<h1>Bachelor- und Masterstudium Studienqualit&auml;tsmonitor</h1> <h2>Der Studienqualit&auml;tsmonitor hat zum Ziel, den Hochschulen und ihren Fachbereichen verl&auml;ssliche Infos &uuml;ber die Studienverh&auml;ltnisse aus Sicht ihrer Studierenden zu liefern... Quelle DZHW</h2> <p>Das Bachelor- und Masterstudium im Spiegel des Studienqualit&auml;tsmonitors Entwicklungen der Studienbedingungen und Studienqualit&auml;t 2009 bis 2012 Der Studienqualit&auml;tsmonitor (SQM) ist ein gemeinsames Unternehmen des Deutschen Zentrums f&uuml;r Hochschul- und Wissenschaftsforschung - DZHW (vormals HIS) in Hannover und der Arbeitsgruppe Hochschulforschung an der Universit&auml;t Konstanz, wobei die Kooperation mit den einzelnen Hochschulen und die Online-Erhebung dem DZHW obliegt. Das Projekt wurde 2007 eingerichtet und kann bis 2013 auf mittlerweile sieben bundesweite Erhebungen an den Hochschulen zur&uuml;ckblicken, in denen die Studierenden Gelegenheit haben, zu den Studienbedingungen, den Lehrverh&auml;ltnissen und den Services an ihrer Hochschule Stellung zu beziehen und wichtige Aspekte der Studienbew&auml;ltigung und Studienqualit&auml;t zu beurteilen. Die beteiligten Hochschulen tragen &uuml;ber die Aufwandsgeb&uuml;hr wesentlich zur Finanzierung des SQM bei. Das verwendete Befragungsinstrument HISBUS sowie die bundesweite zusammenfassende Studie wird durch das Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Wissenschaft (BMBF) gef&ouml;rdert. Als Ausweis des Interesses mag gelten, dass anhaltend gut hundert Hochschulen am Studienqualit&auml;tsmonitor teilnehmen und dessen Daten nutzen. Der Studienqualit&auml;tsmonitor hat zum Ziel, den Hochschulen und ihren Fachbereichen verl&auml;ssliche Informationen &uuml;ber die Studienverh&auml;ltnisse aus Sicht ihrer Studierenden zu liefern. Er verdeutlicht, welche Bereiche von Lehre und Studium eine positive Resonanz erfahren und welche Bereiche aus studentischer Sicht noch unbefriedigend sind oder sogar M&auml;ngel aufweisen. Damit werden die Bem&uuml;hungen um die Qualit&auml;tssicherung und -entwicklung durch das Qualit&auml;tsmanagement der Hochschulen und ihrer Fachbereiche unterst&uuml;tzt. F&uuml;r diese Aufgabe erh&auml;lt jede teilnehmende Hochschule zum einen umfangreiche und differenzierte Befunde &uuml;ber die Situation an der eigenen Hochschule, zum anderen - im Sinne eines vergleichenden Benchmarking stehen ihnen analog die bundesweiten Vergleichszahlen zur Verf&uuml;gung. Mit dem Aufbau des Europ&auml;ischen Hochschulraumes, der Einf&uuml;hrung der gestuften Studienstruktur (mit Bachelor und Master) und den damit verbundenen Elementen der Modularisierung des Studienablaufs und der Vergabe von Leistungskreditpunkten (ECTS) hat der Studienqualit&auml;tsmonitor einen besonderen Stellenwert erhalten. Denn dieser Umbruch in der Hochschullandschaft f&uuml;hrte zu mancher Kritik, nicht zuletzt seitens der Studierenden, die auch zu vehementen Formen des Protestes griffen. Ihre Einw&auml;nde richteten sich vor allem auf Fragen der Studierbarkeit und Studienbew&auml;ltigung, aber auch die Studienertr&auml;ge, der Praxisbezug und die Qualifikation f&uuml;r die Berufswelt wurden kritisiert. Angesichts dieser Ausgangslage liegt es nahe, anhand des Studienqualit&auml;tsmonitors zu pr&uuml;fen, in welchem Ausma&szlig; Studierende solche Kritikpunkte im Einzelnen teilen, wie die Differenzierung nach Fachbereichen ausf&auml;llt und, vor allem, ob sich &uuml;ber die letzten Jahre Verbesserungen im Bachelor- und Masterstudium an den einzelnen Hochschulen eingestellt haben. Neben dem Service f&uuml;r die teilnehmenden Hochschulen, den der Studienqualit&auml;tsmonitor leistet, sind zus&auml;tzlich &uuml;bergreifende Auswertungen und Analysen anhand dieses Instrumentes angebracht, wie sie in diesem Bericht hinsichtlich des Bachelorstudiums und des Masterstudiums vorgenommen werden. Nachdem nunmehr die Aufbauphase f&uuml;r die gestufte Studienstruktur an Universit&auml;ten wie Fachhochschulen als abgeschlossen gelten kann, lassen sich die Studienverh&auml;ltnisse in der grundst&auml;ndigen Studienphase wie in der zweiten Studienstufe auf einer zuverl&auml;ssigen Datenbasis f&uuml;r die Hochschulen und Fachbereiche darstellen und beurteilen. Dabei interessieren vor allem Antworten auf die Frage: Welche Entwicklungen haben sich an den Hochschulen in Studium und Lehre zwischen 2009 und 2012 ergeben? Die Befunde k&ouml;nnen manche Verbes serungen herausstellen, die Zufriedenheit der Studierenden mit den Studienverh&auml;ltnissen oder mit der Beziehung zu den Lehrenden hat sich vielfach erh&ouml;ht. Dennoch bleiben einige M&auml;ngel, etwa in der Studierbarkeit, den Studienanforderungen, der Lehrorganisation und in der Lehrdidaktik, die verst&auml;rkte Aufmerksamkeit verdienen. Nicht wenige von ihnen lassen sich nur ausr&auml;umen, wenn ihre Bearbeitung abgestimmt erfolgt. Mit dem Aufbau des Europ&auml;ischen Hochschulraumes ist besonders den Hochschulen verst&auml;rkt die Aufgabe der Qualit&auml;tssicherung gestellt, wozu Akkreditierungen wie Evaluationen dienen. Der Studienqualit&auml;tsmonitor leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Die Aufbereitung und Darstellung der empirischen Befunde in diesem Bericht geschieht in Arbeitsteilung: die AG Hochschulforschung stellt das Bachelorstudium (Teil I) und die Abteilung Hochschulforschung des DZHW das Masterstudium im Spiegel des Studienqualit&auml;tsmonitors dar (Teil II). Die Darstellungen folgen einer abgestimmten Gliederung und liefern jeweils einen detaillierten &Uuml;berblick mit Differenzierungen nach Geschlecht, Art der besuchten Hochschule sowie nach F&auml;chergruppen, erg&auml;nzt wird dies durch Zusammenhangsanalysen &uuml;ber m&ouml;gliche Wirksamkeiten, etwa zu Studienbeeintr&auml;chtigungen, zum Studienertrag oder zur Qualit&auml;tsbilanz. Erstmals k&ouml;nnen somit f&uuml;r einen Zeitraum von mehreren Jahren und auf der Grundlage einer breiten Datenbasis fundierte Aussagen &uuml;ber das (sich ver&auml;ndernde) Bachelor- und das Masterstudium erfolgen, was vor allem hinsichtlich des Masterstudiums besondere Aufmerksamkeit verdient. Mit diesem umfangreichen und differenzierten Bericht wollen wir den Hochschulen, ihren Leitungen und insbesondere den Fakult&auml;ten und Fachbereichen, aber auch anderen Verantwortlichen in Politik und Administration, interessierten Wissenschaftlern sowie Experten aufschlussreiche Informationen und Anregungen f&uuml;r die weitere Entwicklung von Studium und Lehre vorlegen. Die Folgerungen, die aus den Befunden gezogen werden k&ouml;nnen, sind in den jeweiligen Zusammenfassungen pointiert zusammengestellt. Das Bachelorstudium im Spiegel des Studienqualit&auml;tsmonitors: Studierbarkeit und Studienbedingungen. Studierbarkeit und Qualifizierung. Studienpl&auml;ne, Pr&uuml;fungsvorgaben und Wahlm&ouml;glichkeiten. Qualifizierung und Berufsvorbereitung. Anforderungen im Hauptstudienfach. Forschungsbez&uuml;ge im Lehrangebot. Praxisbez&uuml;ge im Lehrangebot. Schwierigkeiten im Studium. Studienverlauf: Verz&ouml;gerungen und Studienabbruch. Verz&ouml;gerungen in der Studienplanung. Studienfachwechsel und Studienabbruch. Organisatorische Aspekte der Lehre. Beeintr&auml;chtigungen der Studiensituation. Didaktische Aspekte des Lehrangebots. Einhaltung didaktischer Prinzipien durch die Lehrenden. Angebot und Nutzung der Beratungsm&ouml;glichkeiten. Betreuung durch die Lehrenden. Ausstattung im Studiengang als Qualit&auml;tsmerkmal. &Auml;mter, Services und Beratungseinrichtungen an der Hochschule. &Auml;mter und Services an den Hochschulen. Beratungsinstanzen an den Hochschulen. Studienertr&auml;ge und Qualit&auml;tsbilanz. Priorit&auml;ten bei den Studienertr&auml;gen. Schwerpunkte nach Hochschulart und Fachrichtungen. Studienertrag: Erfahrene F&ouml;rderung der Kenntnisse und Kompetenzen. Ertrag bei Fachkenntnissen und praktischen F&auml;higkeiten. F&ouml;rderung von Schl&uuml;sselqualifikationen und Kompetenzen. Studienertr&auml;ge nach Hochschulart und Fachrichtungen. Bilanz der Studienqualit&auml;t. Aufw&auml;rtstrend in der studentischen Bilanz zur Studienqualit&auml;t. Bilanz der Studienqualit&auml;t nach Fachrichtungen. Zufriedenheit mit den Studienbedingungen. Identifizierung mit dem Studium an der Hochschule. Das Bachelorstudium im Spiegel des Studienqualit&auml;tsmonitors. Das Masterstudium im Spiegel des Studienqualit&auml;tsmonitors. Studierbarkeit und berufliche Qualifizierung. Studierbarkeit. &Uuml;berfachliche Qualifizierung und Berufsvorbereitung. Forschungs- und Praxisbez&uuml;ge im Lehrangebot. Forschungsbez&uuml;ge im Masterstudium: Bedeutung und Bewertung. Praxisbez&uuml;ge im Masterstudium: Bedeutung und Bewertung. Anforderungen im Hauptstudienfach. Pers&ouml;nliche Schwierigkeiten im Studium. Studienverlauf: zeitlicher Verzug und Wechselabsichten. Zeitliche Verz&ouml;gerungen in der Studienplanung. Umorientierungs- und Wechselabsichten. Lehrevaluation und Beeintr&auml;chtigungen im Studium. Organisatorische Aspekte der Lehre. Beeintr&auml;chtigungen der Studiensituation und Diskontinuit&auml;ten im Lernprozess. Didaktische Aspekte des Lehrangebots. Einhalten didaktischer Prinzipien durch die Lehrenden. Ausstattung im Studiengang als Qualit&auml;tsmerkmal. Studierbarkeit im Hauptstudienfach f&uuml;r Bachelorstudierende 2009, 2011 und 2012</p> <p><a href="https://www.dzhw.eu/pdf/pub_fh/fh-201402.pdf">Publikation zeigen</a></p>