<h1>V&auml;ter bei der Commerzbank (Studie)</h1> <h2>Was wollen V&auml;ter? Eine Frage, die sich ein moderner Arbeitgeber stellen muss... Quelle Commerzbank</h2> <p>V&auml;ter bei der Commerzbank: Die Commerzbank-V&auml;ter-Studie 2015 Der Rollenwechsel vom Ern&auml;hrer zum pr&auml;senten Vater V&auml;ter sollten kommunikativ noch besser erreicht werden Was pr&auml;sente V&auml;ter bewegt Die unternehmerische Seite: der Einfluss von Elternzeit auf Leistungsf&auml;higkeit und -bereitschaft von Eltern Familienbewusste Angebote erh&ouml;hen die Motivation Deshalb gehen V&auml;ter in Elternzeit Elternzeit in Schweden Flexible Arbeitszeitmodelle: Das favorisieren V&auml;ter Exkurs: Projekt &#039;&#039;Familienkompetenzen und innovative Personalpolitik&#039;&#039; des Mitarbeiternetzwerks &#039;&#039;Fokus V&auml;ter&#039;&#039; Kinderbetreuung: Das ist V&auml;tern wichtig Betriebliche Betreuungsangebote besonders gesch&auml;tzt V&auml;ter im Wandel V&auml;ter in der Commerzbank Chancengleichheit: F&ouml;rdert Elternzeit von V&auml;tern die Gleichstellung der Frauen im Beruf? Elternpaare verstehen sich als Team V&auml;terbewusste Personalpolitik: Karriereknick, ja oder nein? Und welche Rolle F&uuml;hrungskr&auml;fte dabei spielen Familienbewusste Personalpolitik in der Commerzbank Chancengleichheit: seit Jahrzehnten auf der Agenda Was wollen V&auml;ter? Eine Frage, die sich ein moderner Arbeitgeber stellen muss. Denn zahlreiche Besch&auml;ftigte sind V&auml;ter - mit all dem, was damit an Verpflichtungen, W&uuml;nschen und Bed&uuml;rfnissen einhergeht. Der Wunsch nach gelebter Elternschaft besch&auml;ftigt die Commerzbank seit vielen Jahren, weil private Zufriedenheit und hohe Motivation im Beruf bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oft zusammengeh&ouml;ren. Damit ist es ein wichtiges Thema unserer Personalarbeit, bei dem es nicht nur darum geht, dass Frauen und M&auml;nner ihre Arbeitszeit ihrem pers&ouml;nlichen Bedarf anpassen wollen. Das Thema ist vielschichtig und betrifft die Menschen unmittelbar. Lag fr&uuml;her der Fokus vor allem auf der Frage, wie Frauen Beruf und Mutterschaft vereinbaren k&ouml;nnen, hat die Commerzbank bereits 1995 erkannt, dass die Familienorientierung von M&auml;nnern zunehmend auf der Agenda steht. Ende der 1990er Jahre zeichnete sich im Unternehmen ein wachsendes Interesse von M&auml;nnern ab, wie sie die Balance von Arbeit und Vaterschaft besser bew&auml;ltigen k&ouml;nnen. Diesen Wandel begleitete die Bank mit Diskussionen und Taten: Im Jahr 2004 gr&uuml;ndeten Mitarbeiter das Netzwerk &#039;&#039;Fokus V&auml;ter&#039;&#039;. Es nimmt sich, gemeinsam mit dem Diversity Management, innerbetrieblich der Chancengleichheit f&uuml;r M&auml;nner im Bankalltag an. Um die Frage zu kl&auml;ren, wie berufst&auml;tige V&auml;ter sich aktiver in die Familie einbringen k&ouml;nnen, lie&szlig; die Commerzbank die explorative Studie &#039;&#039;Neue Wege f&uuml;r V&auml;ter&#039;&#039; anfertigen, die sie 2007 ver&ouml;ffentlichte. Mit der nun vorliegenden aktuellen Studie wollten wir die Weiterentwicklung des Themas V&auml;ter erneut betrachten: Welche Angebote der Bank haben sich bew&auml;hrt? Welcher Bedarf ist neu entstanden? Wie kann sich die Commerzbank k&uuml;nftig noch besser auf den gesellschaftlichen Wandel der Geschlechterrollen einstellen - und wie diesen Prozess (mit-)steuern? Beauftragt haben wir f&uuml;r die Studie die V&auml;ter gGmbH und die Frankfurter Agentur f&uuml;r Innovation und Forschung. Der Fokus lag auf den V&auml;tern mit Elternzeit. Mit unterschiedlichen empirischen Methoden wie der Onlinebefragung von M&auml;nnern in Elternzeit, leitfadengest&uuml;tzten Interviews von V&auml;tern und F&uuml;hrungskr&auml;ften, Portr&auml;ts von V&auml;tern, Fachgespr&auml;chen mit F&uuml;hrungskr&auml;ften und Betriebsrat sowie Gruppeninterviews von Paaren mit Elternzeit-Erfahrungen haben die Institute die aktuelle Situation der V&auml;ter in unserer Bank ermittelt und analysiert. Die Ergebnisse liefern uns als Arbeitgeber wertvolle Denkans&auml;tze und best&auml;tigen uns darin, diesen Wandel weiter zu begleiten. So gehen 94 Prozent der Befragten davon aus, dass M&auml;nner k&uuml;nftig noch st&auml;rker Angebote f&uuml;r V&auml;ter wahrnehmen werden. Das, was die Bank bisher f&uuml;r V&auml;ter tut, wirkt sich nach Ansicht von 81 Prozent positiv auf die Leistung aus. Doch es gibt auch Zahlen, die zu denken geben: So h&auml;tten 70 Prozent der Befragten gerne l&auml;nger Elternzeit genommen. F&uuml;r uns als Commerzbank hei&szlig;t das, den unumkehrbaren Wandel hin zu mehr v&auml;terlicher Verantwortung zu unterst&uuml;tzen - und das, was wir tun, immer wieder zu pr&uuml;fen und zu verbessern. Die vorgelegte Studie hilft uns dabei wesentlich. Ich danke im Namen der Commerzbank den Studienleitern Volker Baisch von der V&auml;ter gGmbH und Dr. Harald Seehausen von der Frankfurter Agentur f&uuml;r Innovation und Forschung sowie den V&auml;tern und allen anderen, die mit ihren Antworten und ihrem Einsatz zum Gelingen der Studie beigetragen haben</p> <p><a href="https://www.commerzbank.de/media/nachhaltigkeit/vi__mitarbeiter/151020_Vaeterstudie_final.pdf">Publikation zeigen</a></p>