<h1>Provisionsh&ouml;he</h1> <h2>Ma&szlig;geblich f&uuml;r die Provisionsh&ouml;he ist prim&auml;r die Vereinbarung der Vertragsparteien. Diese kann... Quelle bewerberAktiv e.K.</h2> <p>Provisionsh&ouml;he Ma&szlig;geblich f&uuml;r die Provisionsh&ouml;he ist prim&auml;r die Vereinbarung der Vertragsparteien. Diese kann durch Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung oder individuellen Arbeitsvertrag getroffen werden. Auch eine konkludente Vereinbarung ist m&ouml;glich. H&auml;ufig wird dem Mitarbeiter ein bestimmter monatlicher Betrag garantiert (sogenanntes Fixum). Das Fixum unterscheidet sich von der Provisionsgarantie. W&auml;hrend Fixum neben der Provision gezahlt wird, hat die Provisionsgarantie zur Folge, dass die Mindestverg&uuml;tung auf erworbene Provisionsanspr&uuml;che verrechnet wird. Daneben besteht aber auch die M&ouml;glichkeit, dass der Anspruch auf Zahlung der Provision nur dann entsteht, wenn die H&ouml;he der vermittelten/abgeschlossenen Gesch&auml;fte die Summe des Festgehaltes und der Reisekostenpauschale des Mitarbeiters &uuml;bersteigen. Ist ein Provisionssatz nicht in der Vereinbarung festgelegt worden, so gilt nach &sect; 87b HGB die &uuml;bliche Provision als vereinbart, d.h. die Provision wird nach einschl&auml;gigen Handelsbr&auml;uchen oder nach Durchschnittswerten beurteilt. Kann die Provision auf diese Weise nicht ermittelt werden, so m&uuml;ssen subsidi&auml;r die &sect;&sect; 315, 316 BGB herangezogen werden. Dazu kann ein Gutachten der zust&auml;ndigen Industrie- und Handelskammer veranlasst werden</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/17024.pdf">Publikation zeigen</a></p>