<h1>Abweichung durch Tarifvertrag bei Job-Sharing</h1> <h2>Auch nicht tarifgebundene Arbeitsvertragsparteien k&ouml;nnen die tarifvertraglichen Regelungen &uuml;ber das Job-Sharing gem&auml;&szlig; &sect; 13 (4) TzBfG &uuml;bernehmen... Quelle bewerberAktiv e.K.</h2> <p>Abweichung durch Tarifvertrag im Rahmen von Job-Sharing Der &sect; 13 (4) Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) regelt die M&ouml;glichkeit abweichender tarifvertraglicher Regelungen &uuml;ber das Job-Sharing. Danach kann durch Tarifvertrag von den Bestimmungen der Abs&auml;tze 1-3 auch zu Lasten des Arbeitnehmers abgewichen werden, wenn der Tarifvertrag selbst Regelungen &uuml;ber die Vertretung der Arbeitnehmer enth&auml;lt. M&ouml;glich w&auml;re hiernach z.B. die tarifvertragliche Einf&uuml;hrung einer generellen Vertretungspflicht. Dagegen kann auch durch Tarifvertrag nicht vom K&uuml;ndigungsverbot des &sect; 13 (2) TzBfG abgewichen werden. Abweichungen zugunsten der Job-Sharer sind uneingeschr&auml;nkt m&ouml;glich. Nicht tarifgebundene Arbeitsvertragsparteien k&ouml;nnen die tarifvertraglichen Regelungen &uuml;ber das Job-Sharing gem&auml;&szlig; &sect; 13 (4) TzBfG &uuml;bernehmen, wenn das Arbeitsverh&auml;ltnis dem fachlichen und pers&ouml;nlichen Geltungsbereich des Tarifvertrags unterf&auml;llt</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/05019.pdf">Publikation zeigen</a></p>