<h1>&Auml;nderung der Ziele w&auml;hrend der Zielperiode</h1> <h2>Die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Unerreichbarkeit sind dabei genauso mannigfaltig wie der Inhalt der Zielvereinbarungen selbst... Quelle bewerberAktiv e.K.</h2> <p>&Auml;nderung der Ziele w&auml;hrend der Zielperiode Da Zielvereinbarungen in aller Regel f&uuml;r einen l&auml;ngeren Zeitraum abgeschlossen werden, kann es im Laufe der Zielperiode dazu kommen, dass die Parteien diagnostizieren m&uuml;ssen, dass die anfangs festgelegten Ziele auf Grund der Dynamik der Ziele bis zum Ende des Zielvereinbarungszeitraums nicht realisierbar sind oder keinen Sinn mehr machen. Die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Unerreichbarkeit sind dabei genauso mannigfaltig wie der Inhalt der Zielvereinbarungen selbst. Beeinflusst werden k&ouml;nnen die vereinbarten Ziele z.B. durch externe Faktoren, die den Arbeitgeber dazu zwingen, mit entsprechenden gesch&auml;ftspolitischen Entscheidungen zu reagieren, durch pers&ouml;nliche Leistungshindernisse auf Seiten des Arbeitnehmers (z.B. Krankheit) sowie durch sonstige betriebsinterne Faktoren (z.B. Abbrennen des Betriebes oder eine l&auml;ngerandauernde fehlende Stromversorgung). Fehlt es an einer vertraglichen Regelung, so finden die allgemeinen Leistungsst&ouml;rungsvorschriften Anwendung. Dazu geh&ouml;ren insbesondere die Vorschriften zur Unm&ouml;glichkeit (&sect;&sect; 323, 326 BGB) und zum Annahmeverzug (&sect; 615 BGB). Die Anwendung kann im Einzelfall schwierig sein, vor allem in Bezug auf die Rechtsfolge. So ist es f&uuml;r das Gericht nur schwerlich m&ouml;glich, im Nachhinein die fiktive Zielerreichung zu bestimmen. Hinweis: Die Ausf&uuml;hrungen zeigen die Notwendigkeit einer vertraglichen Regelung durch die Parteien</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/19026.pdf">Publikation zeigen</a></p>