Guthaben von Arbeitszeitkonten bei Krankheit

Maßgebend ist grundsätzlich die regelmäßige, individuelle Arbeitszeit...

Quelle: bewerberAktiv

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Arbeitszeitkonten - Guthaben bei Krankheit Für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall regeln § 3 (1) EFZG und § 4 (1) EFZG, dass in Fällen unverschuldeter, mit Arbeitsunfähigkeit verbundener Krankheit das Arbeitsentgelt für einen Zeitraum von sechs Wochen zu 100% fortzuzahlen ist. Dabei legt § 4 (1) EFZG das sogenannte ''Lohnausfallprinzip'' zugrunde, wonach der Arbeitnehmer so zu stellen ist, wie er stünde, wenn er in dem besagten Zeitraum gearbeitet hätte. Maßgebend ist dabei grundsätzlich die regelmäßige, individuelle Arbeitszeit des erkrankten Arbeitnehmers. Bei Schwankungen der individuellen Arbeitszeit ist zur Bestimmung der ''regelmäßigen'' Arbeitszeit eine vergangenheitsbezogene Betrachtung zulässig und geboten...

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