<h1>Nichteinhalten der Ank&uuml;ndigungsfrist</h1> <h2>...nur dann zur Arbeitsleistung verpflichtet, wenn der Arbeitgeber ihm die Lage seiner Arbeitszeit mindestens vier Tage im Voraus mitteilt... Quelle bewerberAktiv e.K.</h2> <p>Arbeit auf Abruf - Nichteinhalten der Ank&uuml;ndigungsfrist Gem&auml;&szlig; &sect; 12 (2) TzBfG ist der Arbeitnehmer nur dann zur Arbeitsleistung verpflichtet, wenn der Arbeitgeber ihm die Lage seiner Arbeitszeit mindestens vier Tage im Voraus mitteilt. Wird die Ank&uuml;ndigungsfrist nicht eingehalten, so ist der Arbeitnehmer auch nicht zur Arbeit verpflichtet. Tritt der Arbeitnehmer die Arbeit aufgrund einer zu kurzen Ank&uuml;ndigungsfrist dementsprechend nicht an, so wird die Arbeitszeit nicht auf das Arbeitsdeputat angerechnet und ebenso wenig verg&uuml;tet. Allerdings kann in einer solchen Fallkonstellation eine Verg&uuml;tungspflicht des Arbeitgebers dann entstehen, wenn der Arbeitgeber die vereinbarte Arbeitleistung in dem jeweiligen Bezugsrahmen nicht mehr abrufen kann, und somit wegen Annahmeverzugs gem&auml;&szlig; &sect;&sect; 611 und 615 des BGB zur Entgeltzahlung verpflichtet ist. Es steht dem Arbeitnehmer aber durchaus frei, das Angebot trotz der zu kurzen Frist anzunehmen. F&uuml;r diesen Fall ist die Arbeitszeit auf das Arbeitsdeputat anzurechnen und zu verg&uuml;ten</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/02017.pdf">Publikation zeigen</a></p>