<h1>Wege zu einer aktiven Lebensweise</h1> <h2>Planen Sie vielleicht schon lange endlich aktiver zu werden und wissen nur nicht wie? Quelle VBG</h2> <p>Wege zu einer aktiven Lebensweise Gesundheitskompetenz f&uuml;r F&uuml;hrungskr&auml;fte Sport und Gesundheit Welche Sportart passt zu mir? Mehr Bewegung in den Tag bringen Umgang mit Ausrutschern Denken Sie auch manchmal wehm&uuml;tig an Zeiten zur&uuml;ck in denen Sie begeistert &uuml;ber den Fu&szlig;ballplatz rennen konnten? Sie fragen sich, ob Sport heute &uuml;berhaupt noch zu Ihrem Lebensstil passt? Es gibt viele gute Gr&uuml;nde, die daf&uuml;r sprechen, sich mehr zu bewegen und sportliche Aktivit&auml;ten in den Alltag zu integrieren. Wir m&ouml;chten Sie jedoch keinesfalls gegen Ihren Willen zur Aktivit&auml;t &uuml;berreden. Daher legen wir Ihnen offen dar, welche Argumente f&uuml;r mehr Bewegung sprechen, verschweigen aber auch nicht was gegen Sport sprechen k&ouml;nnte. Denn letztlich entscheiden Sie, welchen Weg Sie gehen! Oder planen Sie vielleicht schon lange endlich aktiver zu werden und wissen nur nicht wie? Dann finden Sie in dieser Brosch&uuml;re Strategien zur Umsetzung Ihrer Ziele, sowie wertvolle Tipps f&uuml;r einen bewegten Alltag. Wir bringen Sie in Schwung! Sport und Gesundheit Bei jeder Sportart besteht die Gefahr sich zu verletzen. Dies kann ein Grund sein, sich gegen sportliche Aktivit&auml;t zu entscheiden. Die Angst vor Verletzungen ist nicht unbegr&uuml;ndet. Man geht in Deutschland von &uuml;ber 1,3 Mio. Sportverletzungen j&auml;hrlich aus. Dabei ist insbesondere das Sprung- und Kniegelenk betroffen, aber auch Kopf, Hand und Unterschenkel geh&ouml;ren zu den h&auml;ufig verletzten K&ouml;perteilen. Aus einem Sportunfall ergeben sich f&uuml;r den Einzelnen meist weit reichende Konsequenzen. Schlie&szlig;lich k&ouml;nnen sich die Folgen einer Verletzung erheblich auf den Arbeitsalltag auswirken. Und Ihr K&ouml;rper ist Ihr Kapital. Sport h&auml;lt gesund! Bewegung f&ouml;rdert die Gesundheit, indem unterschiedliche K&ouml;rperfunktionen verbessert oder optimiert werden. Der Blutdruck und der Cholesterinspiegel werden reguliert, das Krebsrisiko wird vermindert und die Anf&auml;lligkeit f&uuml;r Infekte reduziert. Ein subjektiv angenehmes Training ist ein guter Weg zur Gesundheit. Ein angenehmes Training im niedrigen Intensit&auml;tsbereich f&uuml;hrt zu einer Anpassung und damit St&auml;rkung Ihres Immunsystems. Achten Sie dabei darauf, sich nicht zu &uuml;berfordern. Variieren Sie Ihr Training und geben Sie Ihrem K&ouml;rper Zeit, sich zu erholen. Kleines Warm-Up Aufw&auml;rmen bringt den K&ouml;rper auf Betriebstemperatur und sch&uuml;tzt so vor Verletzungen. Das gelingt durch Laufen, Gymnastik oder Spie-le. 10 Minuten in lockerem Tempo sind ausreichend. Nehmen Sie dabei die Arme schwungvoll mit. Oder probieren Sie mal Seilspringen. So w&auml;rmen sich Profiboxer vor dem Training auf. Sport f&ouml;rdert die Gesundheit Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass sich Menschen bei regelm&auml;&szlig;iger Aktivit&auml;t besser f&uuml;hlen und hinsichtlich bestimmter K&ouml;rperfunktionen tats&auml;chlich ges&uuml;nder sind. Dar&uuml;ber hinaus f&ouml;rdert sportliche Aktivi-t&auml;t das Selbstvertrauen, die Konzentrationsf&auml;higkeit und die Wahrnehmung des eigenen K&ouml;rpers. Sport und Zeit Voller Terminplan! Ich hab einfach keine Zeit f&uuml;r Sport! Im Arbeitsalltag folgt oft ein Termin auf den n&auml;chsten. Es bleibt wenig Zeit zum Durchatmen. F&uuml;r Sport bleibt da erst recht kein Platz mehr. Und sollte doch einmal eine halbe Stunde &uuml;brig sein, in der man sich sportlich bet&auml;tigen k&ouml;nnte: Es l&auml;sst sich nicht so schnell und einfach umsetzen! Denn auch f&uuml;r Wege, Umziehen und Duschen muss Zeit eingeplant werden. Ein schlechtes Gewissen aufgrund mangelnder sportlicher Bet&auml;tigung ist in diesem Fall fehl am Platz! Deshalb gilt: Wenn Sport zus&auml;tzlichen Druck, Hektik und Stress im Alltag verursacht, bleibt die positive Wirkung auf der Strecke! Auch kleine Bewegungseinheiten sind wirksam! Jede Art von k&ouml;rperlicher Aktivit&auml;t tut dem K&ouml;rper gut. Kurze Bewegungseinheiten lassen sich spielend in den Alltag einbauen und summieren sich &uuml;ber den Tag hinweg. Treppe statt Aufzug, kurze Dehn&uuml;bungen auf dem B&uuml;rostuhl, die Wadenwippe beim Z&auml;hneputzen, Sit-Ups auf dem Wohnzimmerteppich. Werden Sie kreativ und nutzen Sie jede M&ouml;glichkeit in Schwung zu kommen. Kurze Aktivit&auml;tsh&auml;ppchen reichen aus, um den Bewegungshunger des K&ouml;rpers zu stillen. Aktive Auszeit zur Tagesmitte 10-15 Minuten strammes Gehen in der Mittagspause sorgt f&uuml;r neuen Sauerstoff und bringt Ihren Kreislauf auf Trab. Ziehen Sie bequeme Schuhe an und rollen Sie den Fu&szlig; komplett ab. Wenn Sie jetzt noch kraftvoll mit den Armen schwingen, beanspruchen sie mehr Muskeln als beim normalen Spaziergang. Ich kann immer noch am Wochenende Sport treiben. Wie das Ergebnis einer Untersuchung zeigt, ist es f&uuml;r die Ausdauerleistung einer Person egal, ob sie mehrmals in der Woche oder einmal geballt am Wochenende Sport treibt. Aber Vorsicht: Nicht &uuml;bertreiben! Gerade bei eher Untrainierten f&uuml;hrt extreme Aktivit&auml;t schnell zu &Uuml;berlastung und Ersch&ouml;pfung. Sport und Aussehen Ein paar Kilo mehr sind gar nicht ungesund oder unattraktiv! Zu starkes &Uuml;bergewicht ist ohne Frage ungesund. Jedoch zeigen viele Untersuchungen, dass das Gegenteil - also der Schlankheitswahn - genauso gef&auml;hrlich ist. Zufriedenheit mit ein paar Kilogramm mehr auf der Waage ist h&auml;ufig ges&uuml;nder als das unbedingte Streben nach dem Idealgewicht. So ist es gut nachvollziehbar, dass Abnehmen oder besser aussehen f&uuml;r viele Menschen kein Grund ist, sich daf&uuml;r im Fitnessstudio zu qu&auml;len. Und durch den Wald hetzende Lauf-Fanatiker wirken sowieso nicht gerade attraktiv und gelassen. Da ist der Wunsch nach entspanntem Nichtstun also durchaus verst&auml;ndlich. Gesundes Gewicht F&uuml;r optimale Gesundheit ist vor allem die Fettverteilung, also das Verh&auml;ltnis von Bauch- zu H&uuml;ftumfang (Waist-Hip-Ratio) relevant und weniger das absolute Gewicht. Zu starkes Bauchfett wirkt sich negativ auf den Stoffwechsel aus und beg&uuml;nstigt Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Messen Sie Ihren Umfang auf H&ouml;he des Bauchnabels (Waist) und auf H&ouml;he der H&uuml;ftknochen (Hip). Teilen Sie den ersten Wert durch den zweiten. Gesunde Fettverteilung: M&auml;nner WHR 1,0 Frauen WHR 0,85 Die Lust an der Bewegung ist das eigentliche Ziel! Menschen, die Sport treiben, berichten h&auml;ufig von dem guten Gef&uuml;hl danach. Sie sind stolz auf ihre erbrachte Leistung. Besonders beim Einstieg in ein aktiveres Leben werden Sie schnell erste Erfolge versp&uuml;ren. Durch regelm&auml;&szlig;ige Bewegung verbessert sich Ihr K&ouml;rpergef&uuml;hl. Sie sind fit, ausgeglichen und erholt. Und das gibt Ihnen nat&uuml;rlich auch mehr Schwung am Arbeitsplatz. Wer sich gut f&uuml;hlt, vermittelt eine positive Ausstrahlung und ist im Arbeitsalltag belastbarer! Wer sich seiner F&auml;higkeiten bewusst ist, steht auch unerwarteten Ereignissen gelassen gegen&uuml;ber. Tanzen macht fit und gl&uuml;cklich Die Schrittfolgen zur Musik verlangen Rhythmusgef&uuml;hl, Balance, Anmut und Koordination und machen auch noch richtig Spa&szlig;. Abnehmen und sich wohl f&uuml;hlen! Um Gewicht zu reduzieren, k&ouml;nnen Sies beim Sport ruhig gem&uuml;tlich angehen. Denn je l&auml;nger Sie durchhalten, desto mehr Energie wird verbraucht. Die Empfehlung von Experten: 3 x pro Woche ca. 45 Min. sind ideal. Suchen Sie sich also eine Sporart, die Ihnen pers&ouml;nlich am meisten Spa&szlig; macht! Sport und Freunde Die Pflege von Freundschaften ist mir wichtig. Eine positive Beziehung zu anderen Menschen ist sowohl im Privatleben als auch im Berufsalltag wichtig. Menschen mit guten Beziehungen zu anderen sind seelisch und k&ouml;rperlich stabil. Meine Freunde haben alle nix f&uuml;r Sport &uuml;brig. Um Geselligkeit und Gemeinschaft zu erleben m&uuml;ssen Sie nicht unbedingt sportlich aktiv sein. Im Gegenteil: Beim gem&uuml;tlichen Essen mit Freunden kommt man oft besser ins Gespr&auml;ch, als wenn man schwitzend nebeneinander herrennt. Und wenn Konkurrenzkampf und Leistungsdruck zu gro&szlig; werden, bleibt die positive Wirkung von Sport buchst&auml;blich auf der Strecke. Der verpflichtende Gang ins Fitnessstudio kann Ihnen die Zeit rauben, mit Familie und Freunden zusammen zu sein. In der Gruppe machts einfach mehr Spa&szlig;! Beim Sport bieten sich unz&auml;hlige M&ouml;glichkeiten, andere Menschen zu treffen. Hier kann man Gleichgesinnte finden, f&uuml;hlt sich akzeptiert und ist Teil einer Gemeinschaft. Durch gemeinsamen Sport lassen sich nicht nur bestehende Kontakte pflegen, sondern auch neue Freundschaften kn&uuml;pfen. Betriebssport In der Gruppe Sport treiben st&auml;rkt das Gemeinschaftsgef&uuml;hl und sorgt f&uuml;r ein gutes Klima. Arbeitskollegen in einer spielerischen Atmosph&auml;re zu erleben, f&uuml;hrt nachweislich zu einer besseren Zusammenarbeit im Team. Anstrengung wird in der Gruppe weniger stark empfunden. Sie bleiben ausdauernder am Ball, wenn andere Sie mitziehen und anfeuern. F&uuml;r viele Personen ergibt sich aus der Gemeinschaft auch erst die Motivation zur Bewegung. Und nicht zuletzt macht Sport in der Gruppe einfach Spa&szlig;. Gute Gr&uuml;nde f&uuml;r Sport In Umfragen geben rund 76% der Befragten an, dass das gemeinschaftliche Erleben und die Geselligkeit wichtige Gr&uuml;nde f&uuml;r die Aus&uuml;bung sportlicher Aktivit&auml;t sind. Sport und Erholung Es ist sch&ouml;n, einfach gar nichts zu tun! Nach einem mit Terminen vollgestopften Tag oder einer anstrengenden Woche ist es erholsam, am Abend oder am Wochenende einfach mal nichts zu tun. Kein Druck, keine Fristen und keine Verpflichtungen zu haben bedeutet dann Entspannung pur. Auch das ist wichtig: Sich Zeit nehmen zum Nichtstun! Man kann schlie&szlig;lich nicht immer aktiv sein. Der K&ouml;rper wei&szlig; selbst, wann und ob er eine Auszeit braucht, um die leeren Energiereserven wieder aufzuf&uuml;llen. Erlauben Sie sich, einfach mal nur faul zu sein. Entspannung durch Nichtstun M&uuml;&szlig;iggang ist in unserer Leistungsgesellschaft verp&ouml;nt. Die Zeit einfach ungenutzt verstreichen zu lassen erscheint vielen als unm&ouml;glich. Entspannung braucht jedoch Zeit. Wir k&ouml;nnen lernen, das Nichtstun als Wert zu genie&szlig;en. Entspannungsverfahren wie Meditation streben einen Zustand innerer Leere an, der Ruhe und Gelassenheit erm&ouml;glicht. Sport ist entspannend! Durch Bewegung sinkt der Stresshormonspiegel im K&ouml;rper. Denn Bewegung lenkt die Aufmerksamkeit weg von den Ereignissen des Alltags hin zum Sport. Die positiven Effekte: Sie f&uuml;hlen sich weniger angespannt und nerv&ouml;s, Belastungen r&uuml;cken in den Hintergrund. Sie schlafen besser und sch&ouml;pfen Kraft f&uuml;r neue Aufgaben. Durch Sport kommt es zu einer vermehrten Freisetzung von Gl&uuml;ckshormonen. Zur Entspannung besonders geeignet sind Sportarten wie Laufen, Radfahren, Schwimmen oder Nordic-Walking, da sich die Bewegungsabl&auml;ufe ruhig und gleichf&ouml;rmig wiederholen. F&uuml;r ein gleichm&auml;&szlig;iges Tempo empfiehlt sich folgende Faustregel: Auf 4 Schritten einatmen, auf den n&auml;chsten 4 Schritten ausatmen. Gelassenheit und Ruhe im Alltag Die Philosophie des Yoga ist es, durch die Verkn&uuml;pfung von K&ouml;rper&uuml;bungen, Atemtechnik und Meditation einen klaren Geist zu bekommen. Das beharrliche &Uuml;ben l&auml;sst uns k&ouml;rperliche und geistige Grenzen wahrnehmen und verschieben. Yoga verhilft so zu mehr Selbstvertrauen und gibt Ihnen neue Kraft. Auf den vorangegangenen Seiten haben wir Ihnen gezeigt, dass es sehr gute Gr&uuml;nde f&uuml;r mehr Bewegung gibt, im Alltag finden sich jedoch auch Argumente, die gegen sportliche Bet&auml;tigung sprechen Beseitigen Sie Barrieren! Hindernisse zur Umsetzung Ihres Wunsches liegen h&auml;ufig in der konkreten Planung und fehlender Hilfe durch andere. Ich will mich richtig auspowern. Kraftsport, Spinning, Badminton, Lieber leicht und daf&uuml;r mit Spa&szlig;. Yoga, Tai-Chi, Gymnastik, Ich brauche unbedingt frische Luft. Joggen, Nordic-Walking, Radfahren Bei Regen geh ich ungern vor die T&uuml;r. Schwimmen, Tennis, Basketball, Zusammen mit anderen machts erst richtig Spa&szlig;. Fu&szlig;ball, Volleyball, Tanzen,. Allein kann ich besser abschalten. Angeln, Langlauf, Kraftsport,. Wenn ich mich regelm&auml;&szlig;ig verpflichte, gibts keine Ausrede. Laufgruppe, Vereinssport, Ich m&ouml;chte spontan entscheiden, wie der Sport in meinen Alltag passt. Fitnessstudios mit freier Kurswahl, 10er Karte beim Lauftreff,. Ich will abschalten k&ouml;nnen und nach der Arbeit nicht auch noch was Neues lernen m&uuml;ssen. &Uuml;berlegen Sie, was Sie schon als Kind gern gemacht haben. Etwas Neues auszuprobieren reizt mich und motiviert mich zur Bewegung. Snowboard, Surfen, Klettern, Sie haben eine Idee, welche Sportart die Richtige f&uuml;r Sie ist? Dann geht es jetzt an die konkrete Planung und Umsetzung: Wo ist der n&auml;chste Sportverein/das n&auml;chste Fitnessstudio? Welche Tage bieten sich f&uuml;r den Sport an? Wer k&ouml;nnte mich unterst&uuml;tzen und motivieren? Welche Ausr&uuml;stung ben&ouml;tige ich? Ziele helfen dabei, ein Vorhaben nicht aus den Augen zu verlieren und weisen die Richtung, in die Sie gehen m&uuml;ssen. Je konkreter Sie Ihre Pl&auml;ne formulieren, desto mehr wird dieses neue Projekt Gestalt annehmen. Den inneren Schweinehund. tricksen Sie am besten aus, indem Sie sich so genau wie m&ouml;glich ausmalen, wann, wo und wie Sie aktiv werden. Dann ist f&uuml;r faule Ausreden kein Platz mehr. Ganz wichtig: Den Spa&szlig; dabei nicht vergessen! Belohnen Sie sich f&uuml;r Ihre Erfolge! Ein Wellnesstag, ein neues Sportshirt, ein leckeres Essen Genie&szlig;en Sie das gute Gef&uuml;hl etwas f&uuml;r sich zu tun! Gute Planung Tragen Sie sich Ihre Sporttermine nach M&ouml;glichkeit fest ein. Die Pflege Ihres K&ouml;rpers ist genauso wichtig, wie die Pflege Ihrer Gesch&auml;ftsbeziehungen. Steigen Sie mit einem Aktivurlaub ein! Buchen Sie einen Urlaub in einem Sporthotel. Hier finden Sie in angenehmer Atmosph&auml;re den idealen Einstieg in einen aktiven Lebensstil. Verabreden Sie sich mit anderen Einfach absagen und das Training ausfallen lassen f&auml;llt deutlich schwerer, wenn man anderen eine Zusage gegeben hat. Schaffen Sie sich Erinnerungshilfen Legen Sie sich Ihre Sportsachen sichtbar hin, lassen Sie sich von Ihrem Bildschirmschoner an Ihr sportliches Vorhaben erinnern oder platzieren Sie ein sportliches Foto von sich auf dem Schreibtisch. M&auml;&szlig;ig, aber regelm&auml;&szlig;ig. Gehen Sie Ihr Training anfangs lieber etwas k&uuml;rzer und daf&uuml;r ausdauernd an. Je regelm&auml;&szlig;iger Sie Sport treiben, desto eher wird es zur guten Gewohnheit. Einstieg ins Lauftraining W&auml;hlen Sie zun&auml;chst k&uuml;rzere Strecken, laufen Sie eher langsam und legen Sie auch Gehpausen ein. Steigern Sie Ihre Aktivit&auml;t nach und nach, indem Sie L&auml;nge und Intensit&auml;t der Bewegung schrittweise erh&ouml;hen. Mehr Bewegung in den Tag bringen Viele kleine Schritte machen den Alltag bewegter. Sie m&uuml;ssen nicht t&auml;glich ins Schwitzen geraten, um fit zu bleiben. Werden Sie kreativ und nutzen Sie alle Wege, die sich Ihnen bieten. Einige Beispiele f&uuml;r den Beruf: Parken Sie nicht direkt vor dem Firmengeb&auml;ude oder steigen Sie aus Bus oder Bahn einige Stationen eher aus. Besuchen Sie Ihre Kollegen doch mal pers&ouml;nlich statt sie anzurufen. Neue Projekte kann man auch w&auml;hrend eines Spaziergangs besprechen. F&uuml;hren Sie Telefonate im Stehen. Packen Sie bei Gesch&auml;ftsreisen immer auch Sportkleidung mit ein So bringen Sie Schwung in Ihren Feierabend: Machen Sie vor oder nach den Mahlzeiten einen kleinen Spaziergang. Bewegungsspiele mit den Kindern bringen die ganze Familie auf Trab. Entdecken Sie die Freude am Werkeln oder an der Gartenarbeit. Verabreden Sie sich mit Freunden doch mal zum Squash statt zum Essen. Umgang mit Ausrutschern Auf dem Holzweg? Auf dem Weg zu einem aktiven Lebensstil ist es normal, sich zu verlaufen oder auch mal stehen zu bleiben. Es wird immer wieder Situationen geben, in denen jeder noch so gute Plan durchkreuzt wird. Was also tun, wenn es drau&szlig;en dunkel geworden ist und die Lust auf Bewegung sich hinter dem Sofa verkrochen hat? Sie selbst kennen Ihren inneren Schweinehund am besten! &Uuml;berlegen Sie sich also vorher, was Sie davon abhalten k&ouml;nnte, Sport zu treiben. (Regen, der Tatort oder einfach die M&uuml;digkeit nach einem langen Tag?) und steuern Sie gezielt dagegen. Entwerfen Sie f&uuml;r kritische Situationen einen Plan B! Und wenn es doch nicht so klappt wie geplant? Dann schauen Sie nach vorn. Sie haben jeden Tag von Neuem die Gelegenheit sich f&uuml;r Sport und Bewegung zu entscheiden</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/02052.pdf">Publikation zeigen</a></p>