Typischer Verlauf eines Vorstellungsgesprächs Begrüßung und Vorstellung Gesprächseinstieg und kurze Unternehmensvorstellung Selbstpräsentation des Bewerbers Vertiefende Fragen des Unternehmens an den Bewerber Fragen des Bewerbers an das Unternehmen Hinweise auf weitere Vorgehensweise und Verabschiedung Typische Fragen im Vorstellungsgespräch Natürlich ist es nur bedingt möglich, genau vorherzusagen, welche Fragen in einem Vorstellungsgespräch gestellt werden. Allerdings gibt es einige typische Fragen, die in nahezu jedem Vorstellungsgespräch zum Einsatz kommen. Warum wollen Sie für unser Unternehmen arbeiten? Was wissen Sie über unser Unternehmen? Was gefällt Ihnen besonders gut an unserem Unternehmen? Wie stellen Sie sich einen typischen Arbeitstag vor? Warum sollten wir gerade Sie einstellen? Warum wollen Sie Ihren Job wechseln? Warum suchen Sie einen neuen Job? Weshalb hat Ihr Arbeitgeber Ihr letztes Arbeitsverhältnis beendet? Sie waren sehr lange arbeitslos. Wie haben Sie Ihre freie Zeit genutzt? Welche Aufgaben hatten Sie bei Ihrem alten Arbeitgeber? Welche EDV-Programme kennen Sie? Wie gut kennen Sie diese EDV-Programme? Was sind Ihre Stärken? Was sind Ihre Schwächen? Mit welchen Persönlichkeiten kommen Sie am besten zurecht und warum? Was sind die zentralen Eigenschaften einer guten Führungskraft? Arbeiten Sie lieber im Team oder bevorzugen Sie eine selbstständige Arbeitsweise? Machen Sie auch schon mal Überstunden? Lernen Sie schnell mit neuen Situationen umzugehen? Sind Sie belastbar? Wie reagieren Sie auf stressige Situationen? Wie reagieren Sie auf Zeitdruck? Wie gehen Sie mit Kritik um? Was waren bislang Ihre größten Erfolge/Misserfolge? Wie motivieren Sie sich? Wie würden Sie Ihren Arbeitsstil beschreiben? Was war das letzte Projekt, an dem Sie gearbeitet haben und was war das Ergebnis? Für was waren Sie in Ihrem alten Job verantwortlich? Wie wichtig ist Ihnen Ihre Karriere? Wo möchten Sie in fünf Jahren stehen? Wie kommen Sie mit Veränderungen zurecht? Wovor haben Sie am meisten Angst? Hatten sie oder haben Sie viele Freunde und Bekannte? Wer hat Sie in Ihrem Leben entscheidend geprägt? Wie? Welche Hobbys haben Sie? Wie verbringen Sie Ihre Freizeit? Was sind Ihre großen Lebensträume? Welche Gehaltsvorstellung haben Sie? Wären Sie bereit, umzuziehen? Haben Sie sich auch bei anderen Unternehmen beworben? Wann können Sie anfangen? Haben Sie noch Fragen an uns? Stressfragen im Vorstellungsgespräch Bei Stressfragen handelt es sich um Fragen, die eher unangenehm sind und eine Stresssituation auslösen. Bei diesen Fragen geht es einerseits um die Inhalte, andererseits aber auch darum, wie selbstbewusst sich der Bewerber präsentiert. Warum sollten wir gerade Ihnen den Job geben, obwohl Sie so wenig Erfahrung haben? Was haben Sie an Ihrem vergangenen Job überhaupt nicht gemocht? Gab es Probleme mit dem alten Arbeitgeber? Welche Konflikte haben Sie in Ihren bisherigen Jobs schon erlebt? Welche drei positive Charaktereigenschaften fehlen Ihnen? Wenn wir Sie in dieser Position einstellen, was denken Sie, wird Ihr größtes Scheitern sein? Wie würden Sie reagieren, wenn Sie bei der Arbeit ständig kritisiert werden? Wie gehen Sie damit um, wenn ein Teammitglied Ihre Ideen ständig ablehnt? Könnten Sie mit einem Chef arbeiten, den Sie persönlich nicht mögen? Was irritiert Sie am meisten an anderen Menschen und wie gehen Sie damit um? Haben Sie je einen Fehler gemacht, der zu einem großen Problem führte? Können Sie mit beruflichen Misserfolgen umgehen? Wie reagieren Sie, wenn Ihre Ideen von Kollegen oder Vorgesetzten abgelehnt werden? Gibt es Arbeiten die Sie gar nicht mögen? Wie fühlen Sie sich, wenn Sie ein Nein als Antwort erhalten? Wenn wir Ihnen heute einen Job anbieten, wie schnell würden Sie bei der Arbeit starten? Was ist Ihr persönliches Geheimnis? Wenn Sie ein Tier wären, welches wären Sie? Wenn Sie ein Superheld sein könnten, welche Superkraft hätten Sie? Was würden Sie tun, wenn Sie im Lotto gewinnen? Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Wie mache ich mich in Ihren Augen als Interviewer? Welche Frage möchten Sie nicht gestellt bekommen? Wie würden Sie sich selbst in nur einem Wort beschreiben? Was werden Ihre Kollegen hier von Ihnen lernen? Wann haben Sie das letzte Mal die Regeln gebrochen und warum? Unzulässige Fragen im Vorstellungsgespräch Es gibt einige Fragen, die der Personaler eigentlich nicht stellen darf. Allerdings kommt es hierbei meist auch nicht darauf an, was der Bewerber antwortet, sondern vor allem darauf, wie er reagiert. Sind Sie schwanger oder planen Sie in den nächsten Jahren Kinder? Möchten Sie heiraten? Haben Sie Vorstrafen? Sind Sie behindert und an welchen Krankheiten haben Sie in den letzten Jahren gelitten? Sind Sie HIV positiv? Gehen Sie in die Kirche? Wie oft beten Sie? Welche Partei haben Sie bei den letzten Wahlen gewählt und weshalb? Gehören Sie einer Gewerkschaft an? Gehören Sie
einem Verband oder Verein an? Aus welchem Land stammen Ihre Vorfahren? Schauen Sie gerne Action-Filme und mögen Sie Ballerspiele? Gab es in Ihrer Familie schon einmal einen Selbstmord? Sind Sie noch Jungfrau und welches Geschlecht bevorzugen Sie? Sind Sie homosexuell? Was haben Sie zuletzt verdient? Wie steht es um Ihre Vermögensverhältnisse? Haben Sie Schulden? Stellt Ihnen Ihr Gegenüber in einem Vorstellungsgespräch eine Frage, die unzulässig ist, empfiehlt es sich in jedem Fall ruhig und professionell zu bleiben. Als ersten Schritt sollten Sie kurz überlegen, ob die gestellte Frage in irgendeiner Form für die offene Stelle relevant sein könnte. Ist das nicht der Fall und die Frage hat mit der zu besetzenden Stelle nichts zu tun, können Sie die Beantwortung ablehnen, nicht wahrheitsgemäß antworten und/oder darauf hinweisen, dass es sich um eine unzulässige Frage handelt. Mögliche Rückfragen im Vorstellungsgespräch Damit das Interview ein echter Dialog ist, sollten auch Sie immer Rückfragen stellen. Rückfragen sind die Gelegenheit, mehr über Job, Unternehmen, Aufgaben und Herausforderungen sowie Arbeitsplatz und Kollegen zu erfahren. Rückfragen sind zugleich ein Test. An der Art und Tiefe der eigenen Fragen erkennen Personaler, ob und wie gut sich Bewerber vorbereitet haben. Um den Gesprächsfluss aufrecht zu erhalten und möglichst ausführliche Antworten zu erhalten, sollten Sie keine Fragen stellen, die mit Ja oder Nein zu beantworten sind. Besser geeignet sind sogenannte offene Fragen oder auch W-Fragen (Wer? Wie? Was? Wo? Wann? Wen? Warum?) Wie sieht bei Ihnen die übliche Einarbeitungsphase aus? Welche Aufgaben würde ich in der Anfangsphase vor allem übernehmen? Wie würden Sie meinen typischen Arbeitstag beschreiben? Wie werden Mitarbeiter bei Ihnen gefördert und entwickelt? Wäre es möglich, meinen künftigen Arbeitsplatz zu besichtigen? Darf ich mich eventuell mit anderen Angestellten unterhalten? Arbeiten Sie in abteilungsübergreifenden Teams? Welche Aufgaben haben aus Ihrer Sicht höchste Priorität? Gibt es noch Anforderungen, die nicht in der Stellenausschreibung genannt wurden? Welche Rolle spielt diese Stelle bei den Zielen des Unternehmens? Was ist aus Ihrer Sicht der Teil des Jobs, der am meisten frustrieren könnte? Wie würden Sie auf dieser Position beginnen? Muss man in dieser Position viel reisen? Gibt es bei Ihnen Gleitzeit oder echte Vertrauensarbeitszeit? Wie viele Überstunden leisten die Mitarbeiter aktuell im Durchschnitt pro Woche? Haben Sie eine Home-Office-Regelung? Welche zusätzlichen Leistungen, neben dem Gehalt, bieten Sie Mitarbeitern an? Wer wird mein direkter Vorgesetzter sein? Was hat er oder sie für einen Hintergrund? Wie würden Sie den Führungsstil meines Vorgesetzten beschreiben? Wie würden Sie Ihre Unternehmenskultur beschreiben? Wie hoch ist der Frauenanteil in Führungspositionen? Hat Ihr Unternehmen vor, in der nächsten Zeit zu expandieren? Welches Wissen sollte ich mir vor dem Beginn noch aneignen? Wer wird alles über diese Bewerbung entscheiden? Was müsste ich tun, um Ihnen die Entscheidung für mich zu erleichtern? Haben Sie noch irgendwelche Zweifel an meiner Eignung über die wir reden sollten? Warum arbeiten Sie für dieses Unternehmen? Checkliste für das Vorstellungsgespräch Gesprächstermin steht und ist von beiden bestätigt. Der Anfahrtsweg ist bekannt. Die Anfahrtszeit ist kalkuliert mit zehn Minuten Puffer. Sie kennen mindestens zwei öffentliche Parkplätze in der Nähe. Für den Fall einer Verspätung ist die Nummer des Ansprechpartners bekannt. Eine mögliche Fahrtkostenerstattung wurde vorab besprochen und geklärt. Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig und eingepackt. Im Gepäck sind auch Notizblock und Stift. Der Dresscode von Branche und Unternehmen wurde recherchiert. Saubere und bequeme Kleidung wurde entsprechend gewählt. Die Haare sind optimal frisiert und gewaschen. Der Wecker ist für den Tag gestellt und funktioniert. Die Firmen-Homepage wurde studiert, Zahlen und Namen recherchiert. Wissenswertes über den Arbeitgeber ist geklärt (Arbeitgebercheck!). Die Stellenanzeige ist bekannt, ebenso alle wesentlichen Anforderungen. Wichtige Rückfragen sind gemerkt oder notiert. Die eigenen Gehaltsvorstellungen sind geklärt. Sie kennen den frühest möglichen Eintrittstermin. Der typische Ablauf eines Vorstellungsgesprächs ist bekannt. Sie begrüßen den/die Gesprächspartner mit einem Händedruck und Lächeln. Im Gespräch halten Sie Blickkontakt und Körperspannung. Auf typische Fragen sind Sie vorbereitet. Auf Fangfragen genauso. Sie kennen alle unzulässigen Fragen, die Sie nicht beantworten müssen. Die Selbstpräsentation ist geübt und präsent. Erfolge und Erfahrungen lassen sich durch Beispiele belegen. Stärken und Schwächen können Sie nennen. Ebenso mögliche Lücken im Lebenslauf begründen. Sie machen keine negativen Aussagen über Jobs, Kollegen, Chefs. Am
Ende fragen Sie, wie es weitergeht (Wann wird eine Entscheidung getroffen) Sie verabschieden sich richtig. Das Gespräch endet erst, wenn Sie außer Sichtweite sind. Vorstellungsgespräch-Trainingscenter Sie haben ein Vorstellungsgespräch vor sich? Kein Problem! Das Trainingsmodul bei www.vorstellungsgespraech.org öffnet Türen. Sie bekommen Fragen gestellt und können zwischen mehreren Antwortmöglichkeiten wählen. Aber Vorsicht! Einige Fragen sind sehr raffiniert und führen Sie aufs Glatteis. Es handelt sich hierbei genau um die Fragen, die Ihnen mit Sicherheit gestellt werden. Je nachdem wie Sie geantwortet haben, bekommen Sie entsprechendes Feedback zu Ihrer Antwort. Das ist das Herzstück dieses Moduls. An dieser Stelle lernen Sie, worauf es wirklich bei der Frage ankommt und vor allem was der Hintergrund ist. Zudem wird jede Antwortmöglichkeit durch konstruktive Kritik bewertet. Die größten Fehler im Vorstellungsgespräch im Überblick (Teil 1) Unpünktlichkeit Zu den größten und schlimmsten Fehlern gehört, wenn der Bewerber zu spät zu seinem Vorstellungstermin erscheint. Daher sollte der Bewerber seine Anreise so planen, dass er etwa fünf bis zehn Minuten vor dem vereinbarten Termin vor der Bürotür des Personalers eintrifft. Sehr viel früher sollte der Bewerber allerdings auch nicht erscheinen. Dies liegt zum einen daran, dass er durch eine lange Wartezeit nur noch nervöser wird und zum anderen daran, dass er den Personaler möglicherweise in die unangenehme Lage bringt, den Bewerber warten lassen zu müssen. Sollte sich trotz sorgfältiger Planung herausstellen, dass sich der Bewerber verspäten wird, sollte er den Personaler umgehend davon informieren. Unpassendes Erscheinungsbild Grundsätzlich sollte es selbstverständlich sein, dass der Bewerber sauber und ordentlich gekleidet sowie gepflegt zu seinem Vorstellungstermin erscheint. Dabei ist jedoch auch wichtig, dass das Outfit und das Styling zu der Branche und der Position passen. Dadurch zeigt der Bewerber nämlich, dass er sich mit seiner Tätigkeit auseinandergesetzt hat und bereit ist, sich den vorherrschenden Gepflogenheiten anzupassen. Schlechte Vorbereitung Ein Unternehmen wünscht sich nicht nur Mitarbeiter, die ihrer Tätigkeit nachgehen, sondern solche Mitarbeiter, die gerne und interessiert arbeiten und sich mit dem Unternehmen identifizieren können. Dies sind nämlich die Voraussetzungen für leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter und ein angenehmes Betriebsklima. Insofern sollte der Bewerber den Anforderungen nicht nur aus fachlicher Sicht gerecht werden, sondern ebenso plausibel begründen können, weshalb er gerade bei diesem Unternehmen arbeiten möchte. Zudem sollte der Bewerber seine Motivation und sein Interesse auch durch eigene Fragen zum Ausdruck bringen. Nicht aussagekräftige Selbstdarstellung Die meisten Vorstellungsgespräche beginnen mit der Aufforderung, dass sich der Bewerber selbst vorstellen und etwas über sich erzählen soll. Hierbei geht es nicht um die Lebensgeschichte des Bewerbers, sondern um eine überzeugende Darstellung seiner stellenrelevanten Qualitäten. Insofern sollte der Bewerber Schwerpunkte setzen und seine Eignung für die Stelle herausarbeiten. Sinnvoll kann zudem sein, den Personaler gegen Ende der Darstellung gezielt anzusprechen und zu fragen, ob es Punkte gibt, die ihn besonders interessieren und auf die der Bewerber nochmals vertiefender eingehen sollte. Die größten Fehler im Vorstellungsgespräch im Überblick (Teil 2) Schlechte Manieren Der Bewerber möchte zuvorkommend, respektvoll und freundlich behandelt werden, seine Ausführungen ohne ständige Zwischenfragen zu Ende führen können und die Aufmerksamkeit seines Gesprächspartners genießen. Genauso geht es auch dem Personaler. Der Bewerber sollte daher seine gute Kinderstube trotz möglicher Nervosität nicht vergessen. Zudem sollte der Bewerber immer im Hinterkopf behalten, dass er mit einem möglichen künftigen Vorgesetzten spricht. Dies gilt auch dann, wenn der Personaler deutlich jünger ist oder in dem Unternehmen ein insgesamt lockerer Umgangston herrscht. Fallen nicht erkennen Negative Äußerungen über frühere Arbeitgeber oder Lästereien über Kollegen sind in einem Vorstellungsgespräch absolut tabu. Gleiches gilt generell für negative Äußerungen, schimpfende Bemerkungen, pampige Antworten oder Wutausbrüche bei unangenehmen Fragen. Zudem sollte der Bewerber nicht mit Wissen glänzen wollen, über das er nicht verfügt. Einige Personaler fragen beispielsweise nach bestimmten Fachzeitschriften oder auch nach Lehrern an Schulen und Universitäten, die der Bewerber angeblich besucht hat. Es wäre sehr peinlich, wenn er Bewerber in eine solche Falle tappt und über Artikel oder Personen erzählt, die es gar nicht gibt. Ähnliches gilt für Fremdsprachen- und Fachkenntnisse, denn hierbei sollte der Bewerber immer damit rechnen, dass er um eine Kostprobe seines Könnens gebeten wird. Absprachen ni
cht einhalten Einige Personaler bitten ausdrücklich darum, bestimmte Unterlagen zum Vorstellungsgespräch mitzubringen. Dies können beispielsweise Quittungen für die Erstattungen der Fahrtkosten, eine Arbeitsprobe, ein Führungszeugnis oder in einigen Branchen auch eine Schufa-Auskunft sein. Diese Unterlagen muss der Bewerber unbedingt auch mitbringen, denn zum einen gibt es keine plausible Erklärung für ein Vergessen und zum anderen wird der Personaler davon ausgehen, dass der Bewerber sich möglicherweise auch im Berufsalltag nicht an getroffene Absprachen halten wird. Außerdem sollte der Bewerber immer eine ordentliche, aktuelle Bewerbungsmappe sowie Schreibutensilien zum Vorstellungsgespräch mitbringen. Gibt es Zeugnisse, Zertifikate oder andere Unterlagen, die der Bewerber erst im Nachhinein erhalten hat, sollte er diese ebenfalls unaufgefordert beim Vorstellungsgespräch nachreichen. Simulieren von Bewerbungsgesprächen mit ChatGPT oder Gemini Der beste Weg, in einem Bewerbungsgespräch zu überzeugen, ist eine gute Vorbereitung auf das Unternehmen, die ausgeschriebene Stelle und das Gespräch. Wäre es da nicht optimal, das komplette Bewerbungsgespräch schon zu üben, bevor Sie im echten Interview sitzen? Während Rollenspiele mit Freunden und Familie zur Vorbereitung gewiss helfen können, bietet ein maßgeschneiderter KI-Prompt ein neues Level der effizienten Vorbereitung. Denn mit der Hilfe von KI können Sie ein realitätsnahes Interview simulieren. Promptbeispiel (kurz): Übe mit mir ein realistisches Vorstellungsgespräch in Dialogform. Stelle mir im Vorstellungsgespräch auch Fragen zu den erforderlichen Fähigkeiten, meiner Motivation und meinen Soft Skills. Stelle mir immer nur eine Frage und warte die Antwort ab, berücksichtige die Antwort in den nachfolgenden Fragen. Frage mich vor dem Beginn des Interviews nach allen Informationen, die Du für eine realistische Simulation des Vorstellungsgespräches benötigst und nicht aus hochgeladenen Dokumenten erkennen kannst. Frage mich vor dem Vorstellungsgespräch, ob ich bestimmte Schwerpunkte setzen möchte. Wenn ja, berücksichtige meine Antwort auf diese Frage im Interview. Gib mir Feedback am Ende jeder Frage-Antwort-Sequenz des Interviews und am Ende des Vorstellungsgespräches ein Gesamtfeedback mit Schulnoten. Gehe im Gesamtfeedback darauf ein, wie meine Antworten verbessert werden können, um in einem realen Interview besser abzuschneiden. Promptbeispiel (mit Dokumentenupload): Übe mit mir ein realistisches Vorstellungsgespräch (Interview) in Dialogform. Stelle mir im Vorstellungsgespräch auch Fragen zu den erforderlichen Fähigkeiten, meiner Motivation und meinen Soft Skills. Stelle mir immer nur eine Frage und warte die Antwort ab, berücksichtige die Antwort in den nachfolgenden Fragen. Vor dem Interview möchte ich gefragt werden, ob ich meinen Lebenslauf und die Stellenanzeige des Arbeitgebers in ChatGPT hochladen möchte. Wenn ich dies tue, verwende die Informationen aus den hochgeladenen Dokumenten im Interview. Frage mich vor dem Beginn des Interviews nach allen Informationen, die Du für eine realistische Simulation des Vorstellungsgespräches benötigst und nicht aus den hochgeladenen Dokumenten erkennen kannst. Frage mich vor dem Vorstellungsgespräch, ob ich bestimmte Schwerpunkte setzen möchte. Wenn ja, berücksichtige meine Antwort auf diese Frage im Interview. Gib mir Feedback am Ende jeder Frage-Antwort-Sequenz des Interviews und am Ende des Vorstellungsgespräches ein Gesamtfeedback mit Schulnoten. Gehe im Gesamtfeedback darauf ein, wie meine Antworten verbessert werden können, um in einem realen Interview besser abzuschneiden. Simulieren von Bewerbungsgesprächen mit KI-Interview-Simulator Ein KI-Interview-Simulator ist ein intelligentes Tool, mit dem Sie Bewerbungsgespräche realitätsnah am Computer oder Smartphone üben können. Die KI übernimmt dabei die Rolle eines echten Recruiters, stellt berufsrelevante Fragen, bewertet Ihre Antworten in Echtzeit und gibt Ihnen direkt konstruktives Feedback. Einen KI-Interview-Simulator finden Sie z.B. hier: nobsresume.com/interview Wählen Sie die gewünschte Sprache, geben Sie die Position ein und fügen Sie die Stellenbeschreibung ein, um maßgeschneiderte Fragen für die Rolle zu erhalten. Der KI-Interview-Simulator generiert zehn Interviewfragen mit einer Mischung aus Verhaltens-, Fach- und Situationsfragen. Abschließend erhalten Sie detailliertes KI-Feedback zu jeder Antwort mit Tipps zur Verbesserung Ihrer Antworten.