<h1>Zuwanderungsm&ouml;glichkeiten ausl&auml;ndischer Fachkr&auml;fte</h1> <h2>Diese Handreichung soll Unternehmen bei der Rekrutierung von Fachkr&auml;ften aus Drittstaaten unterst&uuml;tzen, indem sie die wesentlichen Informationen b&uuml;ndelt... Quelle BDA, Arbeitgeberverband Gesamtmetall</h2> <p>Arbeiten in Deutschland Zuwanderungsm&ouml;glichkeiten ausl&auml;ndischer Fachkr&auml;fte Zuwanderungsm&ouml;glichkeiten zum Zweck der Erwerbst&auml;tigkeit Die Gewinnung und der Einsatz von Fachkr&auml;ften aus Drittstaaten werden f&uuml;r Unternehmen in Zeiten des zunehmenden Fachkr&auml;ftemangels immer bedeutsamer. International agierende Unternehmen sind auf einen z&uuml;gigen und unb&uuml;rokratischen Personalaustausch angewiesen. Die Vielzahl an Aufenthaltstiteln erschwert den Unternehmen jedoch, den &Uuml;berblick &uuml;ber die verschiedenen M&ouml;glichkeiten und Anforderungen zu behalten. Entscheidend sind dabei die Voraussetzungen der jeweiligen Aufenthaltstitel, deren Dauer und die M&ouml;glichkeit einer Verl&auml;ngerung sowie Regelungen des Familiennachzugs. Die vorliegende Handreichung soll Unternehmen bei der Rekrutierung von Fachkr&auml;ften aus Drittstaaten unterst&uuml;tzen, indem sie die wesentlichen Informationen b&uuml;ndelt. Die wichtigsten Schritte zum Arbeiten in Deutschland Erwerbst&auml;tigkeit m&ouml;glich Arbeit in Deutschland aufnehmen. Beantragung des Visums Beantragung des Aufenthaltstitels innerhalb von 3 Monaten bei der zust&auml;ndigen Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde Beschleunigung des Verfahrens durch den Arbeitgeber m&ouml;glich. Ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte m&uuml;ssen zun&auml;chst ein Visum zum Zweck der Erwerbst&auml;tigkeit bei der deutschen Auslandsvertretung im Heimatland beantragen. Mit dem Visum sind die Einreise und die Aufnahme einer Besch&auml;ftigung in Deutschland m&ouml;glich. Vor Ablauf des Visums, in der Regel innerhalb von drei Monaten, m&uuml;ssen die Fachkr&auml;fte bei der zust&auml;ndigen Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde einen elektronischen Aufenthaltstitel, der die Besch&auml;ftigung erlaubt, beantragen. F&uuml;r geplante Aufenthalte unter einem Jahr sollte die Erteilung eines l&auml;ngerfristigen Visums angestrebt werden, um die zus&auml;tzliche Umschreibung in den elektronischen Aufenthaltstitel zu vermeiden. Fachkr&auml;fte aus bestimmten Staaten (Andorra, Australien, Israel, Japan, Kanada, Monaco, Neuseeland, Republik Korea, San Marino, USA) k&ouml;nnen visumsfrei einreisen. Hier kann der Aufenthaltstitel direkt bei der Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde beantragt werden. Erst nach Erteilung des Aufenthaltstitels darf eine Besch&auml;ftigung ausge&uuml;bt werden. In der Regel bedarf der Aufenthaltstitel zum Zweck der Besch&auml;ftigung der Zustimmung der Arbeitsmarktzulassungsteams im Rahmen der Arbeitsmarktpr&uuml;fung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (siehe Arbeitsmarktpr&uuml;fung S. 23) und bei Voraufenthalt der zust&auml;ndigen Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde. Beides wird in einem beh&ouml;rdeninternen Verfahren eingeholt. Die Arbeitgeber k&ouml;nnen das Verfahren beschleunigen, indem sie die &Uuml;berpr&uuml;fung der Voraussetzungen schon vor Beantragung des Visums durch Vorabzustimmungen der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und/oder der zust&auml;ndigen Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde beantragen</p> <p><a href="https://arbeitgeber.de/www%5Carbeitgeber.nsf/res/254C20FB9D81393FC125835F002D5C47/$file/BDA-Erwerbszuwanderung.PDF">Publikation zeigen</a></p>