<h1>Jungen und M&auml;dchen f&uuml;r die Ausbildung gewinnen</h1> <h2>In diesem Faktenblatt erfahren Sie, wie Sie allein durch Wort- und Bildauswahl die Zielgruppe interessierter Ausbildungswilliger deutlich erweitern k&ouml;nnen... Quelle RKW Kompetenzzentrum</h2> <p>Jungen und M&auml;dchen f&uuml;r die Ausbildung gewinnen ohne Klischees und Stereotypen Wundern Sie sich auch manchmal, warum Sie wenige oder unpassende Bewerbungen f&uuml;r Ihre Ausbildungsstellen erhalten? Das k&ouml;nnte unter anderem daran liegen, dass Sie - bewusst oder unbewusst - vorherrschende Rollenbilder und Geschlechterklischees vermitteln. In diesem Faktenblatt erfahren Sie, wie Sie allein durch Wort- und Bildauswahl die Zielgruppe &#039;&#039;interessierter Ausbildungswilliger&#039;&#039; deutlich erweitern k&ouml;nnen. Mit einem kleinen Check k&ouml;nnen Sie zudem abschlie&szlig;end Ihre Stellenanzeige &uuml;berpr&uuml;fen. Setzen Sie auf eine respektvolle und klischeefreie Kommunikation mit Ihren zuk&uuml;nftigen Auszubildenden. Es geht nicht darum, statt einer &#039;&#039;m&auml;nnlichen&#039;&#039; nun eine &#039;&#039;weibliche&#039;&#039; oder gar eine &#039;&#039;Unisex&#039;&#039; Stellenanzeige zu schreiben. Vielmehr wollen Sie doch sicher mit der Stellenanzeige das Interesse derjenigen jungen Menschen wecken, die genau zu Ihrem Unternehmen passen. Das ist wirklich keine Frage des Geschlechtes. Wie weibliche und m&auml;nnliche Berufsbezeichnungen wirken Mit der Berufsbezeichnung verdeutlichen Sie, dass eine Person, Frau bzw. Mann, dahinterstehen. Ein Mann ist nach Abschluss seiner Ausbildung ein Medizinischer Fachangestellter und nicht eine Medizinische Fachangestellte (m/w) und eine Frau ist eine Elektrotechnikerin und kein Elektrotechniker. Verwenden Sie bei der direkten Ansprache m&ouml;glichst die vollst&auml;ndige Paarform, z.B. Fachinformatikerin und Fachinformatiker</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/02441.pdf">Publikation zeigen</a></p>