<h1>Nutzung von Elektro- und Hybridelektrofahrzeugen</h1> <h2>Der &sect; 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 2 und 3 EStG wurde um Sonderregelungen f&uuml;r Elektrofahrzeuge und extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge erg&auml;nzt... Quelle BMF</h2> <p>Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs f&uuml;r private Fahrten, Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsst&auml;tte/erster T&auml;tigkeitsst&auml;tte und Familienheimfahrten, Nutzung von Elektro- und Hybridelektrofahrzeugen Gesetz zur Umsetzung der Amtshilferichtlinie sowie zur &Auml;nderung steuerlicher Vorschriften (Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz - AmtshilfeRLUmsG) vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1809) IV C 6 - S 2177/13/10002 2014/0308252 Durch das AmtshilfeRLUmsG vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1809, BStBl I S. 802) wurde &sect; 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 2 und 3 EStG um Sonderregelungen f&uuml;r Elektrofahrzeuge und extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge erg&auml;nzt. Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbeh&ouml;rden der L&auml;nder gilt Folgendes: 1. Sachlicher Anwendungsbereich Elektrofahrzeug Elektrofahrzeug im Sinne des &sect; 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 2 und 3 EStG ist ein Kraftfahrzeug, das ausschlie&szlig;lich durch einen Elektromotor angetrieben wird, der ganz oder &uuml;berwiegend aus mechanischen oder elektrochemischen Energiespeichern (z.B. Schwungrad mit Generator oder Batterie) oder aus emissionsfrei betriebenen Energiewandlern (z.B. wasserstoff Postanschr ift Ber lin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin betriebene Brennstoffzelle 1) gespeist wird. Nach dem Verzeichnis des Kraftfahrtbundesamtes zur Systematisierung von Kraftfahrzeugen und ihren Anh&auml;ngern (Stand: Juni 2012) weisen danach folgende Codierungen im Feld 10 der Zulassungsbescheinigung ein Elektrofahrzeug i. d. S. aus: 0004 und 0015. Hybridelektrofahrzeug Hybridelektrofahrzeug 2 ist ein Hybridfahrzeug, das zum Zwecke des mechanischen Antriebs aus folgenden Quellen im Fahrzeug gespeicherte Energie/Leistung bezieht: - einem Betriebskraftstoff, - einer Speichereinrichtung f&uuml;r elektrische Energie/Leistung (z.B. Batterie, Kondensator, Schwungrad mit Generator). Hybridelektrofahrzeuge im Sinne des &sect; 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 2 und 3 EStG m&uuml;ssen zudem extern aufladbar sein. Nach dem Verzeichnis des Kraftfahrtbundesamtes zur Systematisierung von Kraftfahrzeugen und ihren Anh&auml;ngern (Stand: Juni 2012) weisen danach folgende Codierungen im Feld 10 der Zulassungsbescheinigung ein Hybridelektrofahrzeug i. d. S. aus: 0016 bis 0019 und 0025 bis 0031. 2. Pauschale Ermittlung des privaten/pauschalen Nutzungswerts Ermittlung des ma&szlig;gebenden Listenpreises Die Bemessungsgrundlage f&uuml;r die Ermittlung des Entnahmewerts nach &sect; 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 2 EStG, der nicht abziehbaren Betriebsausgaben nach &sect; 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 6 EStG oder des geldwerten Vorteils nach &sect; 8 Absatz 2 Satz 2, 3 und 5 EStG ist der inl&auml;ndische Listenpreis im Zeitpunkt der Erstzulassung des Kraftfahrzeugs zuz&uuml;glich der Kosten f&uuml;r Sonderausstattung einschlie&szlig;lich Umsatzsteuer. F&uuml;r Kraftfahrzeuge im Sinne der Rdnrn. 1 und 2 ist dieser Listenpreis wegen der darin enthaltenen Kosten f&uuml;r das Batteriesystem pauschal zu mindern, der pauschale Abschlag ist der H&ouml;he nach begrenzt. Der Minderungs- und der H&ouml;chstbetrag richten sich nach dem Anschaffungsjahr des Kraftfahrzeugs und k&ouml;nnen aus nachfolgender Tabelle entnommen werden. Werden Elektro- und Hybridelektrofahrzeuge i. S. der Rdnrn. 1 und 2 gebraucht erworben, richtet sich der Minderungsbetrag F&uuml;r Brennstoffzellenfahrzeuge werden erg&auml;nzende Regelungen aufgenommen, sobald diese allgemein marktg&auml;ngig sind. vgl. Richtlinie 2007/46/EG des Europ&auml;ischen Parlaments und des Rates vom 5. September 2007 zur Schaffung eines Rahmens f&uuml;r die Genehmigung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganh&auml;ngern sowie von Systemen, Bauteilen und selbstst&auml;ndigen technischen Einheiten f&uuml;r diese Fahrzeuge (ABl. L263/1 vom 9.10.2007) nach dem Jahr der Erstzulassung des Kraftfahrzeugs. Der kWh-Wert kann dem Feld 22 der Zulassungsbescheinigung entnommen werden. Anschaffungsjahr/ Jahr der Erstzulassung Minderungsbetrag in H&ouml;chstbetrag in Euro Euro/kWh der Batteriekapazit&auml;t Die Abrundung des Listenpreises auf volle Hundert Euro nach Rdnr. 10 des BMF-Schreibens vom 18. November 2009 (BStBl I S. 1326) und R 8.1 Absatz 9 Nummer 1 Satz 6 LStR ist nach Abzug des Abschlages vorzunehmen. Auf den so ermittelten Wert sind die Prozents&auml;tze nach &sect; 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 6 Satz 3, &sect; 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 2 und &sect; 8 Absatz 2 Satz 3 und 5 EStG anzuwenden. Beispiel 1: Der Steuerpflichtige hat in 2013 ein Elektrofahrzeug mit einer Batteriekapazit&auml;t von 16,3 Kilowattstunden (kWh) erworben. Der Bruttolistenpreis betr&auml;gt 45.000 Euro. Die betriebliche Nutzung betr&auml;gt 60%. Der private Nutzungsanteil nach &sect; 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 2 EStG ermittelt sich wie folgt: Der Bruttolistenpreis ist um 8.150 Euro (16,3 kWh x 500 Euro) zu mindern. Der f&uuml;r die Ermittlung des Entnahmewerts geminderte und auf volle hundert Euro abgerundete Bruttolistenpreis betr&auml;gt 36.800 Euro. Die Nutzungsentnahme nach der 1%-Regelung betr&auml;gt 368 Euro pro Monat. Beispiel 2: Der Steuerpflichtige hat in 2013 ein Elektrofahrzeug mit einer Batteriekapazit&auml;t von 26 Kilowattstunden (kWh) erworben. Der Bruttolistenpreis betr&auml;gt 109.150 Euro. Die betriebliche Nutzung betr&auml;gt 60%. Der private Nutzungsanteil nach &sect; 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 2 EStG ermittelt sich wie folgt: Der Bruttolistenpreis (109.150 Euro) ist um 10.000 Euro (26 kWh x 500 Euro 13.000 Euro, begrenzt auf 10.000 Euro H&ouml;chstbetrag) zu mindern und auf volle Hundert Euro abzurunden. Der f&uuml;r die Ermittlung des Entnahmewerts geminderte Bruttolistenpreis betr&auml;gt 99.100 Euro. Die Nutzungsentnahme betr&auml;gt 991 Euro pro Monat. Eine Minderung der Bemessungsgrundlage ist nur dann vorzunehmen, wenn der Listenpreis die Kosten des Batteriesystems beinhaltet. Wird das Batteriesystem des Elektro- oder Hybridelektrofahrzeugs nicht zusammen mit dem Kraftfahrzeug angeschafft, sondern ist f&uuml;r dessen &Uuml;berlassung ein zus&auml;tzliches Entgelt, z.B. in Form von Leasingraten, zu entrichten, kommt eine Minderung der Bemessungsgrundlage nicht in Betracht. Die f&uuml;r die &Uuml;berlassung der Batterie zus&auml;tzlich zu entrichtenden Entgelte sind grunds&auml;tzlich als Betriebsausgaben abziehbar. Beispiel 3: Der Steuerpflichtige hat in 2013 ein Elektrofahrzeug mit einer Batteriekapazit&auml;t von 16 Kilowattstunden (kWh) erworben. Der Bruttolistenpreis betr&auml;gt 25.640 Euro. F&uuml;r die Batterie hat der Steuerpflichtige monatlich zus&auml;tzlich eine Mietrate von 79 Euro zu zahlen. Die betriebliche Nutzung betr&auml;gt 60%. Der private Nutzungsanteil nach &sect; 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 2 EStG ermittelt sich wie folgt: Der Bruttolistenpreis (25.640 Euro) ist nicht zu mindern und wird - auf volle Hundert Euro abgerundet - f&uuml;r die Ermittlung des Entnahmewerts zugrunde gelegt. Die Nutzungsentnahme betr&auml;gt 256 Euro pro Monat. Aus Vereinfachungsgr&uuml;nden ist es auch zul&auml;ssig, die Nutzungsentnahme ausgehend vom Listenpreis f&uuml;r das Kraftfahrzeug mit Batteriesystem zu berechnen, wenn das gleiche Kraftfahrzeug am Markt jeweils mit oder ohne Batteriesystem angeschafft werden kann. Beispiel 4: Wie Beispiel 3, das Elektrofahrzeug k&ouml;nnte der Steuerpflichtige auch zusammen mit dem Batteriesystem erwerben. Der Bruttolistenpreis betr&uuml;ge 31.640 Euro. Der private Nutzungsanteil nach &sect; 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 2 EStG k&ouml;nnte auch wie folgt ermittelt werden: Der Bruttolistenpreis (31.640 Euro) ist um 8.000 Euro (16 kWh x 500 Euro 8.000 Euro) zu mindern und auf volle Hundert Euro abzurunden. Der f&uuml;r die Ermittlung des Entnahmewerts geminderte Bruttolistenpreis betr&auml;gt 23.600 Euro. Die Nutzungsentnahme betr&auml;gt 236 Euro pro Monat. Begrenzung der pauschalen Wertans&auml;tze (sog. Kostendeckelung) Nach den Rdnrn. 18 bis 20 des BMF-Schreibens vom 18. November 2009 (BStBl I S. 1326) und Tz. I.8 des BMF-Schreibens vom 28. Mai 1996 (BStBl I S. 654) werden die pauschalen Wertans&auml;tze auf die f&uuml;r das genutzte Kraftfahrzeug insgesamt tats&auml;chlich entstandenen Gesamtkosten begrenzt. Zu den Gesamtkosten des Kraftfahrzeugs geh&ouml;ren auch die Absetzungen f&uuml;r Abnutzung. F&uuml;r den Vergleich des pauschal ermittelten Nutzungswerts/geldwerten Vorteils mit den Gesamtkosten ist die Bemessungsgrundlage f&uuml;r die Absetzungen f&uuml;r Abnutzung um den Abschlag nach Rdnr. 3 zu mindern. Enthalten die Anschaffungskosten f&uuml;r das Elektro- oder Hybridelektrofahrzeug keinen Anteil f&uuml;r das Batteriesystem (Rdnr. 5) und ist f&uuml;r die &Uuml;berlassung der Batterie ein zus&auml;tzliches Entgelt (z.B. Miete oder Leasingrate) zu entrichten, sind die f&uuml;r das genutzte Kraftfahrzeug insgesamt tats&auml;chlich entstandenen Gesamtkosten um dieses zus&auml;tzlich entrichtete Entgelt zu mindern. In diesem Fall sind auch weitere Kosten f&uuml;r das Batteriesystem, wie z.B. Reparaturkosten, Wartungspauschalen oder Beitr&auml;ge f&uuml;r spezielle Batterieversicherungen abzuziehen, wenn sie vom Steuerpflichtigen zus&auml;tzlich zu tragen sind. 3. Ermittlung des tats&auml;chlichen privaten/individuellen Nutzungswerts Werden die Entnahme nach &sect; 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 1 oder 3 (betriebliche Nutzung des Kraftfahrzeugs von 10 bis 50 Prozent oder Fahrtenbuchmethode), die nicht abziehbaren Betriebsausgaben nach &sect; 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 6 Satz 3, 2. Halbsatz oder der geldwerte Vorteil nach &sect; 8 Absatz 2 Satz 4 und 5 EStG mit den auf die jeweilige Nutzung entfallenden Aufwendungen bewertet und enthalten die Anschaffungskosten f&uuml;r das Elektro- oder Hybridelektrofahrzeug einen Anteil f&uuml;r das Batteriesystem, ist die Bemessungsgrundlage f&uuml;r die Absetzungen f&uuml;r Abnutzung um die nach &sect; 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 2 EStG in pauschaler H&ouml;he festgelegten Betr&auml;ge zu mindern. Beispiel 5: Der Steuerpflichtige hat im Januar 2013 ein Elektrofahrzeug mit einer Batteriekapazit&auml;t von 16 Kilowattstunden (kWh) erworben. Der Bruttolistenpreis betr&auml;gt 43.000 Euro, die tats&auml;chlichen Anschaffungskosten 36.000 Euro. Die betriebliche Nutzung betr&auml;gt gem&auml;&szlig; ordnungsgem&auml;&szlig;em Fahrtenbuch 83%. Der private Nutzungsanteil nach &sect; 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 3 EStG ermittelt sich wie folgt: F&uuml;r die Ermittlung der Gesamtkosten sind die Anschaffungskosten um den pauschal ermittelten Minderungsbetrag i. H. v. 8.000 Euro (16 kWh x 500 Euro) zu mindern. Danach sind bei den Gesamtkosten Absetzungen f&uuml;r Abnutzung i. H. v. 4.666,67 Euro (36.000 Euro./. 8.000 Euro 28.000 Euro verteilt auf 6 Jahre) anzusetzen. Daneben sind Aufwendungen f&uuml;r Versicherung (1.000 Euro) und Strom (890 Euro) angefallen. Die Summe der geminderten Gesamtaufwendungen betr&auml;gt 6.556,67 Euro. Die Nutzungsentnahme nach der Fahrtenbuchmethode betr&auml;gt 1.114,63 Euro (17%). Wird die Batterie gemietet oder geleast, sind entsprechend Rdnr. 8 die Gesamtkosten um dieses zus&auml;tzlich entrichtete Entgelt zu mindern. Beispiel 6: Der Steuerpflichtige hat im Januar 2013 ein Elektrofahrzeug mit einer Batteriekapazit&auml;t von 16 Kilowattstunden (kWh) erworben. Der Bruttolistenpreis betr&auml;gt 32.000 Euro, die tats&auml;chlichen Anschaffungskosten (netto) 25.600 Euro. F&uuml;r die Batterie hat der Steuerpflichtige monatlich zus&auml;tzlich eine Mietrate von 79 Euro zu zahlen. Die betriebliche Nutzung betr&auml;gt gem&auml;&szlig; ordnungsgem&auml;&szlig;em Fahrtenbuch 83%. Der private Nutzungsanteil nach &sect; 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 3 EStG ermittelt sich wie folgt: F&uuml;r die Ermittlung der Gesamtkosten sind Absetzungen f&uuml;r Abnutzung i. H. v. 4.266,67 Euro (25.600 Euro verteilt auf 6 Jahre) und weitere Aufwendungen f&uuml;r Versicherung (1.000 Euro) und Strom (890 Euro) anzusetzen. Die auf die Batteriemiete entfallenden Aufwendungen sind nicht zu ber&uuml;cksichtigen. Die Summe der geminderten Gesamtaufwendungen betr&auml;gt 6.156,67 Euro. Die Nutzungsentnahme nach der Fahrtenbuchmethode betr&auml;gt 1.046,63 Euro (17%). Miet-/Leasinggeb&uuml;hren f&uuml;r Kraftfahrzeuge im Sinne der Rdnrn. 1 und 2, die die Kosten des Batteriesystems beinhalten, sind aufzuteilen. Die anteilig auf das Batteriesystem entfallenden Miet-/Leasinggeb&uuml;hren mindern die Gesamtkosten (vgl. Rdnr. 10). Es bestehen keine Bedenken, wenn als Aufteilungsma&szlig;stab hierf&uuml;r das Verh&auml;ltnis zwischen dem Listenpreis (einschlie&szlig;lich der Kosten f&uuml;r das Batteriesystem) und dem um den Abschlag nach Rdnr. 3 geminderten Listenpreis angesetzt wird. Beispiel 7: Der Steuerpflichtige hat im Januar 2013 ein Elektrofahrzeug mit einer Batteriekapazit&auml;t von 16 Kilowattstunden (kWh) geleast. Der Bruttolistenpreis betr&auml;gt 43.000 Euro, die monatliche Leasingrate 399 Euro. Die betriebliche Nutzung betr&auml;gt gem&auml;&szlig; ordnungsgem&auml;&szlig;em Fahrtenbuch 83%. Der private Nutzungsanteil nach &sect; 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 3 EStG ermittelt sich wie folgt: F&uuml;r die Ermittlung der Gesamtkosten sind die Leasingraten unter Anwendung des Verh&auml;ltnisses zwischen Listenpreis und dem um den pauschalen Abschlag geminderten Listenpreis aufzuteilen: Listenpreis 43.000 Euro/geminderter Listenpreis 35.000 Euro entspricht einer Minderung von 18,6% Leasingraten 399 Euro x 12 Monate 4.788 Euro davon 18,6% 890,57 Euro. Danach sind bei den Gesamtkosten Leasingaufwendungen i. H. v. 3.897,43 Euro anzusetzen. Daneben sind Aufwendungen f&uuml;r Versicherung (1.000 Euro) und Strom (890 Euro) angefallen. Die Summe der geminderten Gesamtaufwendungen betr&auml;gt 5.787,43 Euro. Die Nutzungsentnahme nach der Fahrtenbuchmethode betr&auml;gt 983,86 Euro (17%). 4. Anwendungszeitraum Die Minderung der Bemessungsgrundlage f&uuml;r die Ermittlung der Privatentnahme, der nicht abziehbaren Betriebsausgaben oder des geldwerten Vorteils f&uuml;r die Nutzung eines Elektrooder eines Hybridelektrofahrzeugs ist ab dem 1. Januar 2013 f&uuml;r Elektrofahrzeuge und Hybridelektrofahrzeuge anzuwenden, die vor dem 1. Januar 2023 angeschafft, geleast oder zur Nutzung &uuml;berlassen werden (&sect; 52 Absatz 1 und Absatz 16 Satz 11 EStG)</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/01918.pdf">Publikation zeigen</a></p>