<h1>Studienqualit&auml;t und Studienbedingungen</h1> <h2>Studienqualit&auml;tsmonitor 2014. Studienqualit&auml;t und Studienbedingungen an deutschen Hochschulen. Quelle DZHW</h2> <p>Studienqualit&auml;tsmonitor 2014. Studienqualit&auml;t und Studienbedingungen an deutschen Hochschulen. Ergebnisse 2014 - Vergleich nach Hochschulart. Organisation und Qualit&auml;t der Lehre. Betreuung und Beratung durch die Lehrenden. Anforderungen, Schwierigkeiten und Studienertrag. Ausstattung und Serviceangebote der Hochschule. Der Studienqualit&auml;tsmonitor SQM ist ein Instrument zur Erfassung der Studienqualit&auml;t und Studienbedingungen aus Sicht der Studierenden. Seit 2007 findet daf&uuml;r im j&auml;hrlichen Turnus, jeweils im Sommersemester, eine bundesweite Online-Befragung von Studierenden statt, die das DZHW in Kooperation mit der AG Hochschulforschung der Universit&auml;t Konstanz durchf&uuml;hrt. Die bundesweiten Befunde werden j&auml;hrlich in verschiedenen Formaten ver&ouml;ffentlicht, als Schwerpunktberichte, z.B. zum Thema Bachelor und Master (siehe Bargel et. al 2014) oder in Form von Kurzberichten, in denen die bundesweiten Befunde vorrangig f&uuml;r die am SQM beteiligten Hochschulen vorgestellt werden. Den Hochschulen werden dar&uuml;ber hinaus die jeweiligen hochschulischen Befunde auf Ebene der Studieng&auml;nge &uuml;bermittelt. Bundesweite Vergleichszahlen und hochschulische Befunde dienen den Hochschulen als eine Datenbasis f&uuml;r das hochschulinterne Qualit&auml;tsmanagement, im Bereich der Hochschulentwicklung und im Hochschulmarketing. F&uuml;r die Darstellung im vorliegenden Kurzbericht wurde erneut die Differenzierung nach dem Merkmal Hochschulart gew&auml;hlt, da sich hier Differenzen in der Beurteilung der Studienqualit&auml;t und Studienbedingungen zwischen den Studierenden verschiedener Hochschularten aufzeigen lassen (vgl. Woisch, Willige, Gr&uuml;tzmacher 2014, Bargel et. al 2014, Woisch et. al 2013). Eine erweiterte Analyse der bundesweiten Daten wird im Rahmen dieses Berichtes nicht geleistet und ist f&uuml;r weitergehende Ver&ouml;ffentlichungen vorgesehen. Der Erhebung von Studienbedingungen und Studienqualit&auml;t liegt ein mehrdimensionales Verst&auml;ndnis vom Erhebungsgegenstand zugrunde. Die folgenden Themenkomplexe werden in 24 Fragestellungen erhoben: Organisation und Qualit&auml;t der Lehre, Betreuung und Beratung durch die Lehrenden, Beratungs- und Serviceangebote der Hochschule, Befunde zum Studienverlauf, zu den Anforderungen, Schwierigkeiten sowie Ertr&auml;ge, daneben Aspekte der sachlich-r&auml;umlichen Ausstattung der Hochschule. Der Fragebogen schlie&szlig;t mit Gesamtbilanzen der zuvor differenziert erhobenen Einzelbereiche. Als bundesweite Befunde werden in 2014 erstmalig nur die &uuml;ber das HISBUS-Panel erhobenen Daten herangezogen. Dies ist eine Neuerung gegen&uuml;ber den Vorjahren, in denen die Basis der Berichterstattung immer ein gemeinsamer Datensatz war, erstellt aus den Befunden der Erhebungen der am SQM beteiligten Hochschulen (bis zu 120 Hochschulen) als auch der Ergebnisse der immer zeitgleich durchgef&uuml;hrten HISBUS-Umfrage mit identischem Fragebogeninstrument. Aufgrund einer ver&auml;nderten Beteiligungsstruktur der Hochschulen am SQM 2014 konnte keine bundesweite Abdeckung mehr erreicht werden. Die vorliegende bundesweite Ergebnisdarstellung basiert demnach auf insgesamt 5.430 F&auml;llen, die &uuml;ber die HISBUS-Erhebung einbezogen werden konnten. Weitere Informationen zum HISBUS-Studierendenpanel: www.hisbus.de. Zur Grundgesamtheit der &uuml;ber das HISBUS-Studierendenpanel befragten Gruppe geh&ouml;ren alle Studierenden (Deutsche, Bildungsinl&auml;nder(innen)1 an einer staatlichen oder staatlich anerkannten, auch kirchlichen Hochschule in Deutschland, die in einem Fachstudium eingeschrieben sind. Beurlaubte, Studienkollegiaten und Gasth&ouml;rer(innen) werden von der Grundgesamtheit ausgeschlossen. Nicht ber&uuml;cksichtigt sind derzeit au&szlig;erdem Studierende an privaten und dualen Hochschulen, an Verwaltungsfach- und Fernhochschulen, an den Universit&auml;ten der Bundeswehr sowie an Hochschulen, die sich prim&auml;r an Berufst&auml;tige richten (z.B. Deutsche Universit&auml;t f&uuml;r Weiterbildung). Der R&uuml;cklauf im Studienqualit&auml;tsmonitor 2014 betr&auml;gt insgesamt 18%. Die erzielte R&uuml;cklaufquote bleibt hinter den Erwartungen zur&uuml;ck, wenngleich sich ein &auml;hnlicher Trend geringer bzw. abnehmender R&uuml;ckl&auml;ufe auch in vielen anderen sozialwissenschaftlichen Erhebungen, sowohl online als auch papierbasiert, beobachten l&auml;sst (vgl. Ramm 2014). Durch eine Anpassungsgewichtung wurden vorhandene Differenzen in den Strukturmerkmalen Geschlecht, Hochschulsemestergruppen, Hochschulart, Region (neue/alte L&auml;nder) und F&auml;chergruppen zwischen angezielter Grundgesamtheit und Stichprobe ausgeglichen. In die Datenauswertungen einbezogen sind deutsche Studierende und Bildungsinl&auml;nder(innen). Die Erhebung ist im Hinblick auf die oben genannten Strukturmerkmale f&uuml;r die Studierenden in Deutschland repr&auml;sentativ</p> <p><a href="https://www.dzhw.eu/pdf/24/sqm_2014_jahresbericht.pdf">Publikation zeigen</a></p>