<h1>Ber&uuml;cksichtigung von Kindererziehungszeiten</h1> <h2>Wie Kindererziehungszeiten den Rentenanspruch erh&ouml;hen. Die Bedeutung der Ber&uuml;cksichtigungszeiten. Kindererziehung und Beruf... Quelle Deutsche Rentenversicherung</h2> <p>Kindererziehung: Ihr Plus f&uuml;r die Rente Wie Kindererziehungszeiten den Rentenanspruch erh&ouml;hen Die Bedeutung der Ber&uuml;cksichtigungszeiten M&uuml;tterrente: K&uuml;nftig zwei Jahre Kindererziehungszeiten Mehr Rente durch Ihr Kind Wenn Sie Kinder erziehen, bekommen Sie daf&uuml;r in der gesetzlichen Rentenversicherung Pflichtbeitr&auml;ge gutgeschrieben und erhalten f&uuml;r diese Zeit sp&auml;ter mehr Rente. Das schafft einen Ausgleich daf&uuml;r, dass M&uuml;tter und V&auml;ter vielfach nur noch eingeschr&auml;nkt oder gar nicht arbeiten k&ouml;nnen. Und f&uuml;r alle vor 1992 geborenen Kinder werden durch die sogenannte M&uuml;tterrente k&uuml;nftig zwei Jahre K indererziehungszeiten angerechnet. Dieses Faltblatt informiert dar&uuml;ber, unter welchen Voraussetzungen Ihrem Rentenkonto Beitr&auml;ge f&uuml;r Kindererziehung gutgeschrieben werden und wie das Ihre Rente erh&ouml;ht. Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben: Kommen Sie zu uns - wir sind f&uuml;r Sie da. Nachweis von Erziehungszeiten Normalerweise hei&szlig;t Versicherungspflicht: Sie zahlen Beitr&auml;ge und bekommen daf&uuml;r sp&auml;ter Rente bei Bedarf auch eine Rehabilitation. Wer Kinder erzieht, kann einen Rentenanspruch unter Umst&auml;nden auch ohne eigene Beitr&auml;ge erwerben. Zeiten der Kindererziehung f&uuml;hren f&uuml;r M&uuml;tter und V&auml;ter in der gesetzlichen Rentenversicherung zur Versicherungspflicht, wenn sie ihr Kind in Deutschland erziehen und gew&ouml;hnlich auch dort mit ihm leben. Die Rentenbeitr&auml;ge daf&uuml;r zahlt der Bund. Neben den leiblichen Eltern k&ouml;nnen auch andere Elternteile (zum Beispiel von Adoptiv-, Stief- oder Pflegekindern) unter bestimmten Voraussetzungen Kindererziehungszeiten erhalten. Als Gro&szlig;eltern oder Verwandte k&ouml;nnen Sie Kindererziehungszeiten geltend machen, wenn zwischen Ihnen und dem Kind ein auf Dauer angelegtes Pflegeverh&auml;ltnis mit h&auml;uslicher Gemeinschaft besteht. Ein Obhuts- und Pflegeverh&auml;ltnis zwischen den leiblichen Eltern und ihrem Kind darf nicht bestehen. Eltern mit anderer Alterssicherung Zeiten der Kindererziehung k&ouml;nnen selbst dann angerechnet werden, wenn die Eltern w&auml;hrend dieser Zeit einem anderen Alterssicherungssystem angeh&ouml;rt haben. Voraussetzung hierf&uuml;r ist jedoch, dass die Kindererziehungszeiten in dem anderen Alterssicherungssystem nicht ann&auml;hernd gleich ber&uuml;cksichtigt werden wie in der gesetzlichen Rentenversicherung. Von dieser Regelung profitieren vor allem Mitglieder berufsst&auml;ndischer Versorgungseinrichtungen. Sie haben die M&ouml;glichkeit, Kindererziehungszeiten in der Rentenversicherung anrechnen zu lassen, weil diese in der jeweiligen berufsst&auml;ndischen Versorgung nicht ann&auml;hernd gleichwertig ber&uuml;cksichtigt werden. Sehen andere Alterssicherungssysteme dagegen eine gleichwertige Ber&uuml;cksichtigung von Zeiten der Kindererziehung vor, sind die Kindererziehungszeiten in der Rentenversicherung nicht anzurechnen. Das trifft zum Beispiel f&uuml;r die Beamtenversorgung zu. Keine Kindererziehungszeiten Nicht angerechnet werden Kindererziehungszeiten au&szlig;erdem bei Eltern, die w&auml;hrend der Kindererziehung bereits eine Altersvollrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung oder eine Altersversorgung nach beamtenrechtlichen, kirchenrechtlichen oder berufsst&auml;ndischen Regelungen erhalten. Wenn Ihnen Kindererziehungszeiten angerechnet werden, sollen Sie auch die M&ouml;glichkeit haben, eine Rente zu bekommen. Daf&uuml;r sind allerdings mindestens 60 Beitragsmonate erforderlich. Wer allein mit Kindererziehungszeiten diese Mindestversicherungszeit bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze nicht erf&uuml;llt, kann f&uuml;r die fehlenden Monate freiwillige Beitr&auml;ge zahlen. Die monatliche Beitragsh&ouml;he ist zwischen dem Mindestbeitrag von 84,15 Euro und dem H&ouml;chstbeitrag von 1187,45 Euro frei w&auml;hlbar. Wenn Sie vor dem 1. Januar 1955 geboren sind und bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze die erforderliche Mindestversicherungszeit von 60 Beitragsmonaten nicht erf&uuml;llt haben, steht Ihnen zus&auml;tzlich die M&ouml;glichkeit einer Nachzahlung offen. Den Antrag hierf&uuml;r k&ouml;nnen Sie fr&uuml;hestens sechs Monate vor Erreichen der Regelaltersgrenze (zwischen dem 65. und 67. Lebensjahr) stellen. Wir empfehlen Ihnen, sich vorher von Ihrem Rentenversicherungstr&auml;ger beraten zu lassen. Die freiwillige Beitragszahlung oder die Nachzahlung kommt insbesondere f&uuml;r Mitglieder berufsst&auml;ndischer Versorgungseinrichtungen in Betracht. Wer die Zeiten bekommt Die Kindererziehungszeit wird nur einem Elternteil zugeordnet demjenigen, der das Kind &uuml;berwiegend erzogen hat. Erziehen Sie als Mutter und Vater Ihr Kind gemeinsam, ohne dass der Erziehungsanteil eines Elternteils &uuml;berwiegt, erh&auml;lt grunds&auml;tzlich die Mutter die Kindererziehungszeit. Soll der Vater die Kindererziehungszeit erhalten, obwohl er das Kind nicht &uuml;berwiegend erzieht, m&uuml;ssen Sie f&uuml;r die Zukunft eine &uuml;bereinstimmende gemeinsame Erkl&auml;rung abgeben. Diese Erkl&auml;rung kann auch r&uuml;ckwirkend, h&ouml;chstens jedoch f&uuml;r zwei Kalendermonate, abgegeben werden. Bei Lebenspartnern aus eingetragenen Lebenspartnerschaften gibt es Besonderheiten. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Rentenversicherungstr&auml;ger. Die Kindererziehungszeit beginnt mit dem Monat nach der Geburt des Kindes und endet 36 Monate sp&auml;ter, bei Geburten vor dem 1. Januar 1992 nach 24 Monaten. Kindererziehungszeit um die Zeit, in der Sie gleichzeitig mehrere Kinder erzogen haben. Liegen die Voraussetzungen zun&auml;chst nicht vor (zum Beispiel wegen Aufenthalts im Ausland, siehe Seite 14), beginnt die Kindererziehungszeit erst nach Wegfall des Hinderungsgrundes. Entfallen die Voraussetzungen f&uuml;r die Kindererziehungszeit w&auml;hrend der ersten 24 beziehungsweise 36 Lebensmonate des Kindes (zum Beispiel durch Tod des Kindes), endet die Kindererziehungszeit an diesem Tag. Stirbt ein Elternteil w&auml;hrend der Kindererziehungszeit, ist die verbleibende Zeit grunds&auml;tzlich dem nunmehr allein erziehenden &uuml;berlebenden Elternteil zuzuordnen. Die Anrechnung von 24 Monaten Kindererziehungszeit f&uuml;r ein Kind, das vor 1992 geboren wurde, gilt erst seit dem 1. Juli 2014. Mit dem RV-Leistungsverbesserungsgesetz wurde der entsprechende Zeitraum von 12 auf 24 Kalendermonate erweitert. Wenn in Ihrem Versicherungsverlauf bisher nur 12 Kalendermonate anerkannt sind, werden sp&auml;testens mit der n&auml;chsten Kontenkl&auml;rung auch die Kindererziehungszeiten f&uuml;r den 13. bis 24. Kalendermonat nach der Geburt gepr&uuml;ft. Waren Sie am 30. Juni 2014 bereits Rentenbezieher und wurde in der Rentenberechnung f&uuml;r den zw&ouml;lften Kalendermonat nach der Geburt eines Kindes eine Kindererziehungszeit angerechnet, wird die Rente automatisch f&uuml;r dieses Kind um einen pers&ouml;nlichen Entgeltpunkt (alte Bundesl&auml;nder: 30,45 Euro, neue Bundesl&auml;nder: 28,66 Euro) angehoben (sogenannte M&uuml;tterrente). Unter Umst&auml;nden erh&ouml;ht sich der Auszahlungsbetrag Ihrer Rente nicht in vollem Umfang um die genannten Betr&auml;ge pro Kind, zum Beispiel wegen der Beitragszahlung zur Kranken- und Pflegeversicherung. Die Ber&uuml;cksichtigungszeit Neben Beitragszeiten wegen Kindererziehung k&ouml;nnen Sie auch sogenannte Ber&uuml;cksichtigungszeiten erhalten. Diese wirken sich ebenfalls positiv auf die Rente aus. Die Ber&uuml;cksichtigungszeit f&uuml;r Kindererziehung beginnt mit dem Tag der Geburt und endet nach zehn Jahren. Dabei spielt es keine Rolle, wann das Kind geboren ist. F&uuml;r die Anrechnung von Kinderber&uuml;cksichtigungszeiten m&uuml;ssen dieselben Voraussetzungen wie f&uuml;r die Anrechnung einer Kindererziehungszeit erf&uuml;llt sein. Sie m&uuml;ssen w&auml;hrend des gesamten Zeitraums, der als Ber&uuml;cksichtigungszeit angerechnet werden soll, vorliegen. Waren Sie innerhalb dieses Zeitraumes mehr als geringf&uuml;gig selbst&auml;ndig t&auml;tig, kann die Kinderber&uuml;cksichtigungszeit nur angerechnet werden, wenn die Zeit auch Pflichtbeitragszeit ist. Endet die Erziehung innerhalb der ersten zehn Jahre (wenn zum Beispiel das Kind stirbt), endet zu diesem Zeitpunkt auch die Ber&uuml;cksichtigungszeit. Wurden innerhalb des Zehnjahreszeitraums mehrere Kinder gleichzeitig erzogen, verl&auml;ngert sich die Ber&uuml;cksichtigungszeit (anders als bei der Kindererziehungszeit) nicht um die Zeit mehrfacher Erziehung. Die Ber&uuml;cksichtigungszeit dauert dann von der Geburt des &auml;ltesten Kindes bis zur Vollendung des zehnten Lebensjahres des j&uuml;ngsten Kindes. Haben Sie zum Beispiel Zwillinge geboren, wird die Kinderber&uuml;cksichtigungszeit daher nur einmal anerkannt. Liegen dagegen zwischen der Geburt Ihrer Kinder mehr als zehn Jahre, beginnt mit der Geburt des zweiten Kindes eine neue Kinderber&uuml;cksichtigungszeit. Wer die Zeiten bekommt Kinderber&uuml;cksichtigungszeiten werden wie Kindererziehungszeiten nur einem Elternteil zugeordnet demjenigen, der das Kind &uuml;berwiegend erzogen hat. Die Kinderber&uuml;cksichtigungszeiten bekommt grunds&auml;tzlich die Mutter, wenn die Eltern ihr Kind gemeinsam erziehen, ohne dass der Erziehungsanteil eines Elternteils &uuml;berwiegt. Soll die Zeit dem Vater zugeordnet werden, obwohl er das Kind nicht &uuml;berwiegend erzieht, m&uuml;ssen beide Eltern f&uuml;r die Zukunft eine &uuml;bereinstimmende Erkl&auml;rung abgeben. Auch hier kann die Zuordnung nur f&uuml;r die Zukunft ge&auml;ndert werden - f&uuml;r die Vergangenheit h&ouml;chstens zwei Kalendermonate r&uuml;ckwirkend. Kinderber&uuml;cksichtigungszeiten, die mit Kindererziehungszeiten f&uuml;r dasselbe Kind zusammenfallen, kann nur der Elternteil erhalten, dem auch die Kindererziehungszeit in den ersten 24 beziehungsweise 36 Kalendermonaten nach der Geburt zugeordnet worden ist. Kindererziehung im Ausland Erziehen Sie Ihr Kind im Ausland, z&auml;hlen die Zeiten der Kindererziehung f&uuml;r eine sp&auml;tere Rente in Deutschland nicht mit aber es gibt Ausnahmen. F&uuml;r die Erziehung von Kindern im Ausland werden grunds&auml;tzlich keine Kindererziehungszeiten angerechnet. Ausgenommen sind jedoch Personen, die in einer engen Beziehung zum Arbeits- und Erwerbsleben in Deutschland stehen, zum Beispiel im Rahmen einer Besch&auml;ftigung im Ausland, die von vornherein zeitlich begrenzt ist. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen Kindererziehungszeiten angerechnet werden, wenn das Kind im Ausland erzogen wird und der Erziehende sich mit dem Kind in diesem ausl&auml;ndischen Staat gew&ouml;hnlich aufh&auml;lt und w&auml;hrend der Erziehung oder unmittelbar vor der Geburt des Kindes wegen einer Besch&auml;ftigung oder T&auml;tigkeit in diesem Staat Pflichtbeitr&auml;ge in Deutschland gezahlt werden. Wenn Sie Ihr Kind in einem Mitgliedstaat der Europ&auml;ischen Union erzogen haben, gelten weitere Ausnahmen. Gleiches gilt f&uuml;r Aussiedler aus Osteuropa. Wir empfehlen Ihnen, sich in jedem Fall an Ihren Rentenversicherungstr&auml;ger zu wenden. Nachweis von Erziehungszeiten Als Nachweis f&uuml;r die Erziehung reicht normalerweise die Erkl&auml;rung im Antrag auf Feststellung von Kindererziehungszeiten aus. Die Geburt Ihrer Kinder m&uuml;ssen Sie au&szlig;erdem durch die Geburtsurkunde nachweisen. Bei Geburten in Deutschland melden die &ouml;rtlichen Beh&ouml;rden der Datenstelle der Rentenversicherung alle Geburten und die letzte bekannte Anschrift der Mutter. Der zust&auml;ndige Rentenversicherungstr&auml;ger wendet sich daraufhin an die Mutter und weist sie auf die entstehende Kindererziehungszeit und die M&ouml;glichkeit hin, durch eine &uuml;bereinstimmende Erkl&auml;rung die Erziehungszeit dem Vater zuordnen zu lassen. Wird das Kind nicht von den leiblichen Eltern erzogen, sind zum Beispiel bei Aufnahme in den Haushalt des Stiefelternteils die Heiratsurkunde und eine Meldebescheinigung erforderlich. Die Erziehung eines Pflegekindes kann durch eine Erkl&auml;rung des Jugendamtes nachgewiesen werden. Bei der Rente gibt es einen Bonus f&uuml;r die Kindererziehung: Sie bekommen Kindererziehungs- und Kinderber&uuml;cksichtigungszeiten gutgeschrieben. F&uuml;r Kindererziehungszeiten bekommen Sie Entgeltpunkte, das hei&szlig;t: Sie wirken sich direkt auf die Rentenh&ouml;he aus. Kinderber&uuml;cksichtigungszeiten dagegen haben keine direkte Wirkung auf die Rentenh&ouml;he. Allerdings k&ouml;nnen sie zu einer g&uuml;nstigeren Bewertung weiterer Zeiten und somit zu einer h&ouml;heren Rente f&uuml;hren. Au&szlig;erdem tragen sie zur Erf&uuml;llung verschiedener Wartezeiten bei, zum Beispiel f&uuml;r die vorzeitige Altersrente an langj&auml;hrig Versicherte. Allein mit der Erziehung von drei Kindern, die vor 1992, oder zwei Kindern, die nach 1991 geboren sind, k&ouml;nnen Sie zum Beispiel einen Anspruch auf die sogenannte Regelaltersrente erwerben. Erwerbst&auml;tigkeit und Kindererziehung Kindererziehungszeiten werden zus&auml;tzlich zu zeitgleichen Beitragszeiten aus eigener Erwerbst&auml;tigkeit bis zur Beitragsbemessungsgrenze (2017 monatlich 6 350 Euro in den alten und monatlich 5 700 Euro in den neuen Bundesl&auml;ndern) auf die Rente angerechnet. Wenn Sie w&auml;hrend der Kindererziehungszeit entweder wenig verdient oder gar nicht gearbeitet haben, k&ouml;nnen Sie f&uuml;r diese Zeit den folgenden rentenrechtlichen Ausgleich erhalten: So viel Rente gibt es f&uuml;r Kindererziehung in Euro pro Monat, gerundet (ohne Ber&uuml;cksichtigung eventueller Erwerbsarbeit) Geburten bis 1991 Sind insgesamt 25 Jahre an rentenrechtlichen Zeiten vorhanden, k&ouml;nnen sich weitere Rentensteigerungen f&uuml;r nach 1991 liegende Monate ergeben, die mit Kinderber&uuml;cksichtigungszeiten (oder mit Kinderpflegezeiten bis zum 18. Geburtstag) belegt sind. Dies gilt auch, wenn Kinderber&uuml;cksichtigungszeiten oder -pflegezeiten mit vergleichsweise niedrigen Pflichtbeitr&auml;gen zusammentreffen. Haben Sie ein oder mehrere Kinder bis zum dritten Geburtstag erzogen, erh&ouml;ht sich Ihre Witwen-/Witwerrente um einen Zuschlag. Dies gilt aber nur, wenn Sie entweder nach dem 31. Dezember 2001 geheiratet haben oder bei fr&uuml;herer Eheschlie&szlig;ung beide Partner nach dem 1. Januar 1962 geboren sind</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/09355.pdf">Publikation zeigen</a></p>