<h1>Berechnung der Tantieme</h1> <h2>Einerseits kann die Zahlung eines bestimmten Prozentbetrages vom Gewinn oder Umsatz erfolgen... Quelle bewerberAktiv e.K.</h2> <p>Berechnung der Tantieme Die an den einzelnen Arbeitnehmer gezahlte Gewinnbeteiligung wird regelm&auml;&szlig;ig in Prozenten des j&auml;hrlichen Reingewinns, seltener vom Rohgewinn, vereinbart, der f&uuml;r das ganze Unternehmen bzw. einen Unternehmensteil erzielt worden ist. Dabei sind gewinnmindernde Sonderabschreibungen an R&uuml;cklagen sowie sonstige allen kaufm&auml;nnischen Gepflogenheiten entsprechende R&uuml;ckstellungen in der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) regelm&auml;&szlig;ig nicht zu beanstanden, soweit es sich nicht um willk&uuml;rliche Manipulationen der den Gewinn ausweisenden Gesch&auml;ftsbilanz handelt. In aller Regel ist f&uuml;r die Errechnung und Feststellung des Reingewinns die nach kaufm&auml;nnischen Grunds&auml;tzen erstellte Handelsbilanz nach Vornahme s&auml;mtlicher Abschreibungen und R&uuml;cklagen, nicht aber die davon abweichende Steuerbilanz, ma&szlig;geblich. Der Arbeitnehmer kann in den Genuss der Gewinnbeteiligung auf zweierlei Wegen kommen: Einerseits kann eine Zahlung eines bestimmten Prozentbetrages vom Gewinn oder Umsatz erfolgen. Dabei kann zwischen den Parteien aber auch vereinbart werden, dass das Guthaben f&uuml;r eine Reihe von Jahren gesperrt wird, daf&uuml;r jedoch Zinsen gezahlt werden. Ein Teil der Betr&auml;ge kann in sogenannte Ausgleichsfonds flie&szlig;en. Andererseits kann der Arbeitnehmer jedoch auch am Gewinn beteiligt werden, indem ihm eine gesellschaftsrechtliche Beteiligung am Unternehmen einger&auml;umt wird. Dabei ist insbesondere an die Gew&auml;hrung von Aktien zu denken. Die Ver&auml;u&szlig;erung derartiger Anteile am Unternehmen kann wiederum f&uuml;r mehrere Jahre gesperrt oder ausgeschlossen sein</p> <p><a href="https://www.jobadu.de/pdfs/20017.pdf">Publikation zeigen</a></p>