., 35, 37 Freiwillig Versicherte. 13, 16 f., 21 ff., 33 f. Fr&uuml;herkennungsuntersuchungen (&Uuml;berblick). 59 ff., 122 ff. Fr&uuml;herkennung von Krebs. 122 ff. Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA). 52 f., 97 Geriatrische Rehabilitation. 65 Gesundheits-Check-up. 126 Gesundheitsfonds. 9, 27, 51 f. GKV-Spitzenverband. 12 f., 96 f., 118 H&auml;rtefallregelungen. 38, 84 Haushaltshilfe. 33, 74, 85, 92 f., 112 H&auml;usliche Krankenpflege. 72, 74, 89, 91 f. Heilmittel. 67, 85, 108 f. Hilfsmittel. 72, 92, 105 ff. Impfungen. 56, 59, 113, 128 ff. Integrierte Versorgung. 29, 77 f. Institut f&uuml;r Qualit&auml;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). 53, 119 f. Internetapotheke. 110 ff. Kinder. 14, 17 ff., 57, 59 f., 65, 82, 86, 88, 94 f., 103 ff., Kinder- und Jugenduntersuchungen. 134 f. Kinderhospize. 88 Kontrahierungszwang. 43 Kostenerstattungstarif. 29, 31 Krankengeld. 94 f. Krankengeldtarif f&uuml;r Selbstst&auml;ndige. 29 f., 32 Krankengymnastik. 62, 99, 108 Krankenkassenwechsel. 36 ff. Krankentransport. 69, 94 Krankenversicherung. 9 ff. K&uuml;ndigungsfristen. 37, 44 f. K&uuml;nstliche Befruchtung. 90 f., 140 Kuren. 57, 62, 64 f., 67 Leistungskatalog. 33, 43, 60, 128 Massagen. 62, 109, 137 Medizinische Versorgungszentren. 79 f. Verminderte Belastungsgrenze. 79 Versandapotheke. 110 ff. Versicherungspflichtgrenze. 9 ff., 15 ff., 23 Versicherungsschutz im Ausland. 40 ff. Versorgungsbez&uuml;ge. 21 ff. Vorsorge. 55 ff. Vorversicherungszeiten. 15 f. Palliativversorgung. 87 ff. Patientenbeauftragter. 148 Pflichtversicherte. 14 ff., 21 f., 36 Physiotherapie. 55, 108 Pr&auml;mienzahlung. 29 Pr&auml;vention. 32, 55 f., 72, 82 Private Krankenversicherung. 11, 16 f., 42 ff. Psychotherapie. 86 Rehabilitation. 55 ff., 62 ff., 112 f. Rentnerinnen und Rentner. 24 f. Rezeptfreie Arzneimittel. 104 Rezeptpflichtige Arzneimittel. 103 Richtlinien des G-BA. 13, 52, 70, 97, 108, 117 Risikostrukturausgleich. 51 f. Schutzimpfungen (&Uuml;bersicht). 128 ff. Schwangerschaft. 85 f., 90 f., 93, 114 f., 132 f. Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchungen. 132 Selbstbehalttarif. 29 ff., 38 Selbstst&auml;ndige. 16, 20 ff., 30 f., 33 ff. Selbstverwaltung. 11 f., 52 Selbsthilfegruppen. 146 f. Sonderk&uuml;ndigungsrecht. 37 f. Soziotherapie. 86 f., 138 f. Strukturierte Behandlungsprogramme. 29 f., 78 f. Wahltarife (&Uuml;berblick). 28 ff., 78 Wahltarif f&uuml;r Integrierte Versorgung. 29 Wahltarif f&uuml;r strukturierte Behandlungsprogramme. 29 f. Zahn&auml;rztin/Zahnarzt. 41, 47, 67 f., 81 ff., 97, 117 Zahnersatz. 41, 83 ff., 140 f. Zahnvorsorgeuntersuchungen. 126 f. Zusatzbeitrag. 27 f., 36 ff. Zusatzleistungen. 33, 36 Zusatzversicherung. 33 Zuzahlungen</p> <p><a href="https://www.bmbf.de/upload_filestore/pub/Ich_BafoeG_meine_Zukunft.pdf">Publikation zeigen</a></p>