Urlaub im Rahmen der Gleitzeitarbeit

Auch in hochflexiblen Arbeitszeitmodellen,

wie der qualifizierten Gleitzeit, besteht der gesetzliche Urlaubsanspruch...

Quelle: bewerberAktiv

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Urlaub im Rahmen der Gleitzeitarbeit Auch in hochflexiblen Arbeitszeitmodellen, wie der qualifizierten Gleitzeitarbeit, besteht der gesetzliche Urlaubsanspruch in Höhe von mindestens 24 Werktagen. Schwierigkeiten können sich hier allerdings insoweit ergeben, wenn aus dem Verlangen des Arbeitnehmers nicht hervorgeht, ob der Arbeitnehmer lediglich bereits vorgearbeitete Arbeitszeit durch Freizeitentnahme ausgleicht oder ob es sich um Urlaub handelt. Gerade im Hinblick auf § 9 BUrlG ist es von Bedeutung, dass sich der Urlaubszeitraum feststellen lässt. Nach dieser Regelung werden im Falle einer Kollision von Urlaub und Krankheit die nachgewiesenen Tage der Arbeitsunfähigkeit nicht auf den Jahresurlaub angerechnet. Für anderweitige Freistellungen, wie im Falle des Ausgleichs des Zeitkontos, besteht dieser Anspruch dagegen nicht. Hinweis: Damit es nicht zu Missverständnissen kommt, ob es sich um eine Freistellungsphase oder um Urlaub handelt, ist beispielsweise die Verwendung unterschiedlicher Antragsformulare zu erwägen...

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