<h1>Gefl&uuml;chtete Menschen besch&auml;ftigen (Info f&uuml;r Arbeitgeber)</h1> <h2>Fl&uuml;chtlinge, welche anerkannt und im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis sind, unterliegen grunds&auml;tzlich keinen Beschr&auml;nkungen... Quelle Bundesagentur f&uuml;r Arbeit</h2> <p>Potenziale nutzen - gefl&uuml;chtete Menschen besch&auml;ftigen. Warum lohnt es sich f&uuml;r Sie, gefl&uuml;chtete Menschen zu besch&auml;ftigen? Wer ist mit gefl&uuml;chteten Menschen gemeint? Was bedeuten Ankunftsnachweis (vormals B&uuml;MA), Aufenthaltsgestattung, Aufenthaltserlaubnis und Duldung? Unter welchen Voraussetzungen k&ouml;nnen Sie gefl&uuml;chtete Menschen besch&auml;ftigen? K&ouml;nnen Auszubildende mit Duldung ihre Ausbildung in Ihrem Unternehmen abschlie&szlig;en? K&ouml;nnen Geduldete nach erfolgreicher Ausbildung eine Besch&auml;ftigung in Deutschland aufnehmen? Wie finden Sie potenzielle Fachkr&auml;fte f&uuml;r Ihr Unternehmen? Welche F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten gibt es, um die Integration von gefl&uuml;chteten Menschen zu unterst&uuml;tzen? Welche Unterst&uuml;tzung gibt es, um die deutsche Sprache zu lernen? Was k&ouml;nnen Sie tun, um gefl&uuml;chteten Menschen die Integration in Ihrem Unternehmen zu erleichtern? Was Sie noch rund um das Thema Besch&auml;ftigung von gefl&uuml;chteten Menschen interessieren k&ouml;nnte. Der Wettbewerb um Fachkr&auml;fte und Auszubildende nimmt stetig zu bei gleichzeitig sinkendem Bewerberpotenzial. Um neue Mitarbeiter zu finden, lohnt es sich deshalb, gerade auch die Potenziale von gefl&uuml;chteten Menschen st&auml;rker in den Blick zu nehmen. Viele sind motiviert und flexibel und wollen arbeiten bzw. eine Ausbildung beginnen. H&auml;ufig ist dies mit Blick auf zun&auml;chst oft noch geringe Sprachkenntnisse oder nicht unmittelbar vergleichbare, im Ausland erworbene, Qualifikationen mit Herausforderungen verbunden. Aber es lohnt sich, sich diesen zu stellen. Zum Teil bringen gefl&uuml;chtete Menschen bereits wertvolle Arbeitserfahrungen und Kompetenzen mit, die Sie in Ihrem Unternehmen ben&ouml;tigen. Gleichzeitig k&ouml;nnen sie die sprachliche und kulturelle Vielfalt in Ihrem Unternehmen erweitern. Um H&uuml;rden bei den Sprachkenntnissen abzubauen und die Integration in Ausbildung und Besch&auml;ftigung zu unterst&uuml;tzen, gibt es verschiedene F&ouml;rderangebote. Als gefl&uuml;chtete Menschen werden bezeichnet: anerkannte Fl&uuml;chtlinge, d.h. Personen, &uuml;ber deren Asylantrag positiv entschieden wurde und die eine Aufenthaltserlaubnis aus v&ouml;lkerrechtlichen, humanit&auml;ren oder politischen Gr&uuml;nden erhalten haben. Asylsuchende, d.h. Personen, die ihr Asylbegehren zum Ausdruck gebracht haben und registriert worden sind, aber noch keinen Asylantrag stellen konnten. Sie verf&uuml;gen &uuml;ber einen Ankunftsnachweis (vormals Bescheinigung &uuml;ber die Meldung als Asylsuchender - B&uuml;MA), welcher den Aufenthalt in Deutschland gestattet. Hinweis: Der Zugang von Asylsuchenden zu den in dieser Brosch&uuml;re genannten Integrations-, Bildungs- und Besch&auml;ftigungsma&szlig;nahmen entspricht dem von Asylbewerbern. Im Weiteren wird daher ausschlie&szlig;lich der Begriff Asylbewerber verwendet. Asylbewerber, d.h. Personen, die einen Asylantrag gestellt haben, deren Asylverfahren aber noch nicht abgeschlossen ist. Sie verf&uuml;gen &uuml;ber die Bescheinigung &uuml;ber die Aufenthaltsgestattung, die den Ankunftsnachweis nach Asylantragstellung ersetzt. Geduldete, d.h. Personen, deren Asylantrag abgelehnt wurde, die jedoch aus tats&auml;chlichen oder rechtlichen Gr&uuml;nden nicht abgeschoben werden k&ouml;nnen und eine Duldung haben. Was bedeuten Ankunftsnachweis (vormals B&uuml;MA), Aufenthaltsgestattung, Aufenthaltserlaubnis und Duldung? Hinter den Begriffen verbergen sich unterschiedliche Aufenthaltsstatus. Hierunter ist umgangssprachlich die rechtliche Grundlage f&uuml;r den Aufenthalt einer Person in Deutschland zu verstehen. Der Ankunftsnachweis (vormals B&uuml;MA) wird einem Gefl&uuml;chteten ausgestellt, der um Asyl nachgesucht, aber noch keinen Asylantrag gestellt hat. Mit der Ausstellung des Ankunftsnachweises ist der Aufenthalt im Bundesgebiet gestattet. Nach Asylantragstellung wird der Ankunftsnachweis durch die Bescheinigung &uuml;ber die Aufenthaltsgestattung ersetzt. Die Aufenthaltsgestattung erlischt mit Beendigung des Asylverfahrens. Entscheidet das Bundesamt f&uuml;r Migration und Fl&uuml;chtlinge (BAMF) &uuml;ber den Asylantrag positiv, wird eine Aufenthaltserlaubnis ausgestellt. Sie begr&uuml;ndet - zun&auml;chst zeitlich befristet den rechtm&auml;&szlig;igen Aufenthalt in Deutschland und bildet die Grundlage f&uuml;r ein st&auml;ndiges Aufenthaltsrecht. Die Duldung ist eine vor&uuml;bergehende Aussetzung der Abschiebung von ausreisepflichtigen Gefl&uuml;chteten. Bei anerkannten Fl&uuml;chtlingen liegt der Fall am einfachsten, denn sie haben eine Aufenthaltserlaubnis. Sie k&ouml;nnen sofort eine Arbeit bzw. eine Ausbildung aufnehmen und die F&ouml;rder- bzw. Unterst&uuml;tzungsleistungen der Agentur f&uuml;r Arbeit oder des Jobcenters in Anspruch nehmen. Die Genehmigung der Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde sowie Zustimmung der Bundesagen tur f&uuml;r Arbeit (BA) sind f&uuml;r die Besch&auml;ftigungsaufnahme bzw. Einstellung nicht erforderlich. Es gelten die gleichen Regeln wie f&uuml;r inl&auml;ndische Arbeitnehmer. Asylbewerber und geduldete Personen ben&ouml;tigen stets die Genehmigung der Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde f&uuml;r die Aufnahme einer Besch&auml;ftigung. Der Zugang zum Arbeitsmarkt ist f&uuml;r sie mit Einschr&auml;nkungen verbunden: Besch&auml;ftigungsverbot W&auml;hrend der sogenannten Wartefrist F&uuml;r Asylbewerber gilt ab Ausstellung des Ankunftsnachweises eine dreimonatige Wartefrist, in der keine Besch&auml;ftigung aufgenommen werden darf. Wenn noch kein Ankunftsnachweis ausgestellt wurde, beginnt die Wartefrist mit der Asylantragstellung. Bei Geduldeten, f&uuml;r die kein Besch&auml;ftigungsverbot gilt, beginnt die Wartefrist mit der Erteilung der Duldung. Die Wartefrist kann sich um einen ggf. vorangegangenen Aufenthalt verk&uuml;rzen. W&auml;hrend der Unterbringung in der Aufnahmeeinrichtung Asylbewerber und Geduldete, die verpflichtet sind, in einer Aufnahmeeinrichtung zu wohnen, d&uuml;rfen keine Erwerbst&auml;tigkeit aus&uuml;ben. Das Besch&auml;ftigungsverbot kann bis zu sechs Monaten gelten, weil die Verpflichtung, in der Aufnahmeeinrichtung zu wohnen, l&auml;ngstens sechs Monate besteht. F&uuml;r Asylbewerber und Geduldete aus sogenannten sicheren Herkunftsstaaten Das Besch&auml;ftigungsverbot gilt auch, wenn der Asylbewerber aus einem sogenannten sicheren Herkunftsstaat stammt und nach dem 31.08.2015 einen Asylantrag gestellt hat. Geduldete aus sicheren Herkunftsstaaten d&uuml;rfen ebenfalls keiner Erwerbst&auml;tigkeit nachgehen, wenn ihr nach dem 31.08.2015 gestellter Asylantrag abgelehnt wurde. Sichere Herkunftsl&auml;nder sind die folgenden Staaten: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Ghana, Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Senegal, Serbien. Hinweis zur Wohnsitzregelung: Gefl&uuml;chtete Menschen, deren Asylverfahren bereits abgeschlossen ist, sind f&uuml;r 3 Jahre - ab Anerkennung oder Erteilung der Aufenthaltserlaubnis - verpflichtet, in dem Bundesland ihren Wohnsitz nehmen, welchem sie zugewiesen worden sind. Die Wohnsitzregelung findet keine Anwendung, wenn die gefl&uuml;chtete Person oder deren Ehepartner, eingetragener Lebenspartner oder minderj&auml;hriges Kind eine sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung mit mindestens 15 Wochenstunden aufnimmt oder aufgenommen hat, durch welche diese Person &uuml;ber ein Mindesteinkommen verf&uuml;gt, das &uuml;ber dem monatlichen Durchschnittsbedarf gem&auml;&szlig; Sozialgesetzbuch liegt (derzeit 712 Euro) oder eine Berufsausbildung aufgenommen hat bzw. aufnimmt oder in einem Studienverh&auml;ltnis steht. Genehmigungs- und Zustimmungserfordernis f&uuml;r die Besch&auml;ftigungsaufnahme a) Genehmigung der Besch&auml;ftigung Die Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde erteilt auf Antrag die Genehmigung zur Besch&auml;ftigung. Asylbewerber und Geduldete m&uuml;ssen den Antrag zur Genehmigung der Besch&auml;ftigung selbst stellen. Als Arbeitgeber k&ouml;nnen auch Sie diesen Antrag stellen, wenn Sie eine Vollmacht haben. Die Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde bezieht die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA), sofern erforderlich, im Rahmen eines Zustimmungsverfahrens ein. In den Nebenbestimmungen des Aufenthaltsdokuments steht, ob und in welchem Umfang eine Besch&auml;ftigung genehmigt wird: &#039;&#039;Erwerbst&auml;tigkeit gestattet&#039;&#039;, d.h., die Genehmigung wird ohne Einschr&auml;nkung erteilt. Diese Personen sind inl&auml;ndischen Besch&auml;ftigten gleichgestellt. &#039;&#039;Erwerbst&auml;tigkeit nur mit Genehmigung der Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde gestattet&#039;&#039;, d.h., dass eine Besch&auml;ftigung erlaubt werden kann. Die Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde beh&auml;lt sich aber die Entscheidung dar&uuml;ber vor. Wird die Genehmigung erteilt, ist die Beschr&auml;nkung auf eine bestimmte berufliche T&auml;tigkeit, einen bestimmten Betrieb sowie ein bestimmtes Gebiet m&ouml;glich. Die Genehmigung ist auf maximal drei Jahre befristet. Endet das Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnis, erlischt auch die Genehmigung. &#039;&#039;Erwerbst&auml;tigkeit nicht gestattet&#039;&#039;, d.h. die Aufnahme einer Besch&auml;ftigung ist untersagt. Pr&uuml;fen Sie anhand des Aufenthaltdokuments in jedem Einzelfall, ob eine Besch&auml;ftigungsaufnahme m&ouml;glich ist. b) Zustimmung durch die BA Die BA pr&uuml;ft im Rahmen des Zustimmungsverfahrens die Arbeitsbedingungen und in bestimmten F&auml;llen auch, ob es potenzielle bevorrechtigte Arbeitnehmer gibt (Vorrangpr&uuml;fung). Das bedeutet: Arbeitsbedingungen: Der Asylbewerber bzw. Geduldete darf nicht zu ung&uuml;nstigeren Arbeitsbedingungen besch&auml;ftigt werden als vergleichbare deutsche Arbeitnehmer. Die Pr&uuml;fung umfasst insbesondere Arbeitsentgelt und Arbeitszeit. Beim Entgelt wird gepr&uuml;ft, ob ein Tariflohn gezahlt werden muss. Ist der Arbeitgeber zwar nicht tarifgebunden, f&auml;llt aber in den Geltungsbereich eines Branchenmindestlohns oder eines f&uuml;r allgemeinverbindlich erkl&auml;rten Tarifvertrags, ist er zu dessen Anwendung verpflichtet. Trifft keine dieser Voraussetzungen zu, ist die f&uuml;r die T&auml;tigkeit in der Region orts&uuml;bliche Entlohnung zu entrichten. Der gesetzliche Mindestlohn stellt die unterste Grenze der Entlohnung dar. Vorrangpr&uuml;fung: Es d&uuml;rfen keine bevorrechtigten Arbeitskr&auml;fte zur Verf&uuml;gung stehen. Das ist der Fall, wenn die offene Stelle nicht mit deutschen Staatsangeh&ouml;rigen, Staatsangeh&ouml;rigen eines Mitgliedstaates der Europ&auml;ischen Union, des Europ&auml;ischen Wirtschaftsraumes, Schweizer B&uuml;rgern oder Drittstaatsangeh&ouml;rigen mit uneingeschr&auml;nktem Arbeitsmarktzugang, z.B. anerkannte Fl&uuml;chtlinge, besetzt werden kann. Die Vorrangpr&uuml;fung entf&auml;llt f&uuml;r Asylbewerber sowie Geduldete wenn sie eine Besch&auml;ftigung in dem Bezirk einer Agentur f&uuml;r Arbeit aus&uuml;ben m&ouml;chten, die in der Anlage 2 zur Besch&auml;ftigungsverordnung aufgef&uuml;hrt ist oder mit Hochschulabschluss, die die Voraussetzungen f&uuml;r eine Blaue Karte EU in Engpassberufen erf&uuml;llen oder bei Fachkr&auml;ften, die eine anerkannte Ausbildung in einem Engpassberuf nach der Positivliste der BA haben bzw. an einer Ma&szlig;nahme zur Berufsanerkennung teilnehmen oder die sich seit 15 Monaten im Bundesgebiet aufhalten. Im Genehmigungs- und Zustimmungsverfahren sind verschiedene Fallgestaltungen m&ouml;glich: Genehmigung durch die Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde und Zustimmung der BA mit Vorrangpr&uuml;fung und Pr&uuml;fung der Arbeitsbedingungen erforderlich oder Genehmigung durch die Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde und Zustimmung der BA mit Pr&uuml;fung der Arbeitsbedingungen erforderlich oder Genehmigung durch die Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde, jedoch keine Zustimmung der BA erforderlich oder keine Genehmigung durch die Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde und keine Zustimmung der BA erforderlich. Die Genehmigung der Besch&auml;ftigung gilt f&uuml;r die angegebene Dauer im Aufenthaltsdokument. Wenn Sie Asylbewerbern und Geduldeten eine Arbeitsstelle anbieten, ist Folgendes zu ber&uuml;cksichtigen: Besch&auml;ftigung nach 3 Monaten gestattetem Aufenthalt: Nach 3 Monaten gestattetem Aufenthalt (Wartefrist) kann die Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde f&uuml;r Asylbewerber sowie Geduldete eine Genehmigung der Besch&auml;ftigung erteilen. Daf&uuml;r muss die BA der Besch&auml;ftigung zustimmen. Dazu geh&ouml;rt die Pr&uuml;fung der Arbeitsbedingungen und, sofern erforderlich, die Vorrangpr&uuml;fung. Gefl&uuml;chtete Personen, die noch in der Aufnahmeeinrichtung wohnen und/oder aus einem sicheren Herkunftsland stammen, k&ouml;nnen keine Besch&auml;ftigung aufnehmen (Besch&auml;ftigungsverbot). Besch&auml;ftigung nach 15 Monaten gestattetem Aufenthalt: Nach 15monatigem Aufenthalt in Deutschland muss f&uuml;r die Genehmigung durch die Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde die BA nur noch den Arbeitsbedingungen zustimmen, die Vorrangpr&uuml;fung entf&auml;llt. Besch&auml;ftigung nach 4 Jahren gestattetem Aufenthalt: Nach 4 Jahren Aufenthalt in Deutschland muss die BA bei der Genehmigung der Besch&auml;ftigung von der Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde nicht mehr beteiligt werden. Sonderregelungen f&uuml;r qualifizierte Asylbewerber und Geduldete sowie Zeitarbeit: Keine Vorrangpr&uuml;fung: Bei Asylbewerbern sowie Geduldeten mit Hochschulabschluss, die die Voraussetzungen f&uuml;r eine Blaue Karte EU in Engpassberufen erf&uuml;llen oder bei Fachkr&auml;ften, die eine anerkannte Ausbildung in einem Engpassberuf nach der Positivliste der BA haben bzw. an einer Ma&szlig;nahme zur Berufsanerkennung teilnehmen, kann die Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde die Besch&auml;ftigung nach Ablauf der Wartefrist genehmigen, wenn die BA nach Pr&uuml;fung der Arbeitsbedingungen zugestimmt hat. Wegfall der Zustimmung der BA: Asylbewerber sowie Geduldete mit Hochschulabschluss, die in einem Mangelberuf arbeiten und laut Arbeitsvertrag mind. 49.600 Euro (Gehaltsgrenze wird j&auml;hrlich angepasst) - vergleichbar mit Inhabern der Blauen Karte EU - verdienen, ben&ouml;tigen eine Genehmigung der Ausl&auml;nderbeh&ouml;rde. Die Zustimmung der BA ist nicht erforderlich</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/02107.pdf">Publikation zeigen</a></p>