<h1>Weiterbildung im Betrieb mit E-Learning u.s.w.</h1> <h2>Weiterbildung im Betrieb mit E-Learning, Web 2.0, Mikrolernen und Wissensmanagement. Arbeitshilfe f&uuml;r Betriebsr&auml;te... Quelle Hans-B&ouml;ckler-Stiftung</h2> <p>Weiterbildung im Betrieb mit E-Learning, Web 2.0, Mikrolernen und Wissensmanagement. E-Learning folgt der technischen Entwicklung. Formen des E-Learning. Kurse, Lernplattformen und Systeme. Wissensmanagement und Lernen. Lernen im Betrieb - die neue Un&uuml;bersichtlichkeit. Die ersten Lehrmaschinen: Programmierte Instruktion. Tonbildschau und Videofilm: Multimediales Lernen. PC mit Ton und Farbe: Multimediale Lernprogramme. Anbindung von PC an das Telefonnetz: Teletutoring. Digitale Netze: Web Based Training. Breitbandnetze: Kollaboratives Lernen. Mobiles Internet mit WLAN: Lernen in Arbeitsprozessen. Web 2.0: Social Software. Programmierte Instruktionen (PI). Computer Based Training (CBT). Web Based Training (WBT). Problem- und aufgabenbasiertes Lernen. Berufstypische Aufgaben. Lern- und Arbeitsaufgaben. Lernbausteine. Elektronische Lexika. Elektronische B&uuml;cher. Elektronische Fachb&uuml;cher. Mind-Maps. Concept-Maps. Virtuelle Lerngruppen. Kollaboratives Lernen mit Social Software. Kurse, Lernplattformen und Systeme. Speicherung der Lernergebnisse. Lernplattformen f&uuml;r das Web 2.0. Das Beispiel Moodle. Lernsteuerung &uuml;ber Lernaktivit&auml;ten. Virtuelle Workshops. Werkzeuge f&uuml;r die Erstellung von Lernhilfen. Lernerfolgskontrollen. Eignung f&uuml;r die betriebliche Aus- und Weiterbildung. Lernsysteme. Learning-Management-Systeme (LMS). Content-Management-Systeme (CMS). Learning-Content-Management-Systeme (LCMS). Wissensmanagement und Lernen. Zielgerichtetes Lernen. Organisationales Lernen. Lernen im Betrieb - die neue Un&uuml;bersichtlichkeit. E-Learning ver&auml;ndert betriebliche Weiterbildung. Blended Learning. Mikrolernen. Lernen in Gruppen. Die neue Lernwelt. Die Struktur der neuen Lernwelt. Datenbank mit kleinen Lerneinheiten. Moderation, Coaching, Tutoring. Lernen im Arbeitsprozess. Lernen w&auml;hrend der Arbeitszeit. Freiwillige Teilnahme an Lernprogrammen. Lernen als Heimarbeit. Spezielle Mitbestimmungsrechte bei der Anwendung medienunterst&uuml;tzten Lernens. Teilhabe am Lernen. Gestaltung des Lernens. Sicherheit/Fairness im Lernraum. Sicherung des Lernerfolgs. Honorierung von innovativen Ideen. Application-Sharing. Aufgabenbasiertes Lernen. Barrierefreiheit. Begriffswolken. Betriebsvereinbarung. Blended Learning. Blogs. Chats. Computer Based Training (CBT). Concept-Maps. Content-Management-Systeme (CMS). Daten. Elektronische Fachb&uuml;cher. Expertensystem. Foren. Freiwillige Teilnahme. Hypermedia. Hypertext. Informationen. Kollaboration. Kollaborationssoftware. Kollaboratives Lernen. Kontextbezogene Hilfen. kontextualisierte Visualisierungen. Kurse. Learning-Content-Management-Systeme (LCMS). Learning-Management-Systeme (LMS). Lektionen. Lernaktivit&auml;ten. Lernbausteine. Lernbetreuung. Lernen im Arbeitsprozess. in Heimarbeit. w&auml;hrend der Arbeitszeit. Lernen bei Bedarf. Lernerfolg sichern. Lernplattformen. Lernraum sch&uuml;tzen. Lernsysteme. Lernwelt Struktur. Mikrolernen Form des E-Learning. Im Betrieb. Zugang zum. Mind-Maps. Mitbestimmung bei Foren. Moodle. Organisationales Lernen. Podcasts. Programmierte Instruktionen (PI). Serious Games. Simulationen. Tagging. Teilhabe am Lernen. Videokonferenzen. Virtuelle Klassenr&auml;ume. Virtuelle Lerngruppen. Virtuelle Workshops. Vorschlagsrecht Betriebsrat. Personalentwicklung. Web Based Training (WBT). Wikis. Wissen. Wissensdatenbanken Betreuung. Wissensmanagement. Zug&auml;nglichkeit. In dieser Arbeitshilfe f&uuml;r Betriebsr&auml;te werden vier Entwicklungen beschrieben, die zusammen gegenw&auml;rtig die betriebliche Weiterbildung grundlegend ver&auml;ndern: ELearning, Web 2.0, Mikrolernen und Wissensmanagement. Beim E-Learning steht das E f&uuml;r elektronisch und bedeutet, Lernen am oder mit dem PC. Statt dem E k&ouml;nnte auch IT stehen f&uuml;r Informationstechnik oder EDV f&uuml;r elektronische Datenverarbeitung, denn ihre Entwicklungen sind die Grundlage des ELearning. Es sind vor allem die Fortschritte in der Netztechnik, Internet oder Intranets, die heute das E-Learning bestimmen. Aktuell sind dies das Web 2.0 und mobile Endger&auml;te. &Uuml;ber das Netz lassen sich kleine Informationseinheiten sehr gut zur Verf&uuml;gung stellen, die bei Bedarf abgerufen werden k&ouml;nnen. Vor allem in Verbindung mit mobilen Endger&auml;ten ergeben sich damit neue M&ouml;glichkeiten f&uuml;r das Lernen in Arbeitsprozessen. Dieses Lernen mit kleinen Informationseinheiten wird als Mikrolernen bezeichnet und gewinnt zunehmend an Bedeutung. Beim Wissensmanagement geht es darum, sicherzustellen, dass alle Besch&auml;ftigten in einem Unternehmen &uuml;ber das Wissen verf&uuml;gen, das sie f&uuml;r die Bew&auml;ltigung ihrer Arbeitsaufgaben ben&ouml;tigen. Hier zwingen vor allem immer schneller werdende technische und organisatorische Ver&auml;nderungen Unternehmen, nach effizienteren Wegen f&uuml;r das Lernen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu suchen. Nur Unternehmen, denen es gelingt, neue Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung f&uuml;r neue Produkte und Dienstleistungen oder verbesserte Verfahren schneller als ihre Mitbewerber zu nutzen, sind im globalen Wettbewerb erfolgreich. Diese vier Entwicklungen, E-Learning, Web2.0, Mikrolernen und Wissensmanagement, bestimmen zunehmend die Praxis der Weiterbildung in Unternehmen. Dabei wird E-Learning auf der Basis von Web 2.0 ein Instrument des Wissensmanagements, und beide gemeinsam beginnen die traditionelle Weiterbildung mit Seminaren und Workshops abzul&ouml;sen. Mit Mikrolernen werden die Grenzen zwischen arbeitsnotwendigen Informationen und Lernprogrammen verwischt. Betriebsr&auml;te m&uuml;ssen sich mit den neuen Entwicklungen vor allem deshalb besch&auml;ftigen, weil diese neuen Formen der Weiterbildung nicht durch das Betriebsverfassungsgesetz geregelt sind. Noch gibt es zwar in den meisten Unternehmen die traditionelle Weiterbildung. Dazu &uuml;bermittelt die Gesch&auml;ftsleitung dem Betriebsrat eine Liste mit Ma&szlig;nahmen und einen Vorschlag, wer an diesen Ma&szlig;nahmen teilnehmen soll. Der Betriebsrat &uuml;berpr&uuml;ft die Auswahl und stellt sicher, dass niemand ausgeschlossen oder benachteiligt wird. Bereits allein beim E-Learning ist eine solche Kontrolle nicht mehr m&ouml;glich, denn hier k&ouml;nnen einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jederzeit angewiesen werden, ein bestimmtes Lernprogramm durchzuarbeiten. Zwar ist auch das E-Learning eindeutig mitbestimmungspflichtig, die Kontrolle, dass dabei nicht einzelne oder Gruppen von Besch&auml;ftigten benachteiligt werden, ist jedoch ungleich schwieriger und fordert andere Abstimmungsverfahren</p> <p><a href="https://www.boeckler.de/pdf/p_edition_hbs_273.pdf">Publikation zeigen</a></p>