<h1>Bildungscontrolling f&uuml;r kleine und mittlere Unternehmen (Leitfaden)</h1> <h2>Dieser Leitfaden wendet sich prim&auml;r an Personal- und Bildungsverantwortliche in produzierenden Unternehmen mit weniger als 500 Besch&auml;ftigten... Quelle RKW Kompetenzzentrum</h2> <p>Prozessmodell Bildungscontrolling Musterunternehmen mit Weiterbildungsbeispielen Entscheidung f&uuml;r Bildungscontrolling Art und Umfang der Weiterbildungsma&szlig;nahme Lernsetting sowie Berater Referent Trainer Transferplan Kosten-Nutzen-Rechnung Einsatz von Bildungscontrolling Weg zu einer Weiterbildungsma&szlig;nahme Strategische Ableitungsmatrix F&uuml;hrungskraft Bewertung der Zweckm&auml;&szlig;igkeit des Einsatzes von Bildungscontrolling Kl&auml;rung des Weiterbildungsauftrages Methoden zur Feststellung des Qualifizierungsbedarfs in einem Arbeitssystem Wirkungen der Weiterbildungsma&szlig;nahme auf strategische Erfolgsgr&ouml;&szlig;en Wirkungen der Weiterbildungsma&szlig;nahme auf Gesch&auml;ftsprozesse (Kernprozesse) Wirkungen der Weiterbildungsma&szlig;nahme auf Gesch&auml;ftsprozesse (unterst&uuml;tzende Prozesse) Wirkungsspektrum einer F&uuml;hrungskr&auml;fteschulung Beabsichtigte Wirkungen einer F&uuml;hrungskr&auml;fteschulung Lohnt sich der Einsatz von Bildungsconrolling f&uuml;r die beabsichtigte Weiterbildungsma&szlig;nahme? Welche BildungscontrollingInstrumente sind zweckm&auml;&szlig;ig und welche nicht? Welche Auff&auml;lligkeiten bzw. Abweichungen kennzeichnen die Ausgangssituation und welche wirtschaftlichen Dimensionen sind betroffen? Welche Zahlen, Daten und Fakten sind bedeutsam? Was soll nach Abschluss der Weiterbildungsma&szlig;nahme (einschlie&szlig;lich des Transfers) anders sein als bisher und woran wird man das erkennen k&ouml;nnen? Welcher Nutzenbeitrag wird von der Weiterbildungsma&szlig;nahme erwartet? Welchen Beitrag leistet die Weiterbildungsma&szlig;nahme zur Umsetzung strategischer Unternehmensziele? Auf welche Gesch&auml;ftsprozesse und unterst&uuml;tzende Prozesse sind Wirkungen beabsichtigt / zu erwarten? Auswahl einer geeigneten Weiterbildungsform Auswahl des Weiterbildungsanbieterss Auswahl Referent / Berater /Trainer Musterprofil Referent / Berater / Trainer Lernsetting f&uuml;r die Weiterbildungsma&szlig;nahme Welcher Weiterbildungsanbieter w&auml;re passend? Auftrag f&uuml;r eine Weiterbildungsma&szlig;nahme Weiterbildungsma&szlig;nahme durchf&uuml;hren, bewerten sowie die Ergebnisse bewerten Wurde die Weiterbildungsma&szlig;nahme wie geplant durchgef&uuml;hrt? Der Bildungscontrolling-Leitfaden enth&auml;lt Pr&uuml;finstrumente, mit deren Hilfe gekl&auml;rt und entschieden werden kann, ob jeweils &uuml;berhaupt ein Weiterbildungsproblem vorliegt, und, falls ja, ob Bildungscontrolling im gegebenen Fall zweckm&auml;&szlig;ig ist, und, falls auch dies bejaht wird, welche Instrumente sinnvoll einzusetzen sind und welche nicht ben&ouml;tigt werden, Instrumente f&uuml;r das Controlling einer Einzelnen Weiterbildungsma&szlig;nahme (E1.1 bis E8), Instrumente f&uuml;r das Controlling der Weiterbildung im Unternehmen insgesamt. Der Leitfaden kann in der Praxis sehr vielf&auml;ltig eingesetzt werden. Man kann sich zum Beispiel von seiner Lekt&uuml;re f&uuml;r das Weiterbildungsmanagement anregen lassen - vielen wird dies gen&uuml;gen. Oder man kann den Leitfaden als Steinbruch nutzen, einzelne Elemente &sbquo;herausbrechen&rsquo; und in der Weiterbildungsplanung im Unternehmen einsetzen. Man kann auch einzelne Elemente gezielt ausw&auml;hlen und fallweise miteinander kombinieren. Aber selbstverst&auml;ndlich ist es auch m&ouml;glich, den gesamten Leitfaden zu nutzen und dabei von der Systematik und Klarheit, die er verk&ouml;rpert, zu profitieren. Die Pr&uuml;finstrumente P1 bis P4 k&ouml;nnen im Einzelfall helfen, die Nutzung der Instrumente festzulegen. Bei flexibler Nutzung zum Controlling einer einzelnen Weiterbildungsma&szlig;nahme empfehlen wir eine Minimalkonfiguration, die die Funktion der Kl&auml;rung des Weiterbildungsauftrages sowie die Funktion der Begleitung, Kontrolle und Sicherung des Ergebnistransfers beinhaltet. Ohne diese beiden Funktionen ist das Controlling einer Weiterbildung nicht m&ouml;glich. Es sind die Instrumente E1.1 (&#039;&#039;Kl&auml;rung des Weiterbildungsauftrages&#039;&#039;) und E4 (&#039;&#039;Transferplan und -steuerung&#039;&#039;) sowie E8 (&#039;&#039;Nutzen-/Kostenbetrachtung&#039;&#039;), die diese Funktionen realisieren helfen. Auf diesen Instrumenten baut das gesamte Controllingsystem auf. Auf sie wird in den meisten anderen Instrumenten Bezug genommen. Zu diesen drei Instrumenten k&ouml;nnen dann im Planungsprozess nach Bedarf weitere hinzugef&uuml;gt werden. Das Bildungscontrolling-System mit seinen Instrumenten ist passend f&uuml;r alle g&auml;ngigen internen und externen Weiterbildungsformen in mittelst&auml;ndischen Unternehmen - egal, ob produzierend oder dienstleistend: Seminare/ Workshops/ Trainings, Lehrg&auml;nge, Produkt-/ Technikschulungen, Arbeitsunterweisungen, Projektlernen, Messebesuche, Coaching</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/02257.pdf">Publikation zeigen</a></p>