<h1>Mitarbeitermotivation f&ouml;rdern (Checkliste)</h1> <h2>In dieser Checkliste steht das Wollen im Mittelpunkt, also die Faktoren, die letztendlich dazu f&uuml;hren, dass ein Mitarbeiter engagiert und motiviert an die ihm gestellten Aufgaben herangeht... Quelle I.O. BUSINESS&reg;</h2> <p>Checkliste Mitarbeitermotivation f&ouml;rdern Arbeitsergebnisse entstehen im Unternehmen als Folge eines Zusammenspiels personengebundener und situativer Komponenten. Verbesserungen k&ouml;nnen also einerseits durch Ver&auml;nderung der &auml;u&szlig;eren Bedingungen im Unternehmen erreicht werden, andererseits ist es ebenso wichtig, die personengebundenen Komponenten einzelner Mitarbeiter zu betrachten. Diese bestehen aus einem Dreieck von Wissen, K&ouml;nnen und Wollen, die in einem ausgeglichenen Verh&auml;ltnis zueinander stehen sollten, um optimale Arbeitsergebnisse erzielen zu k&ouml;nnen. In dieser Checkliste steht das Wollen im Mittelpunkt, also die Faktoren, die letztendlich dazu f&uuml;hren, dass ein Mitarbeiter engagiert und motiviert an die ihm gestellten Aufgaben herangeht. Gemeinsam mit der Analyse der Arbeitssituation, in dem der jeweilige Mitarbeiter im Unternehmen eingebunden ist, wirken sie auf die Mitarbeitermotivation ein. Quickcheck und Brainstorming f&uuml;r Ver&auml;nderungen Aspekte individueller Mitarbeitermotivation am Arbeitsplatz &Uuml;berpr&uuml;fung des Job Sculpting: Passgenauigkeit beim Personaleinsatz &Uuml;bereinstimmung von Zielen des Mitarbeiters und des Unternehmens Aspekte der Zielvereinbarung und Anforderungen an den Vorgesetzten Anreize, Beurteilung und Incentives bei Zielerreichung Weitere Einfl&uuml;sse auf die Mitarbeitermotivation Bei der Personalf&uuml;hrung und im Personalmanagement sind insbesondere die Zusammenh&auml;nge von Motivation und Arbeitsleistung sowie von Motivation und Arbeitszufriedenheit von Bedeutung. Daraus leiten sich bestimmte Anforderungen an die Gestaltung von F&uuml;hrungsprozessen und von Anreizsystemen sowie f&uuml;r den Personaleinsatz im Unternehmen ab. Motivation ist die Bereitschaft zu einem bestimmten Verhalten. Sie wird hier definiert als ein Prozess, der das Handeln auf ein Ziel hin ausrichtet, und den sowohl personengebundene als auch situationsgebundene Komponenten sowie Erwartungen bez&uuml;glich des Handlungsergebnisses und dessen Folgen beeinflussen. Dabei k&ouml;nnen innere und &auml;u&szlig;ere Anreize auf diesen Prozess st&auml;rker oder weniger stark wirken. Aus diesem Grunde ist es empfehlenswert, den Mitarbeitern aus einem Spektrum unterschiedlicher materieller und immaterieller Anreize eine individuelle Wahl zu erm&ouml;glichen. So passen die Anreize am besten zu den pers&ouml;nlichen Bed&uuml;rfnissen einzelner Mitarbeiter. In Abh&auml;ngigkeit von der Mitarbeiterzahl des Unternehmens bieten sich zur Ermittlung der Mitarbeiterbed&uuml;rfnisse verschiedene pragmatische M&ouml;glichkeiten an. Die Vorgehensweise reicht vom informellen pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch mit einzelnen Mitarbeitern in Unternehmen mit flachen Hierarchien bis hin zu strukturierten schriftlichen Frageb&ouml;gen in Unternehmen mit vielen Besch&auml;ftigten. Dies ist zwar zu Beginn mit Zeit und Kosten verbunden, f&ouml;rdert jedoch eher das Engagement und die Motivation der Mitarbeiter als Anreize, die an den Bed&uuml;rfnissen der Mitarbeiter vorbei mit dem Gie&szlig;kannensystem verteilt werden. Motivierte Mitarbeiter arbeiten effektiver und effizienter. Dadurch rentieren sich die Investitionen auf l&auml;ngere Sicht. Dies gilt besonders bei zus&auml;tzlicher Ber&uuml;cksichtigung der Verluste, die dem Unternehmen entstehen durch nicht engagierte Mitarbeiter, die lediglich Dienst nach Vorschrift machen oder gar innerlich schon gek&uuml;ndigt haben. Die folgenden, auf dem Hintergrund von Erkenntnissen der Motivationstheorien entwickelten Punkte, unterst&uuml;tzen Sie in Teil A) bei der kritischen Analyse der in Ihrem Unternehmen gegebenen Rahmenbedingungen. Sie ist praxisnah gestaltet und kann sofort umgesetzt werden. In Teil B) geht es um die im Motivationsprozess so wichtigen personengebundenen Komponenten auf Seiten der im Unternehmen t&auml;tigen Menschen. Dabei geht es vorwiegend um den einzelnen Mitarbeiter , aber auch um das Verhalten der F&uuml;hrungskraft</p> <p><a href="https://io-business.de/wp-content/uploads/2010/06/09_08_20_Checkliste_Mitarbeitermotivation_foerdern.pdf">Publikation zeigen</a></p>