<h1>Mitarbeiterbefragung (Handlungsempfehlung)</h1> <h2>Motivierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind von gro&szlig;er Bedeutung f&uuml;r den Unternehmenserfolg... Quelle BMWi</h2> <p>Mitarbeiterbefragung. Ziele der Mitarbeiterbefragung festlegen. Kommunikation mit der Belegschaft offen gestalten. Einladung zur Mitarbeiterbefragung. Konstruktion und Gestaltung des Fragebogens. Durchf&uuml;hrung der Befragung. Auswertung der Frageb&ouml;gen. Kommunikation der Ergebnisse. Umsetzung der Befragungsergebnisse. Was macht Sie zu einem attraktiven Arbeitgeber? Wie k&ouml;nnen Sie sicherstellen, dass Ihre Unternehmensstrukturen und Ihre Personalarbeit sowohl den W&uuml;nschen und Bed&uuml;rfnissen Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechen als auch zur Erreichung der Unternehmensziele beitragen? Wo bestehen Verbesserungspotenziale? Zu all diesen Fragen kann Ihnen eine Mitarbeiterbefragung Antworten liefern. Denn Ihre Belegschaft ist die beste Quelle, um sich ein realistisches Bild von Ihrem Unternehmen zu machen und aufzuzeigen, wo Sie konkret ansetzen k&ouml;nnen. Denn nichts ist so gut, dass es nicht noch besser werden kann. Durch eine Mitarbeiterbefragung erh&auml;lt Ihre Belegschaft die M&ouml;glichkeit, die Situation des Unternehmens aus ihrer eigenen Perspektive zu beurteilen. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter k&ouml;nnen anonym positives Feedback geben, Kritik &auml;u&szlig;ern und konkrete Ma&szlig;nahmen zur Verbesserung der Situation vorschlagen. F&uuml;r Sie als Arbeitgeber sind solche Informationen wertvoll, denn so gewinnen Sie Erkenntnisse &uuml;ber St&auml;rken und Schw&auml;chen sowie Handlungsbedarfe in Ihrem Unternehmen. Mitarbeitermotivation erh&ouml;hen: Sie erh&ouml;hen die Loyalit&auml;t und den Zusammenhalt Ihrer Besch&auml;ftigten durch deren aktive Einbindung in Ver&auml;nderungsprozesse und k&ouml;nnen so die Mitarbeitermotivation steigern. Mitarbeiterbefragungen sind anonyme, freiwillige, systematische und in der Regel schriftlich durchgef&uuml;hrte Befragungen, die sich insofern von anderen Gespr&auml;chen zwischen Fach- und F&uuml;hrungskraft unterscheiden. Das Instrument lohnt sich aufgrund des zeitlichen Aufwands und der Kosten erst ab einer gewissen Betriebsgr&ouml;&szlig;e. Wenn Sie eine Mitarbeiterbefragung das erste Mal durchf&uuml;hren, sollten Sie die folgenden Punkte beachten: einen klar strukturierten und gut verst&auml;ndlichen Fragebogen erstellen, die Ziele der Mitarbeiterbefragung eindeutig formulieren und transparent im Betrieb kommunizieren, den Umgang mit den erhobenen Daten erl&auml;utern, um Wenn Sie diese Chance nutzen, seien Sie sich dabei bewusst: Mitarbeiterbefragungen wecken Erwartungen in der Belegschaft. Entscheidend ist, dass Sie die Mitarbeiterbefragung als Teil eines Ver&auml;nderungsprozesses sehen, deren Ziele im Vorfeld klar benennen und die gewonnenen Erkenntnisse anschlie&szlig;end transparent in konkrete Handlungen umsetzen. Mit der Durchf&uuml;hrung einer Mitarbeiterbefragung erhalten Sie wertvolle Informationen &uuml;ber Ihren Betrieb. Davon profitieren Sie in vielerlei Hinsicht, z.B. Personalarbeit ausrichten: Sie erhalten Informationen dar&uuml;ber, wo Ihre Personalarbeit den W&uuml;nschen und Bed&uuml;rfnissen Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereits umfassend entspricht und wo Sie diese noch weiter verbessern oder flexibler ausrichten k&ouml;nnen. Fr&uuml;hwarnsystem nutzen: Sie erhalten ein Stimmungsbild Ihrer Belegschaft. So k&ouml;nnen Sie Unzufriedenheit und deren Ursachen fr&uuml;hzeitig aufdecken und auftretenden Problemen vorbeugen. Interne Kommunikation verbessern: Sie intensivieren den Dialog zwischen Belegschaft und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung und erhalten ein ehrliches Feedback zu relevanten unternehmenspolitischen Fragestellungen</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/01780.pdf">Publikation zeigen</a></p>