<h1>&Uuml;bertragbarkeit des Zeitwertpapiers</h1> <h2>Grunds&auml;tzlich ist die &Uuml;bertragung des Zeitwertpapiers auf einen Dritten m&ouml;glich. Dies l&auml;sst sich indirekt aus &sect; 7 (1a) SGB IV folgern... Quelle bewerberAktiv e.K.</h2> <p>&Uuml;bertragbarkeit des Zeitwertpapiers Grunds&auml;tzlich ist auch die &Uuml;bertragung des Zeitwertpapiers auf einen Dritten m&ouml;glich. Dies l&auml;sst sich indirekt aus &sect; 7 (1a) SGB IV folgern. Nach dieser Regelung verbleibt der sozialversicherungsrechtliche Schutz bei dem &uuml;bertragenden Arbeitnehmer und geht nicht auf den Dritten &uuml;ber, auf den das Wertguthaben &uuml;bertragen worden ist. Ob dies aber auch im konkreten Fall m&ouml;glich ist, richtet sich jedoch - ebenso wie die Frage, an wen eine &Uuml;bertragung erfolgen kann - nach den im Betrieb geltenden kollektiv- oder individualvertraglichen Regelungen. Beispielsweise kann die &Uuml;bertragbarkeit vertraglich auf einen bestimmten Personenkreis - z.B. allein auf Arbeitnehmer desselben Betriebes - begrenzt werden. Hinweis: Wie &sect; 7 (1a) SGB IV geht auch die Regelung des &sect; 23b (4) SGB IV, der n&auml;here Bestimmungen zur Beitragspflicht enth&auml;lt, von der Zul&auml;ssigkeit der &Uuml;bertragung des Wertguthabens an Dritte aus. Dabei werden die Beitr&auml;ge zur Sozialversicherung zum Zeitpunkt der &Uuml;bertragung f&auml;llig</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/03015.pdf">Publikation zeigen</a></p>