<h1>Steuerinfo f&uuml;r Aushilfsarbeit von Sch&uuml;ler und Studenten</h1> <h2>Dieses Faltblatt verschafft einen hilfreichen Einblick und gibt Hinweise, was Sie steuerrechtlich beachten sollten... Quelle Th&uuml;ringer Finanzministerium</h2> <p>Eine Sonderregelung gilt bei Aushilfskr&auml;ften in der Land- und Forstwirtschaft. Danach kann der Arbeitgeber eine pauschale Lohnsteuer in H&ouml;he von 5 Prozent des Arbeitslohns erheben. Alle wichtigen Regelungen finden Sie im Einkommensteuergesetz &sect; 40a. Beachten Sie! Die Pauschalierung der Lohnsteuer muss oft nicht der g&uuml;nstigste Weg sein. Eine Pauschalierung ist meist nur dann sinnvoll, wenn &uuml;berhaupt eine Jahreslohnsteuer anf&auml;llt. Denn Lohnsteuer auf Arbeitslohn, die pauschal vom Arbeitgeber einbehalten wurde, kann vom Finanzamt nicht zur&uuml;ckgefordert werden. Der pauschal besteuerte Arbeitslohn und die pauschale Lohn- und Kirchensteuer werden bei einer Einkommensteuerveranlagung nicht hinzugezogen. Sie sollten sich daher bei einer beabsichtigten Pauschalierung der Lohnsteuer &uuml;berlegen, ob der Lohnsteuerabzug anhand der Lohnsteuerabzugsmerkmale im Ergebnis f&uuml;r Sie und ihren Arbeitgeber g&uuml;nstiger ist. Beispiel mit Pauschalierung oder mit Lohnsteuerabzug Finn ist Student. Er jobbt ganzj&auml;hrig in einem Cafe f&uuml;r monatlich 400 Euro. Im Juli, August und September verdient er zus&auml;tzlich an den Wochenenden in einem Fitnessstudio 270 Euro. Bei beiden Besch&auml;ftigungen handelt es sich um sogenannte &#039;&#039;450-Euro-&#039;&#039; oder Minijobs. Zusammengerechnet liegt das Einkommen in den Sommermonaten bei 670 Euro. F&uuml;r diese Monate fallen deshalb Sozialversicherungsbeitr&auml;ge an, weil die Summe aller monatlichen Verdienste aus mehreren geringf&uuml;gigen Besch&auml;ftigungen den Betrag von 450 Euro &uuml;bersteigt. In den anderen Monaten bezahlt der Arbeitgeber (Caf&eacute;) nur den pauschalen Rentenversicherungsbeitrag. Bei Pauschalierung betr&auml;gt der Steuersatz f&uuml;r den Job im Caf&eacute; in den Monaten Januar bis Juni und Oktober bis Dezember 2 Prozent, f&uuml;r die Sommermonate 20 Prozent f&uuml;r beide Jobs. In diesen Monaten erg&auml;be das 80 Euro Lohnsteuer monatlich f&uuml;r den ersten Job und 54 Euro monatlich f&uuml;r den Job im Fitnessstudio. Hinzu kommen 5,5 Prozent Solidarit&auml;tszuschlag. Diese Steuerabzugsbetr&auml;ge kann Finn nicht zur&uuml;ck erstattet bekommen. Bei der Besteuerung nach der Lohnsteuerklasse I f&uuml;r den Job im Caf&eacute; fallen keine Steuern an, weil die Jahreseink&uuml;nfte mit 4.800 Euro unter dem Grundfreibetrag liegen. Im Fitnessstudio wird Finn dagegen mit der Steuerklasse VI abgerechnet. Es werden dann zwar Steuern einbehalten. Diese kann Finn sich aber im Rahmen einer Einkommensteuererkl&auml;rung wieder holen, da die Gesamteinnahmen von 5.610 Euro gleichfalls unter dem Grundfreibetrag (8.354 Euro im Jahr 2014) liegen. Selbst&auml;ndig oder nichtselbst&auml;ndig? Unternehmer bieten zunehmend Aushilfsarbeiten an, die der &#039;&#039;Jobber&#039;&#039; nicht im Rahmen eines Arbeitsverh&auml;ltnisses, sondern als selbst&auml;ndige oder gewerbliche T&auml;tigkeit ausf&uuml;hren soll. Sie sind dann ein kleiner Unternehmer und arbeiten, vereinfacht gesagt, auf eigene Rechnung. Dies bedeutet, dass der Auftraggeber keine Lohnsteuer abf&uuml;hren muss. Als Selbst&auml;ndiger m&uuml;ssen Sie jedoch Ihrem Finanzamt Ihre Einnahmen erkl&auml;ren! Je nach H&ouml;he der Eink&uuml;nfte sind gegebenenfalls Steuern zu zahlen. Ab einer Einkunftsgrenze in H&ouml;he von 8.354 Euro im Jahr 2014 m&uuml;ssen Sie eine Einkommensteuererkl&auml;rung abgeben. Steuertipps Zudem stellt sich auch f&uuml;r Sch&uuml;ler und Studierende, die als Selbst&auml;ndige t&auml;tig sind, die Frage nach der Umsatzsteuerpflicht. In den meisten F&auml;llen wird jedoch die so genannte Kleinunternehmerregelung Anwendung finden. Danach ist bei einem Umsatz bis zu 17.500 Euro im Kalenderjahr keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abzuf&uuml;hren. Es darf dann aber auch auf Ihren Rechnungen keine Umsatzsteuer gesondert ausgewiesen sein. Um von Beginn an auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie sich rechtzeitig einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung beim Finanzamt besorgen, diesen ausf&uuml;llen und sich bei offenen Fragen an die Mitarbeiter des Finanzamtes wenden. f&uuml;r Sch&uuml;lerinnen, Sch&uuml;ler und Studierende, die zur Aushilfe arbeiten BAf&ouml;G und Aushilfsl&ouml;hne BAf&ouml;G ist nicht steuerpflichtig. Ausbildungsbeihilfen wie das BAf&ouml;G sind steuerfrei. Das gilt sowohl f&uuml;r den Zuschuss (also den Teil, der nicht zur&uuml;ckgezahlt werden muss) als auch f&uuml;r den Darlehensanteil. Beachten Sie! Eink&uuml;nfte aus Ferien- und Nebenjobs m&uuml;ssen Sie gegen&uuml;ber dem Amt f&uuml;r Ausbildungsf&ouml;rderung in jedem Fall angeben. Weitergehende Informationen zur Anrechnung von Einkommen auf Ihr BAf&ouml;G erhalten Sie beispielsweise bei Ihrem BAf&ouml;GAmt oder unter www.das-neue-bafoeg.de Liebe Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, liebe Studierende, in den Ferien jobben oder neben dem Studium arbeiten, das ist f&uuml;r viele von Ihnen der Einstieg in die Berufswelt. Gleichzeitig begegnen Ihnen mit dem Arbeitsvertrag auch steuerrechtliche Fragen. Dieses Faltblatt verschafft einen hilfreichen Einblick und gibt Hinweise, was Sie dabei beachten sollten. Denn vor allem soll Ihnen Ihr Job neben Arbeit und Lohn auch Freude bereiten und neue, interessante Erfahrungen vermitteln. Ich w&uuml;nsche Ihnen beim Einstieg ins Arbeitsleben viel Erfolg! Sch&uuml;lerinnen, Sch&uuml;ler und Studierende als Arbeitnehmer Ob Zeitungen austragen, Aushilfe in einem Caf&eacute;, Nachhilfe geben oder perfekter Babysitter: Sch&uuml;ler oder Studierende, die arbeiten, sind in der Regel Arbeitnehmer und erhalten einen vereinbarten Lohn vom Arbeitgeber. Der Arbeitgeber muss, wie f&uuml;r jeden anderen Arbeitnehmer, Lohnsteuerabzugsbetr&auml;ge an das Finanzamt (und ggf. Beitr&auml;ge an die Sozialversicherungen) abf&uuml;hren. Entweder wird die Lohnsteuer nach den elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen (ELStAM) berechnet und vom Bruttolohn abgezogen (siehe Job mit Lohnsteuerabzug) oder die Lohnsteuer wird vom Arbeitgeber pauschal abgef&uuml;hrt. In diesem Fall vermindert sich Ihr vereinbarter Arbeitslohn nicht um die pauschalen Lohnsteuerbetr&auml;ge (siehe Pauschalierung). Auch ist die Art der T&auml;tigkeit von Bedeutung. So gibt es Unterschiede, ob Sie Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit beziehen, also angestellt sind, oder aus selbst&auml;ndiger T&auml;tigkeit und wie ein Unternehmer agieren (siehe Selbst&auml;ndig oder nichtselbst&auml;ndig?). Deshalb sollte jeder vor Aufnahme des Jobs genau in seinen Arbeitsvertrag schauen. Meist wird ein Arbeitsvertrag schriftlich geschlossen. Hier ist vereinbart wann, wo, wie lange und welche T&auml;tigkeit in welchem Betrieb auszu&uuml;ben ist. Job mit Lohnsteuerabzug Der Arbeitgeber nimmt den Lohnsteuerabzug anhand der Lohnsteuerabzugsmerkmale (Steuerklasse, Zahl der Kinder, Religionszugeh&ouml;rigkeit u.a.) vor. Er kann diese seit 1. Januar 2013 bei der Finanzverwaltung elektronisch abrufen. Hierf&uuml;r ben&ouml;tigt er die steuerliche Identifikationsnummer des Arbeitnehmers. Kennt der Arbeitnehmer seine Identifikationsnummer nicht, kann er diese beim Bundeszentralamt f&uuml;r Steuern (www.identifikationsmerkmal.de) erfragen. Am Jahresende bzw. bei Beendigung des Arbeitsverh&auml;ltnisses erh&auml;lt der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber eine Lohnsteuerbescheinigung. Der Bruttoarbeitslohn und alle gezahlten Abz&uuml;ge vom Lohn w&auml;hrend der Besch&auml;ftigungszeit finden sich hier &uuml;bersichtlich abgedruckt, so etwa die H&ouml;he der gezahlten Lohnsteuer, gegebenenfalls Kirchensteuer sowie Solidarit&auml;tszuschlag und Sozialversicherungsbeitr&auml;ge. Wie hoch ist die Lohnsteuer? Sch&uuml;ler und Studenten, die ledig sind und keine Kinder haben, werden in der Regel der Steuerklasse I zugeordnet. F&uuml;r ein weiteres Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnis erhalten Sie die Steuerklasse VI. Beachten Sie! Die Steuerklasse VI verpflichtet Sie zur Abgabe einer Steuererkl&auml;rung. Der ledige Informatikstudent Tom arbeitet in 2014 ganzj&auml;hrig in einer Buchhandlung als Aushilfe. Der vereinbarte Monatslohn hierf&uuml;r betr&auml;gt 300 Euro. Daneben hilft er an den Wochenenden in einem Bistro aus und verdient monatlich 200 Euro. Der Arbeitgeber in der Buchhandlung wendet die Steuerklasse I an. Sein Chef im Bistro muss daher den Lohnsteuerabzug mit der Steuerklasse VI vornehmen. Bei der Besteuerung nach der Lohnsteuerklasse I f&uuml;r den Job in der Buchhandlung fallen keine Steuern an, weil die Jahreseink&uuml;nfte mit 3.600 Euro unter dem Grundfreibetrag (8.354 Euro im Jahr 2014) liegen. Im Bistro wird Tom dagegen mit der Steuerklasse VI abge rechnet. Der Arbeitgeber muss vom Lohn 23,08 Euro Lohnsteuer einbehalten und an das Finanzamt abf&uuml;hren. Solidarit&auml;tszuschlag f&auml;llt bei dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung nicht an. Nach Jahresende muss Tom beim Finanzamt eine Einkommensteuererkl&auml;rung einreichen, weil er Arbeitslohn von mehreren Arbeitgebern bezogen hat! Da die Gesamteinnahmen bei 6.000 Euro und damit unter dem Grundfreibetrag liegen, werden ihm die einbehaltenen Steuern erstattet. Steuererkl&auml;rung In welche Steuerklasse Sie eingeordnet werden, ermittelt das f&uuml;r Sie zust&auml;ndige Finanzamt. Die Lohnsteuer wird grunds&auml;tzlich auf das gesamte Kalenderjahr hochgerechnet. Das hei&szlig;t, der ermittelte Jahresbetrag geht davon aus, dass das ganze Jahr ein gleichbleibender Arbeitslohn bezogen wird. Wenn Sie aber nur wenige Wochen im Jahr Lohneink&uuml;nfte erzielen, z.B. bei einem Ferienjob, dann ist die einbehaltene Lohnsteuer in der Regel zu hoch. Hatten Sie keine weiteren steuerpflichtigen Einnahmen oder Lohnersatzleistungen, erstattet Ihnen das Finanzamt bei einem Jahresbruttoarbeitslohn im Jahr 2014 bis zu 9.397 Euro bei Steuerklasse I bis zu 10.705 Euro bei Steuerklasse II grunds&auml;tzlich die gesamte Lohnsteuer. Hierzu m&uuml;ssen Sie bei dem f&uuml;r Sie zust&auml;ndigen Wohnsitzfinanzamt nach Ablauf des Kalenderjahres, f&uuml;r das Lohnsteuer einbehalten worden ist, eine Einkommensteuererkl&auml;rung einreichen. Formulare gibt es online bei der Bundesfinanzverwaltung: www.formulare-bfinv.de. Die Steuererkl&auml;rung kann heute auch online erstellt und dann elektronisch an das Finanzamt &uuml;bermittelt werden: www.elster.de F&uuml;r Sch&uuml;ler und Studierende, die im Normalfall keine weiteren Eink&uuml;nfte haben, ist eine Steuererkl&auml;rung z&uuml;gig erledigt. Bei Fragen stehen Ihnen zudem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Finanz&auml;mtern gerne zur Verf&uuml;gung. F&uuml;r die Einkommensteuererkl&auml;rung ist es wichtig, dass Sie die Lohnsteuerbescheinigung sorgf&auml;ltig aufbewahren. Zudem k&ouml;nnen in der Steuererkl&auml;rung besondere Aufwendungen, die bei der Aus&uuml;bung des Nebenjobs entstehen, geltend gemacht werden. Wer besondere Belastungen zu tragen hat, z.B. durch eine Behinderung oder weit zur Arbeitsst&auml;tte fahren muss, f&uuml;r den wird die Steuerlast entsprechend vermindert. geplanter Grundfreibetrag 2015 : 8.472 Euro, vorbehaltlich der Verabschiedung des Gesetzes zur Anhebung des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags geplant ist eine Anhebung, vorbehaltlich der Verabschiedung des B&uuml;rokratieentlastungsgesetzes Pauschalierung Der Arbeitgeber kann unter Verzicht auf die Anwendung der individuellen Lohnsteuerabzugsmerkmale die Lohnsteuer pauschal mit einem gesetzlich vorgeschriebenen Prozentsatz ermitteln. Eine solche Pauschalversteuerung ist beispielsweise bei einer kurzfristigen Besch&auml;ftigung zul&auml;ssig. Deren Merkmale sind: Der Arbeitnehmer arbeitet nicht regelm&auml;&szlig;ig wiederkehrend. Die Besch&auml;ftigung dauert nicht l&auml;nger als 18 zusammenh&auml;ngende Tage. Der Arbeitslohn ist nicht h&ouml;her als 62 Euro je Tag. Bei kurzfristig Besch&auml;ftigten kann die Lohnsteuer mit einem Pauschsteuersatz in H&ouml;he von 25 Prozent des Lohns erhoben werden. Anders verh&auml;lt es sich bei einem Arbeitsverh&auml;ltnis, das als geringf&uuml;gige Besch&auml;ftigung im Sinne der Sozialversicherung gilt, so genannte &#039;&#039;450-Euro&#039;&#039;-Minijobs. Je nachdem, ob der Arbeitgeber einen pauschalen Beitrag zur Rentenversicherung f&uuml;r den Arbeitnehmer zu leisten hat, f&auml;llt der pauschale Steuersatz unterschiedlich hoch aus. Bezahlt der Arbeitgeber einen pauschalen Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung, dann betr&auml;gt der Pauschsteuersatz 2 Prozent vom Lohn. Bezahlt der Arbeitgeber keinen pauschalen Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung, dann wird ein Pauschsteuersatz von 20 Prozent f&auml;llig. Mehr Hinweise zu den Sozialabgaben: www.mini-job-zentrale.de Zwei Beispiele Die ledige Medizinstudentin Eva jobbt in 2014 ganzj&auml;hrig in einem Caf&eacute; f&uuml;r monatlich 400 Euro. Weitere Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse bestehen nicht. Die pauschalen Beitr&auml;ge zur Rentenversicherung bezahlt der Arbeitgeber. Bei Pauschalierung der Steuern f&auml;llt f&uuml;r die Lohnsteuer einschlie&szlig;lich Solidarit&auml;tszuschlag und Kirchensteuern eine einheitliche Pauschsteuer in H&ouml;he von 8,00 Euro (2 Prozent von 400 Euro) an. Diese &uuml;bernimmt der Arbeitgeber. Der ledige Chemiestudent Ben arbeitet in 2014 ganzj&auml;hrig in einer Buchhandlung als Aushilfe. Der vereinbarte Monatslohn hierf&uuml;r betr&auml;gt 350 Euro. Daneben verdient er in einer Druckerei monatlich 200 Euro. Weil Ben die 450-Euro-Grenze im Sinne der Sozialversicherung &uuml;berschreitet, muss er f&uuml;r beide Jobs Sozialabgaben zahlen. Im Fall der Pauschalierung fallen f&uuml;r den Job in der Buchhandlung monatlich 70 Euro (20 Prozent von 350 Euro) Lohnsteuer zzgl. 3,85 Euro (5,5 Prozent von 70 Euro) Solidarit&auml;tszuschlag und f&uuml;r den Job in der Druckerei 40 Euro (20 Prozent von 200 Euro) Lohnsteuer und 2,20 Euro (5,5 Prozent von 40 Euro) Solidarit&auml;tszuschlag an. Diese Steuerabzugsbetr&auml;ge &uuml;bernimmt der Arbeitgeber</p> <p><a href="https://finanzen.thueringen.de/fileadmin/user_upload/Ministerium/schueler_2019.pdf">Publikation zeigen</a></p>