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Gleitzeitarbeit - Arbeitsvertragliche Regelungen Arbeitszeit: Die regelmäßige tägliche Arbeitszeit beträgt. Stunden. Sie ist im Zeitraum von 6.30 Uhr bis 17.30 Uhr zu leisten. oder Die regelmäßige Gesamtarbeitszeit, d.h. die Kernarbeitszeit zuzüglich der Gleitzeit, beträgt. Stunden pro Woche /. Stunden pro Monat. Die Gesamtarbeitszeit ist im Zeitraum von 6.30 Uhr bis 17.15 Uhr zu erbringen. Die Kernarbeitszeit, in welcher der Arbeitnehmer stets anwesend sein muss, erstreckt sich von 8.30 bis 15.15 Uhr, an Freitagen bis. Uhr. Zeitguthaben von. Stunden sind in einem Zeitraum von. Wochen/. Monaten auszugleichen. oder Die regelmäßige Gesamtarbeitszeit, d.h. die Kernarbeitszeit zuzüglich der Gleitzeit, beträgt. Stunden pro Woche /. Stunden pro Monat. Die Gesamtarbeitszeit ist im Zeitraum von 6.30 Uhr bis 17.15 Uhr zu erbringen. Zeitguthaben von. Stunden sind in einem Zeitraum von. Wochen/. Monaten auszugleichen. oder Der Arbeitnehmer kann die Verteilung seiner Arbeitszeit von insgesamt. Stunden pro Woche/Monat unter Berücksichtigung der betrieblichen Notwendigkeiten im eigenen Ermessen festlegen. Ist er an einem Arbeitstag mehr als 3 Stunden abwesend, hat er sich rechtzeitig bei seinem Vorgesetzten abzumelden. Gleitzeitarbeit - Arbeitsvertragliche Regelungen Jahresarbeitszeitvertrag: Die Arbeitszeit beträgt im Jahr. ausgehend von einer 5-Tage-Woche mit einer durchschnittlichen täglichen Arbeitszeit von 7,5 Stunden gemäß anliegender Berechnung 1897,5 Stunden. Die Arbeitsleistung kann an Arbeitstagen in der Zeit von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr erbracht werden. Während der Saison vom 01.04. bis 30.09. ist eine tägliche Soll-Arbeitszeit von 8 Stunden einzuhalten, im Übrigen kann der Arbeitnehmer innerhalb des gesetzlich zulässigen Rahmens Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit in Abstimmung mit. frei bestimmen, soweit es die betrieblichen Belange zulassen. Zur Abgeltung des Zeitbonus kann dem Arbeitnehmer Freizeit wie bei Urlaub bis zu einer zusammenhängenden Dauer von. Wochen/Monaten gewährt werden. Gleitzeitarbeit - Arbeitsvertragliche Regelungen Gleitzeitarbeit ohne Kernarbeitszeit/Gruppenabsprachen: Die Mitarbeiter/innen können Beginn und Ende ihrer Arbeitszeit sowie die Pausen nach Absprache mit ihren Kollegen/Kolleginnen und ihrem Vorgesetzten innerhalb des Zeitraums der flexiblen Arbeitszeit selbst festlegen. Bei der Festlegung der selbstbestimmten Arbeitszeit muss die Aufrechterhaltung des ordnungsgemäßen Betriebsablaufs gewährleistet sein. Innerhalb des Zeitraums der flexiblen Arbeitszeit ist in den Abteilungen. und den Arbeitsgruppen. eine am Arbeitsaufkommen orientierte Mindestbesetzung von bis zu. Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen zu gewährleisten. Die konkrete Besetzung in den Abteilungen/Arbeitsgruppen ist durch Abstimmung der jeweils betreffenden Mitarbeiter/innen untereinander festzulegen. Kommt eine Absprache über die Mindestbesetzung unter den Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen nicht zustande, so entscheidet der Vorgesetzte der Abteilung/der Gruppensprecher der Arbeitsgruppe über die konkrete Besetzung. Der Vorgesetzte der Abteilung/der Gruppensprecher der Arbeitsgruppe hat in diesen Fällen Grundsätze für das Verfahren der Besetzung aufzustellen, insbesondere ist die zeitliche Dauer der jeweiligen konkreten Mindestbesetzung sowie ein Verfahren zur gleichmäßigen Heranziehung aller betreffenden Mitarbeiter/innen festzulegen. Ist in den einzelnen Abteilungen/Arbeitsgruppen die selbstbestimmte Festlegung der Arbeitszeit innerhalb des flexiblen Arbeitszeitrahmens wegen betrieblicher Gründe nicht mehr bzw. nur noch im begrenzten Maß möglich, so hat eine Unterrichtung des Betriebsrates zu erfolgen. Dies gilt nicht, wenn die selbstbestimmte Festlegung der Arbeitszeit für einen Zeitraum von weniger als. Tagen/. Wochen begrenzt ist. Gleitzeitarbeit - Arbeitsvertragliche Regelungen Zeiterfassung: Die von der Zeiterfassung mittels Kartenlese betroffenen Mitarbeiter/innen haben die Kartenlesegeräte vor dem Antritt und nach Beendigung ihrer Arbeit sowie vor Beginn und am Ende ihrer Pausen zu benutzen. Kartenlesegeräte befinden sich an folgenden Eingängen des Betriebes:. Eine anderweitige Zeiterfassung als durch Kartenlese ist grundsätzlich ausgeschlossen. Ausnahmen gelten nur in den Fällen, in denen dem Mitarbeiter/der Mitarbeiterin die Benutzung des Kartenlesegerätes aus objektiven/betriebsbedingten Gründen nicht möglich ist. Hierzu zählen vor allem Defekte der Kartenlesegeräte, Dienstreisen sowie die Teilnahme an außerbetrieblichen Besprechungen und Fort- bzw. Weiterbildungsmaßnahmen. Die Registrierung hat in diesen Fällen folgendermaßen zu erfolgen:. oder Die Erfassung der Arbeitszeit erfolgt durch die Mitarbeiter/innen wahrheitsgemäß und in eigener Verantwortung. Die Mitarbeiter/innen haben die tägliche und wöchentliche (Gesamt-) Dauer ihrer Arbeitszeit einschließlich der Pausen in den vorgeschriebenen Zeiterfassungstabellen festzuhalten. Die Mitarbeiter/innen haben die ausgefüllten Zeiterfassungstabellen bis zum. jedes Monats ihrem Vorgesetzten vorzulegen...

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