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Arbeitszeitkonten - Arbeitsvertragliche Regelung Günstigkeitsprinzip: Der Ausgleich des Arbeitszeitkontenguthabens hat grundsätzlich nur in Form von Freizeit zu erfolgen. Eine andere Abgeltungsmöglichkeit ist ausgeschlossen. oder Die Abgeltung des Arbeitszeitkontenguthabens kann sowohl in Geld, als auch in Freizeit erfolgen. Diesbezüglich steht dem Arbeitnehmer ein Wahlrecht zu. Ihm wird zusätzlich im Rahmen der Abgeltung in Geld die Möglichkeit eröffnet, nur einen bestimmten Teil seines Zeitkontenguthabens finanziell auszugleichen. So kann der Arbeitnehmer jeden Monat/ alle 3 Monate/ alle 6 Monate.wählen zwischen einer 25%igen, einer 50%igen, einer 75%igen und einer 100%igen Abgeltung seines Arbeitszeitkontenguthabens. Das verbleibende Guthaben ist in Freizeit auszugleichen. Zulässigkeit positiver/negativer Guthaben: Den Arbeitsvertragsparteien wird gestattet, einvernehmlich ein Arbeitszeitkonto einzurichten. Es obliegt den Arbeitsvertragsparteien zu vereinbaren, ob sie sowohl ein positives als auch ein negatives Guthaben gestatten. Beendigung des Arbeitsverhältnisses: Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses ist das Konto finanziell auszugleichen. Dies gilt sowohl im Falle eines positiven, wie auch eines negativen Guthabens. Sollte ein negativer Kontostand bestehen, ist an dessen Verrechnung mit eventuellen Vergütungsforderungen des Arbeitnehmers zu denken...

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