<h1>Aufl&ouml;send bedingte Arbeitsvertr&auml;ge</h1> <h2>Die Beendigung eines Arbeitsverh&auml;ltnisses kann auch zum Gegenstand einer aufl&ouml;senden Bedingung gemacht werden... Quelle bewerberAktiv e.K.</h2> <p>Aufl&ouml;send bedingte Arbeitsvertr&auml;ge Die Beendigung eines Arbeitsverh&auml;ltnisses kann auch zum Gegenstand einer aufl&ouml;senden Bedingung gemacht werden. Dann endet gem&auml;&szlig; &sect; 158 (2) BGB die Wirkung des Arbeitsverh&auml;ltnisses mit Eintritt der Bedingung. Da nach &sect; 21 TzBfG ein Gro&szlig;teil der Vorschriften, die f&uuml;r das befristete Arbeitsverh&auml;ltnis gelten, auch f&uuml;r die Bedingung Anwendung finden, ergibt sich in rechtlicher Hinsicht kein wesentlicher Unterschied zwischen der Befristung und der Bedingung eines Arbeitsverh&auml;ltnisses. Von entscheidender Bedeutung ist der Verweis auf &sect; 14 (1) TzBfG. Hierdurch ist gew&auml;hrleistet, dass auch ein aufl&ouml;send bedingtes Arbeitsverh&auml;ltnis zu seiner Wirksamkeit eines sachlichen Grundes bedarf. Dabei lassen sich die einzelnen im Gesetzestext normierten Sachgr&uuml;nde grunds&auml;tzlich auf die Bedingung &uuml;bertragen. Beispiele: Das Arbeitsverh&auml;ltnis endet, wenn der erkrankte Arbeitnehmer an seinen Arbeitsplatz zur&uuml;ckkehrt (Vertretung), der Arbeitnehmer sich als nicht geeignet erweist, die vorgesehene Arbeit zu verrichten (Erprobung), die medizinische Einstellungsuntersuchung negativ ausf&auml;llt (in der Person des Arbeitnehmers liegende Gr&uuml;nde) oder die Rolle einer Schauspielerin in der Serie aus k&uuml;nstlerischen Erw&auml;gungen nicht fortgesetzt wird (Eigenart der Arbeitsleistung)</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/11019.pdf">Publikation zeigen</a></p>