<h1>Co-Ownership (Checkliste)</h1> <h2>Mit-unternehmerisches Denken und Handeln f&ouml;rdern durch materielle Beteiligung der Mitarbeiter an Kapital und Ertrag... Quelle I.O. BUSINESS&reg;</h2> <p>Personal-Strategie Checkliste Co-Ownership _ Mit-unternehmerisches Denken und Handeln f&ouml;rdern durch materielle Beteiligung der Mitarbeiter an Kapital und Ertrag &#039;&#039;Co-Ownership durch materielle Beteiligung der Mitarbeiter an Kapital und Ertrag&#039;&#039; Wie wichtig ist mit-unternehmerisches Denken und Handeln der Mitarbeiter f&uuml;r unternehmerische Erfolge? Welche Kosten zieht nicht mit-unternehmerisches Denken und Handeln nach sich? Wie kann &#039;&#039;Co-Ownership&#039;&#039; gef&ouml;rdert werden? Jahr f&uuml;r Jahr wirft die repr&auml;sentative Gallup Studie einen schweren Schatten auf die deutschen Mitarbeiter. In 2005 ermittelte Gallup, dass in deutschen Unternehmen 13 Prozent der T&auml;tigen ihrem Arbeitsplatz gegen&uuml;ber eine hohe emotionale Bindung versp&uuml;ren. Doch 69 Prozent machen lediglich &#039;&#039;Dienst nach Vorschrift&#039;&#039; und 18 Prozent haben gar keine emotionale Bindung zu ihrem Br&ouml;tchengeber. Ein kurzer Blick auf die Kosten? Unternehmen bescheren diese Einstellungen unter anderem hohe Fehlzeiten, geringe Gesamt-Performance, gro&szlig;e Ineffizienzen, niedrige Kreativit&auml;t, starke Flexibilit&auml;tsverluste, sinkendes Unternehmensimage. Gallup meint, die Kosten l&auml;gen bei 250 Milliarden Euro im Jahr. F&auml;llt der Schatten allein auf die Mitarbeiter? Sicher nicht. Jede F&uuml;hrungskraft, sagt man, ist nur so gut wie die Summe der Erfolge und Leistungen seiner Mitarbeiter. F&uuml;r das Unternehmen gilt dies erst recht. Denn, auch das sagt der Volksmund, der Fisch f&auml;ngt an Kopf an zu stinken. Welche Anreize setzt das Unternehmen? Wie gut funktioniert die Kommunikation top-down, bottom-up und horizontal? Wie intensiv und persongerecht werden die Mitarbeiter in Vorg&auml;nge und Entscheidungen rund um das Unternehmen einbezogen? Besonders schlecht schneiden hier und in vergleichbaren Studien die sehr gro&szlig;en Unternehmen und die &ouml;ffentlichen Arbeitgeber ab. Besonders gut hingegen stehen Kleinbetriebe und Kleinselbst&auml;ndige da. K&ouml;nnte ein Ansatzpunkt f&uuml;r Verbesserungen (Kostensenkungen und Performance-Zugewinne) sein, die nichtselbst&auml;ndigen Arbeitsverh&auml;ltnisse mit einer kleinen Prise Selbst&auml;ndigkeit zu w&uuml;rzen? Eine der M&ouml;glichkeiten hierzu bietet die materielle Beteiligung der Mitarbeiter am Kapital und Ertrag des Unternehmens. Hiermit wird &uuml;ber das Vehikel &#039;&#039;mein Geld&#039;&#039; ein Wandlungsprozess angesto&szlig;en. Grundlage ist, dass das eigene Einkommen und der eigene Verm&ouml;gensaufbau einen Aufmerksamkeitswert genie&szlig;t, von dem die im Jahresabschluss dargelegten Unternehmensergebnisse nur tr&auml;umen k&ouml;nnen. Wer dieses Pulverfass nutzen will, sollte sich im Vorfeld genau mit Voraussetzungen, Risiken und Chancen auseinandersetzen. Der Prozess k&ouml;nnte Dynamik bekommen und wird sicher vor allem nicht vor dem Wie der Zusammenarbeit und der F&uuml;hrung Halt machen. Als Initiator eines solchen Vorhabens sollten Sie sich hierf&uuml;r ein wenig Zeit nehmen und sowohl Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung, als auch F&uuml;hrungskr&auml;fte- und Arbeitnehmervertretungen einbeziehen. Die wichtigste Frage ist dabei: Welche Ziele m&ouml;chten Sie realisieren? Die Finanzkraft des Unternehmens soll durch Zuf&uuml;hrung von Mitarbeiterkapital (Eigenkapital bzw. bankenunabh&auml;ngiges Fremdkapital) gest&auml;rkt werden. Eine Verbesserung des Ratings und damit verbundener Fremdkapitalzinsen soll erzielt werden. Es soll eine h&ouml;here Motivation (im Sinne einer auf Erfolg gerichtete Leistung) erzielt werden. Die Identifikation (das Zugeh&ouml;rigkeitsgef&uuml;hl) soll verbessert werden. Es sollen Verbleibsanreize gesetzt werden (Retention, Anti-Mitarbeiterfluktuation) Es sollen Personalkosten flexibilisiert werden. Steuerlicher Vorteile sollen realisiert werden. Die Mitarbeiter sollen die Senkung der von ihnen selbst beeinflussbaren eigenen Kosten vorantreiben. Bsp.: Senkung von Fehlzeiten, &Uuml;berstunden, Ausschuss, Lagerzeiten, R&uuml;stzeiten, Steigerung von Effizienz Die Mitarbeiter sollen die Steigerung der von ihnen selbst beeinflussbaren eigenen Erl&ouml;se vorantreiben. Bsp.: Kundenorientierung, Verkaufsorientierung, Imagepflege an allen Stellen des Unternehmens Die Mitarbeiter sollen sich mit der Optimierung der von ihnen selbst beeinflussbaren eigenen Kosten-Erl&ouml;s-Verh&auml;ltnisse besch&auml;ftigen. Bsp.: Effektivit&auml;t, Innovation, Flexibilit&auml;t, &uuml;bergreifende Prozesse Die Mitarbeiter sollen sich f&uuml;r Unternehmensergebnisse, deren Bestandteile und deren Steuerung interessieren. Die Mitarbeiter sollen sich mit der Optimierung aller Kosten-Erl&ouml;s-Verh&auml;ltnisse besch&auml;ftigen. Die Mitarbeiter sollen in Entscheidungen intensiv einbezogen werden. Es soll eine kulturelle Ver&auml;nderung der F&uuml;hrung im Unternehmen angesto&szlig;en werden. Es soll eine kulturelle Ver&auml;nderung der Zusammenarbeit im Unternehmen angesto&szlig;en werden. Welches Vorgehen und welches Instrument ist f&uuml;r Sie das richtige? Wenn Sie die Mehrzahl der Fragen mit &#039;&#039;ja&#039;&#039; oder &#039;&#039;eher ja&#039;&#039; beantwortet haben, k&ouml;nnte die materielle Beteiligung der Mitarbeiter an Kapital und Ertrag eine geeignete M&ouml;glichkeit sein, Ihre Vorhaben zu unterst&uuml;tzen. Als singul&auml;re Ma&szlig;nahme verliert sie indes an Glaubw&uuml;rdigkeit und Kraft. Unterst&uuml;tzen Sie sie mit offener Kommunikation und anderen Instrumenten, die auf die gleichen Ziele ausgerichtet sind. Sofern Sie jedoch h&auml;ufig Fragen mit nein oder &#039;&#039;eher nein&#039;&#039; markiert haben, sollten Sie vermehrt andere M&ouml;glichkeiten der F&ouml;rderung von Co-Ownership, von mitunternehmerischem Denken und Handeln - in Ihre &Uuml;berlegungen einbeziehen. Hier bietet sich Variable Verg&uuml;tung an, die Gestaltung von Zieloptimierung, individuelle potenzialorientierte Karriere- und Entwicklungsplanung oder auch die Events und Incentives zur F&ouml;rderung von Motivation, Zusammen- und Zugeh&ouml;rigkeitsgef&uuml;hl und Kommunikation</p> <p><a href="https://io-business.de/wp-content/uploads/2006/09/06_07_28-Checkliste_Co-Ownership.pdf">Publikation zeigen</a></p>