<h1>SV-Beitrag im Rahmen von Provisionsvereinbarungen</h1> <h2>Provisionen stellen beitragspflichtiges Arbeitsentgelt im Sinne des &sect; 14 SGB IV dar, wenn sie in einem bestimmten Prozentsatz... Quelle bewerberAktiv e.K.</h2> <p>Sozialversicherungsbeitrag im Rahmen von Provisionsvereinbarungen Provisionen stellen beitragspflichtiges Arbeitsentgelt im Sinne des &sect; 14 SGB IV dar, wenn sie in einem bestimmten Prozentsatz des Wertes eines abgeschlossenen oder vermittelten Gesch&auml;ftes gemessen werden. Diese sind, obwohl sie nicht monatlich, sondern in gr&ouml;&szlig;eren Zeitabst&auml;nden gezahlt werden, - anders als im Steuerrecht - als laufendes Arbeitsentgelt zu werten. Dabei werden sie dem Lohnabrechnungszeitraum zugeordnet, in dem der Anspruch auf die Provision als Teil des Arbeitsentgelts entstanden ist, was regelm&auml;&szlig;ig zum Zeitpunkt des Gesch&auml;ftsabschlusses bzw. der Gesch&auml;ftsvermittlung der Fall sein wird. Eine anderweitige Parteivereinbarung ist m&ouml;glich. Haben die Parteien beispielsweise vereinbart, dass der Provisionsanspruch noch von weiteren Handlungen des Arbeitnehmers abh&auml;ngig sein soll, so verschiebt sich auch der Beitragsentstehungszeitpunkt nach hinten. Hinweis: Beitr&auml;ge werden in den Zweigen der Sozialversicherung wie auch in der Arbeitslosenversicherung lediglich bis zur Beitragsbemessungsgrenze erhoben</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/17029.pdf">Publikation zeigen</a></p>