<h1>Azubimarketing offline (Interesse wecken und von sich &uuml;berzeugen)</h1> <h2>Systematisch Azubimarketing zu betreiben ist vergleichbar mit dem Bau eines Hauses. Ihr Ausbildungsmarketing ben&ouml;tigt ein solides Fundament, auf dem alle weiteren m&ouml;glichen Ma&szlig;nahmen aufbauen... Quelle RKW Kompetenzzentrum</h2> <p>Vom Du zum Wir Jugendliche aktiv ansprechen und f&uuml;r eine Ausbildung gewinnen Dieser Leitfaden ist Bestandteil der Arbeitsmappe Azubimarketing f&uuml;r kleine und kleinste Unternehmen. Der richtige Zeitpunkt f&uuml;r Azubimarketing. Stichwort aktive Bewerbersuche. Analyse: Wie sprechen wir Jugendliche bisher an? Von Sch&uuml;lern, Fokusgruppen und Influencern. Das Azubimarketing-Haus. Die Azubiwebseite: kein Hexenwerk. Azubiseite leichtgemacht. Das geh&ouml;rt auf jede Azubiseite. Dieser Leitfaden unterst&uuml;tzt Sie dabei, Ihr Ausbildungsangebot als Produkt zu verstehen, dass Sie mit einigen Handkniffen passgenau gestalten und pr&auml;sentieren. Bei Jugendlichen und ihren Eltern k&ouml;nnen Sie so st&auml;rker ins Blickfeld r&uuml;cken. Das st&auml;rkt nicht nur Ihr Unternehmensimage, sondern kann direkt bei der Nachwuchsgewinnung f&ouml;rderlich sein. Jugendliche heutzutage f&uuml;r eine Ausbildung in einem kleinen Unternehmen zu gewinnen fordert Sie heraus. Die bew&auml;hrten Wege von fr&uuml;her funktionieren nur noch begrenzt, neue Ideen sind gefragt. In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie Sie Jugendliche von der ersten Berufsorientierung bis zum Ausbildungsbeginn so ansprechen k&ouml;nnen, dass Sie Erfolg haben. Der richtige Zeitpunkt f&uuml;r Azubimarketing Zuerst ein wenig Allgemeines zum Azubimarketing. Es hilft Ihnen, die Bewerberansprache im Gesamtzusammenhang zu betrachten: Es ist ein langer Weg. Vom ersten Kontakt des Jugendlichen mit einem Beruf bis zum Ausbildungsbeginn k&ouml;nnen Jahre vergehen. In den seltensten F&auml;llen entscheiden sich Jugendliche aus dem Bauch heraus f&uuml;r eine Ausbildung und eine Ausbildungsstelle. Sie k&ouml;nnen und sollten folglich von Anfang an Ihre Karten mit ins Spiel bringen. Denn: Je fr&uuml;her Sie die Jugendlichen begeistern, desto systematischer und erfolgreicher finden Sie den Nachwuchs. Im Leitfaden 1 haben Sie erfahren, wie Sie sich als Ausbildungsbetrieb gut aufstellen k&ouml;nnen, um attraktiv zu sein. In diesem Leitfaden geht es um das Wie der Ansprache. Berufsorientierung Azubimarketing Sch&uuml;lerpraktikum Vier Phasen, die Sie immer wieder im Azubimarketing begleiten werden. Wir reden hier ganz selbstverst&auml;ndlich von aktiver Bewerbersuche, denn: Die Zeiten sind vorbei, in denen sich ein ausbildendes Unternehmen unter einer Vielzahl von Bewerbungen den passenden Azubi f&uuml;r das kommende Ausbildungsjahr aussuchen konnte. Die Realit&auml;t sieht anders aus. Von Jahr zu Jahr bleiben immer mehr Ausbildungsstellen unbesetzt. Wer heutzutage die Jugendlichen von sich und seinem Ausbildungsangebot &uuml;berzeugen will, muss wissen, wie er seine potentiellen Azubis von morgen &uuml;berhaupt erreicht. Ob klassische Stellenanzeigen, Ausbildungsmessen, Praktika, Azubi-Speed-Dating oder Facebookposts - es gibt unz&auml;hlige M&ouml;glichkeiten, die Sie f&uuml;r die Azubi-Bewerbersuche und -ansprache einsetzen k&ouml;nnten. Allein: In gleichem Ma&szlig;e erfolgversprechend sind sie nicht. Wir stellen Ihnen daher einige ausgesuchte Ma&szlig;nahmen vor, die sich erfahrungsgem&auml;&szlig; gut f&uuml;r kleine Unternehmen eignen. Der lange Weg zur Ausbildung hat verschiedene Phasen. Zun&auml;chst suchen Sch&uuml;ler und Jugendliche in der Berufsorientierungsphase Informationen &uuml;ber Berufe und ein m&ouml;gliches Praktikum. In diesem Alter spielen die Eltern als Ratgeber eine bedeutsame Rolle, auch sie sollten Ber&uuml;cksichtigung finden (siehe Influencer, Seite 16). Die konkrete Suche nach einem Ausbildungsplatz beginnt meistens erst nach einem Praktikum oder im letzten Jahr vor dem Schulabschluss. Mehr &uuml;ber Sch&uuml;lerpraktika finden Sie in Leitfaden 3. Sie haben eine genaue Vorstellung, wie Ihr Azubi sein soll. Im Leitfaden 1 finden Sie eine Checkliste, um ein Bewerberprofil f&uuml;r einen Azubi anzulegen, der zu Ihnen passt. Aber: Jeder ist das Kind seiner Zeit. Darum ist es gut zu wissen, wie die jungen Leute heute ticken. Worauf diese &Uuml;berlegung abzielt, ist Folgendes: Je mehr Sie &uuml;ber Ihre bevorzugte Zielgruppe - die Sch&uuml;ler und Jugendlichen - wissen, desto besser sind Sie in der Lage, diese mit Ihrer Ansprache tats&auml;chlich zu erreichen. Was ist f&uuml;r sie wichtig bei einer Ausbildung (siehe Leitfaden 1, S.10/11)? Was hilft ihnen, Entscheidungen zu treffen? Und zentral f&uuml;r das Azubimarketing: Wie informieren sich Jugendliche heute &uuml;ber Ausbildung? Praktikum im Betrieb Informationstage von Unternehmen Wie informieren sich Jugendliche &uuml;ber m&ouml;gliche Ausbildungsstellen? Karriereseiten von Unternehmen Anzeigen in Jobb&ouml;rsen Stellenanzeige in Tageszeitungen Jobmessen Bei allen Ma&szlig;nahmen, die f&uuml;r Sie infrage kommen (werden), vergessen Sie nie, was Umfragen unter Sch&uuml;lern und Jugendlichen belegen: Was den meisten dieser jungen Menschen fehlt, sind ausreichende und qualitativ hochwertige Informationen zur Berufsorientierung und zur Ausbildung! Hilfreich ist es, sich zun&auml;chst zu vergegenw&auml;rtigen, welche Ma&szlig;nahmen Sie nutzen oder genutzt haben, um Jugendliche anzusprechen und auf Ihr Ausbildungsangebot hinzuweisen. Und wie erfolgreich waren Sie mit ihnen? Die folgende Checkliste Unsere Ma&szlig;nahmen erm&ouml;glicht Ihnen einen ersten Blick auf Ihre bisherige Bewerberansprache. Die Liste deckt eine Vielzahl heutzutage g&auml;ngiger Kommunikationswege und Ma&szlig;nahmen im Azubimarketing ab</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/02251.pdf">Publikation zeigen</a></p>