Apps, Blogs und Co. (Neue Wege in der betrieblichen Gesundheitsförderung)

Web 2.0-Anwendungen wie Apps, soziale Netzwerke, Blogs und Chats können Maßnahmen

der betrieblichen Gesundheitsförderung unterstützen.

Von der Laufgruppe bis zur Ernährungsberatung, vom Stresspräventionskurs

bis zur Sicherheitsunterweisung - alles ist auch virtuell und interaktiv oder schlicht einfacher und schneller umsetzbar...

Quelle: Initiative Gesundheit und Arbeit

Text für die Suchmaschine

Wie verbreitet ist das Web 2.0 in den Unternehmen? Für welche Aufgaben wird das Web 2.0 verwendet? Für welche Gesundheitsthemen wird das Web 2.0 genutzt? Web-2.0-Tools im BGM-Prozess - eine Übersicht. Das ''alte Internet'' fungierte als eine große einen sozialen Austausch via Internet zu Datenbank, in der die User Inhalte über Intreten. Der Begriff ''Web 2.0'' fasst die Softternetadressen oder via Suchmaschinen auf warelösungen zur Interaktion wie Apps, einer Homepage finden konnten. Sozialer soziale Netzwerke, Blogs und Chats zusamAustausch war vorrangig über Foren mögmen. Sie prägen immer stärker die moderne lich. Projekte wie die Wikipedia und mobiArbeitswelt. Man spricht inzwischen von ler Internetzugriff per Smartphone haben der ''Digitalisierung der Arbeitswelt''. Spätestens mit dem Smartphone ist das Internet ständiger Begleiter in allen Lebensbereichen geworden. Damit bieten sich neue Möglichkeiten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu informieren und in Prozesse einzubinden. In einer Onlinebefragung sind wir der Frage nachgegangen, ob und wie Anwendungen des Web 2.0 für eine Verständigung über Arbeitsinhalte eingesetzt werden oder gar verstärkt Einzug in das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) halten. Insbesondere interessierte uns, wel che Softwarelösungen eingesetzt und welche Erfahrungen mit der Akzeptanz durch die Beschäftigten gesammelt wurden. Beworben wurde die Befragung über diverse Verteiler (Verbände, Träger, Fachjournale) und Internetpräsenzen...

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