<h1>Home-Office-Modelle</h1> <h2>Hier erfahren Sie, wie Besch&auml;ftigte und Arbeitgeber profitieren k&ouml;nnen, wie sich Home-Office-Modelle erfolgreich umsetzen lassen und wie die Angebote derzeit genutzt werden... Quelle BMFSFJ</h2> <p>Mit Home-Office-Modellen Familie und Beruf gut vereinbaren Mit Home-Office-Modellen Familie und Beruf gut vereinbaren Vorteile durch Home-Office-Modelle Welche T&auml;tigkeiten sich f&uuml;r Home-Office eignen Voraussetzungen f&uuml;r ein erfolgreiches Home-Office-Modell Mit Home-Office-Modellen Familie und Beruf gut vereinbaren Schnellere Datenleitungen, schnellere Rechner, neue Computerprogramme - in den vergangenen Jahren hat sich die Technik rasant weiterentwickelt. Dies erm&ouml;glicht es immer mehr Besch&auml;ftigten, ein Home-Office-Modell zu nutzen. Das Arbeitsmodell kann insbesondere f&uuml;r Besch&auml;ftigte mit Kindern oder pflegebed&uuml;rftigen Angeh&ouml;rigen interessant sein, die haupts&auml;chlich im B&uuml;ro t&auml;tig sind. Ihnen er&ouml;ffnen sich neue Wege, um Familie und Beruf besser zu vereinbaren und Familienaufgaben partnerschaftlicher aufzuteilen. Ein Home-Office-Modell ist aber kein Selbstl&auml;ufer. Wer es nutzt, steht vor neuen Herausforderungen. Und wie die Erfahrung zeigt, m&uuml;ssen Arbeitgeber und Besch&auml;ftigte pr&uuml;fen, ob das Modell f&uuml;r die jeweilige T&auml;tigkeit auch geeignet ist. Auf den folgenden Seiten k&ouml;nnen Sie nachlesen, wie Home-Office bislang genutzt wird, welche Vorteile die Modelle bieten, aber auch welche Herausforderungen es zu meistern gilt. Hier finden Sie Hintergrundinformationen und Tipps: Welche T&auml;tigkeiten eignen sich f&uuml;r Home-Office? Welche Voraussetzungen m&uuml;ssen gegeben sein? Und worauf m&uuml;ssen Arbeitgeber und Besch&auml;ftigte bei der Umsetzung achten, damit sich am Ende Familie und Beruf tats&auml;chlich besser vereinbaren lassen? Home-Office - dieser Begriff ist in Deutschland auch unter dem Namen Telearbeit bekannt. Dabei werden die Aufgaben entweder von zu Hause aus oder unterwegs erledigt. Oder man nutzt eine Mischform: die alternierende Telearbeit. Dabei erledigen Besch&auml;ftigte ihre Arbeit zeitweise im B&uuml;ro und teilweise (in festgelegtem Umfang) von zu Hause aus. Diese Form ist zurzeit die h&auml;ufigste Form der Telearbeit. Heimbasierte Telearbeit (ausschlie&szlig;lich zu Hause) Alternierende Telearbeit (zeitweise im B&uuml;ro, zeitweise zu Hause) Mobile Telearbeit (Arbeiten von unterwegs) Home-Office in Deutschland: Noch eher Wunsch als Wirklichkeit Besch&auml;ftigte mit h&auml;uslicher Erwerbst&auml;tigkeit in europ&auml;ischen L&auml;ndern Im Gegensatz zur flexiblen Arbeitszeit ist der flexible Arbeitsort als Vereinbarkeitsinstrument in deutschen Unternehmen noch nicht so weit verbreitet. So konnten Besch&auml;ftigte im Jahr 2012 in 84 Prozent der deutschen Unternehmen Teilzeitangebote und in 64 Prozent der Firmen flexible Tages- und Wochenarbeitszeiten nutzen, zeigt der &#039;&#039;Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2013&#039;&#039;. Telearbeit gibt es hingegen in gut jedem f&uuml;nften Unternehmen (21 Prozent) - wobei sich der Anteil gegen&uuml;ber dem Jahr 2003 (7,8 Prozent) verdreifacht hat. Der Anteil der abh&auml;ngig Erwerbst&auml;tigen, die haupts&auml;chlich oder gelegentlich in den eigenen vier W&auml;nden arbeiten, lag 2012 bei rund 8 Prozent. In Europa gibt es einige L&auml;nder, in denen mehr Besch&auml;ftigte das Angebot nutzen (siehe Grafik). Auch viele Deutsche w&uuml;rden das lieber so handhaben. Rund 50 Prozent w&uuml;rden gerne von zu Hause oder einem anderen Ort als dem B&uuml;ro arbeiten, ergab 2011 eine IpsosUntersuchung unter rund 1.000 Befragten. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen Arbeitgeber nicht jeden Wunsch nach Telearbeit realisieren. Zum Beispiel dann nicht, wenn sich die T&auml;tigkeit nicht f&uuml;r ein Telearbeitsmodell eignet. Das gilt etwa f&uuml;r die Produktion ( Seite 8). Manche Arbeitgeber bieten das Modell aber einfach deshalb noch nicht an, weil ihnen unklar ist, wie mobiles Arbeiten eingesetzt werden kann, damit alle Beteiligten davon profitieren. Zudem scheuen sich noch zahlreiche Besch&auml;ftigte, ihren Arbeitgeber nach dem Arbeitsmodell zu fragen - auch dann, wenn mobiles Arbeiten grunds&auml;tzlich m&ouml;glich und sinnvoll w&auml;re, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. Dabei kann Telearbeit gerade f&uuml;r V&auml;ter eine interessante Option sein. Sie erhalten dadurch die M&ouml;glichkeit, partnerschaftlich Familienaufgaben zu &uuml;bernehmen. Gleichzeitig bietet es ihnen eine Alternative zu Teilzeitangeboten, wenn sie ihre Arbeitszeiten nicht reduzieren m&ouml;chten. Schnelleren Wiedereinstieg erm&ouml;glichen: Wer nach der Geburt des Kindes die M&ouml;glichkeit hat, von zu Hause aus zu arbeiten, kann fr&uuml;her wieder in den Beruf einsteigen. So k&ouml;nnen Besch&auml;ftigte schneller wieder ihre F&auml;higkeiten ins Unternehmen einbringen. Flexible Zeiteinteilung: Wer ein Home-Office-Modell nutzt, kann die Arbeitszeiten besser mit den Schul- oder Kindergartenzeiten abstimmen. Das erleichtert die Vereinbarkeit von Beruf und famili&auml;ren Aufgaben, insbesondere f&uuml;r Alleinerziehende. Weniger Zeitfresser: Wer zu Hause arbeitet, muss seltener pendeln. Und wenn Fahrten anstehen, k&ouml;nnen diese au&szlig;erhalb der Spitzenzeiten gelegt werden. Das spart Zeit und Kosten. Bessere Konzentration: Ruhe in den eigenen vier W&auml;nden statt L&auml;rm und Ablenkung im Gro&szlig;raumb&uuml;ro. Das erleichtert das konzentrierte Arbeiten. Welche T&auml;tigkeiten sich f&uuml;r Home-Office eignen Bei Kassiererinnen und Kassierern sowie Monteurinnen und Monteuren am Flie&szlig;band ist es offensichtlich: Von zu Hause aus zu arbeiten, ist bei diesen Jobs nicht m&ouml;glich. Denn letztlich muss nat&uuml;rlich gew&auml;hrleistet sein, dass die Aufgaben auch abseits des Firmenstandortes erledigt werden k&ouml;nnen. Welche T&auml;tigkeiten kommen also generell infrage? F&uuml;r das Arbeiten im Home-Office bieten sich insbesondere solche Aufgaben an, bei denen die Besch&auml;ftigten nicht permanent im Betrieb anwesend sein m&uuml;ssen die eigenst&auml;ndig und eigenverantwortlich durchf&uuml;hrbar sind bei denen die Besch&auml;ftigten nur relativ selten spontan mit Kolleginnen, Kollegen, Projektpartnerinnen und -partnern vor Ort miteinander kommunizieren m&uuml;ssen bei denen die Besch&auml;ftigten nicht permanent auf Dokumente zugreifen m&uuml;ssen, die nicht elektronisch verf&uuml;gbar sind die eine ergebnisorientierte F&uuml;hrung und Kontrolle m&ouml;glich machen bei denen sich die Besch&auml;ftigten die Zeit flexibel einteilen k&ouml;nnen Voraussetzungen f&uuml;r ein erfolgreiches Home-Office-Modell Von zu Hause aus zu arbeiten, kann f&uuml;r viele Besch&auml;ftigte eine interessante Option sein. Damit das Modell reibungslos und erfolgreich funktioniert, m&uuml;ssen aber einige Bedingungen erf&uuml;llt sein - vonseiten der Besch&auml;ftigten, der Vorgesetzten und des Arbeitsumfeldes. Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Voraussetzungen. Arbeitgeber stellen zum Teil fest: Wenn Besch&auml;ftigte nicht mehr die ganze Zeit im B&uuml;ro arbeiten, kann der Kommunikationsaufwand steigen, Entscheidungsprozesse k&ouml;nnen aufwendiger werden. Aber das muss nicht sein: Vorgesetzte sollten lernen, Besch&auml;ftigte auch aus der Entfernung zu f&uuml;hren und ihnen st&auml;rker zu vertrauen. Dann k&ouml;nnen Prozesse weiter effektiv umgesetzt werden. Nur aus Angst vor Kontrollverlust sollten Vorgesetzte nicht die Aufgaben auf leicht &uuml;berpr&uuml;fbare und sich st&auml;ndig gleichende T&auml;tigkeiten reduzieren. Sonst demotivieren sie die Besch&auml;ftigten. Ein Arbeitstreffen reiht sich an das n&auml;chste - in manchen Unternehmen herrscht noch eine von Meetings getriebene Managementkultur. Dies geht h&auml;ufig mit einer Pr&auml;senzkultur einher, bei der es vorrangig auf die Anwesenheit der Besch&auml;ftigten ankommt - und nicht auf die Ergebnisse. Diese Pr&auml;senzkultur l&auml;sst sich nur schwerlich mit Telearbeit verbinden. Stattdessen helfen klare Absprachen zwischen Vorgesetzten und Besch&auml;ftigten &uuml;ber Ergebnisse, Ziele und Aufgaben. Zudem l&auml;sst sich h&auml;ufig die Teilnahme am Meeting auch per Telefonkonferenz realisieren. Wer im Home-Office arbeitet, muss mit dem Gedanken klarkommen, in den eigenen vier W&auml;nden auf sich allein gestellt zu sein. Zum einen betrifft das die sozialen Kontakte. Der Plausch in der Mittagspause f&auml;llt weg. Zum anderen geht es aber auch um ganz praktische Belange: So ist im Unternehmen zumeist eine helfende Hand vor Ort, fachliche Fragen k&ouml;nnen mitunter beil&auml;ufig am Kaffeeautomaten gekl&auml;rt werden. Damit diese beiden Aspekte nicht zum Problem werden, kommt es darauf an, sich intensiv und eng mit den Kolleginnen und Kollegen telefonisch auszutauschen. Dann lassen sich Probleme schneller l&ouml;sen, und der Teamcharakter bleibt erhalten. Wer von zu Hause arbeitet, gewinnt an Flexibilit&auml;t. Gleichzeitig geht aber schnell die r&auml;umliche Trennsch&auml;rfe zwischen Beruflichem und Privatem verloren. Laut einer Bitkom-Umfrage sind 55 Prozent der Besch&auml;ftigten der Meinung: Bei der Arbeit im Home-Office vermischen sich Beruf und Freizeit zu stark. Besch&auml;ftigte m&uuml;ssen deshalb diszipliniert sein und diese Grenze immer wieder ziehen, damit die neue Freiheit nicht zu doppeltem Stress wird. Hierbei k&ouml;nnen beispielsweise familieninterne Absprachen und ein eigenes Arbeitszimmer helfen. Vorgesetzte m&uuml;ssen zusammen mit den Besch&auml;ftigten im HomeOffice genau festlegen, wie Aufgaben unter den Kolleginnen und Kollegen aufgeteilt und in welchem zeitlichen Rahmen sie erledigt werden m&uuml;ssen. Leistung objektiv definieren und messen: Das Home-Office-Modell gibt Besch&auml;ftigten mehr Flexibilit&auml;t, um ihre Zeit zwischen Beruf und Familie einzuteilen. Umso wichtiger ist es, die Leistung objektiv zu definieren und zu messen. Daf&uuml;r ist ein grundlegendes &#039;&#039;Performance-Management&#039;&#039; im Unternehmen n&ouml;tig. Technische M&ouml;glichkeiten nutzen: Videokonferenzsysteme, Chat-Systeme und Gruppenterminkalender damit die Zusammenarbeit erleichtert und der Zusammenhalt im Team auch &uuml;ber weitere Entfernungen erhalten bleibt, empfiehlt es sich, die technischen M&ouml;glichkeiten zu nutzen. Neue Meetingkultur entwickeln: Damit der Kontakt unter den Kolleginnen und Kollegen sowie der Teamgeist erhalten bleiben, sollten feste Termine f&uuml;r den regelm&auml;&szlig;igen Austausch im Team (zum Beispiel w&ouml;chentlich als Fixtermin) festgelegt werden. Regelm&auml;&szlig;ig Feedback geben: Wer von zu Hause arbeitet, kann sich nicht so leicht an Kolleginnen und Kollegen orientieren. Ein regelm&auml;&szlig;iges Feedback durch die Vorgesetzten hilft ihnen dann dabei, ihre Arbeit besser einzusch&auml;tzen. Kernzeiten festlegen: Damit der Austausch zwischen den Besch&auml;ftigten im Home-Office und den Kolleginnen und Kollegen im B&uuml;ro reibungslos funktioniert, sollten Kernzeiten festgelegt werden, in denen er oder sie zu Hause zu erreichen ist. Produktives Umfeld schaffen: Wer das flexible Arbeitsmodell zu Hause nutzt, muss sich auch dort ein produktives Umfeld schaffen. Die Technik und der Raum m&uuml;ssen daf&uuml;r geeignet sein, dass er oder sie von zu Hause aus problemlos arbeiten kann. Im Interview erkl&auml;rt Prof. Dr. Jutta Rump, Professorin f&uuml;r Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Ludwigshafen, welche Voraussetzungen Besch&auml;ftigte mitbringen m&uuml;ssen, damit ein Home-Office-Modell funktioniert und was F&uuml;hrungskr&auml;fte ber&uuml;cksichtigen sollten. Frau Professor Rump, worin sehen Sie die Vorteile von HomeOffice-Modellen f&uuml;r Besch&auml;ftigte mit Kindern oder pflegebed&uuml;rftigen Angeh&ouml;rigen? Die Modelle erm&ouml;glichen ein selbstbestimmteres Arbeiten, und sie erm&ouml;glichen eine Entkoppelung von Ort und Zeit. Dadurch erhalten Besch&auml;ftigte mehr Zeitsouver&auml;nit&auml;t. Die Fahrtzeiten zum Arbeitsplatz fallen weg. Und dadurch, dass Arbeits- und Lebensort nicht getrennt voneinander sind, erhalten die Besch&auml;ftigten mehr Flexibilit&auml;t. Sie k&ouml;nnen dadurch auf bestimmte Situationen besser reagieren - zum Beispiel, wenn das Kind erkrankt, oder wenn man beispielsweise die eigene Mutter zum Arzt bringen muss. Au&szlig;erdem hilft es Besch&auml;ftigten, die Kinder oder Angeh&ouml;rige betreuen, die nicht ganz ohne Aufsicht gelassen werden k&ouml;nnen. Aber hier liegen auch Grenzen dieser Arbeitsmodelle. Und zwar? Ich kann nat&uuml;rlich nicht parallel arbeiten und mein Kind betreuen. Das sollte jedem bewusst sein. Es ist deshalb ganz entscheidend, klare Regeln in der Familie festzulegen. So sollten bestimmte Zeiten definiert sein, in denen die Eltern arbeiten und nicht gest&ouml;rt werden sollen. Welche Herausforderungen k&ouml;nnen bei dem Modell f&uuml;r die Besch&auml;ftigten entstehen? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen Kompetenzen, mit einem solchen freiheitlichen Modell umzugehen. Beim mobilen Arbeiten entscheidet man bis zu einem gewissen Grad selbst, wann welches Arbeitspaket in einem vorgegebenen Zeitlimit abgearbeitet wird. Deshalb muss man sich selber sehr gut managen k&ouml;nnen: mit Zeitmanagement und guter Arbeitsorganisation. So gilt, sich selbst Grenzen zu setzen und sich selbst zu motivieren. Es muss klar sein, dass links und rechts keine Kollegen sind, mit denen man reden und ihnen mal eben eine Frage stellen kann. Was kann ein Unternehmen tun, damit dies gelingt? Erstens kann ein Unternehmen den Besch&auml;ftigten helfen, diese F&auml;higkeiten zu trainieren. Zweitens m&uuml;ssen die Strukturen und Prozesse f&uuml;r das Modell vorhanden sein. Man ben&ouml;tigt Arbeitspakete, die Besch&auml;ftigte zu Hause bew&auml;ltigen k&ouml;nnen. Und es muss mit Zielvereinbarungen gearbeitet werden. Drittens braucht man F&uuml;hrungskr&auml;fte, die auch auf Distanz f&uuml;hren k&ouml;nnen. Darauf m&uuml;ssen sie vorbereitet werden. Und viertens sollten auch stets die Kollegen eingebunden werden. Nicht zuletzt gilt es die Pr&auml;senzkultur, die in vielen Unternehmen herrscht, zu &uuml;berwinden. In welchen F&auml;llen ist solch ein Modell aus Ihrer Sicht nicht geeignet? Immer dann, wenn die vier gerade genannten Punkte nicht m&ouml;glich oder nicht ausgepr&auml;gt sind. Grunds&auml;tzlich sind viele Jobs geeignet au&szlig;er Pr&auml;senz vor Ort ist zwingend erforderlich. Und wie sieht es mit F&uuml;hrungskr&auml;ften aus: Inwiefern sind diese Modelle auch f&uuml;r sie geeignet? Auch f&uuml;r F&uuml;hrungskr&auml;fte sollte es m&ouml;glich sein, von zu Hause aus zu arbeiten - zum Beispiel zwei Nachmittage in der Woche. Voraussetzung ist jedoch ein F&uuml;hrungsstil, der nicht die Pr&auml;senzkultur widerspiegelt. An dieser Stelle sei angemerkt, dass Arbeitsmodelle mit Home-Office-L&ouml;sungen f&uuml;r alle Besch&auml;ftigten m&ouml;glich sein sollen und nicht nur eine Sonderregelung f&uuml;r Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Vereinbarkeitsthematik. Es geht heute und in Zukunft nicht mehr allein um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sondern um die Vereinbarkeit von Beruf und Lebenssituation, wie auch immer sie aussehen mag</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/01906.pdf">Publikation zeigen</a></p>