<h1>Arbeitsvertragliche Regelung von Telearbeit</h1> <h2>Die regelm&auml;&szlig;ige Arbeitszeit betr&auml;gt derzeit...Stunden pro Woche/Monat. Der Arbeitnehmer wird ab dem...seine Arbeitsleistung... Quelle bewerberAktiv e.K.</h2> <p>Telearbeit - Arbeitsvertragliche Regelungen Arbeitszeit bei alternierender Telearbeit: Die zu leistende Arbeitszeit f&uuml;r die zu erledigenden Arbeitsaufgaben ist die tarifvertraglich/arbeitsvertraglich vereinbarte durchschnittliche regelm&auml;&szlig;ige Arbeitszeit. Sie betr&auml;gt zurzeit. Stunden pro Woche/Monat. Der Arbeitnehmer wird ab dem. seine Arbeitsleistung an folgenden Wochentagen in seiner Wohnung (h&auml;usliche Arbeitsst&auml;tte) erbringen:. An den &uuml;brigen Wochentagen. erbringt er die Leistung im Betrieb des Arbeitgebers (betriebliche Arbeitsst&auml;tte). Der Arbeitsplatz in der Wohnung des Arbeitnehmers ist durch Kommunikationsmittel mit dem Betrieb des Arbeitgebers verbunden. W&auml;hrend der T&auml;tigkeit im Betrieb des Arbeitgebers gelten die betriebs&uuml;blichen Arbeitszeiten, w&auml;hrend der T&auml;tigkeit in der h&auml;uslichen Arbeitsst&auml;tte hat der Arbeitnehmer zu folgenden Zeiten erreichbar zusein (Ansprechzeiten),. Im &Uuml;brigen ist er in der Einteilung der Lage der Arbeitszeit frei (selbstbestimmte Arbeitszeit). Systemst&ouml;rungen im Bereich der h&auml;uslichen Arbeitsst&auml;tte hat der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer unverz&uuml;glich anzuzeigen und das weitere Vorgehen mit ihm abzustimmen. F&uuml;hrt die technische St&ouml;rung dazu, dass die Arbeitsleistung am Telearbeitsplatz nicht erbracht werden kann, kann der Arbeitgeber verlangen, dass die Arbeitsleistung im Betrieb erbracht wird. Fahrzeiten zwischen Telearbeitsplatz und Betrieb gelten nicht als betriebsbedingt und finden keine Anrechnung auf die Arbeitszeit. Unfallversicherungsschutz: F&uuml;r Arbeitsunf&auml;lle an der au&szlig;erbetrieblichen Arbeitsst&auml;tte bei der Verrichtung von Telearbeit sowie f&uuml;r Wegeunf&auml;lle auf dem Weg zur betrieblichen Arbeitsst&auml;tte bzw. zum Nachbarschafts- oder Satellitenb&uuml;ro besteht der Schutz der Unfallversicherung. Der Arbeitgeber informiert die zust&auml;ndige Berufsgenossenschaft &uuml;ber die Telearbeit. Der Arbeitnehmer muss bei einem Unfall nachweisen k&ouml;nnen, dass dieser sich w&auml;hrend einer versicherten T&auml;tigkeit ereignet hat. Telearbeit - Arbeitsvertragliche Regelungen Arbeitszeit bei ausschlie&szlig;licher Telearbeit: Die regelm&auml;&szlig;ige Arbeitszeit betr&auml;gt derzeit. Stunden pro Woche/Monat. Der Arbeitnehmer wird ab dem. seine Arbeitsleistung ausschlie&szlig;lich in seiner Wohnung erbringen (h&auml;usliche Arbeitsst&auml;tte). Der Arbeitsplatz des Arbeitnehmers ist durch Kommunikationsmittel mit dem Betrieb des Arbeitgebers verbunden. Der Arbeitnehmer hat zu folgenden Zeiten am Telearbeitsplatz anwesend zu sein (Ansprechzeiten):. Au&szlig;erhalb dieser Ansprechzeiten kann der Arbeitnehmer die Lage der Arbeitszeit frei bestimmen. Arbeitszeit bei mobiler Telearbeit: Die zu leistende Arbeitszeit f&uuml;r die zu erledigenden Arbeitsaufgaben ist die tarifvertraglich/arbeitsvertraglich vereinbarte durchschnittliche regelm&auml;&szlig;ige Arbeitszeit. Sie betr&auml;gt zurzeit. Stunden pro Woche und ist zu erbringen t&auml;glich von. bis. Uhr. Zeiterfassung: Der Arbeitnehmer verpflichtet sich, bei seiner T&auml;tigkeit an der au&szlig;erbetrieblichen Arbeitsst&auml;tte die Vorgaben des ArbZG einzuhalten, insbesondere die t&auml;gliche H&ouml;chstarbeitszeit von zehn Stunden (&sect; 3 ArbZG) und die mindestens elfst&uuml;ndige Ruhepause zwischen zwei Arbeitstagen (&sect; 5 Abs. 1 ArbZG). Die Zeiterfassung der gegebenenfalls im Betrieb/im Nachbarschaftsb&uuml;ro/ im Satellitenb&uuml;ro geleisteten Arbeitszeiten richtet sich nach den jeweils geltenden Regelungen. Die Zeiterfassung der geleisteten Arbeitszeiten und -aufgaben an der au&szlig;erbetrieblichen Arbeitsst&auml;tte erfolgt durch den Arbeitnehmer in einem Arbeitstagebuch, das dem Vorgesetzen jeweils unmittelbar nach Monatsende vorzulegen ist. Ebenfalls darin festzuhalten sind Zeiten, in denen die zu leistende Arbeit auf Grund von Krankheit, Urlaub, Arbeitsbefreiung, Ausfallzeiten etc. nicht erbracht wurde. Mit Zustimmung des Arbeitnehmers besteht f&uuml;r den Betriebsrat die M&ouml;glichkeit, Einblick in die erfassten geleisteten Arbeitszeiten zu nehmen. Eine maschinelle Leistungs- und Verhaltenskontrolle durch den Arbeitgeber findet nicht statt. Telearbeit - Arbeitsvertragliche Regelungen &Uuml;berstunden: &Uuml;berstunden sind nur dann zuschlagspflichtig, wenn der Arbeitgeber diese im Voraus angeordnet hat oder der Arbeitnehmer sie im Voraus beim Arbeitgeber angemeldet hat und dieser sie bewilligt hat. Eine nachtr&auml;gliche Genehmigung ist nicht m&ouml;glich. Zuschlagspflichtige &Uuml;berstunden sind ausgeschlossen f&uuml;r den Anteil an der Arbeitszeit, der nicht betriebsbestimmt ist, das ist f&uuml;r den Arbeitszeitanteil am Telearbeitsplatz die Arbeitszeit au&szlig;erhalb der festgelegten Ansprechzeiten.D Diese Bestimmungen gelten entsprechend f&uuml;r sonstige zuschlagspflichtige Arbeitszeiten, insbesondere Samstags-, Sonn- und Feiertagsarbeit sowie Nachtarbeit. F&uuml;r angeordnete sowie bewilligte &Uuml;berstunden werden folgende Zuschl&auml;ge gezahlt:. Anforderungen an die h&auml;usliche Arbeitsst&auml;tte bei ausschlie&szlig;licher Telearbeit: Der Telearbeitsplatz muss in der Wohnung des Arbeitnehmers (keine Garage, kein Keller) in einem abschlie&szlig;baren Raum sein, der f&uuml;r einen dauernden Aufenthalt zugelassen und vorgesehen sowie f&uuml;r die Aufgabenerledigung unter Ber&uuml;cksichtigung der allgemeinen Arbeitsplatzanforderungen geeignet ist. Der Raum mit dem Telearbeitsplatz befindet sich in der Wohnung mit nachstehender Adresse:. Steht der Raum nicht im Eigentum des Arbeitnehmers, weist dieser schriftlich nach, dass der Eigent&uuml;mer mit der Nutzung als Telearbeitsplatz einverstanden ist. Zusatztext bei alternierender und mobiler Telearbeit: F&uuml;r die Zeit, zu der die Arbeitsleistungen im Betrieb zu erbringen sind, wird dem Arbeitnehmer ein f&uuml;r die Aufgabenerledigung geeigneter Arbeitsplatz zur Verf&uuml;gung gestellt. Ein Anspruch auf einen pers&ouml;nlichen Arbeitsplatz besteht nicht. Telearbeit - Arbeitsvertragliche Regelungen Arbeitsmittel: Die notwendigen und den Arbeitsschutzbestimmungen entsprechenden Arbeitsmittel f&uuml;r den Telearbeitsplatz werden f&uuml;r die Zeit des Bestehens dieses Telearbeitsplatzes vom Arbeitgeber kostenlos zur Verf&uuml;gung gestellt und unterhalten. Sie bleiben im Eigentum des Arbeitgebers. Die vom Arbeitgeber zur Verf&uuml;gung gestellten Arbeitsmittel sind im Einzelnen:. Die vom Arbeitgeber zur Verf&uuml;gung gestellten Arbeitsmittel d&uuml;rfen nicht f&uuml;r private Zwecke genutzt werden. Die Nutzung der Telekommunikationsmittel kann durch den Arbeitgeber durch geeignete technische Ma&szlig;nahmen eingeschr&auml;nkt und anhand des monatlichen Geb&uuml;hrenaufkommens &uuml;berpr&uuml;ft werden. Der Auf- und Abbau der vom Arbeitgeber gestellten Arbeitsmittel sowie eine eventuelle Wartung erfolgt durch den Arbeitgeber. Eventuelle St&ouml;rungen hat der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber unverz&uuml;glich mitzuteilen. Die bereitgestellten Arbeitsmittel sind vor dem Zugriff Dritter zu sch&uuml;tzen. Im Allgemeinen sind Gegenst&auml;nde, die dem Arbeitnehmer nicht geh&ouml;ren, sich aber in seiner Wohnung befinden, von einer eventuellen Hausratsversicherung mitversichert. Um eine Unterversicherung zu vermeiden, hat der Arbeitnehmer seine Hausratsversicherung zu informieren und eine Vereinbarung zu treffen, dass die oben aufgez&auml;hlten Arbeitsmittel nicht mitversichert sein sollen. Der Arbeitgeber schlie&szlig;t selbst eine Versicherung f&uuml;r diese Arbeitsmittel ab. Zusatztext bei ausschlie&szlig;licher und alternierender Telearbeit: Auf Wunsch des Arbeitnehmers k&ouml;nnen private B&uuml;rom&ouml;bel in der h&auml;uslichen Arbeitsst&auml;tte eingesetzt werden, sofern diese den Schutzbestimmungen entsprechen. Der Einsatz von privaten B&uuml;rom&ouml;beln erfolgt auf Kosten und Risiko des Arbeitnehmers. Telearbeit - Arbeitsvertragliche Regelungen Kostenerstattung bei alternierender Telearbeit: F&uuml;r den Mietanteil hinsichtlich des Raums, in dem sich der Telearbeitsplatz befindet, sowie f&uuml;r Energiekosten zahlt der Arbeitgeber monatlich pauschal. Euro. Macht der Arbeitnehmer einen h&ouml;heren Aufwand geltend, erstattet der Arbeitgeber diesen gegen Nachweis. Ebenso gegen Nachweis erstattet der Arbeitgeber alle Telekommunikationsaufwendungen, die an der h&auml;uslichen Arbeitsst&auml;tte bei der Aus&uuml;bung der T&auml;tigkeit anfallen. Zusatztext bei ausschlie&szlig;licher Telearbeit: Verlangt der Arbeitgeber vom Arbeitnehmer, dass dieser zum Betrieb kommt, erstattet er ihm die dadurch entstehenden Kosten gegen Nachweis bzw. mit einer Pauschale von. Euro pro Entfernungskilometer. Kostenerstattung bei mobiler Telearbeit: S&auml;mtliche erforderlichen Kosten und Geb&uuml;hren, verursacht durch die mobile Telearbeit, &uuml;bernimmt der Arbeitgeber gegen Nachweis entsprechend den betrieblichen Regelungen. Bei der Durchf&uuml;hrung der mobilen Telearbeit hat der Arbeitnehmer die Grunds&auml;tze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu ber&uuml;cksichtigen. Vor Anfall zus&auml;tzlicher Kosten haben sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer &uuml;ber eine Kosten&uuml;bernahme zu einigen. Telearbeit - Arbeitsvertragliche Regelungen Haftung des Telearbeiters: Der Arbeitnehmer haftet f&uuml;r eine Sch&auml;digung im Zusammenhang mit der Aus&uuml;bung der Telearbeit nach folgenden Grunds&auml;tzen: Bei leichter Fahrl&auml;ssigkeit entf&auml;llt eine Haftung, bei mittlerer Fahrl&auml;ssigkeit erfolgt eine Schadensteilung, bei grober Fahrl&auml;ssigkeit und Vorsatz haftet der Arbeitnehmer voll. Bei mittlerer Fahrl&auml;ssigkeit ist die Haftung der H&ouml;he nach auf ein Bruttomonatsgehalt, bei grober Fahrl&auml;ssigkeit auf drei Bruttomonatsgeh&auml;lter beschr&auml;nkt. Diese Grunds&auml;tze finden bei Sch&auml;digungen durch im Haushalt des Arbeitnehmers lebende Familienangeh&ouml;rige und berechtigte Besucher entsprechende Anwendung, falls die Sch&auml;digung im Zusammenhang mit der Aus&uuml;bung der T&auml;tigkeit des Telearbeitnehmers erfolgt und keine Haftpflichtversicherung f&uuml;r den Schaden aufkommt. Tritt ein Schaden an einem gestellten Arbeitsmittel ein, hat der Arbeitnehmer dies sofort schriftlich dem Arbeitgeber mitzuteilen. Sch&auml;digt der Arbeitnehmer, ein Familienmitglied oder ein berechtigter Besucher im Zusammenhang mit der Aus&uuml;bung der Telearbeit einen Dritten, stellt der Arbeitgeber die genannten Personen nach den obigen Grunds&auml;tzen von der Haftung gegen&uuml;ber dem Dritten frei bzw. ersetzt den gezahlten Betrag, falls keine Haftpflichtversicherung f&uuml;r den Schaden aufkommt. Zugang zur Wohnung des Telearbeiters: Dem Arbeitgeber, von ihm beauftragten Personen sowie Personen, die auf Grund gesetzlicher Verpflichtungen Zugang zur h&auml;uslichen Arbeitsst&auml;tte haben m&uuml;ssen, gew&auml;hrt der Arbeitnehmer Zugang zu dieser, soweit dies aus sachlichen Gr&uuml;nden erforderlich ist, insbesondere zur &Uuml;berpr&uuml;fung, ob die vereinbarten Anforderungen an den Telearbeitsplatz eingehalten werden. Mit Ausnahme von dringenden F&auml;llen erfolgt eine Terminabsprache mit dem Arbeitnehmer. Der Arbeitnehmer sichert zu, dass auch die mit ihm in h&auml;uslicher Gemeinschaft lebenden Personen mit dieser Regelung einverstanden sind. Telearbeit - Arbeitsvertragliche Regelungen Aufgabe der h&auml;uslichen Arbeitsst&auml;tte bei alternierender Telearbeit: Die h&auml;usliche Arbeitsst&auml;tte kann von beiden Seiten ohne Angabe von Gr&uuml;nden mit einer Ank&uuml;ndigungsfrist von 1/2/3 Monaten zum Ende eines Kalendermonats aufgegeben werden. Liegt ein wichtiger Grund vor, der die Fortf&uuml;hrung der Telearbeit bis zum Ablauf der Frist unzumutbar macht, kann die Aufgabe von beiden Seiten fristlos erfolgen. Die Aufgabeank&uuml;ndigung bedarf in jedem Fall der Schriftform. Die Vereinbarung der Telearbeit endet automatisch bei Beendigung des Arbeitsverh&auml;ltnisses, bei Aufgabe oder K&uuml;ndigung der Wohnung, in der sich der Telearbeitsplatz befindet, sowie bei einem Stellenwechsel des Arbeitnehmers innerhalb des Betriebs. Die Aufgabe/K&uuml;ndigung der Wohnung, in der sich die h&auml;usliche Arbeitsst&auml;tte befindet, hat der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber unverz&uuml;glich anzuzeigen. Nach einem Wohnungswechsel kann eine erneute Einrichtung eines Telearbeitsplatzes erfolgen. Bei Aufgabe des alternierenden Telearbeitsplatzes und R&uuml;ckkehr in den Betrieb besteht f&uuml;r den Arbeitnehmer kein Anspruch auf den vor Beginn bzw. w&auml;hrend der alternierenden Telearbeit innegehabten betrieblichen Arbeitsplatz. Die vom Arbeitgeber gestellten Arbeitsmittel sowie alle im Zusammenhang mit der Telearbeit an den Arbeitnehmer ausgeh&auml;ndigten Unterlagen sind mit Beendigung der Vereinbarung &uuml;ber die alternierende Telearbeit unverz&uuml;glich zur&uuml;ckzugeben. Dies gilt auch auf Verlangen des Arbeitgebers bei einer l&auml;ngeren Freistellung von der Arbeit. Ein Vor- oder Nachteilsausgleich (z.B. f&uuml;r Fahrtzeiten und Fahrtkosten zum Betrieb des Arbeitgebers) findet nicht statt</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/15026.pdf">Publikation zeigen</a></p>