<h1>Rentenberatung in der Nachbarschaft</h1> <h2>Beantwortung von Fragen zur Rentenversicherung. Hilfe bei Kontenkl&auml;rung und Rentenantrag. Wie Sie Kontakt aufnehmen k&ouml;nnen... Quelle Deutsche Rentenversicherung</h2> <p>Beratung in der Nachbarschaft Beantwortung von Fragen zur Rentenversicherung Hilfe bei Kontenkl&auml;rung und Rentenantrag Die Deutsche Rentenversicherung bietet einen wichtigen Service: kostenlose und kompetente Beratung in der Nachbarschaft. Versichertenberater und Versicherten&auml;lteste beantworten Ihre Fragen zur Rentenversicherung und helfen dabei, Ihr Versicherungskonto zu kl&auml;ren und Antr&auml;ge auf Leistungen der Rentenversicherung zu stellen. Die Versichertenberater und Versicherten&auml;ltesten der Deutschen Rentenversicherung arbeiten ehrenamtlich und sind selbst Versicherte oder Rentner. Sie wohnen in Ihrer Nachbarschaft und unterst&uuml;tzen Sie bei Bedarf auch au&szlig;erhalb der &uuml;blichen B&uuml;ro-&Ouml;ffnungszeiten. Wie Sie Kontakt aufnehmen k&ouml;nnen und welche Unterlagen Sie zum Beratungsgespr&auml;ch mitbringen sollten, erfahren Sie in dieser Brosch&uuml;re. Versichertenberater und Versicherten&auml;lteste sind Teil unseres Beratungsnetzes: Nutzen k&ouml;nnen Sie auch die Auskunfts- und Beratungsstellen und die Sprechtage vor Ort. Informationen gibt es auch am kostenlosen Servicetelefon und im Internet. Inhaltsverzeichnis Ben&ouml;tigen Sie Hilfe bei der Kontenkl&auml;rung? Was m&uuml;ssen Sie bei Ihrem Rentenantrag beachten? Welche Unterlagen ben&ouml;tigen Sie f&uuml;r Ihren Antrag? Wie k&ouml;nnen Sie Kontakt aufnehmen? Ben&ouml;tigen Sie Hilfe bei der Kontenkl&auml;rung? F&uuml;r jeden Versicherten f&uuml;hrt die Deutsche Rentenversicherung ein Versicherungskonto - das ist die Basis Ihrer Anspr&uuml;che. Ihr Versichertenberater/ Versicherten&auml;ltester hilft Ihnen dabei, das Versicherungskonto auf den aktuellen Stand zu bringen. Das Versicherungskonto Das Versicherungskonto spiegelt einen Teil Ihres Lebenslaufs wider: So sind beispielsweise die Zeiten der Berufst&auml;tigkeit, der Ausbildung, der Kindererziehung und Zeiten der Krankheit oder Arbeitslosigkeit hier erfasst. Einige dieser Daten flie&szlig;en auf maschinellem Weg in das Versicherungskonto ein - das sind haupts&auml;chlich die Zeiten, f&uuml;r die Sie in der Vergangenheit Beitr&auml;ge gezahlt haben. Damit aber auch Zeitr&auml;ume, in denen Sie selbst keine Beitr&auml;ge gezahlt haben - etwa f&uuml;r die Schulausbildung oder die Kindererziehung - angerechnet werden k&ouml;nnen, m&uuml;ssen Sie selbst aktiv werden und diese Zeiten beantragen. Vollst&auml;ndige Daten sind wichtig Ihre Rente kann nur dann in richtiger H&ouml;he berechnet werden, wenn im Leistungsfall (Erreichen des gesetzlichen Rentenalters, Eintritt eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung, Tod des Versicherten) alle relevanten Zeiten im Versicherungskonto gespeichert sind. Ihre Altersvorsorge planen Haben Sie das 27. Lebensjahr vollendet und bereits f&uuml;r f&uuml;nf Jahre Beitr&auml;ge gezahlt, erhalten Sie einmal im Jahr automatisch eine Renteninformation. Sie enth&auml;lt auch eine Prognose &uuml;ber die k&uuml;nftige H&ouml;he Ihrer Rentenanspr&uuml;che und ist damit Grundlage f&uuml;r Ihre pers&ouml;nliche Altersvorsorgeplanung. Doch Aussagekraft besitzt die Renteninformation nur dann, wenn alle Zeiten Ihres Versicherungslebens ber&uuml;cksichtigt wurden. Unser Rat Lassen Sie Ihr Versicherungskonto fr&uuml;hzeitig kl&auml;ren, damit alle Zeiten in Ihrem Versicherungsverlauf gespeichert sind. Ihr Versichertenberater/Versicherten&auml;ltester h&auml;lt die Antragsformulare f&uuml;r die Kontenkl&auml;rung bereit und f&uuml;llt diese auf Wunsch mit Ihnen gemeinsam aus. Was m&uuml;ssen Sie bei Ihrem Rentenantrag beachten? Ihr Versichertenberater/Versicherten&auml;ltester nimmt Ihren Rentenantrag gern entgegen. In einem pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch lassen sich viele Fragen schnell kl&auml;ren. Wenn Sie es w&uuml;nschen, f&uuml;llt der Versichertenberater/Versicherten&auml;lteste die Antragsformulare f&uuml;r Leistungen der Rentenversicherung mit Ihnen gemeinsam aus. Anschlie&szlig;end leitet er Ihren Rentenantrag dann an den zust&auml;ndigen Rentenversicherungstr&auml;ger weiter. Rechtzeitig den Antrag stellen M&ouml;chten Sie eine Altersrente beantragen, r&auml;t die Deutsche Rentenversicherung, den Antrag etwa drei Monate vor dem gew&uuml;nschten Rentenbeginn zu stellen. Damit die Rente noch p&uuml;nktlich beginnen kann, muss er jedoch sp&auml;testens drei Monate, nachdem alle Voraussetzungen erf&uuml;llt sind, vorliegen. Geht Ihr Antrag sp&auml;ter ein, k&ouml;nnen Sie Ihre Rente fr&uuml;hestens vom Antragsmonat an bekommen. Bedenken Sie auch: Renten werden in der Regel nachsch&uuml;ssig geleistet. Das bedeutet, dass Sie die &Uuml;berweisung erst zum Monatsnde erhalten. Eine Witwen- oder Witwerrente und eine Waisenrente k&ouml;nnen l&auml;ngstens f&uuml;r zw&ouml;lf Kalendermonate vor dem Antragsmonat r&uuml;ckwirkend gezahlt werden. Wichtig: Ihr Krankenversicherungsschutz Wenn Sie eine Rente beantragen, kann sich das auf Ihren Krankenversicherungsschutz auswirken. Die gesetzliche Krankenkasse pr&uuml;ft f&uuml;r jeden Rentenantragsteller, ob die Pflichtversicherung in der Krankenversicherung der Rentner (KVdR) in Betracht kommt. Versichertenberater und Versicherten&auml;lteste kennen das gesetzlich vorgeschriebene Verfahren und sind bei der Kl&auml;rung Ihrer Fragen behilflich. Bitte beachten Sie: Haben Sie neben der Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung noch Anspr&uuml;che auf Leistungen aus einer Zusatzversorgung, sind diese separat beim jeweiligen Versorgungstr&auml;ger zu beantragen. Das kann beispielsweise eine Rente von der Versorgungsanstalt des Bundes und der L&auml;nder (VBL) sein. Welche Unterlagen ben&ouml;tigen Sie f&uuml;r Ihren Antrag? Wollen Sie einen Antrag auf Leistungen der Rentenversicherung stellen, braucht Ihr Versichertenberater/Versicherten&auml;ltester von Ihnen Angaben und Unterlagen. Hier nennen wir die Wichtigsten:. f&uuml;r alle Rentenantr&auml;ge Personaldokument (wie etwa Personalausweis, Reisepass, Geburtsurkunde oder Stammbuch) Ihre Rentenversicherungsnummer Anschrift Ihrer derzeitigen Krankenkasse und Ihre Versichertennummer pers&ouml;nliche Identifikationsnummer f&uuml;r steuerliche Zwecke Ihre internationale Bankkontonummer: BIC und IBAN (siehe Kontoauszug) wenn Sie zurzeit Sozialleistungen bekommen: Anschrift und Aktenzeichen der zahlenden Stelle (beispielsweise Krankenkasse, Agentur f&uuml;r Arbeit, Jobcenter oder Berufsgenossenschaft) wenn Sie ein Kind haben oder hatten: Geburtsnachweis des Kindes letzter Versicherungsverlauf der Rentenversicherung (falls vorhanden) Nachweise &uuml;ber Berufsausbildungen (auch wenn diese bereits im Versicherungsverlauf enthalten sind) wenn Beamtenzeiten vorliegen: Festsetzungsblatt der Versorgungsdienststelle wenn eine Person Ihres Vertrauens f&uuml;r Sie den Antrag stellt: Vollmacht oder Betreuungsurkunde. f&uuml;r die Altersrente zus&auml;tzlich wenn Sie schwerbehindert sind: Schwerbehindertenausweis oder Feststellungsbescheid wenn Sie arbeitslos sind: Zeitr&auml;ume der Arbeitslosigkeit und letzten Bescheid der Agentur f&uuml;r Arbeit wenn Sie in Altersteilzeit sind: Altersteilzeitvertrag wenn Sie neben der Rente noch weiter arbeiten m&ouml;chten: H&ouml;he des voraussichtlichen Hinzuverdienstes. f&uuml;r die Rente wegen Erwerbsminderung zus&auml;tzlich Gesundheitsst&ouml;rungen, die zum Rentenantrag f&uuml;hren Namen und Anschriften Ihrer behandelnden &Auml;rzte und vorhandene aktuelle Arztberichte alle &auml;rztlichen Untersuchungen durch &ouml;ffentliche Stellen wie beispielsweise Krankenkasse, Agentur f&uuml;r Arbeit oder Berufsgenossenschaft Ihre Krankenhaus- und Reha-Aufenthalte der letzten Jahre chronologische Aufstellung der bisherigen T&auml;tigkeiten mit Lohn- oder Gehaltsgruppe. f&uuml;r die Witwen-/Witwerrente und die Erziehungsrente zus&auml;tzlich Sterbeurkunde Ihres (Ehe-) Partners Heiratsurkunde Angaben zu Ihren Eink&uuml;nften bei der Erziehungsrente: Nachweis &uuml;ber die Aufl&ouml;sung der Ehe/der eingetragenen Lebenspartnerschaft letzte Rentenanpassungsmitteilung der/ des Verstorbenen (wurde noch keine Rente bezogen: alle Rentenunterlagen und die Rentenversicherungsnummer). f&uuml;r die Waisenrente zus&auml;tzlich Sterbeurkunde des Elternteils Geburtsurkunde der Waise bei Waisen &uuml;ber 18 Jahren: Ausbildungsnachweis oder Bescheinigung &uuml;ber das freiwillige soziale beziehungsweise &ouml;kologische Jahr oder Bescheinigung &uuml;ber den Bundesfreiwilligendienst sowie Einkommensnachweise, sofern Sie einen Wehr- oder Zivildienst absolviert haben, auch die Dienstzeitbescheinigung Versicherungsnummer der Waise (falls vorhanden)</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/01596.pdf">Publikation zeigen</a></p>