<h1>Leitfaden zum Mitarbeiterkapitalbeteiligungsgesetz</h1> <h2>Das wesentliche Motiv f&uuml;r Mitarbeiterkapitalbeteiligung ist das Ziel, die Verm&ouml;gensbildung der Arbeitnehmer zu verbessern... Quelle BDA</h2> <p>Info-Leitfaden zum Mitarbeiterkapitalbeteiligungsgesetz. Erh&ouml;hung der steuerlichen F&ouml;rderung im Einkommensteuergesetz. Erh&ouml;hung der steuerlichen F&ouml;rderung im F&uuml;nften Verm&ouml;gensbildungsgesetz. Einf&uuml;hrung von Mitarbeiterbeteiligungs-Sonderverm&ouml;gen. Zul&auml;ssige Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde, Anlagegrenzen. R&uuml;cknahme von Anteilen. Voraussetzungen f&uuml;r die Steuerfreiheit. Freiwilligkeitsgrundsatz. Gleichbehandlungsgrundsatz. Steuer- und beitragsrechtliche Auswirkung. Bestandsschutz. Mitarbeitererfolgs- oder Mitarbeiterkapitalbeteiligung? Mitarbeiterkapitalbeteiligungsmodelle. Eigenkapitalbeteiligungen. Fremdkapitalbeteiligungen. Mischformen (Mezzanine). Entscheidungshilfe f&uuml;r Unternehmen: Leitfragen zur Einf&uuml;hrung eines Mitarbeiterkapitalbeteiligungsmodells. Fragen zur Identifikation eines geeigneten Beteiligungsmodells. Am 1. April 2009 tritt das Gesetz zur steuerlichen F&ouml;rderung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung (Mitarbeiterkapitalbeteiligungsgesetz) in Kraft. Damit stellt sich f&uuml;r viele Unternehmen die Frage, welche Bestimmungen sich ge&auml;ndert haben und welche Instrumente einem Unternehmen, das sich f&uuml;r die Einf&uuml;hrung eines Mitarbeiterkapitalbeteiligungsmodells entscheidet, zur Verf&uuml;gung stehen. Der Leitfaden zum Mitarbeiterkapitalbeteiligungsgesetz soll dazu Anregungen geben. Dargestellt sind die &Auml;nderungen in den entsprechenden Gesetzen, die wichtigsten Neuregelungen sowie die unterschiedlichen Instrumente zur Umsetzung einer Mitarbeiterkapitalbeteiligung. Leitfragen, die bei Einf&uuml;hrung eines Mitarbeiterkapitalbeteiligungsmodells zur Entscheidungsfindung im Unternehmen beitragen k&ouml;nnen, runden den Leitfaden ab. Das wesentliche Motiv des Gesetzgebers f&uuml;r das Mitarbeiterkapitalbeteiligungsgesetz war das Ziel, die Verm&ouml;gensbildung der Arbeitnehmer zu verbessern. Erkennbar wird das insbesondere an der Einf&uuml;hrung von Mitarbeiterbeteiligungs-Sonderverm&ouml;gen, um die beteiligten Arbeitnehmer m&ouml;glichst vor Verlustrisiken zu sch&uuml;tzen. Die Mitarbeiterkapitalbeteiligung wird - neben dem Aspekt der Verm&ouml;gensbildung - mit einer Reihe weiterer Ziele in Verbindung gebracht: St&auml;rkung der Identifikation der Besch&auml;ftigten mit ihrem Unternehmen und damit der Mitarbeitermotivation Beschaffung von (Eigen-)Kapital f&uuml;r Unternehmen F&ouml;rderung unternehmerischen Denkens und Handelns</p> <p><a href="https://www.agpev.de/downloads/bdaleitfadenmkbg.pdf">Publikation zeigen</a></p>