<h1>Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Geht doch, Ausgabe 4)</h1> <h2>Viele Eltern leben noch nicht ihr ideales Modell der partnerschaftlichen Aufgabenteilung. Das zeigt eine aktuelle Studie... Quelle BMFSFJ</h2> <p>Wie Home-Office die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert. Partnerschaftlichkeit st&auml;rken. ElterngeldPlus. Neue Vereinbarkeit f&uuml;r Familien und Firmen. Warum entscheiden sich Paare bei der Familiengr&uuml;ndung gegen ihr Ideal einer partnerschaftlichen Aufgabenteilung? Eine Studie des Instituts f&uuml;r Demoskopie Allensbach liefert Antworten. Tipps f&uuml;r die Personalabteilung und eine &Uuml;bersicht zu Arbeitszeitmodellen f&uuml;r die erfolgreiche Umsetzung des ElterngeldPlus im Unternehmen. Schlaue Aufgabenteilung bringt mehr Zeit f&uuml;r die Familie Ziehen berufst&auml;tige Eltern und ihre Arbeitgeber an einem Strang, gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf - die Familie Snak zeigt, wie es klappt. Familienfreundlichkeit als Trumpf Mobiles Arbeiten schafft Freir&auml;ume f&uuml;r Familien. Zu Besuch bei einem Ingenieur, f&uuml;r den Home-Office eine gute L&ouml;sung ist. Vom ElterngeldPlus profitiert auch die Wirtschaft. Wie eine partnerschaftliche Aufgabenteilung den Fachkr&auml;ftebedarf in Deutschland sichert. Familienfreundlichkeit Wie passt Vereinbarkeit in die Arbeitswelt der Zukunft? Ein Ausblick von Sozialforscherin Dr. Silke Borgstedt. F&uuml;r mehr Betreuungsvielfalt: F&ouml;rderprogramm geht weiter Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das F&ouml;rderprogramm &#039;&#039;Betriebliche Kinderbetreuung&#039;&#039; im &Uuml;berblick. Trotzdem bleibt Zeit f&uuml;r die Familie. Denn genau das ist es, was viele berufst&auml;tige Eltern sich w&uuml;nschen. Das ElterngeldPlus kann doppelt so lange bezogen werden wie das bisherige Elterngeld. Wenn Mutter und Vater gleichzeitig Elternzeitphasen nutzen, gibt es au&szlig;erdem den Partnerschaftsbonus. Das bedeutet, vier zus&auml;tzliche ElterngeldPlus-Monate sind m&ouml;glich. Was gibt es noch f&uuml;r M&ouml;glichkeiten, die geforderte Generation zu entlasten? Es muss ein Umdenken im Arbeitsalltag stattfinden. Bislang gilt in vielen Unternehmen nur derjenige als Leistungstr&auml;ger, der Vollzeit arbeitet. Daran sind auch oft Karrierechancen gekoppelt. Es muss aber m&ouml;glich sein, dass beide Elternteile ihre Arbeitszeit in bestimmten Lebensphasen reduzieren k&ouml;nnen. Deswegen spreche ich mich f&uuml;r eine Familienarbeitszeit aus. Damit w&auml;re es f&uuml;r M&uuml;tter und V&auml;ter m&ouml;glich, die w&ouml;chentliche Arbeitszeit f&uuml;r eine gewisse Zeit bei 30 bis 35 Stunden einzupendeln, ohne dass Eltern Nachteile im Beruf in Kauf nehmen m&uuml;ssen. Derzeit arbeitet die Mehrzahl der M&uuml;tter in Deutschland Teilzeit mit unter 30 Wochenstunden, und das h&auml;ufig &uuml;ber viele Jahre. In der Folge ergeben sich Nachteile bei der beruflichen Weiterentwicklung, beim Einkommen und bei der Altersvorsorge. Durch eine partnerschaftlichere Aufgabenteilung h&auml;tten beide Elternteile Zeit f&uuml;r die Familie und f&uuml;r den Beruf. Seit dem 1. Juli gilt das ElterngeldPlus. Wie unterst&uuml;tzt die Neuregelung Eltern bei der partnerschaftlichen Aufgabenteilung? Mit dem ElterngeldPlus wollen wir Eltern, die Job und Elternzeit partnerschaftlich aufteilen, finanziell noch besser unterst&uuml;tzen. Das hei&szlig;t, es wird attraktiver f&uuml;r M&uuml;tter und V&auml;ter, bereits in der Elternzeit fr&uuml;her und flexibler wieder in den Job einzusteigen</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/02110.pdf">Publikation zeigen</a></p>