<h1>Psychische Erkrankung am Arbeitsplatz (Leitlinie)</h1> <h2>Zu den h&auml;ufigsten Erkrankungen z&auml;hlen Angstst&ouml;rungen, gefolgt von Alkoholst&ouml;rungen und Depressionen... Quelle Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V., Barmer GEK</h2> <p>Psychische Erkrankung am Arbeitsplatz. Was macht uns Angst, was verunsichert uns? Was ist psychische Gesundheit? - Hintergrundinformationen Wie entstehen seelische Erkrankungen? Die Rolle der F&uuml;hrungskraft Woran l&auml;sst sich eine psychische Erkrankung erkennen? Leitfaden: Mitarbeitergespr&auml;ch Situationskl&auml;rung ohne notwendige Verhaltenskorrektur Leitfaden: Mitarbeitergespr&auml;ch Situationskl&auml;rung mit Einforderung einer Verhaltenskorrektur Checkliste zur Gespr&auml;chsvorbereitung Handlungsempfehlungen f&uuml;r die F&uuml;hrungskraft Wer kann bei psychischen Erkrankungen helfen? Was ist Berufliches Eingliederungsmanagement? BEM bei psychischer Erkrankung Die Rolle des Integrationsfachdienstes Mitarbeiterorientierter F&uuml;hrungsstil Pr&auml;ventive Ansatzpunkte im F&uuml;hrungsalltag Anzeichen f&uuml;r einen drohenden &#039;&#039;Burn-out&#039;&#039; Checkliste: M&ouml;gliche Ursachen f&uuml;r einen drohenden &#039;&#039;Burn-out&#039;&#039; Gesundheitsmanagement im Hinblick auf Psychische Erkrankungen Bipolare St&ouml;rung oder auch: Manisch-depressive Erkrankung &#039;&#039;Burn-out&#039;&#039;-Syndrom Angstst&ouml;rungen Borderline-Pers&ouml;nlichkeitsst&ouml;rung Schizophrene Psychose Zwangshandlung Essst&ouml;rung Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivit&auml;ts-Syndrom - ADHS Autistische St&ouml;rung Psychische Erkrankungen nehmen in Deutschland kontinuierlich zu. Und das in einem drastischen Ausma&szlig;. Aktuell sind jedes Jahr 33% der Bev&ouml;lkerung von einer psychischen Erkrankung betroffen. Zu den h&auml;ufigsten Erkrankungen z&auml;hlen Angstst&ouml;rungen, gefolgt von Alkoholst&ouml;rungen und Depressionen (Wittchen und Jacobi 2012). Dabei bilden die 18- bis 35-J&auml;hrigen mit 45% die gr&ouml;&szlig;te Gruppe der Erkrankten. Besonders bedenklich ist, dass bei mehr als einem Drittel der Betroffenen mehrere Diagnosen gestellt wurden. Die Tendenz ist auch hier steigend (DEGS 2012). Anorexia Nervosa K&ouml;rperlich bedingte St&ouml;rung Medikamentenmi&szlig;brauch Posttraumatische St&ouml;rung Psychotische St&ouml;rung Bipolare St&ouml;rung Somatoforme St&ouml;rung Zwangsst&ouml;rungen Unipolare Depression Alkoholst&ouml;rungen Angstst&ouml;rungen Dem gegen&uuml;ber steht die Tatsache, dass l&auml;ngst nicht alle Menschen mit einer psychischen Erkrankung auch Kontakt zu den Hilfen des Gesundheitssystems haben. Nur jeder dritte psychisch Erkrankte erh&auml;lt in Deutschland eine &auml;rztliche oder psychotherapeutische Behandlung (Wittchen und Jacobi 2012, Gaebel, Kowitz, Fritze und Zielasek 2013). Daraus folgt, dass viele Menschen mit einer psychischen Erkrankung nicht zeitnah die notwendige fachgerechte Hilfe in Anspruch nehmen. Damit erh&ouml;ht sich die Wahrscheinlichkeit einer Chronifizierung und krisenhaften Zuspitzung. &Uuml;ber die Ursachen kann nur spekuliert werden, wobei Betroffene die Angst vor Stigmatisierung und die aus ihr erwachsenden Konsequenzen als Gr&uuml;nde daf&uuml;r nennen</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/01986.pdf">Publikation zeigen</a></p>