<h1>Arbeitgeberwechsel beim Zeitwertpapier-Modell</h1> <h2>Problematisch sind regelm&auml;&szlig;ig solche F&auml;lle, in denen der mit dem Flexibilisierungsinstrument verfolgte Zweck nicht eintritt... Quelle bewerberAktiv e.K.</h2> <p>Arbeitgeberwechsel beim Zeitwertpapier-Modell Problematisch sind regelm&auml;&szlig;ig solche F&auml;lle, in denen der mit dem Flexibilisierungsinstrument verfolgte Zweck nicht eintritt. Bei Zeitwertpapieren stellt sich vor allem die Frage, was ist, wenn der Arbeitnehmer bereits Zeit- und Geldelemente angesammelt hat, er jedoch - aus welchen Gr&uuml;nden auch immer - das Arbeitsverh&auml;ltnis nicht fortsetzen kann. Da es sich bei dem bereits angesparten Guthaben um eine geldwerte Leistung des Arbeitnehmers handelt, ist zun&auml;chst von einem Auszahlungsanspruch des Arbeitnehmers gegen&uuml;ber seinem Arbeitgeber auszugehen. M&ouml;glich ist aber auch eine Verwendung der angesparten Elemente zur Freistellung vor dem Ende des Arbeitsverh&auml;ltnisses. Wechselt der Arbeitnehmer den Arbeitgeber, k&ouml;nnte er zudem die Mitnahme des bereits angesparten Guthabens erw&auml;gen. Eine derartige &Uuml;bertragung (&#039;&#039;Huckepackverfahren&#039;&#039;) ist jedoch nur unter den Voraussetzungen zul&auml;ssig, dass - der neue Arbeitgeber sich dazu bereit erkl&auml;rt und - zudem ebenfalls ein Modell wie das des Zeitwertpapiers im eigenen Unternehmen praktiziert. An der zweiten Voraussetzung wird die &Uuml;bertragung des Wertguthabens jedoch in der Regel scheitern, da das Zeitwertpapier-Modell noch nicht sehr weit verbreitet ist</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/03014.pdf">Publikation zeigen</a></p>