<h1>Willkommenskultur im Unternehmen</h1> <h2>Dieser Willkommensleitfaden zeigt Ihnen konkret auf, wie Sie Ihr Team durch die gezielte Rekrutierung und Integration internationaler Fachkr&auml;fte verst&auml;rken... Quelle BMWi</h2> <p>Willkommenskultur im Unternehmen. Was bringt eine Willkommenskultur? Lohnt sich eine Willkommenskultur? Entwicklung einer Willkommenskultur im Unternehmen. Willkommenskultur als Teil des Bewerbungsverfahrens. So funktioniert die Integration im Job. So funktioniert die Integration im Alltag. Dieser Willkommensleitfaden zeigt Ihnen konkret auf, wie Sie Ihr Team durch die gezielte Rekrutierung und Integration internationaler Fachkr&auml;fte verst&auml;rken und diese beim Start in Deutschland unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen. Die Einstellung von Fachkr&auml;ften aus dem Ausland bietet Ihnen viele Chancen. Ihre Teamstruktur wird kulturell vielf&auml;ltiger, Sie gewinnen engagiertes Personal mit spezifischen Kenntnissen, Erfahrungen und Perspektiven und k&ouml;nnen so Ihre Wettbewerbsf&auml;higkeit steigern. Diese Handlungsempfehlung zeigt Ihnen, wie Sie in Ihrem Unternehmen die Chancen eines globalen Arbeitsmarktes nutzen k&ouml;nnen. Dabei sind Sie eingeladen, unsere Handlungsempfehlungen auf den individuellen Bedarf Ihres Unternehmens anzupassen. Mit Checklisten und weiterf&uuml;hrenden Links steht Ihnen vielf&auml;ltiges Material zur Verf&uuml;gung. Sie erhalten nicht nur Tipps f&uuml;r den Einzelfall, sondern k&ouml;nnen mit den hier beschriebenen Vorschl&auml;gen eine Willkommens kultur in Ihrem Unternehmen verankern. So schaffen Sie dauerhafte Strukturen, die Ihnen bei der Suche nach internationalen Fachkr&auml;ften helfen und die Integration der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Team erleichtern. Mit einer gelebten Willkommenskultur sind Sie f&uuml;r Fachkr&auml;fte aus dem Ausland oder f&uuml;r Personen mit Migrationshintergrund als Arbeitgeber wesentlich attraktiver. So k&ouml;nnen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der betrieblichen und gesellschaft lichen Integration gut unterst&uuml;tzen. Adressat Ihrer Ma&szlig;nahmen ist deshalb nicht nur die frisch eingestellte internationale Fachkraft, sondern auch das bereits besch&auml;ftigte Personal. Denn erst durch die aktive Mitwirkung aller im Unternehmen ist eine Willkommenskultur &uuml;berhaupt umsetzbar. Eine betriebliche Willkommenskultur kann sich an folgende Zielgruppen richten: Bewerberinnen und Bewerber aus dem Ausland mit einer Berufs- oder Hochschulausbildung k&ouml;nnen vorhandene Stellen im Unternehmen besetzen, f&uuml;r die keine Personen im Inland zu finden sind oder die spezifische Kenntnisse &uuml;ber internationale M&auml;rkte oder Fremdsprachen ins Unternehmen bringen. Ausl&auml;ndische Absolventinnen und Absolventen deutscher Hochschulen bieten f&uuml;r Sie das Potenzial, Hochqualifizierte fr&uuml;hzeitig f&uuml;r Ihr Unternehmen zu gewinnen. Diese haben zudem meist den Vorteil, dass sie Land, Kultur und die deutsche Sprache bereits gut kennen. Die Anwerbung von Auszubildenden aus dem europ&auml;ischen Ausland bietet sich vor allem in Grenzregionen an. Vielerorts laufen aber auch Initiativen zur Anwerbung von Auszubildenden aus ferneren europ&auml;ischen L&auml;ndern wie Spanien oder Rum&auml;nien. Personen mit Migrationshintergrund, die bereits in Deutschland leben, stellen eine weitere Zielgruppe dar. Rund drei Millionen von ihnen haben einen Berufs- oder Hochschulabschluss im Ausland erworben. Zudem sind Jugendliche mit Migrationshintergrund f&uuml;r die duale Ausbildung eine interessante Zielgruppe, da sie sich noch nicht so h&auml;ufig f&uuml;r eine Ausbildung bewerben wie andere Jugendliche. Nicht zuletzt k&ouml;nnen Sie deutsche Staatsangeh&ouml;rige, die im Ausland besch&auml;ftigt waren oder sind, in den Blick nehmen, da diese &uuml;ber konkrete Auslandserfahrung und Kontakte verf&uuml;gen. H&ouml;here Attraktivit&auml;t Ihres Unternehmens f&uuml;r Fachkr&auml;fte aus dem Ausland oder mit Migrations hintergrund: Die Etablierung einer Willkommenskultur mit konkreten Ma&szlig;nahmen signalisiert diesen Fachkr&auml;ften, dass sie in Ihrem Unternehmen Unterst&uuml;tzung erhalten und Wertsch&auml;tzung erfahren. So f&auml;llt die Entscheidung bei mehreren Jobangeboten im Zweifel f&uuml;r Sie. Bessere betriebliche Integration von Fachkr&auml;ften aus dem Ausland oder mit Migrationshinter grund: Durch konkrete Unterst&uuml;tzungsangebote helfen Sie Ihrem neuen Teammitglied, sich schnell bei Ihnen einzuarbeiten und wohl zu f&uuml;hlen. Mit einem betrieblichen Integrationsplan oder einem Mentorenkonzept, bei dem erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihre neuen Kolleginnen oder Kollegen begleiten, k&ouml;nnen Sie typische Anfangsprobleme vermeiden. H&ouml;here Identifikation von Fachkr&auml;ften aus dem Ausland oder mit Migrationshintergrund mit dem Unternehmen: Wenn Sie Ihre neue Fachkraft bei der Integration in Ihren Betrieb und in den Alltag unterst&uuml;tzen, schafft das Vertrauen. Damit verbunden ist eine positive Einstellung gegen&uuml;ber Ihrem Unternehmen, die die Einsatzbereitschaft und Arbeitsqualit&auml;t f&ouml;rdert. Nutzung der kulturellen Vielfalt im Unterneh men: Kulturelle Vielfalt kann die Kreativit&auml;t und Innovationskraft im Unternehmen steigern. Zudem k&ouml;nnen Sie so Potenziale besser aussch&ouml;pfen und m&ouml;gliche Konflikte verringern. Schlie&szlig;lich verringert ein positives Betriebsklima die Fluktuation. Au&szlig;enauftritt als modernes Unternehmen: Die Rekrutierung von internationalen Fachkr&auml;ften und die F&ouml;rderung der kulturellen Vielfalt k&ouml;nnen zum festen Bestandteil Ihrer Unternehmensphilosophie werden. So nimmt Sie die &Ouml;ffentlichkeit als modernes, offenes und international orientiertes Unternehmen wahr, was Ihnen hilft, sowohl internationale als auch inl&auml;ndische Fachkr&auml;fte, aber auch internationale Gesch&auml;ftspartner zu gewinnen. Eine klassische Kosten-Nutzen-Analyse kann hier nur teilweise vorgenommen werden, da sich die Kosten je nach Betriebsgr&ouml;&szlig;e und Intensit&auml;t der umgesetzten Ma&szlig;nahmen stark unterscheiden k&ouml;nnen. Daher zeigt Ihnen die folgende Aufstellung neben Kosten und Nutzen auch die Chancen und Risiken des Aus- und Aufbaus einer Willkommenskultur</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/01797.pdf">Publikation zeigen</a></p>