<h1>Demografiefeste Personalpolitik</h1> <h2>Diese Brosch&uuml;re soll auf Beispiele aufmerksam machen und f&uuml;r die Chancen und Potenziale einer demografiefesten Personalpolitik sensibilisieren... Quelle BDA</h2> <p>Demografiefeste Personalpolitik erh&auml;lt die Wettbewerbsf&auml;higkeit der Unternehmen. Handlungsfelder einer vorausschauenden, demografiefesten Personalpolitik. &Auml;ltere Mitarbeiter sind laut OECD Mitarbeiter, die sich in der zweiten H&auml;lfte ihres Berufslebens befinden, gesund bzw. arbeitsf&auml;hig und noch nicht pensioniert sind. Die OECD unter scheidet weiterhin zwischen alternden Mitar beitern (40-55 Jahre) und &auml;lteren Mitarbeitern, welche sich zwischen dem 55. Lebensjahr und der Pensionierung befinden. Das Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bei der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit benennt eine flie&szlig;ende Untergrenze von 45 bis 55 Jahren. &Auml;ltere Mitarbeiter galten lange als unterdurchschnittlich produktiv, anf&auml;llig f&uuml;r Krankheiten und wenig leistungsf&auml;hig. Nach einer Studie des GfKMarktforschungsinstituts (2010) haben inzwischen gut acht von zehn Arbeitgebern ein gutes oder halb wegs gutes Altersbild. Danach halten die Firmen ihre &auml;lteren Besch&auml;ftigten f&uuml;r besonders erfahren (95%), verantwortungsbewusst (94%), loyal (87%) und schreiben ihnen eine positive Wirkung auf das Betriebsklima zu. Acht von zehn Unternehmen fin den die &auml;lteren Besch&auml;ftigten genauso produktiv wie die j&uuml;ngeren und 70% halten sie f&uuml;r ebenso innovativ. Bestimmte physische und psychische F&auml;higkeiten werden mit zunehmendem Alter weniger (u. a. Muskelkraft, Resistenz gegen&uuml;ber Dauer belastungen, Kurzzeitged&auml;chtnis). Neben gleich bleibend ausgepr&auml;gten F&auml;higkeiten (u. a. Resistenz gegen&uuml;ber arbeits&uuml;blichen Belastungen, Allgemeinwissen) k&ouml;nnen sich bei &auml;lteren Mitarbeitern bestimmte F&auml;higkeiten aber ebenso verbessern (u. a. soziale Kompetenz, Ausdrucksverm&ouml;gen, Selbstst&auml;ndigkeit, Entscheidungsf&auml;higkeit). Langj&auml;hrige Erfahrung und Soft Skills gleichen daher vieles aus. Ein Zuwachs an F&auml;higkeiten und Kompetenzen ist aber kein Automatismus, denn es gilt auch: &#039;&#039;Den&#039;&#039; &auml;lteren Mitarbeiter gibt es nicht. Die individuelle Erwerbsbiografie, die pers&ouml;nliche Lebensweise, die gesundheitliche Grundkonstitution, das private Umfeld, die Sozialisation etc. bestimmen die individuelle Gesundheit sowie die Lern- und Leistungsf&auml;higkeit bzw. -bereitschaft</p> <p><a href="https://www.arbeitgeber.de/www/arbeitgeber.nsf/res/BDA_Demografiefeste_Personalpolitik.pdf/$file/BDA_Demografiefeste_Personalpolitik.pdf">Publikation zeigen</a></p>