<h1>Entwicklung der Studienabbruchquoten</h1> <h2>Mit den vorliegenden Berechnungen berichtet das DZHW differenzierte Quoten zum Studienabbruch bei deutschen Studierenden... Quelle DZHW</h2> <p>Die Entwicklung der Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen. Die Entwicklung der Studienabbruchquoten von deutschen Studierenden. Die Studienabbruchquoten im Bachelorstudium. Die Studienabbruchquoten in ausgew&auml;hlten F&auml;chergruppen und Studienbereichen im Bachelorstudium an Universit&auml;ten. Die Studienabbruchquoten in ausgew&auml;hlten F&auml;chergruppen und Studienbereichen im Bachelorstudium an Fachhochschulen. Die Studienabbruchquoten im Diplom- und Magisterstudium. Die Studienabbruchquoten in den Staatsexamensstudieng&auml;ngen. Die Studienabbruchquoten im Masterstudium. Die Studienabbruchquoten der ausl&auml;ndischen Studierenden. Methodisches Vorgehen bei der Berechung von Studienabbruchquoten. Die Entwicklung der Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen. Mit den vorliegenden Berechnungen berichtet das DZHW zum siebten Mal differenzierte Quoten zum Studienabbruch bei deutschen Studierenden. Nach den Studien zu den Absolventenjahrg&auml;ngen 1999, 2002, 2004, 2006, 2008 und 20101 k&ouml;nnen jetzt Ergebnisse mit Bezug auf die Absolventen 2012 dargestellt werden. Die berechneten Werte umfassen dabei f&uuml;r deutsche Studierende die Studienabbruchquoten zum Bachelorstudium, zum Diplom- und Magisterstudium, zu den Staatsexamensstudieng&auml;ngen sowie erstmals zum Masterstudium, jeweils differenziert nach Hochschularten und ausgew&auml;hlten F&auml;chergruppen. Bei den Bildungsausl&auml;ndern wie Bildungsinl&auml;ndern2 k&ouml;nnen Aussagen zum Umfang des Studienabbruchs im Bachelorstudium, unterschieden in die wichtigsten Herkunftsregionen, getroffen werden. Bei Bildungsausl&auml;ndern kann zus&auml;tzlich noch eine Abbruchquote f&uuml;r das Masterstudium ausgewiesen werden. Die in der vorliegenden Studie dargestellten Studienabbruchquoten basieren ausschlie&szlig;lich auf statistischen Berechnungen, sie sind nicht unmittelbar mit Befragungen oder anderen Methoden zur Ermittlung der Gr&uuml;nde f&uuml;r den jeweiligen Umfang des Studienabbruchs verkn&uuml;pft. Diese Aspekte werden im Rahmen einer umfangreichen Analyse der Ursachen des Studienabbruchs erarbeitet, die am DZHW im Auftrag des Bundesministeriums f&uuml;r Bildung und Forschung derzeit durchgef&uuml;hrt wird. Entsprechend belastbare Erkenntnisse zu den Gr&uuml;nden der unterschiedlichen Abbruchquoten werden voraussichtlich Ende 2015/Anfang 2016 vorgelegt. Deshalb wird in den folgenden Darstellungen auf Annahmen und &Uuml;berlegungen zu den m&ouml;glichen Ursachen der Differenzen beim Studienabbruch verzichtet, die Darlegungen erfolgen rein deskriptiv. Die Berechnungen wurden, wie in den Vorjahren, mit einem am DZHW entwickelten Kohortenvergleichsverfahren vorgenommen, bei dem ein Absolventenjahrgang mit allen jeweils relevanten Studienanf&auml;ngerjahrg&auml;ngen ins Verh&auml;ltnis gesetzt wird (s. Kapitel 3). Unter Studienabbrechern sind dabei ehemalige Studierende zu verstehen, die zwar durch Immatrikulation ein Erststudium (oder ein Masterstudium) an einer deutschen Hochschule aufgenommen haben, dann aber das Hochschulsystem ohne (erstes) Abschlussexamen verlassen. Fachwechsler und Hochschulwechsler gehen nicht in die Berechnung der Abbruchquote ein. Bei der Berechnung der spezifischen Studienabbruchwerte werden Studierende, die einen F&auml;chergruppen- oder Studienbereichswechsel oder auch einen Wechsel der Hochschulart vornehmen, wieder auf jene Studienanf&auml;ngergruppen zur&uuml;ckgef&uuml;hrt, in der sie sich im ersten Hochschulsemester eingeschrieben haben.3 F&uuml;r die Interpretation der Werte bedeutet dies z.B., dass bei einer Abbruchquote von 30% in universit&auml;ren Bachelorstudieng&auml;ngen der F&auml;chergruppe Sprach-/Kulturwissenschaften/Sport und einer dementsprechenden Erfolgsquote von 70% in diesem Absolventenanteil auch Studierende enthalten sind, die nicht einen Bachelor in Sprach-/Kulturwissenschaften/Sport, sondern z.B. in Wirtschaftswissenschaften erworben haben. Sie m&uuml;ssen bei diesem Verfahren der Berechnung aber den Sprach-/Kulturwissenschaften/Sport sozusagen &#039;&#039;gutgeschrieben&#039;&#039; werden. Gleiches gilt nat&uuml;rlich f&uuml;r die Studienabbrecher</p> <p><a href="https://www.dzhw.eu/pdf/21/studienabbruchquoten_absolventen_2016.pdf">Publikation zeigen</a></p>